Nächstes Spiel Samstag, 25.11.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- SV 04 Plauen-Oberlosa
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Newsarchiv - Januar 2017 (01. - 20.01.)
20.01.2017 Concordia brennt auf Revanche gegen Staßfurt 20.01.2017 NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 21./22.01.2017 20.01.2017 gJF: Winterzeit, Handballzeit 17.01.2017 mJA: 3. Platz in der Kreisliga 16.01.2017 Ein bittersüßer Sieg zum Start ins neue Jahr 15.01.2017 Frauen: Gelungener Start ins neue Jahr 15.01.2017 wJD: Sieg mit Schönheitsfehlern 13.01.2017 Das Ende der Ausreden 13.01.2017 NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 14./15.01.2017 11.01.2017 Vom Handball-Gott verlassen 09.01.2017 wJD: Erwartete Niederlage beim Spitzenreiter 08.01.2017 mJE: Niederlage in Leipzig Concordia brennt auf Revanche gegen Staßfurt Freitag, 20.01.2017: Handball-Oberligist will mit Heimsieg Abstiegszone verlassen / Saisonaus für Niklas Prautzsch. Delitzsch Nur eine Woche nach dem erfolgreichen Jahresauftakt gegen den HSV Apolda bietet sich dem NHV Concordia Delitzsch am Samstagabend ab 19 Uhr in der Delitzscher Mehrzweckhalle schon die nächste Chance auf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Mitteldeutschen Oberliga. Zu Gast ist diesmal der HV Rot-Weiß Staßfurt. Die Anhaltiner hatten das Hinspiel nach einer dramatischen Schlussphase denkbar knapp für sich entschieden, weswegen der NHV nun unbedingt Revanche nehmen will. Rückblick: Am 2. September des vergangenen Jahres bestreitet Aufsteiger Delitzsch sein erstes Spiel in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Der NHV spielt gut mit, geht gar mehrfach in Führung. Kapitän Jan Jungandreas erzielt nur Sekunden vor Schluss per Siebenmeter den verdienten Ausgleich zum 26:26, die zahlreichen Delitzscher Fans jubeln über den ersten Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Doch zu früh gefreut, denn mit dem Schlusspfiff gelingt dem Staßfurter Cosmin Tiganasu noch der Siegtreffer. Ein wahrer Sonntagsschuss, wenn man bedenkt, dass der Rumäne das Kunststück vollbringt, als Rechtshänder unter Bedrängnis von Rechtsaußen NHV-Keeper Gábor Pulay zu überwinden. Wie man inzwischen weiß, war dies nur der Auftakt zu einer ganzen Reihe knapper Niederlagen für die Delitzscher Oberliga-Neulinge. Insgesamt viermal mussten sich die Maltsev-Schützlinge in der Hinrunde mit einem Tor geschlagen geben. Gegen Freiberg zog man kaum weniger knapp mit zwei Toren den Kürzeren. Zugeschrieben wird diese schwer verdauliche Pechsträhne schnell der Unerfahrenheit des Delitzscher Kaders, der mit Franz Flemming, Clemens Schlegel und Felix Randt nur drei Akteure vorweisen kann, denen die Besonderheiten der auch als „Knochenmühle“ verschrienen  Mitteldeutschen Oberliga bereits aus eigenem Erleben vertraut sind. Hinzu kommt, dass es der Spielplan nicht besonders gut meint mit den Nordsachsen. Nur fünf Spiele gehen im heimischen Delitzsch über die Bühne, achtmal muss man dagegen auswärts ran. Doch mit dem Jahreswechsel ist all das Schnee von gestern. Zum einen baut Trainer Wladimir Maltsev darauf, dass seine Mannschaft nun ausreichend Oberliga- Erfahrung gesammelt hat. Zum anderen finden neun der 15 Spiele in der Delitzscher Mehrzweckhalle statt. Mit allen Vorteilen, die das so mit sich bringt, allen voran dem begeisterungsfähigen Publikum im Rücken, angeführt vom Fanclub „Loberhaie“.  Was so ein Heimvorteil wert ist, konnte der geneigte Handballfan erst am vergangenen Wochenende wieder bewundern, als es den von ihren lautstarken Fans angetriebenen Concorden vor allem in der ersten Halbzeit gelang, sich zeitweise in einen wahren Rausch zu spielen und schließlich den Jahresauftakt siegreich zu gestalten. So in der Art soll das auch morgen wieder funktionieren. Der Ober- Concorden Wladimir Maltsev findet sichtlich Gefallen daran, dass es seine Jungs kaum abwarten können, endlich von der Kette gelassen zu werden: „Wir sind richtig heiß auf dieses Spiel und wollen unbedingt Revanche nehmen für die dumme Niederlage zu Saisonbeginn.