Nächstes Spiel Samstag, 16.11.2019 19:00 Uhr HC Burgenland --- NHV Conc. Delitzsch
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Newsarchiv - April 2019
18.04.2019 Jungandreas und Kroke übernehmen beim NHV 17.04.2019 2. Männer: Mächtig Stimmung zum letzten Heimspiel 15.04.2019 Erleichterung nach Klassenerhalt 12.04.2019 Danny Trodler und die wahre Handball-Liebe 07.04.2019 NHV schafft wichtigen Sieg zum Verbleib in der Oberliga 07.04.2019 2. Männer: Concorden holen Bezirksmeister-Titel in der Höhle des Löwen 07.04.2019 wJC: Erfolgsserie fortgesetzt 05.04.2019 Grüß dich, Meiner: Sascha M. soll Delitzsch zum Klassenerhalt führen 02.04.2019 2. Männer: Verstärkte Delitzscher Reserve meldet sich mit Kantersieg zurück 01.04.2019 wJC: Zweiten Platz gefestigt Jungandreas und Kroke übernehmen beim NHV Donnerstag, 18.04.2019: Beim NHV Concordia Delitzsch dreht sich das Trainer-Karussell. Wladimir Maltsev (48) wird den Handball-Oberligisten nur noch bis Saisonende coachen. Nachfolger wird Maik Kroke (39), derzeit Trainer der männlichen B-Jugend. Ihm gleichberechtigt zur Seite steht der jetzige Co-Trainer Jan Jungandreas (31). „Das ist mir sehr wichtig“, sagte Kroke. Maltsev bleibt dem Verein aber erhalten. „Ich stehe weiter zur Verfügung und wechsle auf die Position sportlicher Direktor“, sagte er gestern der LVZ. Damit übernimmt er vor allem die Mannschaftsplanung. „Ich habe genug Erfahrung, um zu erkennen, welche Spieler in unser Oberliga-Team passen.“ Maltsev war vor drei Jahren Cheftrainer geworden. Unter seiner Regie etablierte sich der NHV in der Oberliga. Zwei Spieltage vor Schluss liegen die Concorden unter 14 Teams auf Rang acht und haben den Klassenerhalt sicher. Erfolgstrainer Maltsev ist ein Delitzscher Handball-Urgestein. Er spielte unter anderem viele Jahre in der zweiten Bundesliga und 2004/05 mit dem Verein auch in der ersten Bundesliga. Die Gespräche über eine neue Struktur zur breiteren Aufstellung begannen schon vor Wochen. Das Scouting soll professioneller werden. Vor dieser Saison war die Personalnot so groß, dass kurzfristig relativ teure ausländische Spieler verpflichtet werden mussten. Im linken Rückraum gab es aber keinen Nachfolger für Danny Trodler (32), der später zurückgeholt wurde. Ziel ist nun, mehr Kontinuität im Kader zu bekommen. Kroke gehört sozusagen zum Vereins-Inventar. Aus Verletzungsgründen musste er seine aktive Laufbahn früh beenden und schlug die Trainerlaufbahn ein. Als der Vereinsvorstand ihn nun gefragt hatte, ob er Coach der Oberliga-Mannschaft werden möchte, „musste ich nicht lange überlegen“. Kroke steht für Tempo-Handball aus einer robusten Abwehr heraus. Ziel in der nächsten Saison sei zunächst der Klassenerhalt. Dabei soll das Team nach und nach mit talentierten Spielern verjüngt werden. Sie sollen längerfristig gebunden werden, „um nicht vor jeder neuen Saison so viele Wechsel wie bisher zu haben“. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung 2. Männer: Mächtig Stimmung zum letzten Heimspiel Mittwoch, 17.04.2019: NHV Conc. Delitzsch II – SG Leipzig V 25:23 (13:11) Am vergangenen Sonntag fand das letzte Heimspiel für den frisch gebackenen Bezirksmeister, den NHV Concordia Delitzsch II, statt. Gegner war die 3. Vertretung der SG LVB, welche bekanntermaßen in dieser Saison eine Spielgemeinschaft mit dem SC DHfK bildet und somit unter der Bezeichnung SG Leipzig V startet. Ein spielstarker Gegner, besetzt mit jungen Spielern, welcher die Bezirksligasaison auf Tabellenplatz drei beenden wird. Und genau diese Visitenkarte hinterließen die Leipziger auch in der Delitzscher Mehrzweckhalle. Die Delitzscher Reserve, welche im letzten Saisondrittel mit argen Besetzungsproblemen zu kämpfen hat, tat sich auch in diesem Spiel schwer und machte sich durch ihre schlechte Chancenverwertung selbst das Leben schwer. Mit ihrem guten Torhüter- und schnellem Umkehrspiel sorgte die Spielgemeinschaft immer wieder dafür, dass sich die Delitzscher nicht mit mehr als zwei Toren absetzen konnten. So blieb