Nächstes Spiel Samstag, 25.11.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- SV 04 Plauen-Oberlosa
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Newsarchiv - November 2016 (15.-30.11.)
30.11.2016 mJB: Chancenlos gegen den Favoriten 30.11.2016 mJD I: Tabellennachbar aus „HoyWoy“ war zu Gast 27.11.2016 wJD: Den Favoriten ins Wanken gebracht 27.11.2016 mJE: Niederlage beim Tabellenführer 21.11.2016 Langsam wird es ungemütlich 21.11.2016 Frauen: „Wir brauchen Tore um zu gewinnen!“ 21.11.2016 mJB: Lehrgeld in Gohlis 21.11.2016 mJD I: Auswärts doppelt erfolgreich 20.11.2016 wJD: Trainer trotz klaren Siegs unzufrieden 20.11.2016 mJE: Punktgewinn nach großem Kampf 18.11.2016 Zwei Giganten ziehen Furchen durch die Heide 18.11.2016 NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 19./20.11.2016 15.11.2016 Frauen: Der Fluch des Auswärtsspiels geht weiter! 15.11.2016 wJD: Klarer Sieg zu früher Stunde mJB: Chancenlos gegen den Favoriten Mittwoch, 30.11.2016: SG Nordsachsen – HV Böhlen 44:21 (11:25) Die SG Nordsachsen blieb gegen den hohen Favoriten HV Böhlen ohne Chance. Bei der 21:44-Niederlage am vergangenen Spieltag in der Mehrzwecksporthalle in Delitzsch zeigten die oberligaerfahrenen Gäste nicht nur körperliche Präsenz, sondern überzeugten mit Spielübersicht und Cleverness. Der Respekt der Nordsachsen gegenüber dem Tabellenzweiten war zu groß und es fiel ihnen schwer mit dem Wissen diesen überlegenen Gegner zu bespielen und die Spannung hoch zu halten. Zu Beginn der Partie hielten die Gastgeber gut mit und führten sogar mit 1:0. Auch der 3:3-Ausgleich fühlte sich gut an. Im Positionsspiel hatten die Nordsachsen durchaus ihre Chance einen stabilen Abwehrverband zu organisieren. Selbst die Verletzung von Marc wurde kompensiert. Doch im Angriff fehlte es den SG-Spielern an Geduld und Sicherheit. Viel zu schnelle Torabschlüsse und eine hohe Anzahl an technischen Fehlern brachten den Favoriten ins Rollen. Die Gäste bestraften die leichten Fehler gnadenlos, setzten einen Gegenstoß nach dem anderen und bauten die 3:4-Führung Stück für Stück aus. Erst in kleinen Schritten zum 3:6, 4:9 und 6:10. Dann in großen Schritten und ohne Nachlass vom 8:13 zum 8:17, 9:20 und schließlich den Halbzeitstand von 11:25. In der zweiten Halbzeit versuchten die Nordsachsen das Ergebnis im Rahmen zu halten, um nicht über das Hinspielergebnis von 46:23 zu kommen. Kein leichtes Unterfangen, weil es den Nordsachsen nicht gelang automatisierte Pfade zu unterbrechen, um die Böhlener Abwehr zu gefährden. Am Stärksten waren sie, wenn sie als Team kombinierten, sich ohne Ball freiliefen und konzentriert sicher Pässe spielten. Doch leider war der Angriff zu sehr auf die Schlüsselspieler fokussiert und die Fehlerquote zu hoch. Im Eins gegen Eins oder bei zu schnellen Anschlüssen waren die Nordsachsen nur zweiter Sieger. Die Gäste schöpften dagegen die Möglichkeiten des Tempospiels aus und siegten am Ende verdient mit 21:44. Dabei leisteten die nordsächsischen Torhüter Konrad und Janne Schwerstarbeit und zählten zu den Besten. Vielen Dank an die helfenden Eltern, Frau Keller und Herr Helbig für den Ersatz der fehlenden und