Nächstes Spiel Sonntag, 02.09.2018 16:00 Uhr HC Burgenland --- NHV Conc. Delitzsch
Website sponsored by Mariposa Tours Venezuela © Jens Teresniak 2018
Newsarchiv - November 2017
13.11.2017 Spitzenreiter zeigt Delitzsch die Grenzen auf 12.11.2017 Frauen: Siegesserie unterbrochen 12.11.2017 2. Männer: Die weiße Weste sitzt weiterhin 12.11.2017 wJD: Ungefährdeter Erfolg 12.11.2017 mJE: Auf dem Boden der Tatsachen angekommen 11.11.2017 Delitzsch fliegt auf das Spiel des Jahres 10.11.2017 NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 11./12.11.2017 06.11.2017 Fans und Spieler feiern Sieg 05.11.2017 2. Männer: NHV entscheidet Kreisduell klar für sich 05.11.2017 wJD: Ungefährdeter Auswärtssieg 04.11.2017 Aller guten Dinge sind vier 03.11.2017 2. Männer: Kreisderby – Sonntag – High Noon 03.11.2017 NHV-Spiele am Wochenende 04./05.11.2017 Spitzenreiter zeigt Delitzsch die Grenzen auf Montag, 13.11.2017: NHV Concordia Delitzsch - SG LVB Leipzig 20:27 (7:13) Delitzsch. Uwe Jungandreas, Erfolgscoach aus früheren glorreichen Delitzscher Handball- Bundesligazeiten, war gespannt: „Ich hoffe auf ein spannendes Spiel“, sagte der heutige Trainer des Zweitligisten Dessau- Roßlauer HV, der am Vorabend mit seiner Mannschaft in Hildesheim 26:23 gesiegt hatte. Seine Vorfreude hielt nicht lange. Im Derby der Mitteldeutschen Männer-Oberliga zwischen dem NHV Concordia Delitzsch und der SG LVB Leipzig setzten sich die Gäste klar mit 27:20 (13:7) durch und verteidigten damit die Tabellenführung. Die Nordsachsen, angeführt von Sohn und Kapitän Jan Jungandreas, liegen mit 8:10 Punkten nun auf Rang neun. Die Partie hatte nicht nur wegen der Nähe der beiden Klubs ihre besonderen Reize. Viele Delitzscher hatten schon mal für den LVB gespielt. Jörg Reimann, Sascha Meiner und Oskar Emanuel hatten in der vergangenen Saison den Abstieg der Messestädter aus der dritten Liga nicht verhindern können, wechselten an den Lober. Bei den Leipzigern blicken Akteure wie Thomas Oehlrich, Georg Eulitz, Steve Baumgärtel oder Trainer Enrico Henoch auf eine sportliche Delitzscher Vergangenheit zurück. „Das ist schon was Besonderes, in Delitzsch zu spielen“, sagte Henoch. „Wir hatten vor dem Anpfiff aber so gut wie keinen Kontakt“, berichtete Meiner, während Oehlrich feststellte, dass es schön sei, in Delitzsch zu sein. „In der vollen Halle wie heute ist die Stimmung super.“ Baumgärtel wiederum ist mit den Concorden Martin Müller und Jörg Reimann befreundet. „Gegen sie zu spielen macht noch mehr Spaß als sonst.“ Den hatten die Gastgeber allerdings nur bis zur 19. Minute. Bis dahin gelang es ihnen, die Begegnung weitgehend offen zu gestalten. Der LVB führte lediglich mit 8:6, alles schien noch offen gegen den haushohen Staffelfavoriten, der den Wiederaufstieg anpeilt. Doch dann kam die Wende. Die Gäste fingen mehrere Pässe ab und nutzten das konsequent aus. Im ICE-Tempo führten die Straßenbahner mehrere Schnellangriffe aus und lagen zum Seitenwechsel bereits mit 13:7 in Führung. „Wir sind für unsere Fehler bestraft worden“, sagte Concordia-Goalgetter Danny Trodler. „LVB hat unsere Defizite im Angriffsspiel aufgezeigt“, gestand Sascha Meiner. Denn sieben Treffer in einer Halbzeit sind nun mal viel zu wenig. Im zweiten Abschnitt legte der NHV dann deutlich zu. In der Offensive war mehr Bewegung, auch wenn die Treffsicherheit häufig zu wünschen übrig ließ. Aber immer, wenn die Zuschauer das Gefühlt hatten, jetzt würden die Delitzscher die Aufholjagd starten, schlug die SG LVB eiskalt zurück. Da war es vor allem der 33-jährige Routinier Baumgärtel, der die Begegnung an sich riss und in den zweiten 30 Minuten alleine sechs Treffer erzielte. „Dafür haben wir ihn, damit er in solchen Phasen die Mannschaft führt“, zeigte sich Henoch zufrieden. Ansonsten setzte er vorwiegend auf seine jungen Wilden. Die 17- bis 21-jährigen Hünen warfen zusammen 17 Tore und überzeugten auch mit einer starken Leistung in der Deckung. „Wir haben es geschafft, gut in der