Nächstes Spiel Sonntag, 02.09.2018 16:00 Uhr HC Burgenland --- NHV Conc. Delitzsch
Website sponsored by Mariposa Tours Venezuela © Jens Teresniak 2018
Newsarchiv - April 2018
30.04.2018 Bezirkspokal: A-Jugend und 2. Männer ziehen im Finale den Kürzeren 30.04.2018 Noch einmal mit Gefühl: Delitzsch übernimmt Platz drei 28.04.2018 Delitzsch steht gleich doppelt im Pokalfinale 27.04.2018 Das Ende einer Ära 22.04.2018 2. Männer: NHV II ist Bezirksklassenbester 22.04.2018 mJC: Bezirksmeister mit eindrucksvoller Vorstellung 22.04.2018 mJE: Sieg im letzten Saisonspiel 21.04.2018 Alles Meiner oder was? 21.04.2018 2. Männer: Spielabsage 21.04.2018 19.04.2018 Behindertensportgruppe ab sofort im HVS-Ligabetrieb 19.04.2018 NEUER Termin: Einladung zur Mitgliederversammlung Bezirkspokal: A-Jugend und 2. Männer ziehen im Finale  den Kürzeren Montag, 30.4.2018: Taucha. Mit einer 28:22 Niederlage kehrten die A- Jugendlichen Handballer Sonntagnachmittag vom Bezirkspokalfinale aus Taucha zurück. Leider konnten die Jungs um Trainergespann Martin Müller und Georg Peschke nicht die zuletzt so starken Leistungen im Ligabetrieb, mit in dieses Pokalfinale nehmen. Somit stand am Ende eine Niederlage mit 6 Toren auf der Anzeigetafel. Viele einfache Fehler im Angriff, die sicher der Nervosität zuzusprechen waren, ermöglichten Mölkau immer wieder einfache Tore über Konter. Somit lief man permanent einen Rückstand hinterher. Im Gegensatz zum HSV Mölkau, musste sich Delitzsch jedes Tor im Positionsangriff schwer erarbeiten und somit wurde es am Ende auch eine Kraftfrage. Und das war bei den saunaähnlichen Temperaturen schwierig zu kompensieren. Emotional wurde es nach dem Spiel in der Kabine als sich das Trainergespann für die tolle Zusammenarbeit bedankte. In der nächsten Saison wird es aufgrund neuer Statuten im Spielbezirk Leipzig für den NHV nicht möglich sein, eine Spielgemeinschaft mit einem anderen Verein durchzuführen und eine NHV A-Jugend ist mit 7 Spielern unmöglich durchzuführen. Somit werden die Jungs langsam in der 2. Männermannschaft an den Erwachsenenspielbetrieb herangeführt und mit den jüngeren Spielern eine schlagkräftige B-Jugend an den Start gehen. Leider wird Martin Müller als Übungsleiter nicht mehr zur Verfügung stehen, ihm ist es aufgrund beruflicher Veränderungen leider nicht mehr möglich, die Trainingszeiten abzudecken. Somit möchte sich auch noch einmal die Mannschaft bei ihm und Georg Peschke für die tolle Saison bedanken. Das große Highlight des Tages folgte um 18 Uhr mit dem Finale der Männer, welches bekanntlich zwischen der zweiten Vertretung vom NHV Concordia Delitzsch und der SV Lok Mitte durchgeführt wurde. Schon bei den Ehrungen vor dem Spiel für den Bezirksligameister (Lok Mitte II) und den Bezirksklassenbesten NHV wurde deutlich, welche „Handballerfahrungen“ auf der Platte steht. Dies war jedoch nur eines von drei Indizien für ein tolles Finale in Taucha. Das zweite waren die Handballfans, welche zahlreich aus Delitzsch und Leipzig-Schönefeld erschienen und ihre Mannschaften lautstark unterstützten. Und ein ganz großes Lob gebührt dem Veranstalter von der TSG Taucha, welcher einen sonnigen Handballtag mit perfekten Rahmenbedingungen organisierte. Der Anpfiff erfolgte pünktlich 18 Uhr und die Delitzscher hatten gleich zu Beginn große Probleme mit dem schnellen Positionsspiel der Leipziger. Da man die eigenen Torchancen nicht ordentlich vorbereitete, sah man sich in der 8.Minute beim Stand von 5:1 gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Einige Zuschauer dachten zu diesem Zeitpunkt schon, dass die Leipziger, wie so oft in dieser Saison, auch die Delitzscher aus der Halle schießen werden. Doch kleine Umstellungen auf dem Feld und ein Appell an die taktische Disziplin brachte den NHV bis zur Halbzeit auf 9:10 wieder heran. Und ab jetzt war es ein Finale wie man es sich wünscht. Schneller Handball, rassige Zweikämpfe und Spannung pur. Beim 16:15 ging der NHV, Mitte der zweiten Halbzeit, das erste Mal in Führung und die Überraschung lag in der Luft. Die Abwehr stand perfekt organisiert von Stefan Voigt und Alexander Pietzsch. Dahinter ein überragender Dirk Fischer, der mit einer Quote von 50% gehaltener Bälle den Leipzigern den