angesetzten Schiedsrichtern aus Leisnig. SGN: Janne (Tor), Konrad (Tor); Florian F. (2), Emil (2), Clemens (4), Philipp (4), Florian H., Lukas (2), Marc (6), Jonas (1), Alexander (1), Konrad (1), Tom mJD I: Tabellennachbar aus „HoyWoy“ war zu Gast Mittwoch, 30.11.2016: SG Nordsachsen – LHV Hoyerswerda 41:30 (18:12) Das letzte Heimspiel 2016 mussten die Nordsachsen leider wieder ersatzgeschwächt bestreiten. Leider war es in dieser Saison noch nicht möglich mit voller Kapelle zu den Punktspielen anzutreten. Dies sollte man aber der ungebändigten Spielfreude nicht anmerken! Erneut konnte die junge SG von Beginn eine starke Abwehr aufs Parkett zaubern und gab dem LHV nur bedingt Möglichkeiten sich in Richtung des Tores durchzutanken. Allerdings wurde die Abwehrarbeit mit schnellen Beinen und konsequentem Verschieben von Minute zu Minute immer stärker, so dass die Gäste aus HoyWoy sich viel einfallen lassen mussten, um überhaupt in die Nähe der 6m-Linie zu gelangen. Auf beiden Seiten gab es bis zum 6:5 einen offenen Schlagabtausch. Zur Halbzeit konnte man sich allerdings aus der soliden Abwehrarbeit, verbunden mit einer starken Torhüterleistung, viele Bälle erhoben und im Gegenstoß im gegnerischen Tor unterbringen, so dass man zur Halbzeit mit 18:12 in die Kabine ging. Die 2.HZ begann so, wie die erste aufgehört hat. Kompakt in der Abwehr, schnelles Umschalten, viele einfache Tore und attraktive Spielzüge. Vor allem das Zusammenspiel vom Rückraum und Kreis war effektiv und schön anzusehen. Leider ließ beim Stand von 25:14 bis zum Ende des Spiels die vorher sehr starke Abwehrleistung nach und die Gäste konnten somit auch im Angriff ihre Akzente setzen und den Rückstand bis zum Ende bei 11 Toren Differenz halten. Fazit: Erneut starke Abwehrleistung – weiter so ! Effektive & attraktive Ballstaffetten im Angriff, so dass sich (fast) jeder in die Torschützenliste eintragen konnte – Torausbeute schön breit gefächert! Jetzt heißt es, diese Leistung am kommenden WE in HoyWoy zu bestätigen!!! Sven Griehl SGN: Benet (TW), Patrice (TW); Pascal, Malte (4), Nick (11), Jonas (6), Colin (2), Kimi (7), Nils (6), Justin (2) wJD: Den Favoriten ins Wanken gebracht Sonntag, 27.11.2016: SG Nordsachsen – TSG 1861 Taucha 9:11 (6:7) Geschichte wiederholt sich gelegentlich. Auch anders herum. Vor einer Woche siegte die SG Nordsachsen bei Lok Leipzig-Mitte mit 22:10 – und Trainer Michael Münch war unzufrieden. Der Erfolg hätte höher ausfallen müssen, monierte der Coach. Diesmal, nach der 9:11-Niederlage in eigener Halle gegen die TSG 1861 Taucha, fand Münch dagegen viele lobende Worte für seine Spielerinnen. „Trotz des negativen Ergebnisses bin ich stolz auf euch“, sagte er den Delitzscherinnen und Eilenburgerinnen. Jede habe für die anderen gekämpft, sich fürs Team aufgeopfert. Und auch Mannschafts- Patin Annett Rudolph, Torhüterin der Bezirksliga-Frauen, war angetan. „Wir haben unglücklich verloren.