Abwehr zu stehen“, freute sich Baumgärtel. „Es war schwer, über ihren Mittelblock zu kommen“, räumte Sascha Meiner ein. „Man hat gemerkt, dass LVB wieder nach oben will“, sagte Oskar Emanuel, mit 19 Jahren der jüngste Concorde und gestern neben Abwehr- Titan Oliver Wendlandt der beste bei den Gastgebern. Nach dem Abpfiff herrschte Einigkeit, dass die Niederlage des NHV verdient war. „LVB hat Qualität wie kein anderes Team in der Oberliga“, gab Trodler zu. „Die Gäste haben verdient gewonnen“, kommentierte Concordia- Trainer Wladimir Maltsev. Für den fachkundigen Zuschauer Uwe Jungandreas waren die Leipziger „klar die bessere Mannschaft, Delitzsch hatte keine Chance“. Darf gegen den Ligaprimus passieren. Ulrich Milde © Leipziger Volkszeitung NHV: Herholc, Flemming; S. Meiner 2, Sowada, Mittag 1, Trodler, Müller, Bauske, Reimann 2, Jungandreas 5, J. Meiner 1, Emanuel 5, Baum 1, Wendlandt 3 Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Frauen: Siegesserie unterbrochen Sonntag, 12.11.2017: HSG Neud./Döbeln - NHV C. Delitzsch 23:12 (13:6) Am Sonntag bestritten die Frauen des NHV Concordia Delitzsch das erstes Hauptrundenspiel gegen die Gastgeberinnen der HSG Neudorf / Döbeln. Die Concordinnen hatten Schwierigkeiten in das Spiel zu kommen und somit gelang es den Gastgeberinnen sich nach nur wenigen Minuten mit einem eindeutigen Torvorsprung abzusetzen. Die Delitzscher Frauen konnten ihr Stärke, dass temporeiche Angriffsspiel, zu keiner Zeit in der ersten Halbzeit abrufen. Es gelang kein Kombinationsspiel und somit konnten nur wenige Tore durch Einzelaktionen erzielt werden. Gleichzeitig gelang es nicht, dass gegnerische Angriffsspiel konsequent zu unterbinden und somit gingen die Delitzscherinnen mit einem erheblichen Rückstand in die Pause (13:6). In der zweiten Halbzeit gelang es vereinzelt durch ein temporeiches Angriffsspiel „einfache Tore“ zu erzielen, was jedoch nicht konsequent fortgesetzt werden konnte. Die Unsicherheit zeigte sich vor allem in den leichtsinnigen Zuspielfehlern. Am Ende Unterlagen die Concordinnen mit 23:12. Am kommenden Samstag steht das erste Heimspiel der Hauptrunde gegen die Gäste der MoGoNo Leipzig an, worauf jetzt die volle Konzentration erfolgen sollte. 2. Männer: Die weiße Weste sitzt weiterhin Sonntag, 12.11.2017: VfB Torgau - NHV Concordia Delitzsch II 23:34 (14:15) Am frühen Sonntagnachmittag gewannen die Delitzscher auch ihr 9. Saisonspiel in Folge beim VfB Torgau. Dabei taten sich die Concorden schwerer als nötig. In der kühlen Torgauer Turnhalle kam man nur zögerlich auf Touren. In der Abwehr ging es zu ruhig zu und der Rückraum der Gastgeber erwies sich als treffsicher. Das Delitzscher Angriffsspiel sah sehr gefällig aus, allein die Chancenverwertung lies hier und da zu wünschen übrig. Die Folge war eine sehr ausgeglichene erste Halbzeit, in der sich keiner der Kontrahenten mit mehr als 2 Toren absetzen konnte. Bei Stand von 14:15 wurde zum Pausentee gebeten. In aller Ruhe analysierte man die eigenen Fehler. Die Delitzscher konnten sich im Gegensatz zu den Torgauern deutlich steigern. Mit einer starken Abwehrarbeit raubte man dem Gegner systematisch die Kräfte. Im Umkehrspiel zogen die Concorden das Tempo spürbar an, sodass die Gastgeber förmlich überrannt wurden. Schnell zog man auf 15:20 davon. Im Positionsangriff spielte man die Kombinationen nach Belieben herunter und kam über alle Positionen zum erfolgreichen Abschluss. Am Ende wurden die Loberstädter mit einem 23:34-Sieg ihrer Favoritenrolle gerecht. Jeder Feldspieler konnte sich dabei in die Torschützenliste eintragen. Am nächsten Wochenende findet dann das vorletzte Spiel der Hinrunde statt. Gespielt wird am Samstag um 14.30 Uhr gegen den TSV 1886 Markkleeberg. Stefan Voigt NHV II: Dirk Fischer (TW), Tino Pantel (TW) Bruno Bernhardt (2), Frank Braunschweig (2), Thomas Hollstein (1), Christian Hornig (10/2), Tobias Karl (6), Christian Müller (2), Oliver Peszt (4), Alexander Pietzsch (4), Sebastian Schäfer (2), Vincent Schönfeld (1) wJD: Ungefährdeter Erfolg Sonntag, 12.11.2017: NHV Conc. Delitzsch – TuS Leipzig-Mockau  29:7 (14:3) Der Aufforderung aus dem Publikum kam die weibliche D-Jugend des NHV Concordia Delitzsch nicht nach. „Los, jetzt noch die 30“, schallte es von der Tribüne. Doch die Mädchen machten im Spiel gegen den TuS Leipzig- Mockau nach 29 erzielten Treffern notgedrungen Schluss, denn es erfolgte der Abpfiff. Aber auch so war der umjubelte Erfolg mit 29:7 deutlich und in keiner Phase der Begegnung im Ansatz gefährdet. Die meisten Gäste- Spielerinnen waren, da der jüngere Jahrgang, auch körperlich unterlegen. Mockau war mit dem Ergebnis letztlich noch gut bedient. Von Beginn an entwickelte sich eine einseitige Partie. Die Gastgeberinnen gingen schnell in Führung und bauten diese konsequent aus. Die Abwehr war bissig und zupackend, im Angriff gab es weniger Einzelaktionen als gelegentlich üblich, das Zusammenspiel klappte gut. Einziges Manko war, dass einige klarste Torchancen unkonzentriert vergeben wurden. Was diesmal aber keine Rolle spielte. Das Trainer-Trio Christine Petermann, Marcus Kalbe und Michael Münch nutzte die Gelegenheit, allen Spielerinnen  längere Einsatzzeiten zu geben. Das Team hat jetzt 10:4 Punkte und kann mit einem Erfolg am nächsten Sonnabend gegen den SV Leipzig-Mitte die positive Bilanz weiter aufpolieren. U. Milde NHV: Lea Sophie Wittenburg; Fanni Wanjek (7), Stella Zwicker (11), Hanna Wittig (2), Theresa Rolfes (3), Jasmin Milde (2), Karina Matt, Ellen Heinze (2), Nina Kalbe (2), Leonie Lewik,  Alexa Fiedler, Lena Fröhnert mJE: Auf dem Boden der Tatsachen angekommen Sonntag, 12.11.2017: NHV Concordia Delitzsch – SG LVB Leipzig 6:21 (1:13) Wie bei ihren großen Vorbildern hieß am vergangenen Wochenende der Gegner SG LVB Leipzig. Zum Auftakt der Hauptrunde der Bezirksmeisterschaft spielten die Delitzscher gegen den Tabellenzweiten der anderen Vorrundenstaffel. Von Beginn an kamen die Concorden kaum ins Spiel. Zu wenig Bewegung im Angriffsspiel und zu viel Druck der Gäste waren die Ursachen. Die Messestädter zogen so schnell davon. Zur Halbzeitpause war das Spiel bereits entschieden. Mit 1:13 lagen die Delitzscher im Hintertreffen. In der Halbzeitpause appellierten die Delitzscher Trainer an ihre Schützlinge, endlich ohne Angst und mit deutlich mehr Laufarbeit zu spielen. Das Ergebnis sei dabei völlig zweitrangig. Und die Worte fielen auf fruchtbaren Boden. Mit viel Einsatz und erhobenen Hauptes kämpften sich die Loberstädter zurück in die Partie. Die Abwehr stand nun kompakter und erschwerte es den Gästen zum Torwurf zu kommen. Im Angriff waren teilweise sehenswerte Ballpassagen zu sehen. Leider konnten nicht alle Chancen genutzt werden. Dennoch war die zweite Halbzeit ausgeglichener als die erste Hälfte. Unter dem Strich gewannen die Gäste verdient mit 6:21. Für die Delitzscher heißt es künftig, von Anfang an hellwach zu sein. Ansonsten wird es schwierig, in der Hauptrunde zu bestehen.  Stefan Voigt NHV: Janek Rühl (TW - 3 Paraden), Julian Antonio Scheffel (TW - 3 Paraden), Lukas Maja (5 Tore), Chris Tenelsen, Hermann Ast, Hannes Braunschweig (3), Johannes Mundt, Phil Ellmann (1), Clemens Epperlein, Jannek Große, Felix Kerber, Kevin Daniel Pakulat, Tim Otremba, Jannes Ihme Delitzsch fliegt auf das Spiel des Jahres Freitag, 11.11.2017: Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch will im Derby gegen Leipzig den Klassenprimus ärgern. Delitzsch Am Samstagabend um 19 Uhr steigt in der Delitzscher Mehrzweckhalle nicht nur DAS Derby überhaupt. Mit der SG LVB Leipzig kommt außerdem der aktuelle Spitzenreiter und Aufstiegsfavorit Nummer 1 in die Loberstadt. Rechtzeitig vor dem Knaller des Jahres hat die Mannschaft von Cheftrainer Wladimir Maltsev in die Erfolgsspur zurückgefunden. Einem Heimsieg gegen Freiberg ließen die Concorden am vergangenen Wochenende – endlich – den ersten Auswärtssieg folgen. In einem wahren Herzschlagfinale siegten die Delitzscher