die Partie über die gesamten 60 gespielten Minuten mehr als spannend. Immer wieder wurden die Delitzscher Spieler angetrieben vom komplett erschienen Fanclub, welcher mit seinen „Paukenschlägen“ dafür sorgte, dass die Delitzscher einmal mehr an ihre körperlichen Grenzen gingen. Mit der Verletzung von Tobias Karl, zum Ende der 1. Halbzeit, fiel auch noch der Toptorschütze vom Dienst aus und somit fehlten die einfachen Tore aus dem Rückraum. Doch so einfach wollten sich die Loberstädter beim letzten Heimspiel nicht geschlagen geben. Nach dem 22:23-Rückstand in der 57. Spielminute, spielten die Delitzscher ihre gesamte Routine aus und kamen so zu einem 25:23 Heimspielsieg. Allerdings muss man auch eindeutig sagen, dass die Delitzscher von einigen Pfiffen der Schiedsrichter profitierten, welche durchaus auch anders entschieden werden können. Aber wäre, wäre, Fahrradkette, am Ende kackt die Ente. Und da stand der 11. Sieg im 11. Heimspiel in der Bezirksliga zu Buche. Am 27.04. steht in Borna um 17 Uhr das letzte Saisonspiel für die Delitzscher Reserve an, bevor am 1. Mai das Bezirkspokalfinale in Taucha stattfindet. Und dort heißt der Gegner abermals SG Leipzig V. Dort werden die Leipziger alles daransetzen, ihre erfolgreiche Saison mit dem Pokalsieg zu toppen. Im Lager der Delitzscher bleibt zu hoffen, dass die Verletztenliste kürzer wird. Ob der ein oder andere Spieler zum Saisonfinale noch rechtzeitig fit wird, zeigt sich sicher erst nach Ostern. Bis dahin, Sport frei. Christian Hornig NHV II: Tino Pantel; Tobias Karl (4), Stefan Voigt, Sebastian Schäfer (2), Thomas Hollstein (6), Jan Jungandreas (7/1), Jens Große (3), Christian Müller, Max Berger, Christian Hornig (3/1), Alexander Pietzsch, Steffen Kienitz & Chris Teresniak (Mannschaftsverantwortliche), Anne Brosig (Physio) Erleichterung nach Klassenerhalt Montag, 15.04.2019: HSG Freiberg - NHV Concordia Delitzsch 23:23 (12:12) Freiberg/Delitzsch. Die Zielstellungen vor dem Spiel des NHV Concordia Delitzsch in Freiberg konnten kaum unterschiedlicher sein. Die Gastgeber wollten mit einem Heimsieg den dritten Platz festigen, Delitzsch dagegen brauchte unbedingt einen Punkt, um auch rechnerisch den Klassenerhalt perfekt zu machen. Für Spannung war also gesorgt. Wie so oft in dieser Saison mussten die Delitzscher Fans beim Warmmachen der Teams registrieren, dass die eigene Mannschaft mit einer dünnen Personaldecke angereist war. So fehlten Lucas Mittag, Sascha Meiner und Michael Günther. Entschlossen und konzentriert starteten die Concorden in die Begegnung. Freiberg versuchte, mit einer ungewöhnlichen taktischen Maßnahme die Gästeabwehr zu überraschen. Im Angriff wurde mit einem siebenten Feldspieler agiert. Diese Variante brachte jedoch nicht den gewünschten Erfolg, wie auch Spielertrainer Matschos in der Pressekonferenz eingestehen musste. So traf Delitzsch ins leere Tor der Gastgeber und Freiberg reagierte in der 11. Minute beim Stand von 5:7 mit einer Auszeit. Aber auch danach ließ der NHV die Freiberger nicht zur Entfaltung kommen, die Abwehr und Torhüter Herholc boten eine starke Leistung. Einzig im Angriff wurde ein besseres Ergebnis durch einige technische Fehler und überhastete Würfe verhindert. Der Halbzeitstand von 12:12 schmeichelte den Gastgebern, eine Drei-Tore-Führung der Loberstädter wäre keine Überraschung gewesen. In der zweiten Halbzeit kam die HSG besser ins Spiel und konnte in der 32. Minute erstmals mit zwei Toren in Front gehen. Delitzsch ließ sich jedoch nicht beirren, Daniel Sowada traf in der 35. Minute ins leere Freiberger Tor zum 15:15-Ausgleich. Bis zur 50. Minute gelang es den Bergstädtern immer wieder, eine Führung mit zwei Toren vorzulegen. Concordia kämpfte aufopferungsvoll und konnte einen größeren Rückstand verhindern. Die jetzt beginnende entscheidende Phase der fairen und gutklassigen Partie ging wieder an Delitzsch. Herholc im Tor zog mit mehreren Paraden dem Freiberger Angriff den Nerv und vorn erzielte Danny Trodler in Minute 55 die erneute Führung für