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Nächstes Spiel Samstag, 23.09.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- HC Einheit Plauen
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Newsarchiv - Juni 2017
28.06.2017 Der letzte Mohikaner 26.06.2017 Maltsev träumt von Liga drei 26.06.2017 Preise beim NHV Concordia bleiben stabil 08.06.2017 Willkommen zurück, Sascha Meiner! 07.06.2017 Neuzugang Nummer 4 ist fix! 07.06.2017 Schule und Verein – „Gemeinsam sind wir stark“ 07.06.2017 Malte Unkell sagt Tschüss Der letzte Mohikaner Mittwoch, 28.06.2017: Mit Max Neuhäuser verlässt ein Urgestein die Handball-Männer des NHV Concordia Delitzsch. Delitzsch. Erinnern Sie sich noch an den 11. September 2010? Als Delitzscher Handball-Enthusiast sollten Sie das. Denn an jenem Tag bestritt die erste Männermannschaft des kaum drei Wochen zuvor gegründeten NHV Concordia Delitzsch ihr erstes Spiel in der Sachsenliga. Der Neustart nach der Insolvenz der „alten“ Concordia begann mit einer derben 20:39-Niederlage beim SV Koweg Görlitz. Fast sieben Jahre ist das inzwischen her und nun hat auch das letzte Urgestein von damals den Verein verlassen. Torhüter Max Neuhäuser bricht zu neuen Ufern auf und blickt ohne Groll zurück auf seine Zeit am Lober. Volksreden sind nicht sein Ding Ein Lautsprecher war der heute 24-Jährige nie, keiner, der Volksreden hielt, schon gar keiner, der sich über die eigene Rolle beschwerte. Nicht einmal, als ihm sein auslaufender Vertrag nicht verlängert wurde. Kein böses Wort kommt über seine Lippen, im Gegenteil. „Es war eine sehr schöne Zeit hier, ich hatte sehr gute Trainer, habe viel gelernt. Und wir Torhüter haben uns immer wieder gegenseitig gepusht“, sagt Neuhäuser. Dabei wurden ihm in den vergangenen Jahren immer wieder neue Konkurrenten vor die Nase gesetzt. Steve Müller etwa, oder Gabór Pulay und Franz Flemming. Mit den beiden letztgenannten bildete er in der vergangenen Saison das Delitzscher Torhüter-Trio und keiner vermochte so recht zu sagen, wer von den Dreien denn nun die Nummer eins war. So wurde die Spieljahr 2016/17 zu einer Blaupause für Neuhäusers gesamte Zeit beim NHV. Starke Auftritte wechselten sich mit durchwachsenen Leistungen ab. Fehlende Konstanz nennt sich das wohl in Fachkreisen. Doch selbst das ständige Wechselspiel zwischen den Pfosten schien Neuhäuser nichts auszumachen. „Das Torhüter-Gespann ist ein Team für sich. Wer spielt, wird von den anderen komplett unterstützt“, versichert der Handball-Keeper. Nein, der Typ, der große Töne spuckt, ist Max Neuhäuser wahrlich nicht. Vielleicht auch, weil er in seiner ersten Saison beim NHV Demut gelernt hat. Denn nach der Auftakt-Klatsche in Görlitz folgten in 20 Spielen weitere 18 schmerzhafte Niederlagen. Damals war das Team kurz nach der Concordia-Insolvenz hektisch zusammengezimmert worden. Die Mannschaft setzte sich praktisch nur aus Jugendspielern zusammen, die noch zu grün waren und regelmäßig auf die Mütze bekamen. „Das war eine sehr lehrreiche Zeit, die allen etwas gebracht hat. Man sieht ja, dass viele von damals jetzt höherklassig spielen“, sagt Neuhäuser. Wechsel innerhalb der Oberliga Recht hat er. Kevin Model etwa war gerade mit Plauen-Oberlosa in der Mehrzweckhalle zu Gast. Auch Robin John (USV Halle) und Dominic Kühn (ESV Lok Pirna) spielen in der Mitteldeutschen Oberliga. Clemens Uhlig steht bei Drittligist SG LVB Leipzig unter Vertrag, Tom Hanner gar in der 2. Bundesliga beim Dessau-Roßlauer HV, um nur einige Ehemalige zu nennen. Derweil folgten nach dem Pleiten-Jahr 2010 für den NHV die großen Erfolge, gekrönt von der Sachsenmeisterschaft 2016 nebst Oberliga- Aufstieg. Und in der Oberliga wird Max Neuhäuser auch in der kommenden Saison spielen. Beim amtierenden Vizemeister HC Burgenland wird er mit Routinier Michal Galia ein schlagkräftiges