beim stark in die Saison gestarteten HSV Apolda und feierten anschließend ausgiebig mit den zahlreichen mitgereisten Fans. Nun kommt der Spitzenreiter nach Delitzsch. Ein besonderes Spiel nicht nur für die Fans, sondern auch für die meisten Akteure auf dem Spielfeld. Denn die halbe Delitzscher Mannschaft lief in der Vergangenheit schon einmal für die Leipziger Straßenbahner in der 3. Liga auf und wird entsprechend motiviert zu Werke gehen. Die andere Hälfte trug schon einmal das Trikot des SC DHfK, als dessen U23 die SG LVB seit dieser Saison antritt. Doch auch in den Reihen der Leipziger finden sich einige Spieler, die dereinst für Delitzsch in der 2. Liga aufliefen, allen voran der von Erstligist DHfK entliehene Thomas Oehlrich und Steve Baumgärtel. Für Ex-Concorde und LVB-Trainer Enrico Henoch ist es denn auch kein Spiel wie jedes andere: „Als langjähriger NHV-Spieler freue ich mich auf das Derby in einer vollen Halle mit lauter Kulisse. Ich erwarte ein spannendes Spiel gegen eine erfahrene Delitzscher Mannschaft, die extrem heiß darauf ist, gegen uns den dritten Sieg in Folge zu holen. Wir werden versuchen, mit unseren jungen, schnellen Spielern und einer guten Abwehr das Spiel zu gewinnen, wissen aber, dass das eine richtig schwere Aufgabe wird.“ Dabei lief die Vorbereitung bei den Leipzigern keineswegs optimal, denn der 35-Jährige konnte das Training seiner Mannschaft in dieser Woche nur am Mittwoch leiten, da er an den restlichen Tagen mit der sächsischen Landesauswahl unterwegs war. Nicht ganz so suboptimal lief die Trainingswoche in Delitzsch, doch auch NHV-Trainer Wladimir Maltsev verpasste die ersten beiden Einheiten, da er beruflich bedingt in Russland weilte. Das Training leiteten derweil Kapitän Jan Jungandreas und Teammanager Marko Bergelt, der sich trotz in Würde ergrauter Schläfen wie ein kleines Kind auf das Spiel freut: „Das Team und der gesamte Verein freuen sich auf das Spiel gegen den Top- Aufstiegsfavoriten. Natürlich sind alle heiß, das nächste Spiel zu gewinnen. Schließlich sind wir seit zwei Spielen ungeschlagen. Dafür müssen wir unsere Fehlerquote minimieren, da Leipzig sehr konterstark ist. Die SG LVB hat mit Abstand die beste Abwehr der Liga, was auch an Thomas Oehlrich und den starken Hütern liegt. Wir werden kämpfen bis zum Umfallen und müssen uns 60 Minuten an unseren Matchplan halten. Dann können wir sie richtig ärgern!“ Eine wichtige Rolle wird dabei auch den ehemaligen LVB- Spielern zuteilwerden. „Sascha Meiner ist seit Wochen in blendender Verfassung und mit seinen Toren und seiner Klasse enorm wichtig. Auch Jörg Reimann tut uns mit seiner Einstellung und seinem immer besser werdenden Zusammenspiel am Kreis richtig gut. Reimi hat sich super bei uns eingelebt, ist unkompliziert und kann eine Mannschaft mitreißen. Er ist ein absoluter Mannschaftspieler. Sicherlich hat er ein paar Defizite in der Deckungsarbeit, ist aber dafür umso stärker im Angriff am Kreis. Ein typischer Wühler.“ Der so Gelobte geht derweil relativ entspannt ins Derby: „Natürlich wohnt einem Derby immer eine gewisse Brisanz inne, vor allem dann, wenn es gegen den Ex-Verein geht. Als Ligakrösus ist die SG LVB haushoher Favorit. Das liegt natürlich auch daran, dass die Mannschaft mit vielen jungen Talenten und alten Haudegen wie Baumgärtel oder Oehle gespickt ist. Meiner Meinung nach ist das für uns das zweitleichteste Spiel der Saison, in dem wir befreit aufspielen können. Außerdem hat die Niederlage der Leipziger in Köthen gezeigt, dass sie auch Schwächen haben, die wir natürlich genauestens analysiert haben. Ich bin mir sicher, dass die Zuschauer sich auf ein packendes Spiel freuen können. Wir werden sehen, was am Ende dabei herausspringt.