Nerv raubte und die Delitzscher in Führung brachte. Ab diesem Zeitpunkt sollte die Führung bei keiner Mannschaft mehr als ein Tor betragen. Beim Stand von 20:21 für Lok Mitte und einem Ballverlustes des Delitzscher Angriffs sahen sich die Delitzscher auf der Verliererstraße. Doch das Kampfgericht erkannte 38 Sekunden vor Schluss einen Wechselfehler und somit hatten die Delitzscher auf einmal die Möglichkeit zum Ausgleich. Dirk Fischer machte Platz für den sechsten Feldspieler und der NHV holte den 7-Meter heraus. Christian Müller verwandelte in gewohnter Manier und die Leipziger nahmen 8 Sekunden vor Ende Ihre letzte Auszeit. In der allerletzten Sekunde bekam Lok Mitte einen 7-Meter zugesprochen. Das Duell hieß nun Dirk Fischer gegen Thomas Rothe. Der beste Delitzscher an diesem Tag, war bei diesem Duell allerdings chancenlos. Aufgrund der tiefstehenden Sonne konnte Fisch auch bekannt unter dem Pseudonym „Der Adler der Liebe“ den Ball nur erahnen und leider nichts gegen den platzierten Wurf ausrichten. Die Leipziger feierten mit ihren Fans und den Delitzschern blieb nichts anders übrig dem durchaus verdienten Sieger zu gratulieren. Trotz alledem kann die, vor der Saison neu formierte, Delitzscher Reserve auf ein tolles Jahr zurück blicken. Bis auf die Niederlage im Bezirkspokalfinale, konnte man alle Pflichtspiele der Saison gewinnen. Jetzt gilt es für alle Mannschaftsmitglieder ab 40 Jahren, den Schwung mitzunehmen, denn am 23.06. werden die „rostigen Recken“ in Arnstadt an der ostdeutschen Meisterschaft teilnehmen. Vorher findet jedoch noch am 02.06. die Frauen- und Männerbezirksmeisterschaft der Ü-40 Mannschaften in Delitzsch statt. Christian Hornig Stimmen zum Spiel: Stefan Voigt: „Es war ein Finale auf Augenhöhe. Ein Klassenunterschied war nicht zu erkennen. Beide Mannschaften haben in ihren Ligen durchschnittlich über 30 Tore pro Spiel geworfen. Heute waren es nur knapp über 20. Das sagt viel über die Abwehrstärke beider Mannschaften aus. Für die Zuschauer war es ein sehr interessantes und spannendes Spiel. Mehr Spannung wäre nur bei einem Unentschieden und anschließenden 7-Meter-Werfen möglich gewesen.“ Dirk Fischer: „Ausschlaggebend für uns war die Chancenverwertung. Wenn Du gegen die höherklassigen Mannschaften die Chancen nicht verwertest, dann rächt sich das. Im Endeffekt war es ein Duell zweier Teams auf Augenhöhe, da sind immer Kleinigkeiten ausschlaggebend. Ich freue mich in der nächsten Saison auf die Bezirksliga und hoffe dass wir dort auch eine gute Rolle spielen.“ Enrico Henoch, Trainer SV Lok Mitte II und mit dem NHV 2016 Aufsteiger in die MDOL: „Wir haben zwei Mannschaften auf Augenhöhe gesehen, mit dem besseren Start für uns, weil wir es geschafft haben die vorgegebene Taktik umzusetzen, danach ist Delitzsch besser ins Spiel gekommen und es entwickelte sich ab der 20 Minute eine spannende Partie mit Führungswechseln bis zum Ende. Ich denke man hat gesehen das beide Teams, trotz höherem Alter, nix verlernt haben und zurecht ihre jeweilige Liga dominiert und gewonnen haben. Letztendlich haben kleine Nuancen, in einem harten aber dennoch nicht unfairen Spiel, vor einer tollen Kulisse, den Ausschlag gegeben und ich denke die Bezirksliga gewinnt in der kommenden Saison mit dem NHV Concordia II weiter an Qualität.“ Marko Kienitz, Mannschaftsverantwortlicher SV Lok Mitte: „Es war das erwartet schwere Spiel. Wir wussten was für eine sehr gute Saison die Delitzscher gespielt haben und welche erfahrenen Handballer uns gegenüber stehen würden. Darauf waren wir vorbereitet. Wir wollten mit Druck auf die gegnerische Abwehr gehen das hat die ersten 20 Minuten sehr gut funktioniert. Leider haben wir dann unsere spielerische Linie verlassen und wir haben unseren 5 Toren Vorsprung vor der Halbzeit aus der Hand gegeben. Die zweite Hälfte war an Dramatik kaum zu überbieten. Die Delitzscher haben immer wieder ihre Kreisspieler sehr gut in Szene gesetzt, unsere Abwehrumstellung von 5:1 auf 6:0 änderte daran leider auch nichts. Nach dem 7-Meter gab es natürlich kein Halten mehr. Ein Pokalspiel muss naturgemäß einen Sieger haben und wir sind natürlich stolz auf unseren Erfolg. Dieses Spiel hätte allerdings auch sehr gut zwei Sieger verdient haben dürfen.