Nächstes Spiel Samstag, 16.11.2019 19:00 Uhr HC Burgenland --- NHV Conc. Delitzsch
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Newsarchiv - November 2019
13.11.2019 2. Männer: NHV gewinnt ohne textile Verluste 11.11.2019 Im Stile eines Spitzenteams 09.11.2019 Kommen und Gehen beim NHV 09.11.2019 wJC: Sieg beim Tabellenzweiten 08.11.2019 Der Kapitän auf der Bank 05.11.2019 2.Männer kassieren nur ein Gegentor mehr als Mainz 05.11.2019 Frauen: NHV-Damen weiter auf Erfolgskurs 05.11.2019 mJD: Emotionsgeladene Freundschaftsspiele 04.11.2019 Marian Voigt hält die Punkte fest 03.11.2019 wJC: Unterzahl nicht zu verkraften 03.11.2019 wJD: Gute Deckung die Basis des Sieges 01.11.2019 „Wir wollen uns oben festsetzen“ 2. Männer: NHV gewinnt ohne textile Verluste Mittwoch, 13.11.2019: SC DHfK Leipzig IV - NHV Concordia Delitzsch 18:34 Sonntagmittag 12 Uhr war Anwurf in der Halle der Sportoberschule des SC DHfK. In der letzten Saison wurde der 2. Vertretung des NHV an dieser Stelle die einzige Saisonniederlage zugefügt. Somit war man gewarnt und zur ungewohnten Anwurfzeit von Beginn an hellwach. Beweis dafür, Spielstand in der 5. Spielminute 2:2. Spielstand in der 25. Spielminute 3:16! Immer wieder gelang es dem NHV durch erstklassige Abwehrarbeit das Spielgerät zu erarbeiten und Konter zu setzen. Und dies in fairer Art und Weise. Mit gerade einmal einer gelben Karte, in der gesamten 1.Spielhälfte, kam das Schiedsrichtergespann auf Delitzscher Seite aus. Und da diese effektive Abwehrarbeit auch endlich einmal in temporeiches Angriffsspiel umgewandelt wurde, konnten sich die Delitzscher sukzessive Tor um Tor absetzen. In der 2.Hälfte fanden die Leipziger besser zu ihrem Spiel aber Delitzsch agierte weiterhin sicher in den eigenen Aktionen. Erwähnenswert ist auf alle Fälle das Delitzscher Torhüterspiel, besonders Tino Pantel zeigte in der 1.Hälfte einmal mehr seine Klasse. Der Abwehrverbund wurde sehr gut von Alexander Pietzsch organisiert und Spielgestalter Martin Müller überzeugte mit einer 100-prozentigen Trefferquote bei 10 Wurfversuchen. Das größte Lob geht allerdings an den Textilausrüster ERIMA. Welche Strapazierfähigkeit die Delitzscher Trikots, genauer gesagt die der Delitzscher Kreisläufer, ausgesetzt waren ist schon unglaublich. Permanent wurde am Trikot gezogen oder auch gehalten. Leider wurden solche „Textilvergehen“ in diesem Spiel zu selten, eigentlich gar nicht, von den Schiedsrichtern geahndet. Die Baumwollnickis der vorhergehenden Textil- Generation hätten dem wohl nicht standgehalten. Nächsten Sonntag kommt es dann zu einem erneuten Spitzenspiel in der Männerbezirksliga. Die Tabellenführer des NHV empfangen den Drittplatzierten VfL Waldheim II. Doch bevor es soweit ist, eröffnet am Sonntag die wJC um 13 Uhr den Heimspieltag beim NHV. Um 15 Uhr kommt es dann zum Topspiel in der Frauenbezirksliga. Der ungeschlagene Tabellenführer des NHV empfängt den Zweitplatzierten der SC DHfK. Sport frei, Christian Hornig. Der NHV spielte mit Tino Pantel und Dirk Pötschke im Tor. Bruno Bernhardt, Tobias Karl 6, Thomas Hollstein 2, Chris Teresniak 6, Max Berger 2, Martin Müller 10/5, Christian Münch 1, Georg Peschke 3, Daniel Schirmer 2 und Alexander Pietzsch 2 auf der Platte. Steffen Kienitz und Anne-Marie Brosig im Staff. Im Stile eines Spitzenteams Montag, 11.11.2019: NHV Concordia Delitzsch - SV Oebisfelde 28:24 (16:9) Handball-Oberliga: NHV Delitzsch reicht eine gute Halbzeit gegen Oebisfelde / Nächsten Sonnabend Gipfeltreffen beim HC Burgenland. Delitzsch. Es war ein Déjà- vu. Da gewann Handball- Oberligist NHV Concordia Delitzsch gegen den SV Oebisfelde am Samstag mit 28:24 (16:9). „So wie wir in der ersten Halbzeit aufgetreten sind, hätten wir auch mit zehn Toren oder mehr verlieren können“, gestand Gäste-Trainer Christian Herrmann und sprach von einem „mehr als verdienten Sieg“ der Concorden. Die „starteten