“ Mit etwas mehr Glück wäre mindestens ein Unentschieden möglich gewesen. Und in der Tat: Die SG Nordsachsen brachte den haushohen Favoriten, gegen den das Hinspiel klar mit 11:19 verloren wurde, an den Rand der Niederlage. Von Anpfiff weg entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, das beim Halbzeitstand von 6:7 noch nicht entschieden war. Im zweiten Abschnitt ließen die Gastgeber nicht locker, kämpften sich über ein 6:8  und 7:9 auf den Gleichstand heran. Erst in den letzten Minuten brachten die Gäste den nicht unverdienten, aber doch etwas glücklichen Sieg unter Dach und Fach. Beide Mannschaften demonstrierten vor allem bärenstarke Abwehrleistungen. Das führte dazu, dass es auf beiden Seiten die Angreifer sehr schwer hatten, eine Lücke zu finden. Eine überzeugende Leistung bot auch SG-Torhüterin Laura Kummer, die alle drei Siebenmeter der Tauchaer entschärfte. „Sie hat gut gehalten“, lobte Kollegin Rudolph. „Wenn auch in Zukunft das im Training geübte vernünftig umgesetzt wird, können wir auch solche starken Mannschaften wie Taucha schlagen“, resümierte Münch zufrieden. U. Milde Torschützen: Nora Löser 1, Jasmin Milde 1, Lara Jil Sander 3, Stella Zwicker 4 mJE: Niederlage beim Tabellenführer Sonntag, 27.11.2016: SC DHfK Leipzig - NHV Conc. Delitzsch 22:7 (12:3) Wie vor zwei Wochen spielten die Concorden am vergangenen Wochenende in der Leipziger Sporthalle „Am Rabet“. Diesmal ging es jedoch gegen die 1. Mannschaft des SC DHfK Leipzig, dem derzeitigen Tabellenführer. In den ersten fünf Spielminuten sah es nach einem deutlichen Kantersieg der Messestädter aus. Die Delitzscher leisteten sich zu viele Fehler in der Vorwärtsbewegung und wurden im Umkehrspiel von den Leipzigern förmlich überrannt. Beim Stande von 3:0 legten die Loberstädter dann ihren Respekt vor dem Gegner ab, und spielten ab da munter mit. Sie erarbeiteten sich einige Torchancen, wenn auch nicht alle genutzt werden konnten. Beim Stande von 12:3 wurden die Seiten gewechselt. In der 2. Halbzeit steigerten sich die Delitzscher noch einmal. Vor allem in der Abwehr wurde nun beherzt zugegriffen, so dass den Leipzigern im Positionsspiel nicht mehr viel gelang. Lediglich ihr Konterspiel zogen sie unbeirrt durch. Am Ende gewann der SC DHfK verdient mit 22:7. Dies ist jedoch eine Niederlage mit der die Concorden leben können. Man sah deutlich, dass die Leipziger Sportler schon etwas länger im Handballgeschäft sind. Und dennoch haben unsere Mannen im Rahmen ihrer Möglichkeiten kampfkräftig dagegengehalten. Am nächsten Samstag heißt der Gegner BSC Victoria Naunhof. Wir hoffen auch dann wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung des Eltern-Fanclubs. Stefan Voigt NHV: Niklas Schulz (TW, 6 Paraden), Pascal Zschöttsche (TW, 2 P.), Ben Braunsdorf (3 Tore), Lukas Maja (2), Nico Merkel (1), Johannes Mundt, Clemens Epperlein, Julian Scheffel, Lukas Hupka, Janek Rühl, Luca Beetz, Felix Pietzsch, Hermann Ast, Hannes Braunschweig (1) Langsam wird es ungemütlich Montag, 21.11.2016: TuS 1947 Radis - NHV Conc. Delitzsch 29:25 (14:13) Handball-Oberliga: Delitzsch kassiert in Radis die dritte Niederlage am Stück und rutscht auf Rang zwölf ab. Delitzsch. Der NHV Concordia Delitzsch hat am Samstag mit 25:29 (13:14) bei TuS Radis verloren und steckt nach der dritten Niederlage am Stück nun mitten im Abstiegskampf der Mitteldeutschen Handball-Oberliga. „Leider konnten wir