“ Sören Raab, Vizepräsident NHV Concordia Delitzsch: „Wir sind gespannt nach Taucha gefahren, war das Spiel ja eher ein Klassentreffen, denn viele der Protagonisten haben in den Jahren zuvor zusammen höherklassig gespielt. Von der Papierform waren die Leipziger auch Favorit. Es begann auch so, die Leipziger lagen schnell 5:1 in Führung. Dann stabilisierte sich das Delitzscher Abwehrbollwerk und es wurde immer knapper, bis die Delitzscher sogar selbst in Führung gingen. Eine Sensation lag in der Luft, der Delitzscher Anhang war begeistert und unterstützte seine rostigen Recken lautstark. Die letzte Minute war dann ein echter Krimi.“ Noch einmal mit Gefühl: Delitzsch übernimmt Platz drei Montag, 30.4.2018: NHV C. Delitzsch - HC Glauchau/Meerane 25:25 (14:10) Mitteldeutsche Oberliga: Remis gegen Glauchau/Meerane von Abschiedsemotionen geprägt. Delitzsch. Zumindest bei zwei Spielern war das Motto eindeutig: Es ist besser, Abschied zu nehmen, wenn viele Fans „schade“ sagen. „Es war eine sehr schöne Zeit“, sagte Danny Trodler vom Handball- Oberligisten NHV Concordia Delitzsch. Der bald 32-Jährige hatte am Sonnabend mit der Partie gegen den HC Glauchau/Meerane, die 25:25 ausging, sein letztes Heimspiel bestritten, der Rückraumschütze beendet seine Laufbahn. „Ein bisschen Wehmut ist schon vorhanden“, gestand auch Kapitän Jan Jungandreas. Wenn er so in seinen Körper hineinhöre, dann sei es richtig, dass er die Handballschuhe an den Nagel hänge. Der 30-Jährige bleibt dem Verein aber erhalten als künftiger Co-Trainer von Wladimir Maltsev (47). Der freut sich auf die Verstärkung. „Dann können wir das Training noch effizienter gestalten.“ Zwei weitere Spieler wurden vor der Begegnung von Vereinspräsident Axel Schüler und seinem Vize Sören Raab verabschiedet: Franz Flemming und Oskar Emanuel. Torwart-Kollege Felix Herholc lief Flemming im Saisonverlauf den Rang ab. „Ich spiele wahnsinnig gerne“, begründete der 23-jährige Keeper den Ausstieg. Er gehe „mit positiven Gefühlen“. Sollte Ligakonkurrent USV Halle den Klassenerhalt schaffen – die Chancen stehen gut –, dann wird Flemming dorthin wechseln. Emanuel zieht es zum HC Elbflorenz nach Dresden, da er dort ein Studium beginnt. „Es hat hier viel Spaß gemacht“, so der 19-Jährige. „Die „tolle Stimmung“ in der Halle gegen Glauchau habe ihn „super gefreut“. Fast also ein Heim-Ausstand nach Maß. „Wir hätten den Spielern, die uns verlassen, gerne einen Sieg geschenkt“, sagte Sascha Meiner (29), kürzlich von Team-Manager Marko Bergelt (45) als der „mit großem Abstand kompletteste Spieler der Mitteldeutschen Oberliga“ geadelt. Und in der ersten Halbzeit sah es auch gut aus, wurden die Weichen auf Sieg gestellt. Die Begegnung begann ausgeglichen, kein Team konnte sich zunächst absetzen. Doch in den letzten sechs Minuten des ersten Durchgangs setzten die Concorden sich ab und lagen zum Pausentee mit 14:10 klar in Führung. Besonders Trodler sprühte vor Spielfreude, warf vier Tore und setzte mehrmals gekonnt am Kreis Oliver Wendlandt in Szene. Flemming hielt gut, parierte auch einen Siebenmeter. Nach dem Seitenwechsel verlor der NHV jedoch den Faden. Die Abwehr war plötzlich löchrig, die Gäste kamen zum Ausgleich. „Da waren wir ein bisschen undiszipliniert“, meinte Trodler. „Wir haben Glauchau stark gemacht“, befand Sascha Meiner. Es ging hin und her, zweieinhalb Minuten vor dem Abpfiff baute Jungandreas den Vorsprung für Delitzsch auf zwei Tore aus. Doch die Gäste gaben nicht auf und freuten sich letztlich, so Trainer Felix Kempe (27), „über den gewonnenen Punkt“. Seine Mannschaft rutschte gleichwohl um zwei Plätze auf den vorletzten Rang ab, muss am letzten Spieltag am nächsten Sonnabend unbedingt gegen Freiberg gewinnen, um doch noch den Klassenerhalt zu schaffen. Der NHV rückte durch das Remis um eine Position auf den dritten Tabellenplatz vor und hat nun die große Chance, mit einem Sieg bei der zweiten Mannschaft des HC Elbflorenz den Vizemeistertitel zu holen. Davon hatte nach einer durchwachsenen Hinrunde niemand in der Loberstadt zu träumen gewagt. „Wir haben aber eine tolle Rückrunde gespielt“, meinte Maltsev. Und egal, wie es in Dresden ausgehen wird, „bin ich mit der kompletten Saison zufrieden“. Den Aufstieg hatte sich souverän LVB Leipzig geholt. Maltsev wagte schon einen kurzen Ausblick auf die nächste Saison, die dritte der Concorden in der Oberliga. „Wir stehen vor einem großen Umbruch und müssen wieder bei Null beginnen“, sagte der erfahrene Coach. Denn weitere Abgänge aus beruflichen Gründen drohen. So ist der Verbleib von Clemens Schlegel (27), der gegen Glauchau wegen eines angerissenen Innenbandes nicht auflaufen konnte, und von Jonas Meiner (21) noch nicht sicher. Zudem wird der Vertrag von Tobias Bauske (25), der seit Längerem fehlt, nicht verlängert. Gedämpfte Vorfreude also. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung NHV: Flemming (5 Paraden, davon 1 7m), Herholc (2 P.); S. Meiner (5), Sowada, Mittag (1), Trodler (5), Prautzsch, Jungandreas (6/1), J. Meiner (1), Emanuel (2), Wendlandt (5) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Delitzsch steht gleich doppelt im Pokalfinale Samstag, 28.04.2018: Am Sonntag greifen die A-Junioren und die zweite Herrenmannschaft nach dem Titel. Delitzsch. An diesem Sonntag finden die Handball- Finalspiele im Leipzig-Pokal (Bezirkspokal) in der Mehrzweckhalle Taucha statt. Mit dabei sind die A- Junioren des NHV Concordia Delitzsch und die zweite Männermannschaft, die in ihrem Endspiel auf viele alte Bekannte trifft. Aus NHV-Sicht wird es zum ersten Mal gegen 14 Uhr spannend, dann trifft die A-Jugend auf die SG Mölkau/Turbine. Die Loberstädter gehen mit der Euphorie des Bezirksmeistertitels in dieses Match. Doch die Spielgemeinschaft will sich revanchieren. Schließlich waren sie vom zweiten bis zum vorletzten Spieltag auf Platz eins. Die Delitzscher Jungs haben sich unter Trainer Martin Müller in dieser Saison sehr positiv weiterentwickelt und konnten somit vor zwei Wochen den ersten Titel eintüten. Noch höher einzustufen ist dieser Erfolg, wenn man bedenkt, dass einige Spieler in dieser Saison noch B-Jugend hätten spielen können. Diesen tollen Saisonverlauf möchte man mit dem Pokalsieg noch krönen, wie Trainer Martin Müller bestätigt. „Unsere Truppe ist absolut heiß auf dieses Duell und will den Double-Gewinn perfekt machen. Für einige der Concorden wird es das letzte Spiel im Jugendbereich sein. Dies dürfte ebenfalls einen zusätzlichen Motivationsschub geben.“ Ein spannendes Spiel ist programmiert, in der Liga spielte man in der Doppelrunde viermal gegeneinander und jede Mannschaft konnte jeweils zwei Siege für sich verbuchen. Das Highlight des Tages, oder sollte man sagen der Saison, folgt nach dem Frauenfinale um 18 Uhr. Dann treffen die einzigen beiden ungeschlagenen Erwachsenenmannschaften des Spielbezirks Leipzig aufeinander. Die beiden zweiten Vertretungen des NHV und Lok Leipzig-Mitte. Nachdem die vor der Saison neu ins Leben gerufene Reserve vom Lober in der Bezirksklasse vergangene Woche den 22. Punktspielsieg in Folge, leider kampflos, eingefahren hat und somit alle Spiele gewinnen konnte, spielt der SV Lok Mitte II eine Liga höher die Gegner an die Wand. Zusätzliche „Brisanz“ bekommt das Spiel dadurch, dass einige Leipziger noch vor gar nicht so langer Zeit das Sachsenligatrikot für Delitzsch getragen haben. Marcel Ulrich, Ivo Doberenz, Frank Bönke, Enrico Henoch, Jens Groeschel, Marcus Leuendorf und Stephan Sarközi sind bei den Delitzscher Handballfans noch in bester Erinnerung. Mit diesen Jungs feierte der Verein in der Saison 2015/16 den Sachsenmeistertitel. Doch auch die andere Hälfte des Teams aus dem Leipziger Zentrum ist nicht ohne. Fast durchweg kann man bei den „alten Hasen“ der Loksche auf Regionalligaerfahrung bauen. Jan Kostulski, Marko Kienitz und Frank Herrmann sind sicher auch den Delitzscher Handballfans ein Begriff. Aus diesem Grund und wegen der höheren Liga-Zugehörigkeit könnte man behaupten, dass die Leipziger leicht favorisiert in dieses Spiel gehen. Doch die Delitzscher haben schon positive Erfahrungen mit der Rolle des Underdogs in dieser Pokalsaison gemacht. Mit der SG MoGoNo bezwangen sie den Tabellenfünften der Bezirksliga im Viertelfinale mit 36:17. Im Halbfinale sollte es zum Duell mit dem nächsten Bezirksligisten kommen, doch der VfL Waldheim II rechnete sich laut Vorbericht nicht sehr viele Chancen aus und sagte das Spiel