sein Team, es stand jetzt 22:23. Verbissen kämpften beide Mannschaften um den Sieg, wobei der NHV die besseren Karten hatte. Leider wurden mehrere Konterchancen nicht genutzt, so dass Freiberg Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich erzielte. Das 23:23 wurde allerdings dem Spielverlauf gerecht. Der Mannschaft um Trainer Maltsev und den mitgereisten Fans war das aber egal, der erkämpfte Punkt bedeutete den Klassenerhalt und entsprechend wurde er gefeiert. In der Pressekonferenz zeigte sich Wladimir Maltsev sehr zufrieden mit seiner Mannschaft: „Dank einer überragenden Abwehr und einer starken Torhüterleistung ist es uns gelungen, in Freiberg zu punkten. Ein großes Kompliment an die Mannschaft, die sich das ganze Spiel über an die besprochene Linie gehalten hat. Es ist uns gelungen, das Freiberger Tempospiel im Zaum zu halten, obwohl wir wieder einmal große Personalprobleme hatten. Besonders freut mich, dass wir es geschafft haben, fast das gesamte Spiel in Unterzahl gegenzuhalten und in der zweiten Halbzeit nicht eingebrochen sind, obwohl wir fast 20 Minuten mit zwei Toren hinten lagen. So nehmen wir einen ganz wichtigen Punkt mit nach Hause und können uns über den verdienten Klassenerhalt freuen.“ Vizepräsident Sören Raab: „Wir sind erleichtert und stolz auf die Mannschaft und das Trainerteam.“ Kapitän Herholc sagte: „Der Klassenerhalt ist nun endlich sicher und wir freuen uns jetzt auf schöne, entspannte Ostern und auf unser letztes Heimspiel.“ Hartmut Sommerfeldt © Leipziger Volkszeitung NHV: Voigt, Herholc (9 Paraden, davon 1 Siebenmeter); Sowada (3), Grohmann (5/2), Prautzsch (3), Müller, Trodler (8), Jungandreas, Karl (1), Brodowski (1), Wendlandt (2) Danny Trodler und die wahre Handball-Liebe Freitag, 12.04.2019: Oberligist NHV Concordia Delitzsch braucht im Abstiegskampf noch einen Punkt. Delitzsch. Zugegeben, es ist nur Theorie. Mit Danny Trodler im linken Rückraum holte Handball-Oberligist NHV Concordia Delitzsch in der laufenden Saison 19:17 Punkte. Ohne den Rückkehrer, der seine Laufbahn eigentlich als Spielertrainer beim Bezirksligisten Glesien ausklingen lassen wollte, waren es 1:9 Punkte. Anders ausgedrückt: Hätte der 32-Jährige die komplette Spielzeit mitgemacht oder wäre es gelungen, einen adäquaten Nachfolger zu finden, stünden die Nordsachsen jetzt wohl im gesicherten Mittelfeld. So jedoch stecken sie, drei Spieltag vor Schluss, noch im Abstiegskampf. „Wir haben aber die beste Ausgangsposition und es in eigener Hand“, sagt Trodler vor dem Spiel am Sonnabend beim Tabellendritten HSG Freiberg. Immerhin liegen die Concorden vier Punkte vor dem SV Oebisfelde. Der Aufsteiger steht auf Rang zwölf, also dem dritten Abstiegsplatz, und vor der Rückkehr in die Sachsen-Anhalt-Liga. Denn das Team von Trainer Thomas Meinel hat das wohl schwerste Restprogramm aller Bewerber um den Gang in die Klasse nach unten. Oebisfelde erwartet daheim den Tabellenzweiten SV Plauen-Oberlosa, tritt danach bei den heimstarken Köthenern (Platz fünf) an und empfängt am letzten Spieltag in eigener Halle Delitzsch. All das bedeutet: Holen die Concorden in Freiberg oder zwei Wochen später in der Mehrzweckhalle am Lober gegen Jena mindestens einen Punkt, ist die nächste Saison in der Oberliga gesichert. Verliert Delitzsch die nächsten zwei Partien und macht Oebisfelde wenigstens zwei Punkte gut, dann kann es dort zum Showdown kommen. „Das ist nicht ganz ausgeschlossen“, meint Alexander Matschos, noch Spieler und Co-Trainer der HSG Freiberg. Seine Mannschaft hat nicht vor, den Gästen Schützenhilfe zu leisten. „Wir wollen unseren Platz auf dem Treppchen verteidigen“, betont Matschos, der in der nächsten Saison in die Rolle des Spielertrainers rücken wird und als Ziel ausgibt, Freiberg in der oberen Tabellenregion zu stabilisieren. „Wir wollen unsere Heimspiele immer gewinnen, also auch das gegen Delitzsch.“ Zudem habe seine Mannschaft „einen guten Lauf, den wir fortsetzen werden.