heute das vorher besprochene im Spiel nur bedingt umsetzen. Die Zusammenarbeit zwischen Abwehr und Torhüter hat nicht gut geklappt, und so haben wir zu viele einfache Tore bekommen“, sagte NHV-Trainer Wladimir Maltsev. In der kleinen Halle in Gräfenhainichen galt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn nicht umsonst ist Radis so heimstark. Beide Fanlager schenkten sich nichts und feuerten über 60 Minuten ihre Mannschaften unermüdlich an. Bei Delitzsch war nach langer Verletzungs- und Krankheitspause erstmals Clemens Schlegel wieder dabei, der sich mit einigen guten Aktionen und drei Toren auch gleich gut einführte. Dass er wieder spielen konnte verdankt er Dr. Jeannette Müller-Pfeil aus Leipzig, die beim Delitzscher Neuzugang frühzeitig das Pfeiffersche Drüsenfieber diagnostizierte und erfolgreich behandelte. Bei den Hausherren fehlte überraschend Spielertrainer und Topscorer Patrick Heddrich, woraus der NHV jedoch kein Kapital schlagen konnte. Radis nutzte bereits in der Anfangsphase jeden Fehler der Concorden aus. Egal, ob die Abwehr zu passiv war oder im Angriff leichtfertig Bälle verloren wurden. So sah sich Maltsev früh gezwungen, einen Wechsel im Tor vorzunehmen, da Max Neuhäuser keine Hand an den Ball bekam. Doch auch Gábor Pulay überzeugte nur phasenweise. Zumindest nutzte Delitzsch diese eine Phase in der ersten Halbzeit und glich die Vier-Tore-Führung der Gastgeber wieder aus. Bis zur Halbzeit setzte sich dann keine Mannschaft mehr ab und es ging mit einer knappen 14:13-Führung der Gastgeber in die Pause. Die Hoffnung auf einen Punktgewinn war somit immer noch da. Als dann Malte Unkell kurz nach der Pause den NHV mit 16:15 in Führung warf, steigerte sich die Hoffnung unter den Fans. Doch Radis drehte den Spieß erneut um und ging seinerseits in Führung. Selbst eine Überzahlsituation konnte Delitzsch dann nicht für sich nutzen und die Nervosität in der Mannschaft steigerte sich immer weiter. Dies führte zu diversen Ballverlusten und Gegenstoßtoren. So gerieten die Concorden innerhalb kürzester Zeit mit fünf Toren ins Hintertreffen. Diesen Rückstand konnten die Gäste in der nun aufgeheizten Atmosphäre nicht mehr aufholen. Dafür fehlte im Angriff die Durchschlagskraft aus dem Rückraum oder es wurden 100-prozentige Chancen vergeben. Konter, schnelle Mitte oder eine zweite Welle wurden auch schmerzlich vermisst. Wenn dann noch die Abwehr nicht die nötige Aggressivität mitbringt und fast jeder Wurf des Gegners zum Torerfolg führt, kann man kein Handballspiel gewinnen. „Es steht noch viel Arbeit vor uns. Aber nun haben wir zwei Wochen Pause, um alles zu verdauen und unser Zusammenspiel zwischen Abwehr und Angriff zu verbessern“, so Maltsev. Die nächste Aufgabe lautet Lok Pirna. Das Team ist nach schwachem Saisonstart inzwischen an Delitzsch vorbeigezogen. Entsprechend wichtig ist das Duell im Abstiegskampf. Sven Sauerbrey/Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Stationen: 3:3, 6:4, 10:6, 11:10, 14:13, 18:16, 21:18, 25:20, 27:23. NHV: Pulay, Neuhäuser, Flemming; Wendlandt 6, Unkell 5, Baum 5/2, Schlegel 3, Trodler 3, Mittag 3, Sowada, Meiner, Randt, Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Frauen: „Wir brauchen Tore um zu gewinnen!