stark“, um im zweiten Durchgang „stark nachzulassen“, formulierte es NHV-Abwehr- Recke Martin Müller. Im Heimspiel vor wenigen Wochen gegen den HSV Apolda war ein ähnlicher Verlauf zu sehen. Nach einer klaren 15:10- Führung der Gastgeber zur Pause kamen die Thüringer auf 25:27 heran. „Das Ergebnis drückt nicht die Überlegenheit der Delitzscher aus“, räumte Apoldas inzwischen entlassener Coach Robert Flämmich ein. „Hauptsache gewonnen“, sagte nun lapidar Frank Grohmann. Der Delitzscher traf gegen Oebisfelde sieben Mal und führt die Torschützenliste der Oberliga mit 72 Treffern in neun Spielen an. Auch das ist nichts Neues: In der vergangenen Saison war der 29-Jährige der erfolgreichste Schütze mit 188 Toren. Neuzugang Marius Harig, der noch nicht eingesetzt werden durfte, sah einen „im Endeffekt souveränen Sieg“. Jan Jungandreas, der gemeinsam mit Maik Kroke die Nordsachsen betreut, gab sich angesichts des doppelten Punktgewinns, mit dem der dritte Platz mit 14:4 Punkte gefestigt und der Rückstand auf Spitzenreiter Burgenland auf einen Punkt verkürzt wurde, recht gelassen. „Da waren unsere Jungs wohl mit dem Kopf woanders“, kommentierte er das Nachlassen im zweiten Durchgang. Dafür strich er die gute Leistung vor allem in der ersten Halbzeit heraus. „Die Mannschaft hat das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“ Gegen die offensive 5:1-Abwehr fand Oebisfelde nur ganz selten ein Gegenmittel, „obwohl wir einen klaren Plan hatten“, so Herrmann. Diese Deckungsformation erfordert eine extrem große Zusammenarbeit der Spieler und eine hohe Laufbereitschaft dazu. „Wenn wir uns daran halten, können wir gegen jeden gewinnen“, sagte Müller. Aber wenn nicht, dann sei auch gegen jeden Konkurrenten eine Niederlage drin. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit rasch eine einseitige Partie. Steve Baumgärtel führte klug Regie und stellte zudem seine Torgefahr unter Beweis. In der Offensive war viel Bewegung, Gelegenheiten zu Schnellangriffen wurden genutzt. Und Marian Voigt erwies sich im Kasten wieder als guter Rückhalt. Später wechselten die Concorden durch. Keeper Felix Herholc machte seine Ankündigung wahr, eine gute Leistung zu zeigen, wenn er eingesetzt werde und kam auf eine gute Quote von 39 Prozent parierter Bälle. Voigt erreichte knapp 38 Prozent. Doch die Feldspieler machten sich laut Grohmann später das Leben schwer. Die Abwehr wies große Lücken auf, einige Fehlpässe kamen oben drauf. Aber wer auch solche Begegnungen für sich entscheidet, der „kann mit Zuversicht in die nächsten Wochen blicken“, sagte Jungandreas. Und da steht am Sonnabend das Spitzenspiel beim HC Burgenland an. Eine Woche später empfängt der NHV den Tabellenzweiten HSV Bad Blankenburg. „Wir wollen bis Ende Dezember oben dran bleiben“, so der Coach. Burgenland ist nicht unbesiegbar. In der vorigen Saison fegten die Delitzscher den HC mit 32:24 aus der Halle. Ein Déjà-vu ist nicht ausgeschlossen. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung NHV: Voigt (6 Paraden, davon 1 Siebenmeter), Herholc (9 Paraden); Günther (3), Grohmann (7/2), Baumgärtel (6), Prautzsch, Müller, Sowada (2), Janßen, Zierau (2), Schmidt (2), Brodowski (1), Wendlandt (2), Amtsberg (3) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Kommen und Gehen beim NHV Samstag, 09.11.2019: Delitzsch. Beim NHV Concordia Delitzsch hat sich das Personalkarussell gedreht. Jerome Molzberger, erst kurz vor der Saison verpflichtet, hat sich vom Handball- Oberligisten bereits wieder verabschiedet. Dafür haben die Nordsachsen Marius Harig geholt. Der 20-jährige Molzberger spielte zuletzt in der A- Jugend-Bundesliga für den LHC Cottbus. Dort war er in der vergangenen Spielzeit mit 99 Treffern der erfolgreichste Torschütze der Mannschaft. Molzberger hat gerade begonnen, in Leipzig Maschinenbau zu studieren. Doch Hochschulausbildung und Viertliga-Handball hat er