“ Er gehe davon aus, dass die HSG „voll konzentriert“ auftreten werde. Der NHV sei prinzipiell besser als der Tabellenstand es aussage und werde “definitiv in der Oberliga bleiben”. Respekt, aber keine Furcht hat Concordia-Coach Wladimir Maltsev. „Klar, wir fahren zur zweitbesten Mannschaft der Rückrunde“, sagt er. „Aber wir spielen um den Klassenerhalt und wollen auch in Freiberg angreifen.“ Trodler gibt sich ebenfalls nicht kampflos geschlagen. Ohne Zweifel handele es sich um eine schwere Auswärtspartie. „Das Hinspiel haben wir zwar mit 35:37 verloren, aber gezeigt, dass wir mithalten können.“ Tatsächlich standen die Delitzscher damals zumindest vor einem Punktgewinn. Doch die Schiedsrichter benachteiligen den NHV mehrfach. „Das gleicht sich im Saisonverlauf aus“, beschwichtigt Matschos, der direkt nach dem Hinspiel zwei, drei unverständliche Entscheidungen gegen die Concorden eingeräumt hatte. Maltsev kann sich im Angedenken an diese Begegnung denn auch nicht den folgenden Satz verkneifen: Wenn die Schiedsrichter am Sonnabend „uns auch in fremder Halle Handball spielen lassen, dann ist alles möglich“. Überhaupt werde der NHV in den letzten drei Begegnungen „Gas geben, um die Chance auf den Klassenerhalt zu erhöhen“, verspricht der Trainer. „Wir wollen so schnell wie möglich nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben“, bekräftigt Trodler. Wenn nicht jetzt, dann am 27. April gegen Jena. Das wird für ihn, da er seine Karriere beendet, das letzte Heimspiel im Concorden-Trikot. Dafür lässt er sogar seine Eintrittskarte zum Revierderby in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 sausen. Das ist eben wahre Handball-Liebe. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung NHV schafft wichtigen Sieg zum Verbleib in der Oberliga Sonntag, 07.04.2019: NHV C. Delitzsch - ZHC Grubenlampe 29:19 (13:4) Delitzsch. Marian Voigt musste schon ein wenig überlegen. „Nein, ich glaube, das habe ich noch nicht erlebt“, sagte der Torwart des Handball- Oberligisten NHV Concordia Delitzsch auf die Frage, ob er in einer Halbzeit schon einmal lediglich vier Tore hinnehmen musste. Genau war am Sonnabend in der Partie gegen den ZHC Grubenlampe passiert. Zum Seitenwechsel führten die Nordsachsen mit 13:4 und fuhren letztlich mit 29:19 einen sicheren Sieg ein, der im Kampf um den Klassenerhalt Luft verschaffte. Voigt wollte den denkwürdigen Zwischenstand zum Seitenwechsel nicht auf seine ordentliche Leistung zurückführen. „Unsere Abwehr hat das hervorragend gemacht, das Zusammenspiel mit der Deckung hat gepasst“, sagte das 20-jährige Torwart-Talent, der bis auf einen Siebenmeter die komplette Zeit zwischen den Pfosten stand und wertvolle Spielpraxis gewann. Die Defensivleistung also als Schlüssel zum Erfolg – im Gegensatz zur vorherigen Partei, als der NHV in Apolda mit 19:27 unterlag. „Das war schon ein riesiger Unterschied im Abwehrverhalten“, sagte der Schlussmann. „Das war von uns gar nichts“, kommentierte Gäste-Trainer Silvio Schmidt die Leistung seines Teams im ersten Durchgang. Tatsächlich präsentierte sich das Schlusslicht aus Zwickau in der Abwehr zwar einigermaßen ordentlich, in der Offensive aber desaströs. Die ersten vier Torwürfe etwa gingen neben das Concorden-Gehäuse oder wurden, einschließlich eines parierten Siebenmeters, die sichere Beute von Voigt. Erst in der zehnten Minute fuhren die Spieler aus der sächsischen Volkswagenstadt mit einem Strafwurf ihren ersten Treffer ein. Es dauerte bis zu Minute 19 (!), als Matyas Burda das ZHC-Feldtor Nummer eins gelang. Da führten die Gastgeber bereits mit 7:2. Sie hatten es insgesamt sehr leicht, die Gegenwehr war überschaubar. Die Angriffe wurden ruhig vorgetragen, das Tempo war zumeist gedrosselt. Und es wirkte sich an diesem Abend auch nicht aus, dass mehrere freie Würfe leichtfertig vergeben wurden und der eine oder andere technische Fehler zuviel unterlief. Gleichwohl stand der Erfolg schon frühzeitig fest. Im zweiten Abschnitt steigerte sich Grubenlampe zwar ein wenig, auch ließen die Concorden angesichts des sicheren und stets