“ Montag, 21.11.2016: NHV C. Delitzsch - HSG Rückmarsdorf II 14:20 (8:8) Hoch motiviert, gut gelaunt und trotz geschwächtem Kader begann der Samstagnachmittag für die Frauen des NHV. Das Ziel war klar, ein Sieg gegen den Tabellenzweiten HSG Rückmarsdorf II vor heimischer Kulisse. Trainerin Yvonne Flach, die uns leider nach Anpfiff nicht weiter unterstützen konnte, appellierte im Gespräch vor dem Spiel an unsere läuferischen Stärken und die Idee schneller Kontertore. Dieser Impuls wurde in den ersten Spielminuten umgesetzt wodurch die Concordinnen schnell mit 4:0 in Führung gingen, was die Gegner zu einem zeitigen Time-Out zwang. Durch die zunächst sehr konsequente 5:1 Abwehr gelang es den Gästen nur mäßig den Rückstand aufzuholen. Die aktive, Kraft raubende Deckungsarbeit konnte jedoch nicht gehalten werden, was sich auch im Angriffsverhalten spiegelte. In 25 Spielminuten gelang der Ball auf Grund unpräziser Würfe nur viermal ins gegnerische Netz, das ist eindeutig zu wenig, so auch Ersatztrainer Stefan Voigt. Mit einem 8:8 Halbzeitstand ging es in die Kabinen. Das Spiel war noch nicht entschieden, die Konzentration musste um ein Level erhöht und miteinander gespielt werden, es mussten Tore her. Die Delitzscherinnen traten zu Beginn der zweiten Hälfte nun selbstbewusster und sicherer auf. So gestaltete sich der weitere Spielverlauf bis zu einem Stand von 11:11 zunächst ausgeglichen. Leider konnte dieses Niveau nicht gehalten werden. Es gab hier und dort Unstimmigkeiten in der Deckung, der nötige Zug in Richtung gegnerisches Tor blieb aus und die hart erkämpften Chancen wurden nicht genutzt, wodurch es den Frauen aus Rückmarsdorf gelang eine 12:17 Führung auszubauen. In den letzten 10 Spielminuten zeigte sich dann der Kampfgeist der Heimmannschaft, weshalb es den Gästen nicht gelang den Vorsprung noch weiter auszubauen. Das Spiel endete 14:20, unsere erste Heimniederlage. Die unstetige Leistung bricht uns momentan jedes Spiel auf’s neue das Genick. Für uns heißt das, im Training unsere Stärken zu fokussieren, diese auszubauen und wieder zu einer Einheit werden. Am kommenden Samstag sind wir 17:00 Uhr zu Gast bei der SG Rückmarsdorf/Löbnitz, dort soll „der Fluch des Auswärtsspiels“ gebrochen werden. Laura Säuberlich NHV: Annett Rudolph, Casandra Reichstein, Juliane Göppert (1), Eva Teppke, Nadin Kirsten, Kristin Mertzsch, Christine Petermann, Anne-Marie Brosig (5), Ulrike Schulz (3), Julia Schröter, Franziska Pallgen (1/1), Elisa Aschenbach (4) Offizielle: Stefan Voigt, Michele Quasdorf, Luisa Scheermesser, Laura Säuberlich mJB: Lehrgeld in Gohlis Montag, 21.11.2016: SG MoGoNo Leipzig - SG Nordsachsen 37:28 (18:14) Zum Nachbarschaftsduell Dritter gegen Vierter kam es am vergangenen Samstag. Bei der SG Motor Gohlis Nord Leipzig mussten sich die Nordsachsen mit 37:28 geschlagen geben. 