“ Der HV Rot-Weiß Staßfurt rangiert mit 13:15 Punkten zurzeit auf Platz 8 und damit exakt in der Mitte der Tabelle. Zwei Punkte, aber eben auch gleich vier Plätze dahinter folgen derzeit die Delitzscher. Sollte es noch eines Beleges für die unglaubliche Ausgeglichenheit der Oberliga bedürfen, sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass der NHV mit nur einem Sieg mehr auf dem Konto Platz 5 belegen würde und wohl niemand auf die Idee käme, von einer Krise zu reden. Tatsächlich unterstreicht dies aber auch, dass zum jetzigen Zeitpunkt in Anbetracht der ungewöhnlich vielen Abstiegsplätze (bis zu fünf) mit Ausnahme der beiden Spitzenmannschaften Bad Blankenburg und Köthen sich noch kein Team des Klassenerhaltes sicher sein kann. Angeführt wird die Staßfurter Mannschaft von einem echten rot-weißen Urgestein. Der 32-jährige Kapitän Sebastian Retting belegt derzeit Platz 3 der Torjägertabelle. In den bisherigen 14 Partien gelangen dem 1,97 Meter großen Modellathleten bislang stolze 107 Treffer, vornehmlich von der Königsposition im linken Rückraum. NHV-Kapitän Jan Jungandreas ficht das nicht an: „Staßfurt hat am letzten Wochenende nur knapp in Bad Blankenburg verloren. Sie scheinen also gut durch die Winterpause gekommen zu sein. Aber es ist unser Heimspiel und da gibt es in der Rückrunde keine Ausreden mehr. Heimspiele gegen Tabellennachbarn müssen gewonnen werden. Wir haben die Woche wieder genutzt, uns optimal auf den Gegner vorzubereiten. Nun heißt es volle Kraft voraus für die nächsten beiden Punkte!“ Nicht mehr angreifen kann in dieser Saison Niklas Prautzsch. Der Youngster war beim Sieg gegen Apolda mit Teamkollege Patrick Baum zusammengeprallt, der nach dem Stoß eines Thüringers das Gleichgewicht verloren hatte. Inzwischen steht fest, dass dabei das hintere Kreuzband des 20-Jähriges entzwei ging. Läuft alles nach Plan, ist Prautzsch rechtzeitig zur neuen Saison wieder fit. In der Oberliga, versteht sich. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 21.01.2017 (pdf 4,3 MB) NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 21./22.01.2017 gJF: Winterzeit, Handballzeit Freitag, 20.01.2017: Zum ersten Mal fand das Delitzscher F-Jugend-Turnier des Spielbezirks Leipzig in der Mehrzweckhalle zu Delitzsch statt. Die sieben- und achtjährigen Kinder waren sichtlich aufgeregt und fieberten Ihrem großen Tag entgegen. Die bekannten Aufgaben hießen Minihandball, Aufsetzerball und eine „koordinative Aufgabe“. Das NHV- Trainergespann Nicole Zeidler und Christian Hornig wurde personell von den Paten der Frauen- und Männermannschaft, Christine Petermann und Jan Jungandreas, unterstützt. Der NHV durfte dieses Mal freundlicherweise mit zwei Teams an den Start gehen. Somit war gewährleistet dass alle Kinder längere Einsatzzeiten bekamen und sie ihr Können vor dem zahlreich erschienenen Publikum zeigen durften. Sportlich hatte man einen schweren Stand. Konnte man noch in den letzten Turnieren mit Siegen gegen Markranstädt und den TuS Mockau die Heimfahrt antreten, war es dieses Mal deutlich schwieriger zu bestehen. Gegen die sehr starken Nachwuchshandballern der SC DHfK waren beide NHV-Teams im Gesamtergebnis chancenlos. Aber immer wieder konnten sich die Kinder mit gelungenen Aktionen im Spiel Selbstvertrauen und den Applaus des Delitzscher Fachpublikums abholen. Die Spiele gegen Mockau und Markranstädt waren deutlich knapper, aber letztendlich musste man sich auch diesen beiden Mannschaften geschlagen geben. Deutlich besser lief es dagegen bei der „koordinativen Übung“. Aufgabe war es, einen kleinen Hütchen-Parcours in drei Runden so schnell wie möglich zu umrunden. Hier erreichten die Nachwuchsconcorden hinter dem SC DHfK den zweitbesten Durchschnitt aller sechs Mannschafften. Am 28. Januar startet die Rückrunde beim