nicht mehr unter einen Hut bekommen und somit um Auflösung seines Kontrakts gebeten. Für das Oberligateam hat er keine Partie bestritten, dafür aber in der Bezirksliga- Reserve ausgeholfen. Marius Harig zählt mit seinen 21 Jahren ebenfalls zu den Talenten, mit denen die Delitzscher ihr Team verjüngt haben. Harig wurde in der Nähe von Magdeburg geboren, spielte in der Jugend für die TSG Calbe. Später wechselte er zum Drittligisten HSV Hannover – mit Zweitspielrecht für Calbe (Sachsen-Anhalt-Liga). Harig hat in Leipzig soeben sein Studium der Rechtswissenschaften begonnen, ebenso wie Teamkollege Moritz Brodowski (19). „Das wird eine große Herausforderung für mich“, sagte der Rückraumspieler. Er hoffe, die Mannschaft verstärken zu können. Heute gegen Oebisfelde dürfte er noch nicht mit auflaufen, wird aber in der Halle sein. Der Spielerpass ist bereits beantragt. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung wJC: Sieg beim Tabellenzweiten Samstag, 09.11.2019: Leipziger HV Nord – NHV Conc. Delitzsch 20:21 (9:11) Die Spannung erreicht kurz vor Schluss ihren Höhepunkt. Beim Stand von 20:20 in der an Dramatik kaum zu überbietenden Begegnung der weiblichen C-Jugend in der Bezirksliga zwischen dem Leipziger HV Nord und dem NHV Concordia Delitzsch nehmen die Gäste in der letzten Minute eine Auszeit. Offenkundig mit Erfolg. Denn den folgenden Angriff können die Leipziger nur mit einem Foul stoppen. Den fälligen Siebenmeter verwandelt Maja Zscheyge nervenstark zum entscheidenden 21:20. Den Sieg hält danach die überragende Torhüterin Anastasia Orechow mit einer Glanzparade zehn Sekunden vor dem Abpfiff fest. Jubelnd fallen die Delitzscher sich in die Arme, freuen sich über den zweiten Erfolg in der laufenden Saison und weisen nun 4:8 Punkte auf. Mit dem Leipziger HV hat der NHV beim Tabellenzweiten gewonnen und ein eindrucksvolles Ausrufezeichen gesetzt. Die Concorden gehen in dieser über weite Strecken ausgeglichenen Partie mit 1:0 durch Miriam Lüttich in Führung. Zum Seitenwechsel liegen sie mit zwei Treffern vorn. Doch die Pause bekommt den Spielerinnen aus Nordsachsen nicht so gut. Der hoch favorisierte Leipziger HV verwandelt den Rückstand zu einem 12:11-Vorsprung. Eine Delitzscher Auszeit bremst den Spielfluss der Gastgeber. Fortan geht es permanent hin und her, bis sich letztlich die Delitzscher durchsetzen. Das Team zeigte vor allem kämpferisch eine starke Leistung. In der Abwehr tat sich manche vermeidbare Lücke auf, das Angriffsspiel war gelegentlich noch zu statisch. mi NHV: Anastasia Orechow, Pia-Maxi Mühlner; Maja Zscheyge, Leonie Lewik, Jasmin Milde, Aleksandra Steffen, Miriam Lüttich, Alexa Fiedler, Fanni Wanjek, Theresa Rolfes, Hanna Löser, Stellas Zwicker Der Kapitän auf der Bank Freitag, 08.11.2019: Handball-Oberliga: Torwart Marian Voigt hat Felix Herholc vorerst verdrängt / Morgen empfängt der NHV Concordia Delitzsch den Vorletzten Oebisfelde. Delitzsch. Wenn sie in guter Form sind, ist das schon die halbe Miete für die Mannschaft. Sie werfen sich, ohne Handschuhe oder gar Kopfschutz, aus wenigen Metern Entfernung abgefeuerten Geschossen in den Weg, die locker 100 Stundenkilometer schnell sein können. Torhüter müssen irgendwie Spaß daran haben, wenn es am Körper brennt – denn dann wissen sie, dass sie den Ball abgewehrt haben. Der Handball-Oberligist NHV Concordia Delitzsch hat zwei dieser Meister des Toreverhinderns in seinen Reihen. Wer an diesem Samstag in der Heimpartie gegen den SV Oebisfelde (Anpfiff: 19 Uhr) beginnen wird, ist dabei noch offen. Doch auf der Position des Keepers hat sich bei den Nordsachsen in dieser mit den bislang 12:4 eingefahrenen Punkten so erfolgreichen Saison ein wenig die Rangfolge verschoben. War in der vergangenen Spielzeit Felix Herholc die unangefochtene Nummer eins und einer besten Hüter der Oberliga, so hat derzeit Marian Voigt die Nase vorn und hielt beispielsweise am vergangenen Wochenende beim 29:24-Erfolg in Jena die Punkte fest. „Marian ist in toller Form, ich freue mich für ihn über seine starken Leistungen“, sagt fair und kollegial Herholc, eigentlich Kapitän des Teams. Voigt selbst weiß nach eigener Aussage gar nicht so richtig, warum es bei ihm so gut läuft. „Da habe ich ehrlich gesagt keine genaue Antwort.