Torhütergespann bilden. Martin Müller und Sascha Meiner kehren zurück Angesichts des Abschieds einer solchen Identifikationsfigur bekommen zwei Neuverpflichtungen eine ganz besondere Bedeutung. Schließlich kehren mit Martin Müller und Sascha Meiner zwei Spieler aus glorreichen Zweitliga-Zeiten zurück an die Gestade des Lobers. Höchste Zeit, den Blick wieder nach vorn zu richten. Die zweite Saison nach dem Aufstieg ist bekanntlich immer die schwerste, heißt es im dritten Gebot der Handball-Bibel. Johannes David (c) Leipziger Volkszeitung Maltsev träumt von Liga drei Montag, 26.06.2017: Trainer des NHV Concordia Delitzsch glaubt an Aufstieg in zwei bis drei Jahren. Delitzsch. Der NHV Concordia Delitzsch hat als Aufsteiger in die Mitteldeutsche Handball- Oberliga eine phasenweise sensationelle Saison hingelegt. Am Ende landete die Mannschaft trotz einer beispiellosen Verletztenmisere auf Rang acht, schlug auf dem Weg dorthin unter anderem den souveränen Meister Bad Blankenburg. Trainer Wladimir Maltsev, 47, blickt im Interview auf die kräfte- und nervenzehrende Spielzeit zurück, erklärt den Zusammenhang zwischen Fitness- und Besetzungsproblemen und überrascht mit der Ansage, dass in zwei oder drei Jahren der Aufstieg in die 3. Liga möglich sein könnte. Herr Maltsev, mit etwas Abstand: Wie viel Kraft hat alle Beteiligten diese erste Oberligasaison gekostet? Sehr viel. Wir sind aber auch sehr froh darüber, wollen uns jetzt erholen und den Kopf freibekommen. Gerade die angeschlagenen Spieler sollen die freie Zeit im Sommer genießen. Die Saison war geprägt von Personalproblemen. Haben Sie solch eine Verletztenmisere schon einmal erlebt? Ich hätte jedenfalls nicht gedacht, dass es so extrem wird. Aber es ist eben so, dass wir auf Amateurniveau spielen, da verpassen die Spieler manchmal ein Training und wenn man nicht richtig fit ist, verletzt man sich leichter. Das haben wir zum Beispiel bei Felix Randt gesehen. Er wollte zu schnell wieder einsteigen und hat sich gleich wieder verletzt. Es geht eben nicht von null auf hundert. Zwei- bis dreimal Training pro Woche sind einfach zu wenig, dann bekommt man muskuläre Probleme und verträgt die harten Zweikämpfe im Spiel nicht. Wie sind Sie damit umgegangen, dass im Training teilweise so wenig Spieler da waren? Ich musste vorsichtig sein, weil einige Spieler fast immer 60 Minuten durchspielen mussten. Dann kannst du natürlich keine Zweikämpfe trainieren, sondern musst mehr Wert auf Regeneration legen. Das war schwierig für mich, weil wir ja auch als Mannschaft nach den vielen Veränderungen im Kader erst zusammenwachsen mussten. Als gar nichts mehr ging, mussten Sie sogar noch einmal selbst mitspielen. Wie ist Ihnen das Spiel in Erinnerung? Das war unser Tiefpunkt. Wir wollten das Spiel eigentlich absagen, weil wir nur sechs fitte Feldspieler hatten. Dann habe ich mich als Siebter zur Verfügung gestellt, um wenigstens dem ein oder anderen eine kurze Pause zu verschaffen. Am Ende waren die Jungs dann einfach platt. Steigt in solchen Spielen nicht auch das Verletzungsrisiko noch einmal an? Natürlich. Aber nicht nur in dem Spiel selbst. Dann reichen manchmal selbst fünf Tage Pause nicht. Deswegen ist es extrem wichtig, sich fit zu halten. Die Zusammenstellung der Mannschaft lief ja schon vor der Saison nicht optimal... Ich hatte keine Zeit, eine Mannschaft zusammenzustellen, habe dann noch einige Spieler überredet, die davor länger verletzt waren oder ganz pausiert hatten. Das war natürlich eine schwierige Situation. Und jetzt sind erneut acht Spieler gegangen. Ja, aber darunter waren bis auf Malte Unkell keine absoluten Leistungsträger. Unser Ziel war es, mehr Qualität in den Kader zu kriegen. Es soll keinen Bruch geben, wir wollen schließlich nicht jedes Jahr gegen den Abstieg spielen, sondern langsam