VfB Eilenburg und es gibt eine neue Staffeleinteilung. Somit kommen neue Teams aus Torgau, Döbeln und Böhlen hinzu und garantieren spannende Handballvormittage. Bedanken möchte sich die F-Jugend bei allen Helfern, vor allem den Muttis und Vatis, die durch Ihre tatkräftige Unterstützung dafür gesorgt haben, dass alle Kinder einen tollen Handballvormittag hatten. Christian Hornig Für den NHV rannten, sprangen, warfen und kämpften: Lennard Kristalla, Jannis Ihme, Hanna Schmeil, Farina Geidel, Kim Blischke, Felix Kerber, Suri Vollmann, Nele Hornig, Kevin Pakulat, Moritz Mothes, Kim Hoffmann, Maxine Gerstner, Alina Zimmer, Julian Germer mJA: 3. Platz in der Kreisliga Dienstag, 17.01.2017: Ein klassischer Fehlstart vernagelt der männlichen A- Jugend die bislang so gute Bilanz der vergangenen Spielsaisons. Die ersten beiden Spiele gegen SG Mölkau/Turbine und SV Regis- Breitingen haben die Concorden verloren und damit die Chance auf den Meistertitel im Spielkreis Leipzig frühzeitig vergeben. Neben den anfänglichen Schwierigkeiten im Trainingsbetrieb gab es sicher noch weitere Gründe für die zum Teil desolate Leistung. Erst das 3. Spiel wurde endlich gewonnen, sodass die Motivation und das eigene Selbstbewusstsein der Jungs wuchsen. So langsam kam wieder Ordnung ins Spielsystem, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Nach 12 Spieltagen haben die Concorden den 3. Platz in der Kreisliga mit 9 Siegen und 3 Niederlagen erreicht. Ein respektables Ergebnis, aber mit viel Luft nach oben. Den absoluten Vogel haben die Concorden zu Beginn der Rückrunde abgeschossen: Ihnen gelang das Meisterstück, auswärts bei Motor Gohlis Nord Leipzig tatsächlich mit über 40 Toren Vorsprung 18:62 zu gewinnen. In diesem Team steckt also eine Menge Potential, wenn es durch regelmäßiges Training und damit guter Vorbereitung auch zu Tage gefördert wird. Im Anschluss folgt nun die Bezirksmeisterschaft. Wir wünschen viel Erfolg und hoffen, dass der Bezirksmeistertitel verteidigt wird! Katja & René Stolzenburg  NHV: Hannes Claus (T), Adrian Scheer (T), Max Berger, Bruno Bernhardt, Hannes Elmendorff, Marcus Kalbe, Tobias Karl, Moris Klama, Jonas Kopp, Philipp Milkner, Vincent Schönfeld, Niels Stolzenburg, Lukas Wittwer   Trainer: Marcus Rasenberger Betreuer: René Stolzenburg Ein bittersüßer Sieg zum Start ins neue Jahr Montag, 16.01.2017: NHV Concordia Delitzsch - HSV Apolda 28:24 (19:13) Handball-Oberliga: Delitzsch schlägt Apolda 28:24 / Prautzsch verletzt sich schwer. Delitzsch. Freude und Trauer liegen bekanntlich ähnlich eng beisammen wie Pech und Schwefel. Und so war auch der 28:24-Erfolg des NHV Concordia Delitzsch am Sonnabend gegen den HSV Apolda teuer erkauft. Der im Abstiegskampf der Handball-Oberliga überlebenswichtige Sieg kostete die Hausherren Niklaus Prautzsch, der sich eine schwere Verletzung zuzog und womöglich für den Rest der Saison ausfällt. Wenden wir uns den schönen Seiten dieses Handballabends zu. Vor etwa 500 Zuschauern in der Mehrzweckhalle brannten die Concorden nach sechs sieglosen Partien darauf, endlich wieder zu punkten und beeindruckten ihren Trainer Wladimir Maltsev, der anschließend beglückt feststellte: „Ein großes Kompliment an die Jungs. Sie haben schon in der Vorbereitung alles gegeben und waren mit der nötigen Ernsthaftigkeit dabei. Taktisch wurde alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“ In den Anfangsminuten merkte man freilich beiden Mannschaften die große Nervosität an – schließlich stehen beide auf Abstiegsplätzen. Als die Hausherren ihre Aufregung abgelegt hatten, übernahmen sie recht schnell das Kommando. Aus einer felsenfesten Deckung heraus zeigte der NHV sehenswerte Angriffe und schloss konzentriert ab. Apolda versuchte darauf mit wechselnden Abwehrformationen zu reagieren. Doch auch davon ließen sich die Delitzscher nicht aus dem Konzept bringen, was in einigen Spielen zuvor noch eine große Schwäche des Teams war. Die