ab. Somit zog der NHV II kampflos ins Finale ein. Hier können die Delitzscher nicht in Bestbesetzung antreten. Neben den verhinderten Tino Pantel und Sebastian Schäfer wird auch Niklas Prautzsch fehlen. Nach seiner langen Verletzungspause kam er zuletzt wieder in der Oberliga zum Einsatz. Da aber im Bezirkspokal nur Spieler teilnahmeberechtigt sind, die in der Saison nicht höher als Bezirksliga gespielt haben, ist Prautzsch nicht spielberechtigt. Christian Hornig © Leipziger Volkszeitung Das Ende einer Ära Freitag, 27.04.2018: Handball Mitteldeutsche Oberliga: Morgen bestreitet Kapitän Jan Jungandreas sein letztes Heimspiel für den NHV Concordia Delitzsch. Delitzsch Im letzten Heimspiel der Saison 2017/18 werden die Delitzscher Oberliga- Handballer morgen Abend versuchen, aus einer sehr guten Spielzeit eine ausgezeichnete zu machen. Klappt es gegen den abstiegsbedrohten HC Glauchau/Meerane mit einem Sieg, bliebe die Chance auf eine Medaille bis zum letzten Spieltag in einer Woche gewahrt. Dann geht es für die Loberstädter beim HC Elbflorenz Dresden um die letzten beiden Punkte dieser Oberliga-Saison. Da an den letzten beiden Spieltagen sämtliche Partien gleichzeitig stattfinden, erfolgt der Anpfiff in der heimischen Mehrzweckhalle morgen ausnahmsweise erst um 19:30 Uhr. Frühzeitiges Erscheinen wird dennoch empfohlen, denn wie immer am Ende einer Saison steht auch diesmal wieder der Abschied von einigen Spielern sowie die Ehrung mehrerer erfolgreicher Delitzscher Nachwuchsmannschaften auf der Agenda. Mit Delitzsch und Glauchau treffen zwei Mannschaften aufeinander, die nach gruseligen Hinrunden ebenso beeindruckende Rückrunden aufs Parkett zauberten. Im Falle der Glauchauer bedurfte es dafür eines Trainerwechsels. Der erst 27-jährige Felix Kempe ersetzte den glücklosen Robert Flämmich und drehte ganz offensichtlich an den richtigen Stellschrauben. Nachdem die Mannschaft in der Hinrunde fast durchgängig die rote Laterne innehatte, eilt sie seit Februar von Sieg zu Sieg und hat sich nun vor dem vorletzten Spieltag bis auf den ersten Nichtabstiegsplatz vorgekämpft. Von den sechs Siegen aus den letzten acht Spielen ließen insbesondere die Erfolge gegen die Spitzenteams aus Köthen und Plauen- Oberlosa aufhorchen, die jeweils mit zehn Toren Vorsprung bezwungen werden konnten. Mit nun 17:31 Punkten ist Glauchau punktgleich mit dem USV Halle und dem HC Einheit Plauen. Nach dem jetzigen Stand der Dinge ist davon auszugehen, dass sich nur eine dieser Mannschaften retten kann und zwei Teams dem bereits als Absteiger feststehendem HV Rot-Weiß Staßfurt in die 5. Liga folgen werden. In den letzten Jahren wurde die Anzahl der Absteiger aus der Mitteldeutschen Oberliga zwar aus unterschiedlichen Gründen immer wieder reduziert. Davon ist diesmal allerdings nicht auszugehen, da der HSV Bad Blankenburg den Abstieg aus der 3. Liga wohl nicht mehr verhindern kann und – im Gegensatz zu früheren Jahren – diesmal mit Oebisfelde, Jena und Zwickau auch alle drei Meister der jeweiligen Landesverbände ihr Aufstiegsrecht in die Oberliga wahrnehmen werden. Der Glauchauer Trainer Felix Kempe mag sich mit derlei Zahlenspielen nicht beschäftigen. „Ich bin froh, dass wir es dank unserer Siegesserie nun selbst in der Hand haben, den Klassenerhalt zu schaffen“, so Kempe, der von 2007 bis 2009 im Delitzscher Juniorteam auflief und später bei Bundesligist Aue seine Torgefahr unter Beweis stellte. Im vergangenen Sommer musste der bis dahin stets treffsicherste Glauchauer Torschütze seine Spielerkarriere nach einem schweren Motorradunfall allerdings beenden. Gegen Delitzsch rechnet sich Kempe durchaus etwas aus. „Natürlich wird das für uns eine ganz schwere Aufgabe, aber mit der richtigen Einstellung können wir auch in Delitzsch gewinnen. Für uns geht es ums Überleben, für den NHV „nur“ um eine Medaille. Die Delitzscher hätte ich ehrlich gesagt vor der Saison noch weiter vorn erwartet. Das ist eine ausgeglichene und sehr gut besetzte Mannschaft ohne echte Schwachstelle. Aber auch wir sind eine gute Truppe. Trotz der erfolgreichen letzten Wochen können wir uns immer noch steigern, vor allem im Angriff.