“ Kreisläufer Reimann war erst unmittelbar vor Saisonbeginn vom NHV verpflichtet worden, nachdem sich Stammspieler Clemens Schlegel in der Vorbereitung eine langwierige Verletzung an der Wurfhand zugezogen hatte. In der Eile des Gefechts hatte sich „Reimi“ mit der Concordia zunächst auf ein Engagement bis zum Jahresende verständigt. Eine Verlängerung bis zum Saisonende erscheint in Anbetracht der Umstände naheliegend und dürfte demnächst in vorweihnachtlicher Ruhe thematisiert werden. Vorher allerdings soll wieder einmal ein Spitzenreiter ohne Punkte auf die Heimreise geschickt werden. Das ist sozusagen eine Delitzscher Spezialität, wie in der letzten Saison auch der spätere Aufsteiger Bad Blankenburg leidvoll erfahren musste und woran NHV-Kapitän Jan Jungandreas gern erinnert: „Wir haben schon letzte Saison gezeigt, dass wir zu Hause jeden schlagen können und das ist auch diese Saison das Ziel. Natürlich ist das ein besonderes Spiel. Dieses Derby hat Tradition und in Pflichtspielform gab es das schon ewig nicht mehr. Da kribbelt es natürlich. Außerdem stehen auf der anderen Seite ein paar alte Weggefährten. Wir wissen, dass eigentlich alles passen muss, um LVB zu schlagen. Wie ich Enrico Henoch kenne, wird er seine Jungs perfekt auf uns einstellen. Da braucht es von unserer Seite vielleicht mal den einen oder anderen Überraschungsmoment.“ Jens Teresniak © Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 11.11.2017 (pdf 4,3 MB) NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 11./12.11.2017 Fans und Spieler feiern Sieg Montag, 06.11.2017: HSV Apolda - NHV Concordia Delitzsch 19:20 (10:10) Apolda. Die Handballer des NHV Concordia Delitzsch haben in dieser Oberliga- Saison erstmals in einer fremden Halle gepunktet. In einem wahren Krimi gelang ein 20:19-Sieg beim Tabellenvierten HSV Apolda. „Schön, dass wir inzwischen auch solche Spiele gewinnen können, aber da war heute sicherlich auch etwas Glück dabei“, sagte NHV-Teammanager Marko Bergelt: “Das soll nicht heißen, dass der Sieg nicht verdient war, denn wir haben stark gekämpft. Insgesamt haben wir als Mannschaft aber noch Luft nach oben.“ In der gut gefüllten Apoldaer Halle ging der Start allerdings wie so häufig in dieser Saison daneben. Trotz vieler Delitzscher Chancen stand es nach acht Minuten 3:0 für die Gastgeber. Endlich, in der 9. Minute konnte das erste Delitzscher Tor bejubelt werden, Patrick Baum verwandelte einen Siebenmeter. Jetzt schien das Eis gebrochen. Felix Herholc im Kasten des NHV wurde immer stärker (13 Paraden in der ersten Halbzeit!) und in der 15. Minute glich Delitzsch zum 3:3 aus. Die Fehlerquote im Angriff war jedoch auf beiden Seiten hoch, so dass das Publikum nur wenig Grund zum Torjubel hatte. Allerdings hatte Concordia einen echten Schwachpunkt in der HSV-Deckung ausgemacht, denn Kreisläufer Jörg Reimann konnte immer wieder Siebenmeter erzwingen und erzielte selbst drei Tore im Spiel. Das Halbzeitergebnis von 10:10 entsprach dann auch dem Spielverlauf. Die Gäste kamen deutlich besser in die zweite Runde. Nach 36 Minuten stand es für Delitzsch 14:11 und die Hoffnung auf eine erfolgreiche Auswärtsbegegnung war groß. Apolda gab aber nicht auf und beim NHV gab es einen kleinen Bruch im Spiel. Folgerichtig kam der HSV wieder heran und es stand nach 45 Minuten 15:15. Die nach wie vor starke Delitzscher Abwehr zwang die Gastgeber zu Fehlern und so gelang den Gästen in der 48. Minute eine Zwei-Tore-Führung zum 17:15. Apolda ließ aber nicht locker und Concordia konnte nach wie vor zahlreiche Chancen nicht nutzen. Folgerichtig gingen die Thüringer in der 56. Minute mit 19:18 in Führung. War es das mit dem ersten Delitzscher Auswärtssieg? Nein, die Mannschaft auf der Platte und die Fans auf der Tribüne gaben alles. Vom starken Sascha Meiner (10 Tore) angeführt, kämpfte das Team um diese zwei Punkte und ging 90 Sekunden vor Schluss mit 20:19 in Führung. Der folgende Gegenangriff des HSV konnte abgewehrt werden und eine halbe Minute vor dem Schlusspfiff hatte Delitzsch alle Trümpfe in der Hand. Zum Entsetzen der Concordia-Fans kam Apolda durch einen technischen Fehler der Sachsen aber nochmals in Ballbesitz und hatte die Chance zum Ausgleich. Mit etwas Glück überstand der Gast diese letzte Aktion des Spieles und danach war der Jubel grenzenlos. Trainer Wladimir Maltsev meinte: „Die Schlüssel zum Erfolg waren heute Geschlossenheit, Wille und Disziplin. Endlich haben wir die ersten Auswärtspunkte – und das gegen eine starke Mannschaft. Wir bekommen von Spiel zu Spiel mehr und mehr Selbstvertrauen in unser Spiel.