ungefährdeten Vorsprungs gelegentlich ein wenig die Zügel schleifen. Das änderte aber nichts am Ausgang. „Wir sind diszipliniert und leidenschaftlich aufgetreten“, freute sich Concorden-Coach Wladimir Maltsev. „Die Begegnung ist wie erhofft gelaufen“, meinte Daniel Sowada. Der Verlauf habe gezeigt, „was herauskommt, wenn wir zusammenarbeiten“. Maltsev konnte es sich angesichts des schwachen Gastes erlauben, Rückraumschütze Danny Trodler längere Zeit auf der Bank sitzen zu lassen. Auch Sascha Meiner, dessen Knie leicht lädiert sind, bekam seine Pausen. Frank Grohmann, der Führende der Torschützenliste, war in der zweiten Halbzeit mehr auf der Rechtsaußenposition zu finden als im Rückraum. Daher war die Delitzscher Offensive nicht so sehr auf ihn zugeschnitten und schwerer ausrechenbar als zumeist. Mit dem Erfolg hat der NHV sich mit nunmehr 20:26 Punkten auf den achten Rang vorgearbeitet. Trotzdem ist die Abstiegsgefahr noch nicht komplett gebannt. Neben Delitzsch bangen auch Jena, Apolda, Halle und Oebisfelde um den Verbleib in der Oberliga. Grubenlampe und Einheit Plauen treten dagegen den Rückwärtsgang an und laufen in der nächsten Saison in der Sachsenliga auf. „Wir wollen uns in den letzten die Spielen weiter gut präsentieren“, kündigte Maltsev an. Dann dürfte der Klassenerhalt gelingen. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung NHV: Voigt (5 Paraden), Herholc (bei 1 Siebenmeter); Meiner (3), Sowada (4), Grohmann (8/1), Mittag (5), Günther, Prautzsch (2), Müller, Trodler (3), Brodowski, Wendlandt (4) Linktipp: Bildergalerie bei lvz-online.de 2. Männer: Concorden holen Bezirksmeister-Titel in der Höhle des Löwen Sonntag, 07.04.2019: SV Lok Leipzig-Mitte II - NHV II 21:21 (11:10) Ein mageres Pünktchen fehlte den Concorden noch zum Erreichen der Bezirksmeisterschaft. Die Bezirksligasaison neigt sich dem Ende zu und ist nicht ganz spurlos an den älteren Herren des NHV II vorbei gegangen. Zu den vielen Langzeitverletzten gesellte sich am Morgen des Spieltages auch noch Spielertrainer Christian Hornig, der aufgrund eines allergischen Anfalls und eines damit einhergehenden Besuches in der Notaufnahme nicht am Spielgeschehen teilnehmen konnte. So fuhren die Loberstädter mit zwei 18-jährigen ergänzt durch sieben Mitvierziger gen Leipzig, um die Herausforderung beim Tabellenzweiten in Angriff zu nehmen. Auf der Gegenseite tummelten sich neben alten Bekannten wie Marcel Ulrich, Ivo Doberenz, Marcus Leuendorf und Frank Bönke noch 10 weitere Spieler. Die Hausherren traten also mit voller Kapelle an. Für die Concorden hieß die Devise: „Mit Kopf und Mut gibt jeder das, was er kann, damit am Ende ein ordentliches Ergebnis herauskommt.“ In der Anfangsphase bestimmten die Leipziger das Spielgeschehen. Mit viel Bewegung schafften sie riesige Lücken in der Delitzscher Abwehr und führten nach 14 Spielminuten folgerichtig mit 6:1. Dann tauschten sie die komplette Spielformation - ein Luxus, den sich die Concorden an diesem Tag leider nicht leisten konnten - und brachten so die Gäste wieder ins Spiel. Mit einem 6:0-Lauf übernahmen die Delitzscher in der 21. Minute erstmals die Führung in diesem Spiel. Von da an wechselte die Führung im Minutentakt ehe die Messestädter mit einer 11:10-Führung in die Halbzeitpause gehen konnten. Die zweite Hälfte mussten die Concorden in Unterzahl beginnen. Dies nutzten die Mannen von Lok Mitte aus, um schnell eine 3-Tore-Führung herauszuwerfen. Aber die alten Haudegen der NHV-Reserve ließen sich nicht abschütteln und kämpften sich bis zur 46. Spielminute wieder heran (15:15). Ab jetzt kam es darauf an, weniger Fehler zu machen als der Gegner. Wieder wechselte die Führung im Minutentakt. Die Delitzscher kämpften vor allem in der Abwehr verbissen gegen die Angriffsbemühungen der Leipziger. In der Schlussphase übernahmen dann die beiden Youngsters (Berger, Karl) Verantwortung und brachten die Loberstädter mit 20:21 in letzter Minute in Führung. Dass die Hausherren 8 Sekunden vor Schluss noch den Ausgleich erzielen konnten, war den Concorden reichlich egal. Der Punktgewinn reichte zum Bezirksmeistertitel, und das ausgerechnet in der „Höhle des Löwen“. Aufgrund der eingangs erwähnten Personalsituation ist dies gar nicht hoch genug zu bewerten. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung muss jedoch Jens Große leicht hervorgehoben werden. Er tummelte sich mit seinen 47 Lenzen während der gesamten Spielzeit auf der Platte und konnte sowohl im Angriff als auch in der Abwehr Akzente setzen. Nun stehen noch zwei Ligaspiele gegen die SG Leipzig V und den Bornaer HV 09 an, ehe am 01.05.2019 das Pokalfinale wiederum gegen die SG Leipzig V stattfindet. Bis dahin heißt es, sich bestmöglich zu regenerieren und zu genesen. Stefan Voigt NHV Concordia Delitzsch II: Dirk Fischer (TW), Tino Pantel (TW), Tobias Karl (3), Stefan Voigt (1), Sebastian Schäfer (4), Thomas Hollstein (5), Jens Große (3), Max Berger (2), Sascha Krause (3), Steffen Kienitz (MV), Alexander Pietzsch (MV), Chris Teresniak (MV) wJC: Erfolgsserie fortgesetzt Sonntag, 07.04.2019: SV Lok Leipzig-Mitte - NHV C. Delitzsch 22:34 (10:13) Die weibliche C-Jugend des NHV Concordia Delitzsch bleibt auf Erfolgskurs. Die Mannschaft gewann am Wochenende beim SV Lok Leipzig-Mitte mit 34:22 und festigte mit 28:4 Punkten damit den zweiten Tabellenplatz hinter TuS Leipzig-Mockau. Der ist bei zwei noch ausstehenden Begegnung sicher. Der Meistertitel ist Mockau nicht mehr zu nehmen. Der NHV tat sich zu Beginn ein wenig schwer. Zwar ging das Team in Führung, doch die Gastgeber hielten gut mit und kamen in der 18. Minute beim 9:9 sogar zum Ausgleich. Danach setzte der NHV sich langsam, aber sicher ab und lag zur Halbzeit mit 13:10 in Führung. Der Vorsprung wurde im zweiten Abschnitt weiter ausgebaut. Bedauerlich war, dass die angesetzten Schiedsrichter nicht erschienen waren. NHV-Trainer Michal Münch zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden, bemängelte jedoch “zu viele technische Fehler”. Daran müsse gearbeitet werden. Ulrich Milde Grüß dich, Meiner: Sascha M. soll Delitzsch zum Klassenerhalt führen Freitag, 05.04.2019: Handball-Oberliga: NHV kann morgen wieder auf den besten Torschützen der vergangenen Saison setzen. Delitzsch. Er hat Top-Werte. In der laufenden Saison der Mitteldeutschen Handball- Oberliga ist er bislang ohne Verlustpunkte, hat also mit seiner Mannschaft alle Spiele gewonnen. Sein Durchschnitt von neun Treffern je Begegnung ist ebenfalls der Spitzenwert der Staffel. Trotzdem liegt der Verein von Sascha Meiner, der NHV Concordia Delitzsch, nur auf Platz 10 der 14 Clubs umfassenden Liga und kämpft um den Klassenerhalt. Des Rätsels Lösung: Meiner hat nur eine Partie absolviert, führte die Nordsachsen am 9. März als überragender Akteur zum 36:28-Erfolg gegen den HC Einheit Plauen. „Er ist individuell der beste Spieler der Oberliga“, sagt NHV- Abwehrspezialist Martin Müller über den 30-Jährigen, der in der vorigen Saison mit 146 Treffern bester Delitzscher Torschütze war. Aus beruflichen Gründen musste der Junioren-Vizeeuropameister des Jahres 2008 kürzer treten. Sehr zum Bedauern der Concorden, die, da sind sich alle Experten einig, mit ihm deutlich mehr Punkte geholt hätten. So ruhen die Hoffnungen vor dem Aufeinandertreffen am morgigen Sonnabend in eigener Halle (Anpfiff: 19 Uhr) gegen den Zwickauer HC Grubenlampe auf den Schultern des gebürtigen Leipzigers. „Mein Knie ist zwar ein bisschen lädiert, aber es wird schon klappen“, gibt er Entwarnung. Meiner soll dem Team von Trainer Wladimir Maltsev Schub verleihen, damit die zwei Punkte eingefahren werden. „Ganz klar: Es zählt nur der Sieg“, gibt Co-Trainer Jan Jungandreas die Marschroute vor. „Die beiden Punkte sind Pflicht“, ergänzt Meiner. Neben Grubenlampe wird sich auch der HC Einheit Plauen nach unten aus der Oberliga verabschieden. Den dritten Absteiger machen Oebisfelde (16:28 Punkte), der USV Halle (17:27), Delitzsch (18:26), der HSV Apolda (19:25) und der HBV Jena (19:25) unter sich aus. Vier Spiele muss jede Mannschaft noch bestreiten. Der NHV tritt noch in Freiberg an, empfängt Jena in eigener Halle und reist zur letzten Partie Anfang Mai nach Oebisfelde. „Es ist am vergangenen Wochenende alles noch enger geworden“, analysiert Meiner. Oebisfelde und Apolda holten wichtige Siege, lediglich Halle machte mit dem 28:30 in Freiberg keinen Boden auf die spielfreien Delitzscher gut. Jungandreas warnt davor, den Gast auf die leichte Schulter zu nehmen. „Das können wir uns nicht erlauben.