beginnen, viele junge Talente mit einzubauen, die dann mit den erfahrenen Spielern zusammen wachsen. So wie es damals war, als ich für Delitzsch gespielt habe und wir Jungs wie Rico Göde oder Lars Kaufmann aus dem Nachwuchs herangezogen haben. Die Chemie zwischen jung und alt muss stimmen. Fünf Zugänge stehen immerhin schon fest. Worauf liegt Ihr Hauptaugenmerk, wenn die Vorbereitung beginnt? Wir wollen unser Spiel schneller machen, aggressiver nach vorn laufen, das Umschaltspiel verbessern. Das hat aus verschiedenen Gründen in der vergangenen Saison nicht geklappt. Da mussten wir kraftsparend spielen. Am Ende ist trotz aller Widrigkeiten Platz acht herausgesprungen. Sind Sie zufrieden? Sehen Sie Steigerungsmöglichkeiten? Wir können zufrieden sein mit dem, was wir erreicht haben. Jetzt wollen wir noch mehr Stabilität in unser Spiel bringen und uns in der Liga etablieren. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Mit Sascha Meiner oder Martin Müller sind zwei Leute mit Zweitliga- Erfahrung gekommen. Können sie die Mannschaft auf ein neues Level bringen? Ich erwarte, dass sie uns mehr Qualität bringen. Wir brauchen solche erfahrenen Spieler. Ist eines Tages für den NHV mehr drin als die 4. Liga? Als Sportler muss man dieses Ziel haben, aber wir müssen auch immer auf unser Budget gucken. Der Verein will nichts überstürzen. Aber ich denke, wenn wir die Mannschaft zwei, drei Jahre zusammenhalten können, können wir aufsteigen und auch in der 3. Liga bestehen. Interview: Johannes David (c) Leipziger Volkszeitung Preise beim NHV Concordia bleiben stabil Montag, 26.06.2017: Handball-Oberligist startet Vorverkauf am 10. Juli Delitzsch. Unter Beibehaltung der gleichen Tagesticket-Preise wie in der letzten Saison können Interessenten für die Handballer des NHV Concordia Delitzsch in der Oberliga bald ihre Wunschsitzplätze sichern. Der Verein informiert, dass zunächst im Zeitraum vom 10. bis 21. Juli Dauerkartenbesitzer der abgelaufenen Saison für 2017/18 ein Vorkaufsrecht auf ihren „Stammplatz“ genießen. Darüber hinaus erhält dieser Personenkreis die Option, vor dem offiziellen Verkaufsstart am 24. Juli einen weiteren Wunschplatz zu erwerben. Ab dem 24. Juli erhalten alle Interessenten die Möglichkeit, in unbegrenzter Anzahl Saisonkarten zu erwerben. Dafür ist jeweils donnerstags von 16 Uhr bis 18 Uhr in der Mehrzweckhalle Delitzsch die Geschäftsstelle des Vereins geöffnet. Bestellungen per Telefon (034202-329292) oder E-Mail (geschaeftsstelle@nhv-concordia- delitzsch.de) unter Angabe von Namen, Adresse und Rückrufnummer sind ebenfalls im genannten Zeitraum möglich. Der Verein bietet seinen Fans und Gästen insgesamt 60 von 220 Sitzplätzen im beliebten Block F des Parkett-Bereiches, unmittelbar am Spielfeldrand, zum Dauerkartenerwerb an. Da die Anzahl der spielberechtigten Mannschaften vom Verband noch nicht endgültig bestätigt ist, bleibt zunächst noch unklar, ob der NHV 13 oder 14 Liga- Heimspiele austragen wird. Demzufolge werden die Saisonkarten 90 Euro oder 98 Euro kosten. Damit sichern Saisonkarteninhaber sich nicht nur ihren „Stammplatz“, sondern auch zwei Gratis-Ligaspiele auf den attraktivsten Zuschauerplätzen. Zu den Heimspielen der Frauen werden nur noch Tageskarten zum Preis von 2 Euro (ermäßigt 1 Euro) angeboten. Vereinsmitglieder können weiterhin alle Veranstaltungen kostenfrei aus dem Rang-Bereich besuchen. Kinder unter 7 Jahre erhalten freien Eintritt. (c) Leipziger Volkszeitung Willkommen zurück, Sascha Meiner! Mittwoch, 08.06.2017: Nur einen Tag nach der Verpflichtung von Oskar Emanuel begrüßt der NHV Concordia Delitzsch den nächsten Rückkehrer. Mit Sascha Meiner (28) kehrt der ältere Bruder des NHV- Linksaußen Jonas Meiner an den Lober zurück. Von 2005 bis 2010 trug Sascha schon einmal die Concordia- Farben und entwickelte sich unter Uwe Jungandreas zum Stammspieler in der 2. Bundesliga. In den letzten Jahren spielte der ehemalige Junioren- Nationalspieler für die SG LVB Leipzig in der 3. Liga, zuletzt als Mannschaftskapitän. Nun freut er sich auf die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: „Ich bin froh, wieder Teil der blau-weißen Familie zu sein. Auch auf alte Bekannte, mit denen ich schon zusammengespielt habe, freue ich mich. Das Team hat eine gute Mischung und es wird eine interessante Aufgabe nächste Saison.