Gäste versuchten auch offensiv alles, ersetzen gar den Torhüter durch einen siebten Feldspieler. Was den Druck erhöhen sollte, schlug ins Gegenteil um. Concordia- Schlussmann Gabor Pulay und Rückraumschütze Danny Trodler trafen ins verwaiste Tor. Mit der klaren Führung im Rücken schonte Maltsev im zweiten Durchgang einige seiner Stammkräfte und die Thüringer versuchten ins Spiel zurückzukommen. In den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel gelang dem NHV nur ein Treffer. Immerhin hielt die eigene Defensive weiterhin stand, so dass Apolda den Rückstand nie gefährlich verkürzen konnte. „Wir sind diesmal nicht unruhig geworden. Selbst in Stresssituationen haben wir uns nicht aus dem Konzept bringen lassen und uns immer wieder auf unsere Stärken besonnen“, befand Kapitän Jan Jungandreas. Weil es sportlich so gut lief, war die Verletzung von Niklas Prautzsch umso bitterer. Der 20-Jährige ging nach einem unglücklichen Zusammenprall zu Boden – Verdacht auf Kreuzbandriss im linken Knie. Sollte sich diese Diagnose bewahrheiten fällt Prautzsch mindestens ein halbes Jahr aus und würde Delitzsch im Kampf um den Klassenerhalt fehlen. „Die schwere Verletzung von Niklas tut mir für ihn persönlich sehr leid. Für die Mannschaft ist das natürlich eine große Schwächung. Wir werden nun noch enger zusammenrücken müssen, um seinen Ausfall zu kompensieren“, sagte Maltsev. Ob der NHV mit seinem ohnehin dünnen Kader wird bestehen können, dürfte sich bereits am kommenden Wochenende zeigen. Dann empfängt das Team mit Staßfurt einen weiteren unmittelbaren Konkurrenten. Sven Sauerbrey/Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Flemming, Pulay 1, Neuhäuser; Trodler 7, Baum 7/3, Jungandreas 4/3, Meiner 3, Schlegel 2, Mittag 2, Unkell 2, Prautzsch, Randt, Wendlandt, Sowada Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Frauen: Gelungener Start ins neue Jahr Sonntag, 15.01.2017: NHV Concordia Delitzsch - HBL Miltitz 24:16 (12:11) Am vergangenen Samstag empfingen die Damen des NHV Concordia Delitzsch zum ersten Saisonspiel im Jahr 2017 die HBL Miltitz. Nach den vergangenen Niederlagen wollten die NHV-Damen auch die Pleite aus dem ersten Saisonspiel gegen die Miltitzer Frauen (19:15) wiedergutmachen. Durch Jan Jungandreas und Stefan Voigt, der das Sagen auf der Spielerbank an diesem Wochenende hatte, wurde das Team intensiv auf das Spiel vorbereitet. Das Motto des Spiels hieß "volles Tempo", da unsere Gäste auch nur mit 9 Spielerinnen angetreten und die Delitzscher Frauen voll besetzt waren. Das Spiel begann mit einem gewissen Abtasten beider Mannschaften. Die Gastgeberinnen starteten jedoch etwas nervöser. Technische Fehler zogen sich durch die ersten 15 Minuten. Jedoch konnte Miltitz ihre Führung nur bis zu einem zwei Tore Vorsprung ausbauen. Zum Ende der ersten Halbzeit konnten die Zuschauer der Partie schon erkennen, dass das Delitzscher Team über eine breitere Besetzung verfügte und unsere Gäste an ihre physischen Grenzen stießen. Dies ermöglichte es Delitzsch mit einer 12:11- Führung in die Halbzeitpause zu gehen. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. Die Delitzscher Damen bauten mit hohem Tempo und einer variablen 5:1-Abwehr ihre Führung zum 20:13 aus. Die Gegenwehr unserer Gäste war nun gebrochen, sodass die Führung der NHV-Damen bis zum Ende gehalten und zum 24:16 Endstand ausgebaut werden konnte. Die Delitzscher Frauenmannschaft bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung der Zuschauer und die motivierte Führung der Mannschaft vor, während und nach dem Spiel durch Stefan Voigt. Die NHV-Damen haben die Niederlagenserie damit endgültig abgehakt und möchten kommenden Sonntag bei der HSV Mölkau die nächsten zwei Punkte einfahren. Maria Nahrstedt NHV: Annett Rudolph (TW), Sandra Praters (TW); Juliane Göppert (3), Eva Teppke, Kristin Mertzsch, Christine Petermann (6), Laura Säuberlich (1), Anne-Marie Brosig (2), Julia