Nächstes Spiel Samstag, 25.11.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- SV 04 Plauen-Oberlosa
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Newsarchiv - Februar 2017
27.02.2017 Concorden stehen immer wieder auf: Klarer Sieg gegen Hermsdorf 24.02.2017 +++ WIR TRAUERN UM LOTHAR SCHREIBER +++ 24.02.2017 NHV muss sich gg. Schlusslicht Hermsdorf durchsetzen Concorden stehen immer wieder auf: Klarer Sieg gegen  Hermsdorf Montag, 27.02.2017: NHV Conc. Delitzsch - SV Hermsdorf 36:25 (18:12) Delitzsch. Wenn der Oberliga-Tabellenletzte anreist, besteht immer die Gefahr, diesen zu unterschätzen. Den Fehler wollte der NHV Concordia Delitzsch gegen den SV Hermsdorf definitiv nicht begehen und zeigte von Anfang an, wer Herr im Hause ist. Dass am Ende ein ähnlich souveräner Sieg (36:25) wie in Hermsdorf gelang, lag zum einen an der nun wieder vollen Auswechselbank, zum anderen an der überragenden Achse Kerkapoly und Schlegel. Delitzsch legte los wie die berühmte Feuerwehr. Ehe sich Hermsdorf versah, lagen sie bereits mit 2:7 zurück und versuchten durch eine Auszeit etwas Ordnung in ihr Spiel zu bringen. Diese Auszeit verfehlte dann auch ihre Wirkung nicht und die Gäste kämpften sich so langsam heran. Bis auf drei Tore konnten sie den Rückstand verkürzen, aber auch zu dieser Zeit hatte man nicht das Gefühl, dass Delitzsch das Spiel noch aus der Hand geben könnte. Nach einer Auszeit spielte nun Peter Kerkapoly auf der Mitte und zeigte, warum der NHV ihn unbedingt holen wollte. Starke Anspiele an den Kreis oder ein wunderbares Zuspiel zu Lucas Mittag, der den 18:12- Pausenstand besorgte. Auch nach der Pause ließ Delitzsch den Gästen kaum Zeit zum Luft holen. Vor allem weil sie keine Antwort fanden auf das überragende Zusammenspiel zwischen Peter Kerkapoly und Clemens Schlegel. So hatte das Spiel ab Mitte der zweiten Halbzeit etwas von einem Freundschaftsspiel. Denn die Gäste hatten sich mit der Niederlage abgefunden und Delitzsch wusste immer, wann sie einen Gang höher schalten mussten. Dieser Sieg und vor allem auch die Art und Weise gibt Mut für die kommenden Aufgaben. Der nächste Gegner, die HG 85 Köthen, ist der amtierende Oberliga-Meister und aktuell Tabellenzweite. Mit dieser Leistung muss den Delitzscher Handballfans aber nicht Bange sein. Kapitän Jan Jungandreas erklärte: „Heute haben wir viele Sachen gut gemacht. Aber der Gegner hat auch nicht viel Gegenwehr geleistet. Jeder konnte Selbstvertrauen tanken, und wir haben gesehen, dass wenn wir diszipliniert im Angriff und in der Abwehr spielen, dann haben wir auch Erfolg. Daran müssen wir anknüpfen und dann stehen auch nächste Woche gegen Köthen unsere Chancen nicht schlecht.“ Sven Sauerbrey (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser (4 Paraden), Flemming (8/1 Paraden), Pulay (10/1 Paraden); Mittag (7), Trodler (8), Wolf (2/1), Unkell (3), Schlegel (9), Kerkapoly (3), Jungandreas (2/1), Meiner (2), Wendlandt, Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook +++ WIR TRAUERN UM LOTHAR SCHREIBER +++ Der Delitzscher Handball trauert um Lothar Schreiber, der am 12. Februar 2017 im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Mehr als 60 Jahre lang war er dem Handball als Übungsleiter, Schiedsrichter und Funktionär verbunden. Besondere Verdienste erwarb er sich als Sektions- und Abteilungsleiter sowie während seiner ehrenamtlichen Tätigkeit in der Geschäftsstelle beim 1. SV Concordia Delitzsch 1910 e.V. Lothar war Träger der Ehrennadel in Gold des Handballverbandes Sachsen und Ehrenmitglied des 1. SV Concordia Delitzsch 1910 e.V. Handball war sein Leben und deshalb war es für ihn selbstverständlich, mit 81 Jahren sofort Mitglied in unserem neugegründeten Nordsächsischen Handballverein - NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V. - zu werden. Es war sein aktiver Beitrag sich gegen den drohenden Niedergang unseres Sports in Delitzsch um die Jahre 2009/2010 zu stemmen. So es sein Gesundheitszustand zuließ, war er seither zu den Heimspielen unserer Concorden immer im Zuschauerbereich anzutreffen. Er machte kein