Nächstes Spiel Samstag, 25.11.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- SV 04 Plauen-Oberlosa
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Newsarchiv - April 2017
28.04.2017 wJE: Gekämpft – Verloren! 25.04.2017 mJD: Vize-Bezirksmeister! 24.04.2017 NHV Concordia nutzt ersten Matchball nicht 23.04.2017 mJE: Finalluft geschnuppert – Silber gewonnen 21.04.2017 Delitzscher planen Sieben auf einen Streich 20.04.2017 Ein unvergessliches Ostern in Prag 13.04.2017 mJA: Glückwunsch an den Vize-Bezirksmeister 13.04.2017 mJB: Aus im Viertelfinale 10.04.2017 Frauen: Gelungener Saisonabschluss der NHV-Damen 10.04.2017 wJD: Klare Leistungssteigerung 10.04.2017 mJE: Mit Paukenschlag ins Finale eingezogen 03.04.2017 Schmerzhafter Punktverlust für den NHV Concordia 03.04.2017 wJD: Ein Tag zum Vergessen 02.04.2017 mJE: Mit einem weiteren Sieg Platz 2 erobert wJE: Gekämpft – Verloren! Freitag, 28.04.2017: NHV Concordia Delitzsch - TuS Mockau 13:15 Am Sonntag fand für die weibliche Jugend E das Finalturnier der Bezirksmeisterschaft in der Sporthalle der Bundespolizei in Bad Düben statt. Hier spielten die Concordinnen gegen den TuS Leipzig- Mockau um den fünften Platz. Bereits zu Anfang zeigten beide Mannschaften, dass sie sich nichts zu schenken hatten. In den ersten zehn Minuten konnte sich keiner mit mehr als zwei Toren absetzen. Nach der ersten Auszeit haben die Concordinnen den Faden verloren, es kam nichts mehr zusammen, weder in der Abwehr, noch im Angriff konnten sie sich durchsetzen. So gelang es den Leipzigerinnen sich mit 6 Toren abzusetzen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren die Concordinnen wieder konzentrierter und begannen eine beachtliche Aufholjagd. Sie kämpften sich im Angriff durch die Leipziger Abwehr und konnten wieder Boden gut machen. Auch in der Abwehr standen die Delitzscher Mädchen wieder gut und konnten einige Angriffe der Leipzigerinnen abwehren. Kurz vor Schluss wurde es noch einmal sehr knapp. Die Mannschaft des TuS führte zwei Minuten vor Schluss mit 15:13. In der letzten Minute erkämpften sich die Delitzscherinnen noch einen Penalty. Dieser wurde verworfen und die Hoffnung auf einen eventuellen Ausgleich begraben. Trotz der Niederlage war es ein gutes Spiel. Alle Mädchen haben gemeinsam gekämpft, es sollte halt an diesem Tag nicht sein. Beatrice Fröhnert mJD: Vize-Bezirksmeister! Dienstag, 25.04.2017: Am Sonntag den 23.04. fand in der Sporthalle Torgau das „Final 4“ der mJD statt. Zu dieser Endspielrunde hatte sich unsere SG Nordsachsen II nach Beendigung der Pflichtspiele als Drittplatzierter qualifiziert. Im Halbfinale mussten die Delitzscher gegen die Jungs von MoGoNo spielen. In allen vorangegangenen Spielen konnte noch nie gegen die Nordleipziger gewonnen werden. Doch diesmal kam es anders. Durch das Trainerduo Tesche/Jungandreas taktisch exzellent eingestellte und sehr diszipliniert agierende Delitzscher gelang eine kleine Überraschung. Mit schnellen Spielzügen und guter Abwehrarbeit konnte das Halbfinale mit 14:8 gewonnen werden. Im Finale musste nun die Delitzscher Sieben gegen LVB Leipzig antreten. Diese Mannschaft gilt als Topfavorit und war bisher ungeschlagen. Und wieder konnte das Trainerduo eine geschickt spielende Mannschaft auf Parkett schicken. Bis zum 5:5 war kein Leistungsunterschied zu erkennen. Doch plötzlich war bei den Delitzschern der Wurm drin. So kam es, dass die Straßenbahner Tor um Tor davonzogen. Am Ende stand ein 18:9 auf der Anzeigetafel und das Finale war verloren. Nach dem ersten „Schreck“ über die Niederlage kam am Ende doch Freude auf. Denn nach einer langen Saison waren die Jungs stolz auf das Erreichen des Finals und dem 2.Platz in der Bezirksmeisterschaft. Jan Schwarzer SGN II: Leon Frommer(TW), Jannis Kristalla, Espen Raab, Malte Hornig, Anton Schwarzer, John-Luca Joecks, Henrik Nehmzow, Florian Herrmann, Anh Than Len, Lukas Zeidler, Julian Wacke NHV Concordia nutzt ersten Matchball nicht Montag, 24.04.2017: NHV Conc. Delitzsch - ESV Lok Pirna 22:23 (10:10) Handball-Oberligist Delitzsch verliert gegen Pirna 22:23 und braucht noch einen Punkt zum Klassenerhalt. Delitzsch. Enttäuscht und verärgert trat Mannschaftskapitän Jan Jungandreas eine unschuldige, aber leere Wasserflasche an die Wand. Die Gästespieler ließen sich dagegen von den mitgereisten 60 Anhängern lang und lautstark feiern. Der NHV Concordia Delitzsch unterlag