Schröter, Franziska Pallgen (2/2), Anja Zscheyge (2), Elisa Aschenbach (1/1), Christiane Bluhm (1), Maria Nahrstedt (2/1) wJD: Sieg mit Schönheitsfehlern Sonntag, 15.01.2017: SG Nordsachsen – HBL Miltitz 17:13 (6:6) Auf den ersten Blick war alles ganz normal. Da schlug die SG Nordsachsen HBL Miltitz mit 17:13 und festigte in der Staffel mit nunmehr 16:10 Punkten den vierten Platz. Doch der doppelte Punktgewinn hat zahlreiche Schönheitsfehler. Der Erfolg war zwar letztlich verdient, die Leistung hat aber erhebliches Steigerungspotenzial nach oben. Denn die Gäste waren mit lediglich sechs Spielerinnen aufgelaufen. “Wir sind froh, dass wir überhaupt antreten konnten”, sagte der Vater einer der Gästespielerinnen. Es sei in Miltitz “alles ein bisschen schwierig”. Nach dem Motto “Du hast keine Chance, also nutze sie” präsentierten sich die von Anpfiff weg dezimierten Gäste engagiert, spielfreudig und torgefährlich. So ging Miltitz mit 1:0 in Führung und lag im ersten Durchgang nie zurück. Den Gastgebern gelang erst in der siebten Minute der erste Treffer zum 1:2, sie konnten froh sein, dass sie zur Halbzeit ein Unentschieden erreicht hatte. Im zweiten Abschnitt zogen die Gäste mit einem Tor davon, die Begegnung war recht ausgeglichen. Es dauerte bis zur 29. Minute, als die jungen Delitzscherinnen und Eileburgerinnen mit 10:9 erstmals in Führung gingen und diese dann bis zum Schlusspfiff behaupteten. Zwischendurch setzte der Miltitzer Trainer zwei seiner Spielerinnen noch ein paar Minuten auf die Bank. Aber auch in dieser Phase gelang es der SG zum Entsetzen des Trainer-Trios Marcus Kalbe, Michael Münch und Michele Quasdorf nicht, ein souveränes Überzahlspiel aufzuziehen. Während der gesamten Partie war die Abwehr löchrig, es gab dafür es eine Reihe von Fehlpässen und zahlreiche unkonzentrierte Würfe auf das gegnerische Tor. “Wir sind mit der Überzahl nicht klargekommen”, sagte Münch. In der Abwehr habe das Miteinander gefehlt, im Angriff “haben wir viele Bälle weggeworfen”. U. Milde   SGN: Laura Kummer; Jasmin Milde 1, Nele Schöning 1, Maja Schöning, Liane Stenitzer, Fanni Wanjek 2, Lara Jil Sander 8, Karina Matt, Stella Zwicker 2, Nora Löser 2, Miriam Lüttich 1, Nina Kalbe Das Ende der Ausreden Freitag, 13.01.2017: Handball-Oberliga: NHV Concordia Delitzsch empfängt morgen seinen direkten Konkurrenten aus Apolda. Delitzsch. Vier Wochen Pause sind genug. Im ersten Spiel des neuen Jahres geht es für die Delitzscher Handballer morgen Abend um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle wieder um Punkte, die die (Handball)-Welt bedeuten. Dass diese dringend gebraucht werden, offenbart ein Blick auf die Tabelle der Mitteldeutschen Oberliga. Denn dort wurden die Männer um Kapitän Jan Jungandreas nach mehreren – meist knappen – Niederlagen mit 9:17 Punkten inzwischen bis auf Abstiegsplatz 13 durchgereicht. Rang zwölf und damit den ersten von vier Abstiegsplätzen nimmt mit 11:15 Punkten im Moment der HSV Apolda ein. Dennoch darf der morgige Gegner der Delitzscher als Mannschaft der Stunde bezeichnet werden. In den letzten sechs Spielen mussten sich die Handballer aus dem Weimarer Land nur dem übermächtigen Tabellenführer Bad Blankenburg geschlagen geben. HSV-Trainer Frank Ihl macht sich mit einigem Optimismus auf die Reise ins Nordsächsische: „Wir haben uns nach einem schlechten Saisonstart in den letzten Spielen deutlich verbessert präsentiert und folgerichtig wichtige Siege eingefahren. Das war von großer Bedeutung fürs Selbstbewusstsein. Daran wollen wir auch in Delitzsch anknüpfen und unbedingt etwas Zählbares mitnehmen.