“ Die Vorfreude auf das Derby gegen die SG LVB Leipzig am Samstag in der Delitzscher Mehrzweckhalle ist natürlich nun besonders groß – das Handballfest kann kommen. Hartmut Sommerfeldt/Jens Teresniak © Leipziger Volkszeitung NHV: Flemming (1 gehaltener 7m), Herholc 14 Paraden); S. Meiner (10/6), Sowada, Mittag (2), Trodler (4), Müller, Bauske, Reimann (2), Jungandreas (1), J. Meiner, Emanuel, Baum (1/1), Wendlandt Linktipp: Bildergalerie bei Facebook 2. Männer: NHV entscheidet Kreisduell klar für sich Sonntag, 05.11.2017: NHV Conc. Delitzsch II – SG Zschortau 34:24 (16:9) Am vergangenen Sonntag zur Mittagszeit fand das langersehnte Kreisderby zwischen dem NHV Concordia Delitzsch II und der SG Zschortau statt. Zu Spielbeginn dominierten etwas überraschend die Zschortauer das Spielgeschehen gegen die favorisierten Concorden. Mit vielen versteckten Würfen überwanden sie häufig die Abwehr der Gastgeber. Die Delitzscher spielten im Angriff zu statisch und die Würfe waren zu unplatziert. Die Folge war ein 3:5 Rückstand nach 10 Minuten und die erste Auszeit der Delitzscher. Von da an stand die Abwehr deutlich besser und mit Jens Große kam Struktur und Variabilität ins Angriffsspiel. Die Aktionen wurden nun kompromisslos und mit hohem Tempo gespielt. Mit einem Lauf von 5:0 wurde das Spiel gedreht. Nach 30 Minuten führten die Loberstädter mit 16:9. In der zweiten Halbzeit drückten die Gastgeber weiter aufs Tempo was jedoch vereinzelt zu Lasten der Qualität ging. Zu oft wurde frei vorm Tor gesündigt. Die Gäste konnten so auf 18:13 verkürzen. Wieder verfehlte die genommene Auszeit ihre Wirkung nicht. Mit ein 5:1-Lauf konnte man sich vorentscheidend absetzen. Die Concorden konnten kräftesparend durchwechseln und am Ende hier und da noch ein wenig zaubern. Mit sehenswerten Anspielen wurden immer wieder die Kreisläufer freigespielt. Den schönsten Treffer des Tages erzielte jedoch Oliver Peszt, der mit fast 50 Jahren förmlich in der Luft stand und einen Kempa-Trick über die Außenposition verwandelte. Am Ende trennte man sich nach einer sehr fairen Partie mit 34:24. Die Delitzscher belegen nach wie vor den ersten Tabellenplatz und müssen am nächsten Wochenende beim VfB Torgau ran. Die Delitzscher und auch die Zschortauer bedanken sich bei etwa 80 Zuschauern, die trotz der Mittagszeit den Weg in die Halle gefunden haben und die Mannschaften lautstark anfeuerten. Stefan Voigt NHV Concordia Delitzsch II: Dirk Fischer (TW), Tino Pantel (TW) Bruno Bernhardt, Frank Braunschweig (2), Jens Große (1), Thomas Hollstein (5), Christian Hornig (5/2), Tobias Karl (7), Karsten Möbius (2), Oliver Peszt (8), Alexander Pietzsch (2), Sebastian Schäfer (2), Vincent Schönfeld Linktipp: Bildergalerie bei Facebook wJD: Ungefährdeter Auswärtssieg Sonntag, 05.11.2017: SC Markranstädt II - NHV Conc. Delitzsch 11:24 (9:16) Concordia-Trainer Michael Münch ist bekanntlich nicht so leicht zufriedenzustellen. Nach der Partie beim SC Markranstädt II war aber auch er von der Leistung seiner Mannschaft angetan. “Das war unterm Strich ein gutes Spiel von uns", kommentierte er den überlegenen 24:11-Erfolg seines Teams, um dann aber gleich anzufügen: "Im Angriff fehlte noch die Breite." Zunächst fehlte in Markranstädt der Hallenwart. Erst eine halbe Stunde  vor dem offiziellen Spielbeginn konnten die beiden Mannschaften in die zuvor verschlossene Halle, um sich umzuziehen und warmzumachen. Die Begegnung wurde trotzdem mit lediglich dreiminütiger Verspätung angepfiffen. Es entwickelte sich zunächst eine recht ausgeglichene Partie, in der zehnten Minute führten die Gastgeber mit 7:6. Doch dann drehten die Nordsachsen