“ Zwickau könne jetzt ganz befreit aufspielen. Ähnlich sieht es Meiner. Es werde keine Spazierfahrt gegen den Gegner aus der sächsischen Volkswagen-Stadt. „Der ZHC kann ohne Druck auftreten, das kann für uns sehr gefährlich werden.“ Jungandreas fordert, seine Mannschaft müsse „die Leidenschaft zeigen wie im Heimspiel gegen Einheit Plauen“. Die Spieler seien sich bewusst, um was es gehe, müssten hochkonzentriert auftreten. Personell tritt Delitzsch zwar mit Meiner, aber ohne Jungandreas an. Dessen Hüftverletzung lässt einen Einsatz nicht zu. „Schade, aber es ist nicht zu ändern“, kommentiert er. Eigentlich hatte er seine Laufbahn als Oberliga-Spieler beendet. Doch wegen personeller Engpässe stellte der Rechtsaußen sich zur Verfügung, warf gegen Plauen sieben Treffer. Dafür ist Frank Grohmann nach seiner Rückenverletzung wieder fit. Er führt mit 162 Treffern die Torschützenliste an. Das entspricht einem Durchschnitt von 7,71 Treffern. Allerdings stehen dem NHV mit ihm und Lucas Mittag nur zwei Linkshänder zur Verfügung. Jungandreas und Meiner werfen den Blick schon weiter voraus. Ziel sei, zumindest die beiden Heimspiele zu gewinnen, sagt Meiner. Chancenlos ist Delitzsch auch in Freiberg nicht. „Wenn alles klappt, fahren wir mit drei Punkten Vorsprung zum Saisonabschluss nach Oebisfelde“, hofft Meiner. Der, wenn das Knie es mitmacht, in den restlichen Partien auflaufen wird. Was die Hoffnungen auf ein Happy-End für die Concorden in dieser verkorksten Saison, in der eigentlich ein Platz im oberen Mittelfeld erreicht werden sollte, auf jeden Fall steigen lässt. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 06.04.2019 (pdf 3,2 MB) 2. Männer: Verstärkte Delitzscher Reserve meldet sich mit Kantersieg zurück Dienstag, 02.04.2019: NHV Conc. Delitzsch II – LSV Südwest 40:19 (21:9) Delitzsch Am viertletzten Spieltag der Bezirksliga-Saison 2018/19 wollten die Delitzscher Concorden Wiedergutmachung betreiben für die am vergangenen Wochenende erlittene erste Punktspielniederlage seit anderthalb Jahren. Die Ernsthaftigkeit dieses Unterfangens wurde den Zuschauern in der heimischen Delitzscher Mehrzweckhalle schon während der Erwärmung klar. Denn dort dehnten und streckten sich neben den üblichen Verdächtigen auch zwei Akteure der ersten Mannschaft, die dort in den letzten Wochen vergleichsweise wenig Einsatzzeit vorzuweisen hatten. Um es vorwegzunehmen: Sowohl Marian Voigt im Tor als auch Michael Günther auf Linksaußen wussten ihre Chance zu nutzen und glänzten mit sehr ordentlichen Leistungen. Und so konnten die Gegner vom Leipziger SV Südwest nur bis zur 7. Spielminute (5:4) einigermaßen mithalten. Sehr zum Missfallen des NHV-Spielertrainers Christian Hornig: „Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Spiel. Ärgerlich war nur, dass wir nach sieben Minuten von unserer 5:1-Abwehr auf 6:0 umstellen mussten. Ab dann war auch die Bereitschaft da, auf den Beinen zu arbeiten.“ Nun trafen Michael Günther und Thomas Hollstein nach Belieben, so dass nach nicht einmal einer Viertelstunde beim Stand von 13:4 schon eine Vorentscheidung gefallen war. Da außerdem Oberliga-Torhüter Marian Voigt mit schönen Paraden zu gefallen wusste und sogar alle drei Siebenmeter der Gäste vereitelte, konnten sich die Hausherren peu á peu immer weiter absetzen und die Messen waren eigentlich zur Halbzeit (21:9) schon gesungen, was denn auch Christian Hornig gnädig stimmte: „Dank unseres nach anfänglichen Schwierigkeiten ordentlichen Abwehrspiels konnten wir viele Bälle erobern und im Konterspiel gut umsetzen. Im Angriff hätten wir geduldiger spielen können, hatten aber in unseren Aktionen die nötige Konsequenz zum Tor und waren somit auch erfolgreich.