“ Dass der Saisonstart der Thüringer etwas holprig verlief, überraschte nicht. Schließlich mussten sie unmittelbar vor Saisonbeginn überraschend den Abgang des Top-Torjägers Sebastian Triller nach Hermsdorf verkraften. Zwar konnte kurz vor knapp der Serbe Bojan Mirilo verpflichtet werden, der sich auch gleich als Volltreffer entpuppte – der 29-Jährtige rangiert mit bislang 98 Treffern auf Platz drei der Oberliga-Torschützenliste. Doch im rechten Rückraum fehlte nach Trillers Abgang gleichwertiger Ersatz. Der scheint nun gefunden zu sein. Anfang Dezember stieß mit Milan Filic ein weiterer Serbe zum Kader. Der 1,93 Meter große Linkshänder kam aus der ersten mazedonischen Liga in die Glockenstadt und führte sich in seinen ersten beiden Spielen mit neun Toren ein. Auf die Suche nach einem starken Neuzugang haben sich inzwischen auch die Delitzscher Verantwortlichen begeben. Cheftrainer Wladimir Maltsev: „Wir werden sowohl im Training als auch im Spiel immer wieder durch verletzungs- und berufsbedingte Ausfälle zurückgeworfen. Deshalb haben wir uns entschieden, den Markt zu sondieren. Leider ist es mitten in der Saison nicht einfach, geeignete Kandidaten zu finden, die uns sofort weiterhelfen.“ Lobende Worte kommen derweil ausgerechnet vom morgigen Gegner. „Delitzsch spielt einen attraktiven Handball. Was dem einen oder anderen in der ersten Saisonhälfte vielleicht noch gefehlt hat, ist etwas Erfahrung, aber die kommt automatisch. Der NHV ist ein gut aufgestellter Verein und auf jeden Fall eine Bereicherung für die Oberliga, nicht zuletzt auch wegen der tollen Fans, die sich inzwischen in ganz Mitteldeutschland einen Namen gemacht haben“, sagt Ihl. Maltsev ist freilich lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass man sich für schöne Worte nichts kaufen kann. Die einzige Währung, die zählt, sind Punkte. „Wir haben in den letzten Wochen viel Zeit gehabt, alles zu analysieren und auch ein bisschen Kraft zu tanken. Apolda hat sich gezielt verstärkt und in den letzten Spielen sehr stark präsentiert. Aber das darf uns nicht interessieren“, so der Trainer. „In der ersten Saisonhälfte mussten wir viel Lehrgeld zahlen und stehen nun mitten im Abstiegskampf. Wir sind nun endgültig in der Oberliga angekommen und haben genügend Erfahrung gesammelt, dass uns die in der Hinrunde gemachten Fehler nicht mehr passieren. Ich bin sehr froh, dass wir endlich wieder zu Hause spielen. Wir sind es unseren tollen Zuschauern einfach schuldig, in eigener Halle zu punkten.“ Der Heimvorteil soll dabei zur entscheidenden Trumpfkarte werden. Immerhin fünf der nächsten sieben Spiele steigen in der heimischen Mehrzweckhalle. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 14.01.2017 (pdf 4,4 MB) NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 14./15.01.2017 Vom Handball-Gott verlassen Mittwoch, 11.01.2017: Aufsteiger Delitzsch hadert mit der Oberliga- Hinrunde und kämpft mit hausgemachten Problemen. Delitzsch. Der Handball-Gott stammt offenbar nicht aus Delitzsch. Er scheint nicht einmal ein paar entfernte Verwandte am Ufer des Lober zu haben. Oder der große Zampano will den Glauben seiner nordsächsischen Jünger prüfen. So belegte er den NHV Concordia ein halbes Jahr nach dem Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga mit einem bitteren Schicksal. Gleich vier Spiele verlor die Mannschaft von Trainer Wladimir Maltsev mit nur einem Tor Rückstand und harrt auch deswegen zur Saisonhalbzeit auf einem Abstiegsplatz aus. Doch woran liegt das nur? Warum schlottern den Delitzschern wenn`s knapp wird regelmäßig Knie und Arme, geht plötzlich das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten flöten? Coach Maltsev kennt die Antwort: „Wir trainieren nicht genug zusammen. Das merkt man besonders in schwierigen Momenten. Dann setzen wir nicht um, was von mir gefordert wird. Da hilft uns nur gemeinsame Praxis.“ Kapitän Jan Jungandreas, der verletzungsbedingt bisher nur drei Saisonspiele bestritten hat, ergänzt: „Es ist halt in den Köpfen drin. Und so verspüren wir in den entscheidenden Phasen noch mehr Druck und verkrampfen.