auf. Die Pässe kamen nun konzentrierter, die Kreisspieler wurden mit Anspielen bedacht, lediglich die Außenspieler wurden noch zu wenig einbezogen. Auch die Abwehr ging nun bissiger zu Werke. Und was doch auf das Tor kam, wurde von Keeperin Lea Sophie Wittenberg pariert. "Sie hat ausgezeichnet gespielt", lobte Trainerin  Christine Petermann. Die Concorden zogen davon und lagen zum Seitenwechsel  mit 16:9 schon uneinholbar in Führung. Im zweiten Abschnitt baute der NHV den Vorsprung aus und brachte ihn souverän über die Runden. Besonders die Deckung überzeugte, ließ lediglich zwei Treffer zu. "Es wurde heute das umgesetzt, was wir trainiert hatten", schloss sich Petermann dem Münch-Lob an. U. Milde NHV: Lea Sophie Wittenberg; Maja Zscheyge (1), Fanni Wanjek (8), Stella Zwicker (7), Hanna Wittig (2), Theresa Rolfes (2), Jasmin Milde (4), Nina Kalbe, Leonie Lewik, Alexa Fiedler, Lena Fröhnert Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Aller guten Dinge sind vier Samstag, 04.11.2017: Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch will im vierten Versuch endlich den ersten Auswärtssieg. Delitzsch/Apolda Die Erleichterung war mit Händen zu greifen und allen Beteiligten deutlich anzusehen. Wer genau hinhörte, konnte sogar die Gerölllawine vernehmen, die den Aktiven und Funktionären des Delitzscher Oberligisten vom Herzen fiel, als am vergangenen Wochenende nach drei Niederlagen in Folge endlich wieder ein doppelter Punktgewinn gelang. Genau dort soll heute Abend angeknüpft werden, wenn um 20 Uhr im thüringischen Apolda das vierte Auswärtsspiel der Saison angepfiffen wird. Das Ziel der mit großen Ambitionen in die Saison gegangenen Delitzscher ist klar. Im vierten Versuch soll endlich der erste Auswärtssieg der Saison gelingen. Leicht wird das nicht, denn Gastgeber HSV Apolda rangiert mit 8:6 Punkten auf einem starken vierten Platz und damit immerhin sechs Plätze vor den Loberstädtern. Dass die Thüringer in dieser Saison überhaupt in der Oberliga antreten dürfen, stand lange in den Sternen. Erst zwei Monate nach Ende der letzten Saison entschied das Sportgericht des Mitteldeutschen Handballverbandes, dass die sportlich abgestiegenen Glockenstädter doch nicht in die Thüringenliga absteigen müssen, weil der aufstiegsberechtigte Sonneberger HV es versäumt hatte, rechtzeitig für die Oberliga zu melden. Umso bemerkenswerter ist es, dass es den HSV-Funktionären um Cheftrainer Frank Ihl in der Kürze der Zeit gelungen ist, eine im Vergleich zur letzten Saison verbesserte Truppe auf die Beine zu stellen. Zwar musste man Top-Torjäger Bojan Mirilo nach Köthen ziehen lassen. Mit dem Kroaten Dino Bacic wurde allerdings ein mindestens gleichwertiger Ersatz gefunden, der sich – obwohl erst kurz vor Saisonbeginn verpflichtet – sofort als torgefährliche Verstärkung erwies. Als echten Coup darf man zudem die Verpflichtung des langjährigen Profis Nick Heinemann von Zweitligist ThSV Eisenach bezeichnen. NHV-Kapitän Jan Jungandreas ist gewarnt: „Apolda hat definitiv an Qualität gewonnen. Bacic ist eine Waffe und Heinemann ein mit allen Wassern gewaschenes Schlitzohr.“ Apolda ist eine von nur zwei Mannschaften, die mit gleich zwei Torjägern in den Top 10 der Oberliga-Torschützenliste vertreten ist. Auf Platz 1 thront Linkshänder Vasil Mitevski mit 49 Toren aus sieben Spielen und auf Platz 7 der schon erwähnte Dino Bacic mit 40 Toren aus sechs Spielen. Die andere Mannschaft ist übrigens der NHV Concordia Delitzsch, der mit den Sportfreunden Sascha Meiner und Danny Trodler die Plätze vier und zehn einnimmt. Der HSV Apolda ist der einzige Ligakonkurrent, gegen den der NHV in dieser Saison schon einmal gespielt hat, nämlich zwei Wochen vor dem ersten Liga-Spiel beim Hermsdorfer Holzland-Pokal. Das Spiel war geprägt von rassigen Szenen, schönen Angriffen, vielen Emotionen und nicht zuletzt vier verworfenen Delitzscher Siebenmetern. Am Ende stand ein leistungsgerechtes Unentschieden und die Erkenntnis, dass die Concorden