in eigener Halle gegen den ESV Lok Pirna mit 22:23 (10:10). Die Heimmannschaft erlitt damit nach sechs Spielen ohne Niederlage den ersten doppelten Punktverlust. Die Hoffnung des Aufsteigers, mit einem Sieg den Klassenerhalt schon am viertletzten Spieltag unter Dach und Fach zu bringen, hat sich damit nicht erfüllt. Das Team aus der Sächsischen Schweiz hat im Kampf gegen den Abstieg dagegen zwei wichtige Punkte eingefahren, liegt aber vier Punkte hinter den Nordsachsen. Die wiederum haben nun 25:25 Punkte und nach wie vor beste Chancen, auch die nächste Saison in der vierthöchsten Spielklasse zu absolvieren. „Wir haben 20 Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen“, sagte Gäste- Spielertrainer Dusan Milicevic. Was im Gegenzug bedeutete, dass Delitzsch gut startete und in der 19. Minute mit 8:6 in Führung lag. Die Hälfte der NHV-Tore ging auf das Konto von Jungandreas, der vom Fanclub Loberhaie nach der Begegnung als bester Delitzscher ausgezeichnet wurde. Doch dann nahmen die Lok-Spieler Dampf auf, kämpften sich zurück und gingen mit 10:8 in Führung. Den Gastgebern gelang fast zehn Minuten kein einziges Tor. Die Angriffe waren zu statisch, die Rückraumschützen liefen sich wiederholt im gegnerischen Mittelblock fest. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts erzielte Jungandreas den Anschlusstreffer und fünf Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich. „Wir haben uns in der Kabine versprochen, alles zu geben“, berichtete Milicevic. Gesagt, getan. Pirna zeigte eine kämpferisch bärenstarke Leistung, ließ sich von wiederholter Unterzahl ebenso wenig beirren wie von der zwischenzeitlichen Concorden-Führung von 16:14 in der 41. Minute. Spannend und nichts für schwache Nerven wurde es in der Schlussphase. Péter Kerkápoly brachte den NHV zweimal kurz hintereinander wieder auf Tuchfühlung zum ESV, verkürzte den Gäste- Vorsprung auf ein Tor. In der 55. Minute sah Danny Trodler nach einem harten Foul glatt Rot, darf aber bei der nächsten Begegnung wieder mitmachen. Pirna ging wieder mit zwei Treffern in Front. Delitzsch schaffte erneut den Anschlusstreffer, um in der letzten Minute das 21:23 zu kassieren. Das Tor von Daniel Sowada zum 22:23 fiel zehn Sekunden vor Schluss. Zu spät, um noch ein Unentschieden zu erreichen. „Das ich gerne gesehen hätte“, wie Landrat Kai Emanuel, der unter den Zuschauern war, bedauernd sagte, sich aber über die „tolle Stimmung“ in der Halle freute. Die Concorden gingen selbstkritisch mit der Niederlage um. „Pirna hat mehr gekämpft als wir“, meinte Jungandreas. Für Malte Unkell wurde der mögliche Sieg im Angriff vergeben. „Wir waren deutlich häufiger als Pirna in Überzahl, haben das aber nicht diszipliniert ausgespielt.“ Und die Abwehr war speziell in der zweiten Halbzeit teilweise nicht aggressiv genug. „Wir haben Pirna zu oft frei werfen lassen“, sagte Lucas Mittag. Trainer Wladimir Maltsev forderte seine Mannschaft auf, sich auf die letzten Spiele zu konzentrieren. Ein Punkt reicht für den Klassenerhalt. Ulrich Milde (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser (n.e.) Flemming (n.e.), Pulay (12 Paraden); Sowada (1), Mittag (3), Trodler (2), Unkell (1), Schlegel (1), Kerkapoly (5), Jungandreas (9/4), Meiner, Randt (n.e.), Wolf (n.e.), Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJE: Finalluft geschnuppert – Silber gewonnen Sonntag, 23.04.2017: SC DHfK Leipzig – NHV Conc. Delitzsch 23:8 (8:3) Am vergangenen Wochenende richtete der NHV Concordia Delitzsch das Finalturnier der Bezirksmeisterschaft für die männliche E-Jugend aus. Im Spiel um Platz 5 gewann der SC DHfK II gegen Motor Gohlis Nord mit 32:20. Den 3. Platz sicherte sich Turbine Leipzig in einem spannenden Spiel gegen den VfB Eilenburg, welches sie mit 17:16 gewannen. Im letzten Spiel des Tages standen sich dann der SC DHfK und der gastgebende NHV Concordia Delitzsch gegenüber. Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Lediglich zu Beginn der Partie konnte der NHV dem haushohen Favoriten ernsthaft Paroli bieten. Nach etwa 5 Minuten erreichten die Messestädter Betriebstemperatur und zogen Tor um Tor davon. Dabei spielten die Delitzscher keineswegs schlecht, allein die Leipziger waren an diesem Tag besser. Beim Stand von 8:3 wurden die Seiten gewechselt. Auch nach der Pause war das gleiche Spiel zu beobachten. Die Concorden spielten den Ball zwar sicher durch die eigenen Reihen, kamen aber wegen der starken Abwehrleistung des SC DHfK nur selten in die torgefährliche Zone des Gegners. Am Ende gewannen die Leipziger verdient mit 23:8. Zunächst waren die jungen Concorden etwas geknickt, weil man verloren hatte. Aber nach und nach registrierten die Jungs, dass sie die Silbermedaille gewonnen hatten. Diese Medaille haben sie sich - insbesondere wegen der starken mannschaftlichen Weiterentwicklung in der Bezirksrunde - redlich verdient. Und mit einer Ausnahmegenehmigung des Spielbezirks durften diesmal 18 Spieler eingesetzt werden. So hatte jeder das unvergessliche Erlebnis, Bezirksfinalluft zu schnuppern. Aber die Handballsaison ist für die männliche E-Jugend noch nicht beendet. Mit dem 2. Platz qualifizierte man sich für die sächsische Bestenermittlung (Sachsenmeisterschaft), welche am 13.05.2017 in Radeberg stattfindet. Stefan Voigt NHV: Niklas Schulz (TW, 5 Paraden), Pascal Zschöttche (TW, 3 Paraden), Ben Braunsdorf, Lukas Maja (2), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucien Gläser (5), Clemens Epperlein, Julian Scheffel, Lukas Hupka, Janek Rühl, Luca Wetzel, Luca Beetz, Felix Pietzsch, Anton Teresniak, Hermann Ast, Hannes Braunschweig, Espen Ludewig (1) Delitzscher Handballer planen Sieben auf einen Streich Freitag, 21.04.2017: Morgen Heimspiel gegen Pirna: NHV Concordia peilt vorzeitigen Oberliga- Klassenerhalt an. Delitzsch. In einem allseits bekannten Märchen der Brüder Grimm gelangen einem tapferen Schneiderlein dereinst Sieben auf einen Streich. Auf der Zielgerade einer bislang märchenhaften Premierensaison in der Mitteldeutschen Oberliga wollen die nicht minder tapferen Handballer des NHV Concordia Delitzsch morgen Abend ab 19 Uhr in der heimischen Mehrzweckhalle ein vergleichbar anspruchsvolles Kunststück zum Besten geben. Sechsmal in Folge blieb der Aufsteiger zuletzt ungeschlagen. Gelingt morgen der siebte Streich in Form eines weiteren Heimsieges, dürfen sich die Anhänger des Delitzscher Handballs schon am viertletzten Spieltag auf eine weitere Saison in der vierthöchsten deutschen Spielklasse freuen. Doch bevor es soweit ist, steht den Schützlingen von NHV-Trainer Wladimir Maltsev ein ganz hartes Stück Arbeit ins Haus. Denn für die Gäste vom ESV Lokomotive Pirna geht es um alles. Mit hohen Ambitionen in die Saison gestartet, liegen die Handballer aus der Sächsischen Schweiz im Moment mit 19 Punkten ganze sechs Zähler hinter der Concordia und sind damit punktgleich mit dem ersten Abstiegsplatz. Die Ansage aus der Stadt an der Elbe fällt entsprechend unmissverständlich aus. „Gegen Delitzsch muss für unsere Lok ein Sieg her, um wenigstens das Minimalziel Klassenerhalt zu realisieren. Ohne Wenn und Aber. Dabei setzen wir auch wieder auf die unbändige Unterstützung unserer Fans“, heißt es auf der Facebook-Seite des Vereins. Dass Pirna über das spielerische Potenzial zum Erreichen dieses Ziels verfügt, zeigt unter anderem ein Blick auf das ausgeglichene Torverhältnis, zu dem die Punktebilanz (minus 10) in einem krassen Missverhältnis steht. Das mit plus 39 ligaweit drittbeste Torverhältnis hat sich übrigens der NHV Concordia Delitzsch erarbeitet. Gegner mit schwankender Formkurve Begibt man sich auf die Suche nach Ursachen für die akute Abstiegsgefahr, in der sich die Pirnaer Lokomotive befindet, so fällt die schwankende Formkurve sofort ins Auge. Starke Leistungen gegen deutlich weiter oben platzierte Teams wechseln sich immer wieder ab mit indiskutablen Niederlagen gegen Abstiegskandidaten. Einen sowohl kämpferisch als auch spielerisch guten Tag erwischten die Pirnaer am 3. Dezember des letzten Jahres. An diesem Abend wollte NHV-Kapitän Jan Jungandreas in bester Stimmung seinen Geburtstag feiern, was jedoch nicht so recht gelingen wollte, da seine Mannschaft zuvor in Pirna trotz ansprechender Leistung eine ärgerliche 25:28-Niederlage kassiert hatte und auf einen Abstiegsplatz abgerutscht war. Obwohl dies damals die vierte Niederlage hintereinander war, verfiel NHV-Coach Wladimir Maltsev nicht in Panik und baute darauf, dass seine Schützlinge „von Spiel zu Spiel die guten Dinge beibehalten und kleine Dinge verbessern“ würden. Wie man inzwischen weiß, sollte er Recht behalten, denn es folgte eine beeindruckende Erfolgsserie, die den NHV inzwischen bis in die vordere Tabellenhälfte spülte. Selbst Platz 3 ist rechnerisch noch drin. Doch diese vermeintlich