“ Das musste Jungandreas gerade selbst schmerzlich erfahren, als er im letzten Spiel des Jahres 2016 in Plauen kurz vor Schluss einen Siebenmeter vergab und der NHV am Ende verlor. Natürlich mit einem Tor. Vor allen Dingen der quantitativ magere Kader zwingt Team und Trainer immer wieder zur Improvisation und taktischen Umstellungen. Von Verletzungen und anderen Ausfällen gebeutelt, schleppte sich mehr als einmal nur ein kleines Delitzscher Häuflein durch Spiele und Trainingseinheiten. Nun sucht die Concordia gar per Aufruf auf ihrer Homepage nach Neuerwerbungen. Eine Verzweiflungstat mit tiefer liegenden Ursachen. Vor der Saison verließen gleich sieben Spieler Delitzsch. Es dauerte lange, bis Ersatz gefunden wurde. „Wir haben zu spät angefangen mit der Kaderplanung. Da haben wir viel Zeit verloren. Ich weiß nicht, ob jetzt überhaupt die Möglichkeit besteht, neue Spieler zu finden“, klagt Matsev. Die Voraussetzungen, um in der 4. Liga zu bestehen, waren also von vornherein suboptimal. Einige Unzulänglichkeiten kompensierte die Mannschaft mit Kampfkraft und unbändigem Willen. Aber allein mit Tugendhaftigkeit stößt man auf diesem Niveau irgendwann an seine Grenzen. „Wenn du oft nur mit sieben Feldspielern trainieren kannst, ist es schwierig, Automatismen zu verinnerlichen“, sagt Jungandreas. Gerade die Eingespieltheit zeichnete Delitzsch im Aufstiegsjahr aus. Die kann nun logischerweise noch nicht wieder da sein, wo sie einst war, was vor allem im Positionsangriff deutlich wird. „Da sind wir nicht konstant genug. Manchmal wirft uns schon eine Abwehrumstellung des Gegners aus der Bahn“, erklärt der Kapitän. In der kurzen Weihnachtspause ließ sich wohl kaum an taktischen Details feilen. Die Hoffnung liegt vielmehr darin, dass die Jungs sich erholt haben und topfit zum ersten Spiel des neuen Jahres am Sonnabend auflaufen. Dann nämlich wird der direkt vor Delitzsch platzierte HSV Apolda in der Mehrzweckhalle vorstellig. Das Spiel wird 19 Uhr in der Mehrzweckhalle angeworfen. Genügend Druck ist jetzt schon auf dem Schnellkochtopf. „Das Ding müssen wir gewinnen!“, sagt Jungandreas. Und Maltsev ergänzt: „Da müssen wir 120 Prozent geben! Wenn wir in der Oberliga bleiben wollen, müssen wir die Heimspiele gewinnen!“ Drei Sätze, drei Ausrufezeichen, drei Mal „müssen“. Die Sachlage sollte spätestens jetzt jedem klar sein. Und weil es so schön ist, schiebt der Capitano gleich noch ein Muss für die Rückrunde hinterher: „Unsere Stärke ist die Abwehr. Das müssen wir noch mehr nutzen, um noch schneller nach vorn zu spielen.“ Bei allen Schwierigkeiten der ersten Saisonhälfte. Den Handball-Teufel an die Wand zu malen, wäre verfrüht. Denn der NHV darf in den verbleibenden 15 Spielen neun Mal zu Hause ran und sollte sich dabei möglichst seines goldenen Herbstanfangs 2016 besinnen. Da gelangen dem Aufsteiger (daran kann man zwischendurch ruhig noch mal erinnern) drei Siege hintereinander. Und so geht Jan Jungandreas mit gutem verbalen Beispiel voran: „An sich sind wir stark genug, um die Klasse zu halten. Als Mannschaft stehen wir füreinander ein. Die Stimmung ist gut.“ Und vielleicht hat sich mit dem Jahreswechsel auch die göttliche Fügung zu Gunsten des NHV verkehrt. In schwierigen Momenten setzen wir nicht um, was von mir gefordert wird. Johannes David (c) Leipziger Volkszeitung TABELLE 1. HSV Bad Blankenburg 13 385:310 26: 0 2. HG Köthen 13 363:322 20: 6 3. HC Burgenland 13 428:411 15:11 4. TuS Radis 14 381:393 15:13 5. HC Aschersleben Alligators 13 373:366 13:13 6. Zwickauer HC 13 319:319 13:13 7. HV Rot-Weiß Staßfurt 13 361:368 13:13 8. HC Glauchau/Meerane 13 331:352 13:13 9. SV Plauen-Oberlosa 13 308:331 13:13 10. ESV Lok Pirna 13 335:329 12:14 11. USV Halle 13 366:369 12:14 12. HSV Apolda 13 337:344 11:15 13. NHV Concordia Delitzsch 13 333:323 9:17 14. HSG Freiberg 13 311:334 8:18 15. SV Hermsdorf 13 330:390 3:23 wJD: Erwartete Niederlage beim Spitzenreiter Montag, 09.01.2017: HSV Mölkau – SG Nordsachsen 28:10 (12:7) Es kam wie erwartet. Beim verlustpunktfreien Tabellenführer HSV Mölkau kassierte die weibliche D-Jugend eine letztlich klare 10:28-Niederlage. Die Gastgeber gingen in der zweiten Minute in Führung und gaben sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab. Mölkau erwies sich als bissig in der Abwehr und imponierte mit vielen gut ausgespielten Schnellangriffen. Nicht vergessen werden darf, dass beim haushohen Favoriten vier Spielerinnen dabei waren, die mit einer ‘Doppellizenz auch beim regionalen Aushängeschild des Frauenhandballs, dem HC Leipzig, am Ball sind. Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel – die jungen Nordsachsen enttäuschten keineswegs. Sie lagen zwar schnell mit 0:4 hinten, kämpften sich bis zur Mitte des ersten Durchgangs durch Treffer von Lara Jil Sander, Stella Zwicker und Jasmin Milde auf 3:5 heran. “Da haben wir gut gespielt, mit etwas mehr Konzentration hätten wir zur Halbzeit sogar ein Unentschieden schaffen können”, sagte Trainer Michael Münch. Im zweiten Abschnitt legte das Heimteam eine Schippe drauf, die SG leistete sich zu viele Abspiel- und Fangfehler. “Zudem wurde oft unvorbereitet auf das Tor geworfen”, analysierte Trainerin Michele Quasdorf. U. Milde SGN: Laura Kummer; Nele Schöning, Maja Schöning, Liane Stenitzer, Fanni Wanjek (1), Lara Jil Sander (5), Jueliette Zühlke, Jasmin Milde (1), Stella Zwicker (2), Nora Löser (1), Miriam Lüttich, Anastasia Rößner mJE: Niederlage in Leipzig Sonntag, 08.01.2017: Turbine Leipzig - NHV Conc. Delitzsch 21:17 (11:8) Nach der 3-wöchigen Spielpause über die Weihnachtsferien bestritten die Delitzscher ihr letztes Spiel der Kreismeisterschaftsrunde bei den Sportfreunden von Turbine Leipzig. Die Concorden kamen nur schleppend ins Spiel. Zu wenig Bewegung im Angriffsspiel und mangelnde Konzentration in der Defensive ließen die Delitzscher schnell ins Hintertreffen geraten. Nur mit Einzelaktionen und Wurfkraft aus der zweiten Reihe konnte der Abstand im Rahmen gehalten werden. Zur Halbzeit stand es 11:8 für die Messestädter. Die Trainer versuchten ihre Schützlinge wachzurütteln, aber zunächst vergeblich. Immer wieder wurde der Ball im Stand gespielt, sodass es die gute Leipziger Abwehr relativ leicht hatte, die Bälle zu erobern. 10 Minuten vor dem Ende, die Concorden lagen bereits mit 19:12 deutlich zurück, wurde der Schalter umgelegt. Auf einmal wurde der Ball im höchsten Tempo durch die eigenen Reihen gespielt. Mit Doppelpässen wurde der Gegner blitzschnell ausgespielt, und mit 5 Toren in Folge keimte noch einmal Hoffnung auf. 2 Minuten vor Spielende stand es 19:17 für die Leipziger, die nun eine Auszeit nahmen. Am Ende reichte es nicht für die Concorden und Turbine siegte verdient mit 21:17. Am letzten Spieltag nächste Woche haben die Delitzscher dann spielfrei, ehe es am ersten Februarwochenende mit der Bezirksmeisterschaftsrunde weitergeht. Der Spielmodus sowie die Ansetzungen sind jedoch noch nicht bekannt. Stefan Voigt NHV: Niklas Schulz (TW, 3 Paraden), Pascal Zschöttsche (TW, 5 Paraden); Ben Braunsdorf (2 Tore), Nico Merkel (1), Johannes Mundt (1), Yves-Lucien Gläser (4), Clemens Epperlein, Lukas Hupka (1), Janek Rühl, Luca Wetzel, Luca Beetz (5), Anton Teresniak (3), Noah Zeidler, Hermann Ast
Bilder Saison 2017/18
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Beim Schlachtruf. Auch NHV-Eigengewächs Lucas Mittag (am Ball), vor der Saison von vielen Vereinen umworben, weht die raue Oberliga-Luft entgegen. Dort entlang, bitte: Trainer Wladimir Maltsev ist mit dem NHV Concordia Delitzsch morgen zum Siegen verdammt. Jonas Meiner im Duell mit Gästetorwart Igor Toskoski. Erste Hilfe auf dem Spielfeld: Physio Nicole Grundei kümmert sich um den verletzten Niklas Prautzsch. NHV Concordia Delitzsch, Männliche A-Jugend 2016/17 Staßfurter Urgewalt aus dem Rückraum: Wie hier im Hinspiel müssen die Delitzscher morgen vor allem versuchen, Gästetorjäger Sebastian Retting (links) kalt zu stellen. Nachwuchs-Concorde Felix Kerber behauptet den Ball vor der Markranstädterin Svea Teresniak Spendenkonto