“ Er habe in der Vorbereitung viel spielen dürfen und dann auch in der Saison viel Vertrauen von den Trainern bekommen. Und er wolle zeigen, „dass ich besser bin als ich es vorige Saison gezeigt habe.“ Vielleicht „ist jetzt einfach der Knoten geplatzt“, hofft der 21-Jährige. Eine komfortable Situation für das Trainergespann Maik Kroke/Jan Jungandreas. Denn egal, wen sie aufstellen, es ist immer ein Top-Torhüter. „Marian ist momentan in guter Form“, sagt Kroke. Dennoch möchte er deutlich darauf hinwiesen, dass auch Herholc mit seiner Erfahrung ein „unheimlich wichtiger Bestandteil” des Torhüter-Duos sei. Die Saison sei noch lang und er sich sicher, dass Herholc bald wieder mehr Einsatzzeiten bekomme. Über die geringeren Spielanteile ist der 32-Jährige zwar nicht erfreut, aber alles andere als sauer. „Ich bin ja nicht mehr der Jüngste.“ Zudem sei er optimistisch, wieder gute Leistungen zu zeigen, wenn die Übungsleiter ihn einsetzen. Mit einer gehörigen Portion Zuversicht sehen die Concorden der Partie gegen den Gast aus dem nördlichen Sachsen-Anhalt entgegen. „Wir wollen den positiven Trend der vergangenen Spiele fortsetzen und Zuhause ungeschlagen bleiben“, gibt Kroke die Marschroute aus. Es werde darauf ankommen, in der Deckung geschlossen und aggressiv zu fungieren und im Angriff geduldig und konsequent aufzutreten. Mut macht der Erfolg in Jena. „Die 5:1-Deckung greift zunehmend besser“, blickt Kroke zurück. Das sei ein Grund für den Sieg gewesen. Durch starke Laufbereitschaft, vor allem von Daniel Sowada auf der Spitze, habe das Team den Gegner unter Druck gesetzt und zu Fehlern gezwungen. Allerdings werde die Begegnung gegen Oebisfelde „definitiv keine leichte Aufgabe“. Dabei verweist Kroke auf die vergangene Saison, als es in eigener Halle eine 19:25-Pleite gab. Geht es nach Gäste-Trainer Christian Herrmann, ist die Ausgangslage klar: „Wir sind krasser Außenseiter.“ Seine Mannschaft ist zwar mit zwei Siegen gestartet, hat danach aber keinen Punkt mehr geholt und steht mit 4:12 Punkten auf dem 13. und damit vorletzten Platz. „Wir haben einen Riesenrespekt vor Delitzsch“, sagt Herrmann. Der bundesligaerfahrene Steve Baumgärtel mache den Kader noch stärker. Auch die anderen Neuzugänge hätten eingeschlagen. Der gute Tabellenplatz der Concorden überrasche ihn also nicht. „Wenn Delitzsch einen schlechten Tag erwischt und wir einen guten, ist was zu holen“, betont der Coach, der vom Saisonziel Klassenerhalt nicht abrückt. Dagegen sind beim NHV die Erwartungen gestiegen. „Wir wollen uns oben festsetzen“, verkündet Kroke. „Wir haben eine gute Qualität im Kader und versuchen, stets das Optimum rauszuholen.“ Bei den Torhütern ist das schon gelungen. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 09.11.2019 (pdf 4,4 MB) 2. Männer kassieren nur ein Gegentor mehr als Mainz Dienstag, 05.11.2019: NHV Concordia Delitzsch II - SG LVB II 30:9 Mit 30:9 fertigte die 2. Vertretung des NHV die SG LVB III am vergangenen Sonntag in der Delitzscher Mehrzweckhalle ab. Und somit kassierte die Concordia-Reserve nur ein Gegentor mehr als die Mainzer ein Tag zuvor in der Leipziger Red-Bull Arena. Über 60 Spielminuten waren die Delitzscher die Spielbestimmende Mannschaft und dominierten in jeder Phase des Spieles das Geschehen. Trotz vieler Wechsel, während des Spieles, schaffte es der NHV immer wieder Tempo in die eigenen Aktionen zu bringen und lies sich durch das einschläfernde Spiel der Straßenbahner nicht beeinflussen. Einzig und Allein der Delitzscher Torabschluss gab Anlass