17 Minuten lang verlief das Spiel für die SG Nordsachsen verheißungsvoll. Die SG war lange Zeit auf Augenhöhe, stand in der Abwehr gut und konnte, trotz zahlreich vergebener Chancen die Partie offen gestalten. Der gastgebende Trainer nahm schon in der 9. Minute die Auszeit und war sichtlich unzufrieden. Ja, die Nordsachsen konnten bei der 12:13-Führung hoffen. Mit zunehmendem Spiel fanden die Gohliser ins Match. Der Zwischenspurt zum 17:13 verunsicherte die Gäste. Die Nordsachsen waren angeschlagen und retteten sich in die Pause mit einem 18:14. Obwohl die SG eine gute 1. Halbzeit absolvierte, brachte sie keine Selbstsicherheit. Besonders im Torabschluss war dies zu spüren. Den Start in die 2. Spielhälfte verschliefen die Gäste. Die Abwehr zeigte sich löchrig und vor allem MoGoNos Mittelspieler nutzte die Lücken für sich und seine Mitspieler. Zudem blieb die Fehlerquote in der Offensive sehr hoch. Gohlis setzte sich vom 19:14 auf 24:17 ab. Dann wieder eine gute Phase, die Hoffnung machte. Die SG verkürzte auf 26:21, aber die Gastgeber rückten die Kräfteverhältnisse in kurzer Zeit wieder zurecht – 29:21. Die Leistung der Nordsachsen war zu schwankend und positive Verläufe nutzten sie nicht für einen Aufschwung aus. So blieb den Spielern nur, mit kleinen Erfolgserlebnissen die Niederlage zu begrenzen. Die Leipziger verdienten sich den 37:28-Erfolg und tauschten in der Tabelle mit den Gästen die Plätze. Die Nordsachsen zahlten erneut Lehrgeld. Sven Griehl SGN: Janne (Tor), Konrad (Tor); Florian F. (4), Emil (3), Clemens (4), Philipp (2), Florian H. (1), Lukas (6/1), Marc (4), Jonas, Alexander (3) mJD I Sachsenliga: Auswärts doppelt erfolgreich Montag, 21.11.2016: NSG Riesa/Oschatz - SG Nordsachsen 20:32 (10:11) Kurz & knapp könnte man diese Partie wie folgt zusammenfassen: 1. Halbzeit "pfui", 2. Halbzeit "Hui"! Die Partie gegen die Spielgemeinschaft "Rio" begann verheißungsvoll! Die SG aus Nordsachsen stellte eine gute Abwehr, in der man sich gegenseitig aushalf und den Gegner zu Fehlern zwang. Allerdings haperte es  im Angriff mit der Chancenverwertung. Man belohnte sich einfach nicht für die gute Abwehrleistung. Zu viele kleine hektische TRF & Pfosten- und Lattentreffer verhinderten ein Absetzen schon in der 1. HZ und so konnten die Spieler aus "Rio" die Partie zur Halbzeit mit 10:11 offen halten. Auf diese mangelnde Konzentration und Umgang der erarbeiteten Möglichkeiten im Angriff angesprochen, wollten die jungen Wilden es im Durchgang Zwei besser gestalten. Die Abwehrleistung blieb konstant gut und man konnte endlich auch im Angriff die Bälle erfolgreich im gegnerischen Tor unterbringen. Das Endergebnis spiegelt die solide Abwehrarbeit und die verbesserte Chancenverwertung in Halbzeit Zwei wieder. Damit ging die SG Nordsachsen verdient in Oschatz als Sieger von der Platte. Sven Griehl SGN: Benet (TW), Patrice (TW); Pascal, Malte (6), Ron (10), Nick (5), Tilman, Jonas (4), Colin, Kimi (6) 2. Spiel: Radebeuler HV - SG Nordsachsen 23:40 (12:19) In Radebeul war man beim Tabellennachbarn (Platz 4) zu Gast. Das Hinspiel, welches gleichzeitig das Eröffnungsspiel der Saison 2016/17 war, blieb bis zur 40. Minute spannend, eng & offen. Erst in den letzten Minuten konnte sich die SG erfolgreich absetzen und dieses Spiel für sich entscheiden. Im ersten Rückspiel wollte man an die solide Leistung in der Abwehr anknüpfen und dies weiter festigen. Bei Ankunft staunten