“ Der Delitzscher Coach Wladimir Maltsev erwartet diesmal deutlich mehr Widerstand als im recht einseitigen Hinspiel, das der damals kriselnde NHV trotz allenfalls solider Leistung ungefährdet für sich entscheiden konnte. „Beide Mannschaften gehen mit großen Zielen in diese Partie. Glauchau kämpft um den Klassenerhalt und wir um eine Medaille. Ich erwarte deshalb ein spannendes Spiel mit viel Emotion und Leidenschaft. Natürlich sind wir auch von den Ergebnissen unserer Wettbewerber abhängig, aber wir werden auf jeden Fall in den letzten beiden Spielen noch einmal alles geben, um unserem Ziel so nah wie möglich zu kommen.“ Ein besonders emotionales Spiel dürfte es für NHV-Kapitän Jan Jungandreas werden, der seine aktive Karriere am Ende dieser Saison im Alter von 30 Jahren beenden wird. „Das wird nochmal ein heißer Tanz, denn Glauchau wird mit viel Feuer zu uns kommen. Wir dagegen verabschieden viele Spieler, müssen das aber während des Spiels ausblenden und den Kampf annehmen. Ich wünsche mir natürlich in meinem letzten Heimspiel nochmal eine volle Halle. Die letzten sieben Jahre als Concorde waren mit allen Höhen und Tiefen einfach super, aber ich habe in dieser Saison gemerkt, dass mein Körper einfach nicht mehr mitmacht und dann ist es auch gut. Aber ich bin ja nicht weg und freue mich auf die anderen Aufgaben im Verein, denen ich mich mit ganzer Kraft widmen werde. Als Co-Trainer von Wladi werde ich unheimlich viel lernen.“ Jens Teresniak © Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 28.04.2018 (pdf 3,1 MB) 2. Männer: NHV II ist Bezirksklassenbester Sonntag, 22.04.2018: NHV Concordia Delitzsch II – USC Leipzig 0:0 Die zweite Männermannschaft des NHV hat es geschafft. Aus dem Stand gelang es den Mannen um Trainer Christian Hornig verlustpunktfrei durch die Bezirksklasse zu marschieren. Mittlerweile ist es jedoch zu einer traurigen Unsitte geworden, nicht mehr gegen den NHV Concordia Delitzsch II antreten zu wollen. 16 Stunden vor dem Anwurf sagte wieder mal ein Gegner, diesmal der USC Leipzig, das Spiel ab. Die Delitzscher trafen sich dennoch in der Turnhalle, um weiterhin fokussiert die noch kommenden Saisonhöhepunkte angehen zu können. Bei sommerlichen Temperaturen bewegte man sich 90 Minuten. Fußball und Handball standen auf dem Trainingsplan. Danach begannen die seit Wochen geplanten Aufstiegsfeierlichkeiten. Zunächst stärkte man sich im Restaurant „Athos“ ehe man den Feierabend in der Urlaubsbar gemütlich ausklingen ließ. Auf jeden Fall gab es reichlich Gelegenheit, über die guten alten Zeiten und die Höhepunkte dieser Saison zu philosophieren. Am kommenden Sonntag findet dann in Taucha das Bezirkspokalfinale gegen den SV Lok Leipzig-Mitte II statt. Die Leipziger sind in dieser Saison ebenfalls verlustpunktfrei durch die Bezirksliga marschiert. Stefan Voigt mJC: Bezirksmeister mit eindrucksvoller Vorstellung Sonntag, 22.04.2018: NHV Concordia Delitzsch - HBL Miltitz 50:18 (21:8) Am vergangenen Samstag war das letzte Punktspiel in der Bezirksliga der männlichen C-Jugend. Die bereits als Bezirksmeister feststehenden Delitzscher empfingen die Mannschaft vom HBL Miltitz 2011. Die Concorden spielten von Anfang an sehr diszipliniert und abgeklärt. In der Abwehr wurde der Gegner aggressiv attackiert, was zu schnellen Ballgewinnen führte. Im Angriff wurde sicher kombiniert und ein überlegter Torabschluss gesucht. Durch die gute Chancenverwertung konnte schnell ein 10- Torevorsprung erzielt werden. Auch eine Auszeit der Miltitzer konnte den Spielfluss nicht unterbrechen. Somit ging es mit einem sicheren 21:8 in die Pause. In der 2. Halbzeit hatte das Delitzscher Trainerduo Jungandreas/Tesche bei einem beruhigenden Torevorsprung die Möglichkeit alle verfügbaren Spieler zum Einsatz zu bringen. Dadurch ging ein wenig die Spielfluss verloren. Der Gegner konnte aber diese „Schwächephase“ nicht wirklich nutzen. Die Loberstädter erhöhten nun wieder ihre Konzentration und man fand zur gewohnten Spielfreude zurück. Mit schnellen Passfolgen, gut herausgespielten Tormöglichkeiten und sicheren Torabschlüssen wurde ein verdienter 50:18 Heimsieg gefeiert. Mit diesem Erfolg konnten die Concorden eine sehr erfolgreiche Saison, als unbesiegter Bezirksmeister abschließen. An dieser Stelle möchten sich die Jungs bei Ihren Trainern