zur Kritik. Aber wenn man bedenkt, dass eine knapp vier wöchige Punktspielpause hinter dem NHV liegt, kann man die 60 Minuten durchaus als erfolgreich werten. Besonders emotional wurde es kurz vor Schluss als der 17- jährige Bero Bernhardt sein erstes Tor im Männerbereich erzielte. Und das der NHV ein Familienverein ist zeigte sich einmal mehr auf dem Spielfeld. So standen mit Bero und Bruno Bernhardt nicht nur ein Brüderpaar zusammen auf der Platte sondern mit Familie Müller auch ein Vater-Sohn-Gespann. Mit diesem „lockeren“ Aufgalopp startet die NHV-Reserve in die zweite Phase der Bezirksliga, in welcher bis Weihnachten die komplette Hinrunde gespielt wird. NHV II: Pantel, Pötschke; Bernhardt, Bruno 3, Karl 7, Voigt, Hollstein 6, Teresniak 4/2, Berger 2, Müller, C. 1, Müller, M. 1/1, Münch, Peschke 4, Bernhardt, Bero 1, Schirmer 1 Frauen: NHV-Damen weiter auf Erfolgskurs Dienstag, 05.11.2019: NHV Concordia Delitzsch - Victoria Naunhof 27:23 Am Sonntag fand das 3. Heimspiel der Saison für die Delitzscher Frauenmannschaft des NHV Concordia Delitzsch gegen Victoria Naunhof statt. Nach 4 erfolgreichen Spielen sollte nun auch dieses Spiel gewonnen werden, so dass die erreichte Tabellenführung der Bezirksliga Leipzig ausgebaut werden kann. Das Trainerduo Stefan Voigt und Christian Noack wollten klare Überzeugung in den Aktionen und eine gute Chancenverwertung sehen. Die erste Hälfte des Spiels lief aber nicht wie gewünscht. Abspielfehler und eine mangelhafte Chancenverwertung führten dazu, dass die Gäste aus Naunhof immer wieder ausgleichen konnten und die Damen des NHV keine klare Führung ausbauen konnten. So gingen beide Mannschaften mit 12:10 in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit begann, wie die erste Halbzeit aufgehört hatte. Naunhof konnte in der 33. Minute zum 13:13 ausgleichen. Anschließend kam der nächste Schock für die Delitzscher Frauen: in einem Zweikampf verletzte sich Christine Petermann schwer am Knie. Diese Situation wirkte wie ein Schalter in den Köpfen der Gastgeber. Die Abwehr stand jetzt aggressiver und aufmerksamer da und die Chancen wurden besonders durch Rechtsaußen Kristin Mertzsch konsequent genutzt. Somit rettete der NHV Delitzsch mit einem 27:23 den Heimsieg und somit den 5. Sieg in Folge. Wir bedanken uns bei den zahlreich erschienenen Zuschauern für die Stimmung, die die Delitzscherinnen in den richtigen Situationen gepusht haben. Das nächste Heimspiel findet am 17.11.2019 um 15 Uhr gegen den SC DHfK Leipzig, bei dem wieder 2 Punkte erkämpft werden sollen. NHV: J. Göppert, A. Thiermann 1, K. Mertzsch 5, C. Petermann 1, J. Wölfer, A. Brosig 3, U. Schulz 1, S. Praters, L. Klugmann, C. Reichstein, K. Sperling 10/4, I. Häring 5, J. Keller, M. Nahrstedt 1 mJD: Emotionsgeladene Freundschaftsspiele Dienstag, 05.11.2019: VfB Eilenburg I – NHV Concordia Delitzsch 8:12 (3:7) VfB Eilenburg II – NHV Concordia Delitzsch 15:14 (7:10) Die männliche D-Jugend war am Sonntag, den 03.11.2019 zu zwei Testspielen gegen die erste und zweite Mannschaft des VfB Eilenburg eingeladen. Eine gute Gelegenheit, die doch ziemlich lange Pause bis zum nächsten Punktspiel zu überbrücken und dabei neu erlernte Techniken ohne Risiko auszuprobieren. Pünktlich um 09:30 Uhr erfolgte der Anwurf zum ersten Spiel gegen Eilenburg I. Obwohl die ersten acht Minuten aus Delitzscher Sicht recht hektisch begannen, führte die taktische Aufstellung mit zwei Kreisläufern zu einer schnellen Führung. Die Eilenburger steckten jedoch nicht auf und hielten konsequent dagegen. Unser Abwehrblock hatte alle Hände voll zu tun, um die Führung nicht aus der Hand zu geben. Zwei 7-Meter für Eilenburg sprechen eine eindeutige Sprache. Die Teams schenkten sich nichts und kämpften verbissen um jeden Ball. Im Angriff und beim Zuspiel am Kreis konnte das Delitzscher Team mit einem konsequenten Druckaufbau überzeugen. So konnte der NHV das