die Jungs nicht schlecht über die Statik dieser Halle. Gefühlt etwas kleiner in der Breite als auch in der Länge und über die komplette Fläche mit Querstreben versehen, die die Treffsicherheit der Torhüter bei Langpässen auf eine Bewährungsprobe stellt. Daher wollte man die Gegenstöße mit Kurzpässen und der damit verbundenen Laufbereitschaft lösen. Die SG legte nach Anpfiff los wie die Feuerwehr! Schon früh beim Stand von 0:5 war der Gastgeber zur ersten Auszeit gezwungen. Dies ließ aber der Spielweise der Mulde-/Loberstädter keinen Abriss zu! Erst beim Stand von 1:8 fanden die Radebeuler langsam ins Spiel. Unsere Spieler aus Nordsachsen konnten die gute Abwehrleistungen bestätigten und zur Freude des Trainers sogar noch eine Schippe drauf legen. Man sah einen sehr gut aktiv & antizipativ arbeitenden Abwehrverbund. Ein gegenseitiges Aushelfen war selbstverständlich! Daraus resultierte ein gut getimtes Umschalten, so dass man in beiden Halbzeiten zu vielen "einfachen" Toren kam. Der Tiefenraum, der sich durch die sehr offensiv stehende Abwehr der Radebeuler ergab, wurde konsequent von der SG durch Doppelpässe und Zusammenspiel mit dem Kreis genutzt. Bei 40 geworfenen Toren konnten sich fast alle in die Torschützenliste eintragen. Auch unser jüngster Spieler Colin konnte mit 5 Toren zu dem stets ungefährdeten Sieg beitragen. Das Endergebnis von 23:40 ist auch in der Höhe so verdient. Jetzt heißt es, diese Leistung am kommenden Wochenende gegen HoyWoy zu bestätigen und an diese gute kämpferische Leistung anzuknüpfen! Sven Griehl SGN: Benet (TW), Patrice (TW); Pascal, Malte (2), Ron (11), Nils (3), Nick (3), Justin (1), Jonas (3), Colin (5), Kimi (12) wJD: Trainer trotz klaren Siegs unzufrieden Sonntag, 20.11.2016: SV Lok Leipzig-Mitte – SG Nordsachsen 10:22 (4:8) Es gibt gelegentlich nach Spielen Reaktionen der Trainer, die auf den ersten Blick überraschen. Da hat die weibliche D-Jugend der SG Nordsachsen das Auswärtsspiel bei SV Lok Leipzig-Mitte mit 22:10 klar gewonnen – und dennoch waren die beiden Mann- schaftsverantwortlichen Michele Quasdorf und Michael Münch nicht zufrieden. Klar, der Sieg sei ungefährdet gewesen, sagte Münch nach dem Abpfiff. „Aber wir hätten deutlich höher gewinnen müssen.“ In der Offensive habe es zu wenig Bewegung gegeben, die Abwehr sei nicht so aggressiv aufgetreten wie im Training eingeübt. „Mit dieser Defensivleistung wird es am kommenden Wochenende gegen den Tabellenzweiten Taucha sehr schwer“, kommentierte der Coach des jetzigen Tabellendritten aus Nordsachsen. Der erste Treffer der Begegnung ging auf das Konto der Gastgeber. Doch das in der zweiten Minute erzielte 1:0 blieb der einzige Vorsprung von Lok an diesem Tag. Nora Löser glich zwei Minuten später aus, Jasmin Milde brachte die Gäste in Führung, die danach nicht mehr abgegeben wurde. Das Halbzeitresultat von 8:4 für die Kombination Delitzsch/Eilenburg hätte bei etwas mehr Konzentration deutlicher ausfallen können. Im zweiten Durchgang lief das Angriffsspiel zwar besser, doch die Abwehr trat häufig zu lässig auf und gestattete dem Heimteam so manchen unnötigen Treffer. Der doppelte Punktgewinn für die SG Nordsachsen