sichere Ausgangslage birgt eine große Gefahr in sich, denn erst ein Sieg gegen Pirna würde den sicheren Klassenerhalt bedeuten. „Je näher wir unserem großen Ziel Klassenerhalt kommen, desto konzentrierter müssen wir in die Spiele gehen. Es gibt in diesen letzten vier Spielen keine schwachen Gegner. Und Pirna ist einer der gefährlichsten, denn sie haben eine erfahrene Mannschaft und spielen sehr kämpferisch“, so Maltsev. „Wenn wir gegen Pirna gewinnen wollen, müssen wir über die gesamten 60 Minuten mit hundertprozentigem Kampfgeist und absoluter Leidenschaft zu Werke gehen. Im Hinspiel ist uns das leider nur 55 Minuten gelungen und das hat nicht gereicht. Aber vor unserem eigenen Publikum wollen wir es auf jeden Fall besser machen.“ Jungandreas fordert Leidenschaft Auch NHV-Kapitän Jan Jungandreas warnt vor dem morgigen Gegner: „Noch haben wir den Klassenerhalt nicht sicher und Pirna steckt richtig hinten drin. Allerdings sollte es Motivation genug sein, dass wir unser großes Ziel am Wochenende erreichen können. Das wird nicht leicht, aber wie Wladi schon sagt: Mit Disziplin, Kampf und Leidenschaft und dem Publikum im Rücken, stehen unsere Chancen auf die noch fehlenden zwei Punkte gut.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Das Restprogramm des NHV Concordia: Morgen, 19 Uhr: ESV Lok Pirna (Heim) 29. April: HC Aschersleben (Auswärts) 1. Mai: SV Plauen-Oberlosa (Heim) 6. Mai: HSV Apolda (Auswärts) Linktipp: Programmheft 22.04.2017 (pdf 4,7 MB) Ein unvergessliches Ostern in Prag Donnerstag, 20.04.2017: Ein erlebnisreiches und vor allem sportliches Ostern erlebten die Nachwuchshandballer der SG Nordsachsen und des VfB Eilenburg. Es reisten über Ostern die Mannschaften der männl. C Jugend des VfB Eilenburg und die männl. D Jugend der Spielgemeinschaft Nordsachsen (Concordia Delitzsch/VfB Eilenburg) nach Prag, um sich mit Handballern aus der ganzen Welt zu messen. Es nahmen in beiden Altersklassen ca. 90 Mannschaften aus aller Welt teil. Am Karfreitag starteten beide Mannschaften in das Turnier. Die C Jugend des VfB Eilenburg begann mit Siegen gegen Ajax Kopenhagen DEN (17:10) und Tselina RUS (24:15). Gegen Dukla Prag CZ setzte es eine knappe Nierderlage (13:16). Die D Jugend der SG Nordsachsen erwischte dagegen einen verschlafenen Start gegen SKKP Brno CZ (13:21). Gegen den SC Riga Lat war unsere Mannschaft dann voll bei der Sache und gewann mit 25:14. Im letzten Spiel des Tages traf die SG dann auf Sokol Ostrava CZ. Hier erkämpfte sich das Team kurz vor Schluss ein mehr als verdientes Remis. Voller Tatendrang gingen beide Mannschaften dann in den Ostersamstag. Die C Jugend musste hier gegen den RC Dubrava CRO (10:13) und Union West Wien AUT (13:14) antreten. Beide Spiele gingen leider verloren. Das Spiel gegen Wien entschied sich erst in den letzten 30 Sekunden. Hier hatten die Handballer des VfB Eilenburg eigentlich den Sieg verdient. Die Mannschaft kämpfte sich nach einem 4 Tore Rückstand wieder heran und ging sogar in Führung. Durch diese zwei Niederlagen belegte die Mannschaft des VfB Eilenburg Platz 4 in der Gruppe und spielte dann in den B - Finals am Sonntag weiter. Die Mannschaft der SG Nordsachsen traf am Samstag auf RK Dubrava CRO (15:17) und RD Rudar SLO (21:15). Durch die lautstarke Unterstützung der C Jugend und Eltern entstand im Spiel gegen RD Rudar eine richtige Hexenkesselatmosphäre. Dies beflügelte die Spieler und somit wurden verdient die A – Finals erreicht. Die Finalspiele fanden dann am Ostersonntag statt. Die C Jugend musste im K.o. Spiel gegen Liberec Handball CZ antreten. Trotz kämpferischer Leistung reichte es nicht ganz zum Sieg. Mit 15:17 schied die Mannschaft des VfB Eilenburg im 1/16 Finale aus. Die Mannschaft der SG Nordsachsen musste sich mit dem späteren Turniersieger Dukla Prag I CZ und RK Porec’ CRO messen. Gegen die körperlich überlegenere Mannschaft Prag verlor man mit 4:19. Das zweite Spiel ging mit 7:13 verloren. Damit ist auch die Mannschaft der SG Nordsachsen aus dem Turnier ausgeschieden. Für beide Mannschaften war es ein tolles und erfahrungsreiches Wochenende in Prag. Beide Mannschaften konnten sich mit Teams aus aller Welt messen und stellten dabei fest, dass auch in Eilenburg und Delitzsch sehr gute Arbeit im Nachwuchs geleistet wird. Mit diesem Abschneiden beider Mannschaften hatte vorher keiner gerechnet. Dank gilt den beiden Trainern Christian und Sven, die dieses tolle Wochenende für beide Mannschaften ermöglicht haben. Es war ein toller Abschluss der Saison 2016/17. Tobias Hentzschel mJA: Glückwunsch an den Vize-Bezirksmeister Donnerstag, 13.04.2017: Am Sonntag fand das Final-Four der mJA in Regis- Breitingen statt. In der Vorrunde errangen die Jungs vom NHV den 3. Platz und mussten somit als Erstes gegen den 2. Platz, die Spieler aus Regis-Breitingen, antreten. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Die Führung wechselte „fast“ im Minutentakt. Am Ende waren unsere Jungs mit 2 Toren Vorsprung die glücklichen Sieger. Die Freude war groß …Finale! Fast 3 Stunden später wurde das Finalspiel NHV – SG Mölkau / Turbine angepfiffen. Beide Mannschaften waren hoch motiviert. Diesmal dominierte die Mannschaft aus Leipzig leicht. Die Delitzscher kämpften sich immer wieder heran, sodass es nach einem packenden Spiel nach 2x25min. 26:26 stand. Der Handballkrimi spitzte sich somit weiter zu …jetzt hieß es: 7-m-Werfen. Die Leipziger netzen alle 5 angesetzten 7m ein, die Delitzscher verwarfen ein Mal. Schade, es sollte eben nicht sein. An dieser Stelle: Glückwunsch an den Bezirksmeister! Natürlich waren die Jungs enttäuscht, ABER sie haben gekämpft und 2 gute Spiele abgeliefert. Sie können stolz auf ihre Leistung sein! NHV: Hannes Claus, Adrian Scheer; Max Berger (n. e.), Bruno Bernhardt (Spiel 1: 1+Spiel 2: 1)), Tobias Karl (5+7), Moris Klama (0+3), Jonas Kopp (2+0), Vincent Schönfeld (0+4), Niels Stolzenburg (9+10), Lukas Wittwer (0+4) Dies war nun der letzte Auftritt der „alten“ Jungs: Adi, Jonas, Lukas, Niels und Philipp. Wohin es auch jeden Einzelnen verschlägt: Alles Gute für die berufliche, private und vielleicht auch handballerische Zukunft! Auch den Trainern und Betreuern der letzten Jahre sei Dank gesagt! Den „Jüngeren“ wünschen wir ebenfalls weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Handball spielen! Noch was in eigener Sache: Auch für uns war es das letzte Spiel. Ein wenig Wehmut kann man nicht leugnen. Es war schön, euch in den letzten Jahren zu begleiten und zu unterstützen. Freud und Leid dicht nebeneinander. Es war nicht immer einfach. Wichtig ist, dass alle an einem Strang ziehen: Eltern-Verein- Spieler! Katja und René Stolzenburg Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJB: Aus im Viertelfinale Donnerstag, 13.04.2017: SG MoGoNo - SG Nordsachsen 31:22 (12:13) Im 2. Viertelfinalspiel der männlichen Jugend B in der Bezirksliga musste sich die SG Nordsachsen nach einen 21:25 im Hinspiel, auch im Rückspiel gegen Motor Gohlis Nord Leipzig geschlagen geben. Mit 31:22 feierten die Gastgeber den Einzug ins Halbfinale. Die erste Halbzeit verlief aus nordsächsischer Sicht vielversprechend. Die SG führte schnell nit 1:3, 3:5 sowie 5:7 und die Gastgeber schienen unzufrieden. In der 14. Minute nahm der MoGoNo–Trainer die Auszeit. Die Nordsachsen überzeugten bis dato mit Geduld im Aufbauspiel und sie hätten bei besserer Chancenverwertung sogar höher führen können. Unbeständig zeigte sich jedoch die Abwehr der Gäste. Spielten die Leipziger statisch waren sie ohne Sorgen. Wechselten die Gastgeber die Positionen verloren die SGer zu oft den Überblick. Trotz dieser wechselnden Phasen verdienten sich die Nordsachsen das 11:12 und Halbzeitführung von 12:13. Nach der Pause wollten die Gäste das Risiko erhöhen und spielten mit dem Torwart im Feld. Obwohl die Angriffe gute Chancen boten, die SG mit 15:16 führte, entmutigten die Gäste leichte und unnötige Ballverluste dieses Spielmittel zu nutzen. Das 18:17 war das endgültige „Aus“ für den spielenden Torwart. Trotz des gescheiterten Versuchs das Risiko zu erhöhen, hatten die SGer genügend Gelegenheiten, wenigstens um den Tagessieg zu kämpfen. Auf der rechten Angriffseite gelang es ihnen MoGoNo in Bedrängnis zu bringen, die zum Torhüterwechsel führte. Mit 20:19 blieben die Gäste in Reichweite, überstanden auch eine Schwächephase bei 22:19 und sie kämpften sich wieder auf 23:21 heran. Dieses Ergebnis hätte durchaus für neuen Aufschwung sorgen können, jedoch die SG-Abwehr verlor nun völlig den Faden. Die starken Leipziger Angreifer nutzen die Lücken, die es an jeder Abwehrecke gab. Die Nordsachsen brachen am Ende ein, erzielten beim 26:22 das letzte Tor und zogen mit 31:22 den Kürzeren. Sven Griehl SGN: Janne (TOR) – Florian F. (1), Emil (1), Konrad (6), Clemens (1), Florian H. (1), Lukas (2), Marc (8), Jonas, Alexander, Tom (1), Philipp (2) Frauen: Gelungener Saisonabschluss der NHV-Damen Montag, 10.04.2017: NHV C. Delitzsch - SG Rückmarsdorf/Löbnitz 24:20 Am vergangenen Samstag stand das letzte Saisonspiel der "Bad Girls" des NHV Concordia Delitzsch an. In diesem Spiel ging es darum den 5. Tabellenplatz im direkten Duell gegen unsere Gäste den HSG Rückmarsdorf/Löbnitz zu sichern. Das Hinspiel hatte Rückmarsdorf/ Löbnitz mit 4 Toren für sich entscheiden können. Dieses Ergebnis wollten die Delitzscherinnen in eigener Halle vergessen machen. Schon vor dem Spiel gab es Verzögerungen, da die angesetzten Schiedsrichter nicht anreisen.