Jan Jungandreas und Silvana Tesche sowie den immer zahlreichen mitgereisten Eltern für die Unterstützung bedanken. Jan Schwarzer NHV: Justin Richter (TW, 6 Paraden, 1 Tor), Leon Frommer (TW, 2 Paraden), Jonas Kardos (2 Tore), Malte Hornig (10), Florian Herrmann (3), Jonas Ihme, Anton Schwarzer (3), Franz Schröter, Paul Peschke (10), Nils Zscheyge (8), Ron Tesche (4), Anh Than Le (4), John-Luca Joecks (5) mJE: Sieg im letzten Saisonspiel Sonntag, 22.04.2018: TuS Leipzig-Mockau - NHV C. Delitzsch 16:26 (11:13) Am vergangenen Wochenende spielten die Delitzscher auswärts beim TuS Leipzig Mockau ihr letztes Saisonspiel in der Bezirksmeisterschaft. In dieser Partie ging es noch einmal um alles. Vor dem Spiel belegten die Concorden punktgleich und nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses den 8. Platz hinter den Leipzigern. Mit einem Sieg konnte man an den Messestädtern vorbeiziehen. Der NHV zeigte insgesamt eine gute Leistung. In der ersten Hälfte stand man zwar häufig zu weit weg vom Gegenspieler und auch bei den eigenen Torchancen sündigte man hier und da. Dennoch führten die Delitzscher zur Halbzeitpause knapp mit 11:13. In der zweiten Halbzeit kam man so richtig auf Touren. Mit schnellem Passspiel und viel Bewegung spielte man den Gegner schwindelig. Der Torhüter vernagelte förmlich das eigene Tor und lies in Durchgang zwei lediglich 5 Gegentreffer zu. Am Ende gewannen die Concorden verdient mit 16:26 und sicherten sich so den 7. Platz der Bezirksmeisterschaft. Stefan Voigt NHV: Janek Rühl (TW - 23 Paraden), Lukas Maja (9), Luca Wetzel (4), Johannes Mundt, Phil Ellmann (6), Nico Merkel (4), Clemens Epperlein (1), Felix Kerber, Tim Otremba, Diego Ribero (1), Jannes Ihme (1) Alles Meiner oder was? Samstag, 21.04.2018: Bruder-Duo ist aus dem Team des Handball- Oberligisten nicht wegzudenken. Delitzsch. Bei der Heim- Weltmeisterschaft holten sie sich den Titel: die beiden französischen Handballer Nikola Karabatic und sein Bruder Luka. Erfolge feierten auch die Brüder Klaus, Jochen und vor allem Heiner Brand, der in seiner Zeit als Bundestrainer (von 1997 bis 2011) auch gelegentlich in Delitzsch zu Besuch war. Die Zwillinge Michael und Ulrich Roth brachten es jeweils zum Nationalspieler. Auch der Oberligist NHV Concordia Delitzsch hat mit Sascha und Jonas Meiner in dieser Saison Brüder im Team. Laut Angaben des vor den Heimspielen verteilten Programmheftes der Concorden spielen der 29-jährige Sascha und der acht Jahre jüngerer Jonas auf der Linksaußen-Position. Sind sie also erbitterte Konkurrenten, liefern sich einen harten Bruder-Kampf? „Ach was“, winkt Jonas ab, „dieses Rivalitätsdenken gibt es bei uns nicht“. Sascha pflichtet dem bei: „Das haben wir nie gehabt.“ Nun ist Handball ein extrem schneller Sport, und da ist es für NHV-Trainer Wladimir Maltsev (47) natürlich gut, wenn er auf der Position den einen Meiner herausnimmt, um ihm eine Verschnaufpause zu geben, und dafür den Bruder hineinschickt. Auf ihre Spielanteile kamen die beiden auch in der ersten Phase der laufenden Saison. Oben drauf kommt, „dass Sascha jetzt häufiger auf der Mittelposition spielt“, erzählt Jonas, der im Sommer seine Ausbildung zum Tourismuskaufmann abschließen will. Weshalb in der Startformation jetzt zumeist beide aufgeboten werden. Zum Handball kamen Sascha und Jonas über das Elternhaus. „Unser Vater hat bei LVB Leipzig in der Regionalliga gespielt“, erzählt Sascha, der allerdings zunächst dem größeren Fußball-Leder nachjagen wollte. Doch die Eltern schickten ihn zum Handball mit der Maßgabe, er solle es zumindest einmal ausprobieren. Das tat Sascha – und blieb. Der Lehramtsstudent (Grundschule), der im Sommer mit dem Referendariat starten wird, legte eine beeindruckende Karriere hin. Nach mehreren Jahren bei den Straßenbahnern wechselte er 2005 zu Concordia Delitzsch und wurde 2008 Vize-Europameister mit der Junioren-Nationalmannschaft. 