“ Die zweite Hälfte war im Grunde genommen eine Wiederholung der ersten Hälfte mit dem Unterschied, dass Topscorer Michael Günther, der in der ersten Halbzeit die Hälfte aller Delitzscher Tore erzielt hatte, sich nun zu Gunsten seiner Mitspieler zurückhielt. Oberliga-Co-Trainer Jan Jungandreas zeigte sich zufrieden: „Ziel war es, dass Michael und Marian sich mal wieder 60 Minuten lang austoben und Selbstvertrauen tanken können. Das haben beide gut gemacht. Gerade das Zusammenspiel Torhüter, Linksaußen im Konterbereich hat sehr gut funktioniert. Ich hoffe, sie nehmen den Schwung mit und können auch in der 1. Mannschaft zeigen, dass sie gute und talentierte Jungs sind.“ Leidtragender war Stammtorhüter Tino Pantel, der seine „Degradierung“ aber sportlich nahm: „Prinzipiell fällt es mir auch in meinem Alter schwer, mich mit 60-minütigem Bankdrücken anzufreunden. Wenn ich am Wochenende in die Halle fahre, will ich auch spielen. Aber das Motto war ja klar: Jugend voran! Ich hatte anfangs das Gefühl, dass Marian etwas nervös war, er war dazu verdonnert, Leistung zu zeigen, immerhin saß sein Co-Trainer auf der Bank. Er ist dann aber sehr gut ins Spiel reingekommen und hat, vor allem mit seinen Konterpässen, erheblich zum Sieg beigetragen. Über 60 Minuten gesehen war das eine sehr ordentliche Leistung, er sollte zufrieden mit sich sein. Es ist als Kistenhüter immer schwer, hinter einer völlig unbekannten Abwehr zu stehen. Aber er hat das super gemeistert, hat etliche Eins-Null-Konter entschärft und konnte alle Siebenmeter parieren.“ Das Angebot, in der Schlussviertelstunde doch noch reinzukommen, lehnte Haudegen Pantel dankend ab: „Da hatte ich für mich schon beschlossen, dass ich Montag auch gern mal schmerzfrei aufwachen will.“ Am Ende einer einseitigen Partie prangte ein überaus deutliches 40:19 auf der Anzeigetafel der Delitzscher Mehrzweckhalle und Spielertrainer Christian Hornig fand versöhnliche Worte: „Besonders Thomas Hollstein hat wieder ein starkes Spiel gemacht. Das Michi und Marian bei uns mitspielten, war sicher für alle eine zusätzliche Motivation. Die beiden haben auch einen gewissen Unterschied gemacht, so soll es sein. Wir (der Rest) haben uns nach Kräften bemüht, den Unterschied nicht zu groß aussehen zu lassen.“ Am Samstag kommt es in Leipzig zum Spitzenspiel gegen den SV Lok Leipzig Mitte II, seines Zeichens einzig verbliebener Konkurrent im Rennen um die Meisterschaft. Mit einem Sieg hätten die Hornig-Schützlinge die Möglichkeit, den Bezirksmeistertitel klar zu machen. „Allerdings habe ich große Gefühlsschwankungen, wenn ich die letzten Wochen Revue passieren lasse. Durch die vielen Langzeitverletzten haben wir kaum die Möglichkeit, ordentlich zu trainieren. Ich hoffe, wir haben in den letzten Spielen noch genug Körner und gehen nicht auf der Zielgeraden „blau“. Es wäre schade wenn wir am Ende mit leeren Händen dastehen“, kann Hornig eine gewisse Skepsis nicht verbergen. Jens Teresniak NHV II: Voigt, Pantel; Karl (7), Voigt, Schäfer (1), Hollstein (10), Günther (11), Große (1), Berger (1), Hornig (5/2), Krause (4) wJC: Zweiten Platz gefestigt Montag, 01.04.2019: NHV C. Delitzsch - Leipziger SV Südwest 39:18 (18:10) Die weibliche C-Jugend des NHV Concordia Delitzsch hat den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga gefestigt. Das Team von Trainer Michael Münch gewann am Sonnabend in eigener Halle gegen den Leipziger SV Südwest klar mit 39:18. Der aufopferungsvoll kämpfende Gast konnte nur in den ersten fünf Minuten Paroli bieten. Danach überzeugt der NHV mit hohem Tempo in der Offensive und fuhr so den ungefährdeten Sieg ein. Eine Woche zuvor hatten die Concorden das Schlusslicht SG MoGoNo mit 45:6 förmlich aus der Halle gefegt. Delitzsch hat nun 26:4 Punkte. Mit 30:0 Zählern führt der TuS Leipzig-Mockau die Tabelle an. Ulrich Milde
Bilder Saison 2019/20