- Kurz entschlossen sprangen dafür Bea Fröhnert und Hansi Winkler in die Presche, die zufälligerweise in der Halle waren, vielen Dank dafür. Wie vor dem Spiel durch unser Trainerteam Yvonne Flach und Jan Jungandreas vorausgesagt war es in der 1. Halbzeit bis zum 8:8 ein enges Spiel. Beide Team begegneten sich auf Augenhöhe. Jedoch nahm dann die Unkonzentriertheit der Heimmannschaft zu. Abspielpässe und Fehlwürfe zogen sich bis zur Halbzeit hin. Dadurch lagen die "Bad Girls" nach 30 gespielten Minuten mit 12:14 zurück. Die Kabinenansprache brachte es auf den Punkt: klare Ansagen der Mittespielerinnen, genauere Torwürfe und Tempospiel waren gefordert. Der Rückstand konnte durch die NHV-Damen schnell zum 16:16 ausgeglichen werden. Im Anschluss die Führung zum 24:20 Endstand ausgebaut werden. Somit verabschieden sich die Delitzscher Damen mit einem 5. Tabellenplatz aus einer durchwachsenen Saison in der Bezirkliga Leipzig. Die Frauenmannschaft möchten sich bei allen Zuschauern, Sponsoren und Unterstützern der "Handballfamilie" des NHV ganz herzlich zu bedanken. Die "Bad Girls" möchten die Saisonvorbereitung dazu nutzen, das Team weiterzuentwickeln und die kommende Saison wieder mit vollen Kräften in Angriff zu nehmen. Maria Nahrstedt NHV: Sandra Praters, Jule Göppert, Eva Teppke, Kristin Mertzsch (3), Tine Petermann (1), Luisa Pallgen (1), Julia Wölfert (2), Anne Brosig (1), Marie Mayer (1), Elisa Aschenbach (3), Maria Nahrstedt (2/2), Christiane Bluhm, Anja Zscheyge (10/3), Annett Rudolph wJD: Klare Leistungssteigerung Montag, 10.04.2017: SG Nordsachsen - HSV Mölkau 10:22 (4:12) Das Wunder ist erwartungsgemäß ausgeblieben. Die weibliche D-Jugend verlor auch das Rückspiel im Halbfinale gegen den haushohen Favoriten HSV Mölkau mit 10:22 und verpasst somit den Einzug ins Finale. Gegenüber der Partie bei Mölkau steigerte sich die Delitzsch-Eilenburger Kombination aber erheblich. Die im Schnitt älteren und größeren Gäste waren zwar von Anfang an überlegen und fuhren einen letztlich ungefährdeten Erfolg ein. Die Nordsachsen gingen diesmal aber entschlossener zu Werke, packten in der Abwehr aggressiver zu und versuchten auch, das Angriffsspiel breiter aufzuziehen. “Wir können mit der gezeigten Leistung zufrieden sein”, resümierte Trainer Michael Münch. Das macht Mut für das letzte Saisonspiel am 30. April. Dort trifft die SG Nordsachsen in Taucha auf die dortige TSG. Die Taucher haben überraschend im Halbfinale gegen Markranstädt den Kürzeren gezogen und gehen favorisiert in die Begegnung gegen die SG Nordsachsen. Eine Überraschung ist aber nicht komplett unmöglich. Das Heimspiel in der Punktrunde hatten die Nordsachsen nur knapp mit 9:11 verloren. U. Milde mJE: Mit Paukenschlag ins Finale eingezogen Montag, 10.04.2017: Vor dem letzten Spieltag belegten die Delitzscher den 2. Tabellenplatz. Bereits am Samstag gewann der VfB Eilenburg sein Spiel und zog mit einem Punkt Vorsprung an den Concorden vorbei. Diese hatten nun 2 Spiele Gelegenheit, um wieder an den Eilenburgern vorbei zu ziehen. Hierzu benötigten sie lediglich einen Punkt. SC DHfK - NHV Concordia Delitzsch 14:14 (8:7) Im ersten Spiel wartete auf die Delitzscher kein geringerer als der bislang verlustpunktfreie souveräne Tabellenführer SC DHfK. Bereits im Hinspiel der Bezirksrunde konnte man die Leipziger gehörig ärgern. Damals fehlte das berühmte Quäntchen Glück, und man verlor denkbar knapp mit einem Tor. Auch diesmal entwickelte sich ein spannendes und enges Spiel. In der ersten Halbzeit konnte sich keiner der Kontrahenten entscheidend absetzen, so dass es beim Stande von 8:7 in die Pause ging. Auch zu Beginn der 2. Halbzeit schenkten sich beide Gegner nichts. In der 20. Minute stand es 10:9 für die Messestädter. Doch