2010 ging er zu LVB zurück, um vor einem Jahr nach dem Abstieg in die Oberliga zurück nach Delitzsch zu gehen. Hier überzeugt er als sicherer Sieben-Meter-Schütze, torgefährlicher Linksaußen und nun als Spielmacher. „Sascha ist mit großem Abstand der kompletteste Spieler dieser Mitteldeutschen Oberliga“, lobt Team-Manager Marko Bergelt (45). Sascha könnte locker dritte Liga spielen „und würde dort zu den Besten gehören“. Er sei „unser Gehirn im Spiel und derzeit qualitativ nicht ersetzbar“. Für Jonas steht fest, dass sein Bruder eine tollte Technik und, altersbedingt, eine große Erfahrung habe. Das fehle ihm noch, räumt der Jüngere ein. Jonas, der seit seinem dritten Jahr Handball spielt, wurde auch bei den Straßenbahnern groß, spielte zwischendurch für den SC DHfK, wieder für LVB und jetzt in der ersten Saison in Delitzsch. „Er hat in dieser Saison den größten Entwicklungssprung in unserer Mannschaft gemacht“, hat Bergelt festgestellt. Jonas habe sich zu einem sehr guten Linksaußen entwickelt, eine super Wurfqualität und ein deutlich verbessertes Abwehrverhalten. Wenn er sich so weiterentwickeln werde, dann werde er sicherlich noch sehr erfolgreich sein. „Jonas ist athletisch top und hat eine tolle Schnelligkeit“, sagt Sascha, der seinen damals in der C-Jugend spielenden Bruder ein Jahr als Trainer unter den Fittichen hatte und mit ihm Zweiter bei den ostdeutschen Meisterschaften wurde. Für die sich dem Ende zuneigende Saison liebäugelt Sascha mit seinem Teamkollegen noch mit Rang zwei oder drei. Für die nächste Spielzeit „möchte ich noch keine Prognose abgeben“. Es wird im Team ein Kommen und Gehen geben. Sascha, der verheiratet ist und zwei Töchter hat, steht jedenfalls noch ein Jahr unter Vertrag. Was danach kommen wird, sei noch nicht abzuschätzen. „Das hängt auch davon ab, ob die Knochen es noch mitmachen.“ Bei Jonas, der wie sein Bruder in Leipzig wohnt und mit ihm in einer Fahrgemeinschaft zum Training nach Nordsachsen düst, wird sich noch zeigen, wie es beruflich weitergehen wird. „Der Beruf steht jedenfalls im Vordergrund.“ Bei aller Liebe zum Handball. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung 2. Männer: Spielabsage 21.04.2018 Samstag, 21.04.2018: Das für heute 14 Uhr angesetzte Heimspiel unserer 2. Männermannschaft gegen den USC Leipzig fällt aus und wird mit 2:0 Punkten für Delitzsch gewertet. Behindertensportgruppe ab sofort im HVS-Ligabetrieb Donnerstag, 19.04.2018: Am 7. April fand in Hohenstein-Ernstthal im Hot- Sportzentrum das Auftaktturnier der "Special-Liga" Sachsen für Handballer mit Behinderung statt. Die Eröffnung erfolgte um 10.15 Uhr, angepfiffen wurde um 10.30 Uhr. Teilnehmer waren die Teams vom VfL Fortschritt Meißen, Radebeuler HV, Mauritius-Werkstätten Zwickau, das Team Glauchau aus der Werkstatt Lebensbrücke sowie der NHV Concordia Delitzsch. Gespielt wurde im Modus Jeder-gegen-Jeden. Um 14 Uhr wurde der Sieger gekürt. Für alle Mannschaften war das Turnier gleichzeitig eine Vorbereitung auf die Nationalen Spiele von Special Olympics vor, die Mitte Mai in Kiel stattfinden. Nach einem super Turnier, in dem alle Athleten fair gespielt haben und auch sportlich-freundlich miteinander umgegangen sind, standen am frühen Nachmittag die Platzierung fest: 1. VfL Fortschritt Meißen 8:0 Punkte 50:12 Tore 2. NHV Concordia Delitzsch 2010 6:2 Punkte 30:24 Tore 3. WfbM Glauchau 3:5 Punkte 24:26 Tore 4. WfbM St. Mauritius Zwickau 2:6 Punkte 19:35 Tore 5. Radebeuler HV 1:7 Punkte 09:26 Tore NEUER TERMIN: Einladung zur Mitgliederversammlung Donnerstag, 19.04.2018: Der Vorstand lädt alle Mitglieder des NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V. zur Mitgliederversammlung für das Jahr 2018 ein. Datum: Freitag, 08.06.2018 ACHTUNG: NEUER TERMIN!!! Zeit: 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr Ort: Mehrzweckhalle, Karl-Marx-Str.1, 04509 Delitzsch Vorläufige Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Feststellung der Ladung 3. Vorschlag und Abstimmung zur Tagesordnung 4. Organisatorischer Rechenschaftsbericht 5. Finanzieller Rechenschaftsbericht 5.1 Bericht der Kassenprüfer 6. Sportlicher Rechenschaftsbericht 7. Aussprache zu den Rechenschaftsberichten 8. Beschlussfassung zur Entlastung des alten Vorstandes 9. Diskussion und Abstimmung zum Haushaltsplan 2018 10. Abstimmung zur Besetzung des Wahlausschusses 11. Kandidatenvorschläge für Vorstandswahl 12. Wahl des neuen Vorstandes 13. Verabschiedung Axel Schüler (Vorstandsvorsitzender) Sören Raab (stellv. Vorstandsvorsitzender)
Bilder Saison 2018/19