erste Spiel schließlich verdient für sich entscheiden. Dabei glänzte Diego Ribero im Tor mit 13 Paraden. Johan D. Held überzeugte mit 6 Treffern als souveräner Kreisläufer. In die Torschützenliste konnten sich dann noch Jannes Ihme (1), Paul Petersohn (1) und Phil Ellmann (4) einreihen. Das Ergebnis sorgte für eine gelöste Stimmung. Ein weiterer Sieg sollte doch drin sein. Aber Handballspiele stecken voller Überraschungen, wie man unschwer am zweiten Ergebnis erkennen kann. In der ersten Halbzeit des zweiten Spiels lief alles nach Plan, der NHV führte mit vier Toren Vorsprung – 3:7. Eilenburg II spürte jedoch sofort, dass wir in der zweiten Hälfte nicht mehr so konzentriert beim Spielaufbau waren. Immer wieder schlichen sich Fehler ins Spiel des NHV ein, die zu unnötigen Gegentoren führten. Das Spiel wurde in den letzten Minuten immer emotionsgeladener und härter. Das Delitzscher Team wollte unbedingt als Sieger aus der Halle gehen. Am Ende hatten die Eilenburger das glücklichere Händchen und konnten das Spiel knapp für sich entscheiden. Somit kann man das zweite Spiele getrost als Lehrstunde betrachten und daraus die Erkenntnis ziehen, wirklich jeden Gegner ernst zu nehmen und mit der nötigen Umsicht zu agieren. Diego Ribero zeigte mit 12 Paraden erneut vollen Einsatz. Die Delitzscher Tore im zweiten Spiel erzielten Jannes Ihme (1), Johan D. Held (3), Julian A. Scheffel (1), Lukas Maja (3), Paul Petersohn (2) und Phil Ellmann (4). NHV: Diego Ribero, Clemens Epperlein, Elias Kaatz, Felix Kerber, Jannes Ihme, Johan D. Held, Johannes Mundt, Julian A. Scheffel, Lukas Maja, Paul Petersohn, Phil Ellmann, Tim Otremba Marian Voigt hält die Punkte fest Montag, 04.11.2019: HBV Jena - NHV Concordia Delitzsch 24:29 (9:12) Handball-Oberliga: NHV Concordia Delitzsch gewinnt beim HBV Jena mit 29:24 (12:9) Toren – auch dank einer überragenden Torhüterleistung. Delitzsch. Während Delitzsch zu Hause in der Handball- Oberliga eine Macht ist, klappte es zuletzt auswärts nicht mehr so richtig. Die Niederlagen in Plauen und Aue zeigten einmal mehr, dass man in dieser Liga niemanden unterschätzen darf. Aber am Wochenende ging auch auswärts der Matchplan auf und Delitzsch gewann absolut verdient mit 29:24 in Jena und setzte sich oben in der Tabelle fest. Die Delitzscher begannen da, wo sie gegen Freiberg aufhörten. Variabel und zielstrebig im Angriff, laufstark und kompromisslos in der Abwehr. Wie gefestigt und selbstbewusst die junge Mannschaft ist, zeigte sich auch in diesem Spiel. Nach drei Toren in Folge für Jena agierte die Mannschaft nicht überhastet, sondern es war eher ein Weckruf. Delitzsch zog weiter sein Spiel auf und machte bereits in dieser Phase deutlich, dass sie den Sieg unbedingt wollten. Auch wenn im Angriff nicht alles funktionierte, so war die Leidenschaft ein wichtiger Pluspunkt. Das zeigte sich auch darin, dass mehrere Konter abgefangen wurden. Zudem hatten die Concorden in Marian Voigt einen sicheren Rückhalt im Tor. So konnte sich Delitzsch in den letzten drei Minuten etwas absetzen und ging mit einer verdienten 12:9- Führung in die Pause. Da Delitzsch zu Beginn der zweiten Halbzeit das Tempo weiter hochhielt, wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Auch eine Umstellung in der Abwehr der Gastgeber konnte das schnelle Kombinationsspiel der Delitzscher nicht stoppen. Beim Stand von 22:16 in der 49. Minute sah alles nach einem sicheren und ungefährdeten Auswärtssieg aus. Das dachte vielleicht auch die Mannschaft und schaltete im Angriff einen Gang zurück. Jena gab nicht auf und holte Tor um Tor auf. Fünf Minuten vor Schluss war der komfortable Vorsprung auf zwei Tore geschmolzen. Aber in den letzten Minuten hatte dann doch wieder Delitzsch die besseren Antworten und siegte verdient in Jena. Mit dem Sieg konnte sich der NHV oben festsetzen, was so nicht unbedingt zu erwarten war. Torhüter Marian Voigt bilanzierte: „In der ersten Halbzeit haben wir uns einfach nicht für unsere gute Abwehrarbeit belohnt. Wir haben da etliche Hundertprozentige vergeben, weswegen es zur Halbzeit noch viel zu knapp stand. Zu Beginn der 2. Halbzeit konnten wir uns dann schnell absetzen, auch weil wir in der Abwehr keinen Abbruch erlitten haben, aber im Angriff viel mehr trafen. Das war wieder eine gelungene Teamleistung.