diese zogen das Tempo spürbar an und erhöhten schlagartig auf 14:9. Das Spiel schien schon entschieden zu sein. Da kam eine Auszeit gerade richtig. Die Trainer ermahnten ihre Schützlinge, ohne Angst zu spielen. Und siehe da – auf einmal lief alles wie aus einen Guss. Die Leipziger warfen kein Tor mehr und Delitzsch holte Tor um Tor auf. Am Ende trennte man sich 14:14 unentschieden und bescherte dem Tabellenführer den ersten und einzigen Punktverlust dieser Saison. Keiner hätte geglaubt, dass der benötigte Punkt ausgerechnet in diesem Spiel geholt werden würde. NHV: Julian Scheffel (TW, 8 Paraden), Ben Braunsdorf (1 Tor), Lukas Maja (1), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucien Gläser (6), Clemens Epperlein, Lukas Hupka, Janek Rühl, Luca Beetz (3), Anton Teresniak (1), Hermann Ast, Hannes Braunschweig, Espen Ludewig (2) NHV Concordia Delitzsch – Turbine Leipzig 11:7 (7:4) Nachdem der nötige Punkt bereits im ersten Spiel geholt wurde, war es schwierig die Konzentration hochzuhalten. Zunächst legten die starken Leipziger vor und führten nach 5 Minuten mit 2:3. Doch dann zeigten die Delitzscher, dass sie auch das letzte Spiel der regulären Saison unbedingt gewinnen wollen. Bis zur Halbzeit konnte man sich auf 7:4 absetzen. Nach der Pause verkürzte Turbine auf 8:6. Nach einer Auszeit Mitte der 2. Halbzeit legte der NHV den Schalter wieder um. In der Abwehr wurde noch mehr zugefasst und so der Gegner zu leichten Fehlern gezwungen. Delitzsch zog vorentscheidend auf 11:6 davon. Am Ende gewann man das letzte Spiel verdient mit 11:7. Am 22.04.2017 finden dann die Finalspiele in der heimischen Mehrzweckhalle statt. Concordia Delitzsch spielt dann gegen den SC DHfK um den Bezirksmeistertitel. Und vielleicht ist ja für die Delitzscher noch mehr drin. Stefan Voigt NHV: Janek Rühl (TW, 9 Paraden), Ben Braunsdorf (6 Tor), Lukas Maja (1), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucien Gläser (4), Clemens Epperlein, Julian Scheffel, Lukas Hupka, Luca Wetzel, Anton Teresniak, Hermann Ast, Hannes Braunschweig Schmerzhafter Punktverlust für den NHV Concordia Montag, 03.04.2017: NHV Conc. Delitzsch - TuS 1947 Radis 28:28 (16:13) Delitzsch. Der NHV Concordia ist in der Handball-Oberliga im sechsten Match hintereinander ohne Niederlage geblieben. Gegen TuS Radis gab es vor heimischer Kulisse ein 28:28 (16:13). „Wir sind am starken Torhüter des Gegners gescheitert. Unser Spiel war eigentlich gar nicht schlecht. Viele Dinge haben gut geklappt, aber wenn du immer wieder im Eins gegen Eins nicht triffst, dann bekommst du Probleme“, sagte NHV-Coach Wladimir Maltsev: „Christian Brandt im Radiser Tor hat uns zur Verzweiflung gebracht. Aber ich habe schon mehrmals gesagt hat, dass wir in den letzten Spielen immer am Limit gespielt haben. Das war für mich heute das längste Spiel dieser Saison. Die dreiwöchige Pause kommt jetzt goldrichtig. Wir brauchen einfach Erholung.“ Mit Radis war eines der Gründungsmitglieder der Mitteldeutschen Oberliga zu Gast in Delitzsch. Die Frage war, wie motiviert die Gäste nach Delitzsch kommen, ziehen sie sich doch freiwillig aus dieser spannenden Liga zurück. Zudem war der Kader durch verletzungsbedingte Ausfälle sehr dünn. Gerade einmal ein Wechselspieler stand zur Verfügung. Die Voraussetzungen für einen Heimsieg waren somit mehr als gut, doch sollte es anders kommen und am Ende musste man mit dem einem Punkt zufrieden sein. Das Spiel war in der Anfangsphase nicht wirklich ein Leckerbissen. Beide Mannschaften waren doch sichtlich nervös und die technischen Fehler waren die logische Folge daraus. Obwohl Delitzsch sich schnell eine Drei- Tore-Führung erarbeitete, gab es der Mannschaft nicht die nötige Ruhe die sie sonst so ausstrahlte. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein Katz- und Mausspiel. Immer wenn Radis verkürzte, legte Delitzsch eine Schippe drauf und baute den Vorsprung wieder aus. Die Pausenführung war sicherlich verdient, hätte aber bei mehr Konzentration, auch deutlich höher ausfallen können. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Fans das Gefühl, als wäre die Mannschaft noch in der Kabine. Trotz doppelter Überzahl schaffte es Delitzsch nicht, ein Tor zu erzielen. Im Gegenteil, Radis konnte sogar verkürzen und ging kurz darauf in Führung. Dies war dann aber doch so etwas wie ein Weckruf für die Concorden. Plötzlich wurden in der Abwehr die Bälle wieder erkämpft und im Angriff nutzte Delitzsch seine Chancen in dieser Phase doch recht konsequent. Warum es dann in der Schlussphase wieder so einen Einbruch gab, war dann doch rätselhaft. Wer dachte, dass Radis nun die Punkte kampflos abgibt, der sah sich getäuscht. Radis gelang nach einem zwischenzeitlichen 22:26-Rückstand unter dem lautstarken Jubel seiner zahlreichen Anhänger der Ausgleich – und dann sogar die Führung. Nach dem Ausgleichstreffer durch Danny Trodler hatte Radis mit einem Siebenmeter die Chance, das Spiel für sich zu entscheiden. Zum Glück konnte Gabor Pulay zumindest diesen einen Punkt festhalten. Sven Sauerbrey/Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Pulay (14/1 Paraden), Flemming (3 P.); Jungandreas 10/4, Unkell 5, Trodler 4, Schlegel 3, Baum 3/2, Meiner 2, Wolf 1, Mittag, Kerkapoly, Sowada, Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook wJD: Ein Tag zum Vergessen Montag, 03.04.2017: HSV Mölkau - SG Nordsachsen 24:5 (15:4) Es gibt Tage, an denen man besser die Wohnung nicht verlassen hätte. So erging es der SG Nordsachsen am Sonntag. Das Hinspiel im Halbfinale um die Bezirksmeisterschaft beim HSV Mölkau ging haushoch mit 5:24 verloren. Die Delitzsch-Eilenburger Kombination zeigte die wohl schwächste Leistung in der Saison. Die Abwehr fand von Anpfiff weg keinen Zugriff auf die Gegenspielerinnen, im Angriff war zu wenig Bewegung, der Weg wurde fast ausschließlich durch die Mitte gesucht. Die Außenspielerinnen bekamen kaum einen Ball, Anspiele an den Kreis blieben Mangelware. Einzelaktionen statt Zusammenspiel waren an der Tagesordnung. Fehlende Konzentration im Passspiel wie Torwurf kamen oben drauf. Hinzu kam, dass die erfolgreichste Torschützin Lara Jil Sander schon nach wenigen Minuten verletzt ausscheiden musste. Die im Schnitt auch größeren Gastgeber unterstrichen, warum sie die Kreisliga-Saison mit 32:0 Punkten souverän abgeschlossen hatten. Gute individuelle Leistungen wurden mit Schnellangriffen und flüssigen Kombinationen verbunden. “Wir müssen die Fehler unbedingt abstellen, um im Rückspiel am Sonnabend sowie mit Blick auf das Spiel um den dritten Platz ein besseres Bild abzugeben”, sagte Trainer Michael Münch. U. Milde mJE: Mit einem weiteren Sieg Platz 2 erobert Sonntag, 02.04.2017: MoGoNo - NHV Concordia Delitzsch 10:16 (6:6) Am vorletzten Spieltag der Bezirksmeisterschaftsrunde spielten die Delitzscher bei den Sportfreunden von Motor Gohlis Nord. Im Hinspiel hatte man die Leipziger deutlich mit 20:12 bezwungen. Doch diesmal entwickelte sich ein ganz anderes Spiel. In der ersten Halbzeit bekam man die Leipziger Rückraumspieler kaum in den Griff. Zwar konnten die Concorden die Lücken zulaufen, aber der Gegner konnte sich immer wieder „durchtanken“. Vorn ließ man die eine oder andere Großchance liegen, so dass es zur Pause 6:6 stand. Die Delitzscher Trainer waren mit dem Spiel nicht gänzlich unzufrieden. Dennoch appellierten sie an ihre Schützlinge, in der Abwehr noch mehr zuzugreifen. Und die jungen Concorden setzten dies bravourös um. Sie ließen die Leipziger kaum noch zur Entfaltung kommen und provozierten so immer wieder einfache Fehler des Gegners. Mit einer starken Mannschaftsleistung und insgesamt 8 verschiedenen Torschützen gewann der NHV verdient mit 10:16. Vorerst belegt man damit Platz 2 der Tabelle. Am Sonntag den 09.04.2017 findet dann der letzte Spieltag der Bezirksrunde statt. Gespielt wird in Leipzig und die Gegner heißen dann SC DHfK Leipzig und Turbine Leipzig. Stefan Voigt NHV: Niklas Schulz (TW, 11 Paraden), Pascal Zschöttche (TW, 1 Parade), Ben Braunsdorf (2 Tore), Lukas Maja (1), Nico Merkel (3), Yves-Lucien Gläser (6), Clemens Epperlein, Lukas Hupka, Luca Wetzel (1), Luca Beetz (1), Felix Pietzsch (1), Anton Teresniak (1), Hannes Braunschweig, Espen Ludewig
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Erfolgreiche Concorden Autsch – Danny Trodler sinkt mit schmerzverzerrter Miene zusammen. Er hat einen Ball abbekommen, anschließend kommt Radis noch zum Torwurf. Glückliche Delitzscher nach dem Einzug ins Bezirksmeisterschaftsfinale. Vize-Bezirksmeister! Wenn das kein Matchball ist: Jan Jungandreas vom NHV Concordia beim Siebenmeter. Die frischgebackenen Silbermedaillengewinner des Bezirks Leipzig. Kaum ein Durchkommen: Malte Unkell (am Ball) und Clemens Schlegel schaffen es zu selten durch die Pirnaer Abwehr. Spendenkonto