“ Auch NHV-Trainer Wladimir Maltsev freut sich auf die Zusammenarbeit: „Nach dem Weggang von Malte Unkell wollten wir einen möglichst universell einsetzbaren Spieler verpflichten. Sascha ist so ein Spieler. Ich habe mit ihm noch in der 2. Liga zusammengespielt, als er ein junges Talent bei uns war. Seither hat er zur Genüge nachgewiesen, dass er ein guter Handballer ist. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, so einen erfahrenen Spieler für den NHV zu gewinnen.“ jt Neuzugang Nummer 4 ist fix! Dienstag, 07.06.2017: Mit Oskar Emanuel kehrt ein echter Delitzscher zurück zum NHV Concordia Delitzsch. In den letzten Jahren feierte Oskar in der Jugend des SC DHfK Leipzig große Erfolge (u.a. Deutscher Meister) und erwies sich parallel auch in den Männermannschaften von Zwenkau (Sachsenliga) und SG LVB Leipzig (3. Liga) als Leistungsträger. Nun kann Oskar es kaum erwarten, endlich wieder ins Concordia-Trikot zu schlüpfen: “Ich freue mich riesig, wieder das blaue Trikot zu tragen und für Delitzsch auf Punktejagd zu gehen.“ NHV-Coach Wladimir Maltsev bekommt einen echten Wunschspieler: “Es freut mich sehr, dass Oskar sich für uns entschieden hat. Ich war schon in der C-Jugend sein Trainer und schon da war ich mit seiner Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Fleiß sehr zufrieden. Ich weiß, was er kann und bin mir sicher, dass unser Spiel mit ihm sehr an Variabilität gewinnen wird.“ jt Schule und Verein – „Gemeinsam sind wir stark“ Dienstag, 07.06.2017: Vom 15. bis 18. Mai durfte der NHV mit seinem Handballprojekt an der „Grundschule am Rosenweg“ teilnehmen. Das „Handballprojekt“ ist eine speziell von Übungsleitern des NHV Concordia Delitzsch zusammengestellte Trainingseinheit, in welcher den Grundschülern die Sportart Handball in einer Doppelstunde (90 min) nähergebracht wird. Nachdem man in den letzten Jahren bereits an der „Grundschule Delitzsch-Ost“, der „Diesterweg-Grundschule“ und dem „Hort am Rosengarten“ vor Ort war, durfte man dieses Mal am Rosenweg Station machen. Dazu Sportlehrerin Grit Ertl: “Die diesjährige Projektwoche der Grundschule am Rosenweg in Delitzsch stand unter dem Thema "Gemeinsam sind wir stark". Das Angebot des NHV, mit einer Handball- Schnupperstunde den Teamgedanken in den Klassen zu fördern, war dafür passend. Denn nur wer zu einem Team gehört, wird nicht ausgegrenzt. An 3 Tagen durften die Schüler/innen der 2. Klassen und der LRS-Klassen jeweils 2 Unterrichtsstunden trainieren. Bei den Aufwärmübungen waren gegenseitige Rücksichtnahme und Achtung das erste Mal gefragt. Mit Konzentration und jeder Menge Spaß gingen die Handball-Lehrlinge zur Sache. Danach gab es in zwei Gruppen schon handballspezifische Wurf- und Geschicklichkeitsübungen. Der Wettkampfgedanke feuerte die Mannschaften untereinander an, zusammen zu halten. Den Abschluss bildete das Miniturnier, bei dem drei Mannschaften gegeneinander antraten. Dort konnten alle Schüler auf dem Parkett erleben, was es heißt, als Einzelner im Team zu agieren, sich zu vertrauen, Regeln zu beachten und sich durch Absprachen einen Vorteil zu erspielen. Die Schüler waren begeistert von zwei spannenden, verbindenden und sehr sportlichen Projektstunden.” Doch nicht nur das Trainerteam um Jan Jungandreas verdiente sich an diesen vier Tagen Bestnoten, sondern auch den Kindern wurde