dringend an ihrer Schwäche vom Siebenmeterpunkt arbeiten müssen. Das zumindest scheint inzwischen gelöst. Stolze 22 der letzten 25 Siebenmeter konnten die Delitzscher im gegnerischen Tor unterbringen. Doch auch die Apoldaer haben seit dem Sommer an der Form gefeilt. Dank ihrer vermutlich besten Saisonleistung konnten die Thüringer am vergangenen Wochenende mit 32:27 beim HV Rot-Weiß Staßfurt gewinnen, mussten dabei allerdings auch einen Wermutstropfen verkraften. So bekam Stamm-Torhüter Igor Toskoski kurz nach Abpfiff der ersten Halbzeit die Rote Karte mit Bericht und wird deshalb gegen Delitzsch zuschauen müssen. Eigentlich hatte er sich nur über seine Vorderleute geärgert. Die Schiedsrichter hatten dies aber missverstanden und stellten ihn wegen angeblicher Beleidigung vom Feld. NHV-Trainer Wladimir Maltsev will diese vermeintliche Schwächung des  Gegners nicht überbewerten. „Es spielt keine Rolle, welcher Torhüter gegen uns spielt. Beim Turnier in Hermsdorf hat der zweite Torhüter Daniel Kocsis auch sehr gut gegen uns  gehalten.“ Auch einen Vergleich mit der letzten Saison, als Delitzsch beide Spiele gewinnen konnte, lässt Maltsev nicht gelten. „Apolda hat sich nach der letzten Saison mit einigen Spielern verstärkt. Sie spielen eine aggressive und bewegliche Abwehr und einen sehr geschlossenen Angriff. Wir sind in Apolda auf keinen Fall Favorit, werden aber natürlich trotzdem versuchen, endlich die ersten Auswärtspunkte mit nach Delitzsch zu bringen.“ Kapitän Jan Jungandreas will nach dem Erfolgserlebnis am vergangenen Wochenende unbedingt nachlegen. „Wir müssen jetzt auch mal auswärts ins Rollen kommen. In Apolda wird das natürlich nicht einfach, aber wir sind selbstbewusst genug um zu wissen, dass es schwer wird, uns zu schlagen, wenn wir die Energie aus dem Freiberg-Spiel mitnehmen.“ Jens Teresniak © Leipziger Volkszeitung 2. Männer: Kreisderby – Sonntag – High Noon Freitag, 03.11.2017: Am Wochenende findet das heißersehnte Kreisderby gegen die SG Zschortau statt. Da die Delitzscher Mehrzweckhalle Heimspielstätte beider Vereine ist, können beide Kontrahenten auf Ihren Heimvorteil bauen. Der nominelle Gastgeber ist allerdings der NHV Concordia Delitzsch. Die Vorzeichen vor dem Spiel könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Concorden kehrten letzte Woche mit einem 12-Tore-Sieg im Gepäck vom Tabellenzweiten heim. Das Zusammenspiel der alten Hasen mit den jungen Hüpfern läuft von Woche zu Woche besser. So langsam ist man in der Liga angekommen und grüßt nicht ganz unverdient von der Tabellenspitze. Die Zschortauer sind aufgrund von Personalsorgen etwas holprig in die Saison gestartet. „In den letzten 3 Spielen jedoch, konnten wir unseren eigenen Ansprüchen besser gerecht werden, was auch die Spielergebnisse deutlich belegen. Allein mit Punkten konnten wir uns nicht belohnen.“, gab der Spielertrainer der Zschortauer zu Protokoll. So steht die SG derzeit mit 3 Punkten auf der Habenseite nur knapp vor der Abstiegszone. „Das Saisonziel lautet deshalb ganz klar: Klassenerhalt!“ „Auf Delitzscher Seite wird sicherlich keiner den Fehler machen, den Gegner aufgrund der jetzigen Tabellensituation zu unterschätzen. Alles andere als ein Sieg, wäre eine herbe Enttäuschung.“, gibt Christian Hornig die Marschroute vor. Für die Zschortauer wird es darum gehen, das Spiel so lang wie möglich offenzuhalten und so den NHV zu ärgern. Vielleicht ist ja am Ende noch mehr drin, denn Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Abgesehen vom Spielergebnis freuen sich beide Mannschaften auf das sportliche Event im heimischen Wohnzimmer. Am Sonntag 12.00 Uhr (High Noon) wird das Derby angepfiffen. Die sportlichen Protagonisten freuen sich auf zahlreiche Zuschauer, damit das Kreisderby auch eine würdige Atmosphäre erhält. Nach Abpfiff haben Zuschauer und Sportler die Gelegenheit, das Spiel gemeinsam Revue passieren zu lassen. Stefan Voigt NHV-Spiele am Wochenende 04./05.11.2017
Bilder Saison 2017/18