“Am Samstag erwartet Delitzsch mit Oebisfelde den derzeitigen Vorletzten der Tabelle. Aber Vorsicht, denn in dieser Liga darfst du niemanden unterschätzen. Man erinnere nur an das Spiel in der letzten Saison, als Delitzsch gegen eben jene Mannschaft aus Oebisfelde zu Hause mit 19:25 verlor. Sven Sauerbrey © Leipziger Volkszeitung NHV: Voigt (20 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Herholc (bei 1 Siebenmeter); Günther (1), Janßen, Grohmann (7/2), Baumgärtel (4), Prautzsch (5), Müller, Sowada (2), Zierau (2), Schmidt (2), Brodowski (2), Wendlandt (4), Amtsberg Linktipp: Bildergalerie bei Facebook wJC: Unterzahl nicht zu verkraften Sonntag, 03.11.2019: NHV Concordia Delitzsch – Turbine Leipzig 11:16 (5:7) Es war ein Spiel nach dem Motto „wenn und hätte“. Doch da dieses in der Realität nicht hilft, verlor die weibliche C-Jugend des NHV Concordia Delitzsch gegen Turbine Leipzig mit 11:16. Dabei gingen die Gastgeber mit 2:0 in Führung, und Pia-Maxi Mühlner, die ebenso wie Anastasia Orechow eine prima Torhüterleistung bot, hielt gleich einen Siebenmeter der Leipziger. Die aber zündeten die Turbine und gingen in Führung. Auch begünstigt dadurch, dass die Concorden-Abwehr bei parierten Würfen mehrmals zu spät reagierte und dem Gegner so die Chance gab, doch noch das Tor zu erzielen. Der NHV, der zu einem Gutteil aus Spielerinnen der D-Jugend bestand, gab aber in keiner Phase der Partie auf, kämpfte sich wieder heran. Im zweiten Durchgang war dann die wiederholte Unterzahl nicht mehr zu verkraften. Diese Überlegenheit nutzten die Gäste aus und zogen davon. Während die Abwehr der Delitzscher unterm Strich eine gute Leistung bot, zeigte die Offensive im Zusammenspiel noch Verbesserungspotenzial. Auch wurde zu selten versucht, konsequent in die Lücken der gegnerischen Deckung zu gehen. „Daran werden wir intensiv arbeiten“, hieß es von der Trainerbank. Denn das würde die Siegchancen deutlich erhöhen. mi NHV: Anastasia Orechow, Pia-Maxi Mühlner; Miriam Luthe, Maja Zscheyge, Leonie Lewik, Annika Kuhnert, Jasmin Milde, Aleksandra Steffen, Miriam Lüttich, Alexa Fiedler, Lea Hildebrand, Ellen Heinze, Hanna Löser wJD: Gute Deckung die Basis des Sieges Sonntag, 03.11.2019: NHV Conc. Delitzsch – Victoria Naunhof 17:10 (7:3) Es war ein härterer Kampf, als es das Ergebnis besagt. Doch letztlich hat die weibliche D-Jugend des NHV Concordia Delitzsch sich gegen Victoria Naunhof mit 17:10 durchgesetzt. Damit liegt die Mannschaft des Trainergespanns Anja Zscheyge/Uwe Schneider in der Bezirksliga mit 8:2 Punkten auf einem hervorragenden dritten Rang. Es entwickelte sich von Beginn an ein gutes Spiel, in dem die Gastgeber schnell mit 2:0 in Führung gingen. Doch die Naunhofer gaben nicht auf, kämpften sich auf 3:4 heran. Danach übernahmen die Concorden immer mehr die Regie, bauten den Vorsprung zur Halbzeit auf 7:3 aus. Nach dem Seitenwechsel fuhren sie locker den Sieg ein, der letztlich nie gefährdet war. „Wir sind am Anfang schwer in Fahrt gekommen“, kommentierte Anja Zscheyge. Doch die Deckung einschließlich Torhüterin Anastasia Orechow habe gut gestanden. Es sei eine geschlossene Mannschaftsleitung gewesen. mi NHV: Anastasia Orechow; Miriam Luthe, Annika Kuhnert, Jasmin Schreiber, Maja Zscheyge, Hanna Löser, Nele Hornig, Maxine Gerstner, Martha Epperlein „Wir wollen uns oben festsetzen“ Freitag, 01.11.2019: Handball-Oberliga: Der NHV Concordia Delitzsch ist in Jena zwar favorisiert, nach zwei Auswärtsniederlagen aber