Geheimnis daraus, wie sehr es ihn freute, dass der Delitzscher Handball wieder in die Erfolgspur zurückfindet. Der Handballsport verliert mit Lothar Schreiber eine sympathische und engagierte Persönlichkeit, die mehr als ein halbes Jahrhundert viele schöne Erinnerungen und ihre deutliche Prägung hinterlässt. Seines nimmermüden Einsatzes für den Delitzscher Handball gedenken wir mit Hochachtung und Dankbarkeit. NHV muss sich gg. Schlusslicht Hermsdorf durchsetzen Freitag, 24.02.2017: Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch ist gegen Schlusslicht Hermsdorf in gefährlicher Favoritenrolle. Delitzsch Die mit zwei Neuzugängen verstärkten Delitzscher Oberliga- Handballer wollen am Samstagabend vor heimischem Publikum (19:30 Uhr, Mehrzweckhalle) unbedingt den dritten Heimsieg des Jahres einfahren, um so den momentanen 9. Platz zu festigen oder sich im besten Fall sogar noch etwas weiter nach oben zu arbeiten. Es wäre – bei allem Respekt – ein Sieg, der wohl in die Kategorie „Pflichtsieg“ einzuordnen wäre, denn zu Gast ist der abgeschlagene Tabellenletzte SV Hermsdorf, der in bislang 18 Saisonspielen nur fünf Punkte sammeln konnte. Die heftigste Saisonniederlage setzte es ausgerechnet gegen den Aufsteiger aus Delitzsch, der sich beim 31:17-Hinspielsieg in einen wahren Rausch gespielt hatte. Doch genau darin liegt die Gefahr, weshalb NHV- Cheftrainer Wladimir Maltsev auch nicht müde wird, die Tücke der Aufgabe zu betonen: „Hermsdorf hat im Moment einen besseren Punktedurchschnitt als ihn in der vergangenen Woche der Tabellenletzte der 1. Liga hatte. Und die haben dann mal eben den Tabellenvierten und amtierenden Klubweltmeister Berlin geschlagen. Wenn wir nur ein Prozent nachlassen, weil wir Hermsdorf auf die leichte Schulter nehmen, haben wir schon verloren.“ Beim SV Hermsdorf, immerhin Gründungsmitglied der Mitteldeutschen Oberliga, scheint man sich mit dem wohl unvermeidlichen Abstieg in die Thüringenliga inzwischen abgefunden zu haben. Dabei keimte noch im Dezember Hoffnung auf. Damals hatte man sich nach zehn Niederlagen in Folge von Trainer Steffen Schreiber getrennt und den ehemaligen Torhüter Pierre Liebelt als Nachfolger präsentiert. Und auf einmal lief es. Unter dem erst 32-jährigen Liebelt gelangen in den ersten drei Spielen zwei Siege gegen Pirna und Plauen. Doch vier deutliche Niederlagen später lautet die bittere Erkenntnis, dass der vor Saisonbeginn bewusst gewagte personelle Umbruch vielleicht doch zu groß war. Große Hoffnungen hatte man in die Verpflichtung des großgewachsenen Torjägers Sebastian Triller gesetzt, der sich allerdings am 11. Spieltag einen Kreuzbandriss zuzog und bis Saisonende ausfallen wird. Symptomatisch für die Offensivprobleme der Hermsdorfer ist die Tatsache, dass Triller auch nach dem 18. Spieltag mit 63 Feldtoren noch immer die teaminterne Torjägerliste anführt. NHV-Kapitän Jan Jungandreas mag sich mit den Sorgen des sportlichen Gegners am liebsten gar nicht beschäftigen: „Das wir im Hinspiel mit 14 Toren Vorsprung gewonnen haben, ist eine schöne Erinnerung, aber jetzt geht es wieder bei Null los. Im Vorbeigehen wird auch gegen Hermsdorf nichts zu holen sein. Nichtsdestotrotz sind wir selbstbewusst genug um zu wissen, dass wir diesmal die Favoritenrolle innehaben.“ Etwas gelichtet hat sich das Delitzscher Lazarett, vor allem im Vergleich zu den letzten beiden Spielen gegen Burgenland und Halle, als auf der NHV- Bank gähnende Leere herrschte. Hinzu kommen die beiden Winter- Neuzugänge Péter Kerkápoly und Maik Wolf, die mit ihrer Routine das Delitzscher Spiel bereichern sollen. Mindestens ebenso wichtig ist NHV- Coach Maltsev aber der quantitative Aspekt: „Unser Kader war qualitativ auch schon vorher stark genug für den Klassenerhalt. Allerdings mussten wir wegen der vielen Ausfälle reagieren, denn wir haben noch zehn wichtige Spiele vor uns und da können wir es nicht riskieren, noch einmal mit nur einem Wechselspieler in die Partie zu gehen.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 25.02.2017 (pdf 3,6 MB)
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