von den Übungsleitern sehr viel Ehrgeiz, Disziplin, Mut und Ausdauer bescheinigt. Der Höhepunkt der Projektwoche war der "Tag der offenen Tür", an dem verschiedene Vereine aus Delitzsch und Umgebung teilnahmen. Ziel war es, den Schülern zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, seine Freizeit sinnvoll zu gestalten und Teil eines Teams zu sein. Der NHV hatte dafür in der Turnhalle der Grundschule eine Torwand und ein Messgerät zur Ermittlung der Wurfgeschwindigkeit aufgebaut. Zahlreiche Schüler nutzten mit großer Begeisterung die Gelegenheit, um ihre Geschicklichkeit und Wurfkraft zu testen. Ihre Ergebnisse durften sie voller Stolz auf einer Urkunde nach Hause tragen. Dass diese ereignisreichen (Handball-)Tage an den Schülern nicht spurlos vorbei gegangen sind, lässt sich in der Aussage von Frau Ertl vermuten: “Ich habe mich riesig gefreut, als ich auf der anschließenden Hofpause beobachten konnte, wie meine vollständige Klasse zum ersten Mal gemeinsam Kreisspiele probierte.” Somit gibt es von beiden Seiten ein durchweg positives Fazit und man freut sich auf eine baldige Wiederholung. Der NHV bedankt sich für den herzlichen Empfang und bei den Kindern für die tolle Mitarbeit. Schule und Verein – „Gemeinsam sind wir stark!!!“ Christian Hornig Malte Unkell sagt Tschüss Dienstag, 07.06.2017: Drei Jahre lang zeigte Malte Unkell stets vollen Einsatz für den NHV Concordia Delitzsch und hatte so entscheidenden Anteil an der sportlich äußerst erfolgreichen Bilanz der letzten Jahre. Nun kehrt er in seine Heimat zurück. Doch vorher möchte Malte euch noch etwas sagen: Liebe Freunde/Macher des NHV und Loberhaie, drei Jahre gingen irgendwie am Ende schnell vorbei. Einmal den Aufstieg verpasst und zweimal das Saisonziel erreicht. Unsere/meine Bilanz liest sich doch recht gut oder? In diesen 3 Spielzeiten bin ich mit euch gewachsen! Nicht mehr in der Länge aber vor allem in meinen spielerischen Fähigkeiten und meiner Persönlichkeit. Gleichzeitig hat auch der Verein einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das ist der Verdienst von ganz vielen Menschen, die sich hinter dem großen Vorhang befinden, die an den Spieltagen nicht im Rampenlicht stehen. Ich möchte hiermit all jenen "Danke" sagen, die sich für das große Ganze in den letzten Jahren ins Zeug gelegt haben. Ohne euch wären die Spieltage, vor allem zuhause, nur halb so große Feste geworden. Sei es die Organisation der Einlaufkinder oder das Aufbauen der neuen Tribünen: nur mit eurer Hilfe habe ich 3 Jahre lang eine fantastische und erfolgreiche Zeit in Delitzsch gehabt. Einige Leute muss ich allerdings noch besonders hervorheben. Da wäre zum einen meinem "Chef" Thomas Höllein zu danken. Weiterer Dank gilt "Mecke und seiner Bande" für unsere Grundversorgung an leckeren Getränken. Danke Sandra Mothes für die ärztliche Versorgung. Danke Steffen Penndorf für die Möglichkeit eines Praktikums. Danke dem "Medienmogul" des NHV Jens Teresniak. Danke Sören, Axel, Robert, Christian und Steffen, dass ihr immer ansprechbar wart. Danke an die Loberhaie für eure bedingungslose Unterstützung. Die Liste müsste noch viel weiter gehen und ich bedauere es sehr mich vielleicht nicht von allen persönlich verabschiedet zu haben! Mein letzter Dank geht an die Mannschaft der letzten Jahre. In euch hab ich Freunde und Weggefährten gefunden, die meine Zeit in Leipzig und Delitzsch geprägt haben. Ich hoffe ihr erreicht eure neuen Ziele genauso erfolgreich wie ich es tun werde! Bis bald! Euer Malte
Bilder Saison 2017/18
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Mach's gut, Malte! Oskar Emanuel Sascha Meiner 2009 & 2016 Immer hochkonzentriert: Trainer Wladimir Maltsev. Torhüter Max Neuhäuser blickt ohne Groll auf seine Zeit in Delitzsch: „Ich hatte sehr gute Trainer, habe viel gelernt." Spendenkonto