vorsichtig. Delitzsch. Gebranntes Kind scheut bekanntlich das Feuer. „Wir sind der Favorit“, sagte berechtigterweise Maik Kroke, Trainer des Handball- Oberligisten NHV Concordia Delitzsch, vor der Partie bei Einheit Plauen. Prompt gab es eine unerwartete 25:30-Niederlage. „Wir wollen am Ende als Sieger das Parkett verlassen“, verkündete der Trainer vor der Begegnung beim EHV Aue II. Mit 30:32 zogen die Nordsachsen den Kürzeren. Kein Wunder also, dass der Übungsleiter sich jetzt zurückhaltender äußert. „Favorit hin, Favorit her – nach den letzten beiden Auswärtsspielen, die wir gegen vermeintlich schwächere Gegner verloren haben, sollten wir realistisch bleiben“, mahnt er. Sein Team müsse am Sonnabend beim HBV Jena „genauso geschlossen auftreten wie gegen Freiberg, um endlich auswärts mal wieder zu punkten“. Dabei ist auf dem Papier die Ausgangslage klar. Der NHV liegt mit 10:4 Punkten auf dem dritten Rang. Die Thüringer dagegen sind mit 4:10 Zählern 13. und damit Vorletzter. „Aber Delitzsch ist knackbar“, sagte HBV-Coach Pierre Liebelt-Passarge und nimmt sich Plauen und Aue zum Vorbild. Deshalb werde es auf alle Fälle eine spannende und offene Partie, „in der wir Gas geben wollen, um zu gewinnen“. Am vorigen Wochenende holte sich der NHV mit dem haushohen 33:22 über die HSG Freiberg auf jeden Fall neues Selbstvertrauen. Die Andeutung, die Mittelsachsen könnten einfach einen schlechten Tag erwischt haben, verweist Kroke in das Reich der Fabel. „Ich denke, jeder Gegner ist so gut, wie man es zulässt.“ Und da gestatteten die Nordsachsen dem Gast relativ wenig. „Wir haben eine mannschaftlich geschlossene Leistung gebracht“, blickt Kroke zurück. Die offensive Abwehr erstickte zahlreiche Angriffsbemühungen der Freiberger im Keim. Dadurch sei es gelungen, den Gegner unter Druck zu setzen – die Voraussetzung, um mutig nach vorne zu spielen. „Von daher ist der Sieg, auch in dieser Deutlichkeit, vollkommen verdient.“ Der HBV Jena dagegen hat zuletzt bei der HSG Köthen mit 24:29 verloren. Das kurze Zwischenhoch mit zwei Erfolgen in Halle und gegen Pirna hat sich also wieder verzogen. Liebelt-Passarge führt den eher enttäuschenden Auftakt („dabei hatten wir eine gute Vorbereitung“) vor allem darauf zurück, „dass uns bisher die Qualität im Abschluss gefehlt hat“. Sonst hätte die Mannschaft mehr als die 179 Tore in den sieben Partien erzielt und ein, zwei Punkte zusätzlich auf dem Konto. „Dann wären wir zufrieden“, sagt Liebelt-Passarge, der seit Saisonbeginn das Zepter in der Hand hat und zuvor in Hermsdorf tätig war. Ziel sei, in dieser Spielzeit im Mittelfeld zu landen. „Das ist noch drin.“ Auf längere Sicht strebt Jena die zweite Bundesliga an. Delitzsch hat bislang 202 Treffer erzielt und gehört nach Einschätzung des HBV-Trainers ins obere Drittel. Zwar fehle offenbar ein wenig die Konstanz. Doch mit Torjäger Frank Grohmann, Kreisläufer Oliver Wendlandt und Keeper Felix Herholc habe der Gast erfahrene Spieler in den Reihen. Hinzu kommen junge Handballer wie Maximilian Amtsberg. Ihn kennt Liebelt- Passarge noch aus der vorigen Saison in der Thüringenliga. Dort wurde der 20-Jährige mit 244 Treffern Torschützenkönig und hat jetzt mit Delitzsch bei noch nicht so üppigen Einsatzzeiten bereits 28 Treffer erzielt. „Er hat viel Potenzial“, lobt Liebelt-Passarge. Der Wechsel zum NHV sei richtig gewesen. Kroke weiß wiederum, dass Jena nicht nur den Heimvorteil hat, sondern auch ein robustes Team, „das durch die Körperlichkeit nicht einfach zu bespielen ist“. Aber reine Tiefstapelei ist auch nicht das Delitzscher Ding. „Wenn wir geschlossen auftreten, haben wir in Jena gute Chancen“, sagt Jan Jungandreas, der gemeinsam mit Kroke die Concorden coacht. Der gelungene Auftakt hat jedenfalls Lust auf mehr gemacht. „Wir wollen uns oben festsetzen“, verkündet Jungandreas. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung
Bilder Saison 2019/20