war dennoch nie in Gefahr. U. Milde SG Nordsachsen: Laura Kummer; Maja Schöning (2), Liane Sternitzer, Fanni Wanjek, Lara Jil Sander (4), Juliette Zühcke, Karina Matt, Jasmin Milde (2), Stella Zwicker (11), Nora Löser (1), Miriam Lüttich (2), Anastasia Rößner, Nina Kalbe mJE: Punktgewinn nach großem Kampf Sonntag, 20.11.2016: NHV C. Delitzsch – Motor Gohlis Nord 20:20 (9:13) Am Samstagvormittag spielte unsere männliche E-Jugend gegen die erste Mannschaft von Motor Gohlis Nord Leipzig. Dabei erwischten die Delitzscher in eigener Halle einen denkbar schlechten Start. Klare Torgelegenheiten wurden ausgelassen. Und auch die in den letzten Wochen starke Abwehr offenbarte ungewohnte Löcher, die der Gegner eiskalt nutzte. Folgerichtig stand es nach 7 Minuten 0:6 für die Leipziger. In der ersten Auszeit rüttelten die Trainer ihre Schützlinge wach. Plötzlich lief es in Abwehr und Angriff sichtbar besser. Beim Stand von 9:13 bat die Schiedsrichterin zum Pausentee. Zu Beginn der 2. Halbzeit zogen die Concorden das Tempo weiter an. Mit guter Laufarbeit und konzentrierter Chancenverwertung wurde der Rückstand Stück für Stück verkürzt. Nach 30 gespielten Minuten stand es dann nur noch 14:15 für die Messestädter. Die Schlussphase des Spiels war an Dramatik kaum zu überbieten. Die zahlreich vertretene Fangemeinde peitschte ihre Schützlinge immer weiter nach vorn. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und 2 Minuten vor Spielende glichen die Delitzscher unter dem tosenden Jubel der Anhänger erstmals zum 19:19 aus. Am Ende eines spannenden Spiels trennte man sich leistungsgerecht mit 20:20. Beeindruckend war wieder einmal der unbedingte Kampfeswille aller Beteiligten. Am nächsten Wochenende ist man dann zu Gast beim Tabellenführer SC DHfK Leipzig. Stefan Voigt NHV: Julian Scheffel (TW, 5 Paraden), Janek Rühl (TW, 11 P.), Ben Braunsdorf (6 Tore), Lukas Maja (5), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves‑Lucien Gläser (7), Lukas Hupka, Chris Tenelsen (1), Anton Teresniak, Noah Zeidler (1), Hermann Ast, Hannes Braunschweig (1) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Zwei Giganten ziehen Furchen durch die Heide Freitag, 18.11.2016: Delitzsch. Die Handball-Oberliga hält für Statistik- Freunde auch in der Saison 2016/17 diverse Schmankerl bereit. In diese Kategorie fällt die Tatsache, dass die Delitzscher Concorden mit dem ligaweit drittbesten Torverhältnis (+18) auf Tabellenplatz zehn nur knapp oberhalb der Abstiegszone rangieren, während der morgige Gegner der Loberstädter TuS Radis mit einem negativen Torverhältnis (-9) auf Platz vier thront. Des Rätsels Lösung ist schnell gefunden: Während Delitzsch einige Male klar gewann, aber eben auch schon viermal mit einem oder zwei Toren verlor, glückte der selbsternannten „Macht der Dübener Heide“ ebenso häufig das Kunststück, entsprechend knapp zu gewinnen. Angepfiffen wird das Match am Samstagabend um 18 Uhr in der Sporthalle Lindenallee der Radiser Nachbargemeinde Gräfenhainichen. Für die Hausherren ist die morgige Partie bereits das dritte Heimspiel innerhalb von zwei Wochen. Die ersten beiden wurden mit jeweils einem Tor gewonnen. Zunächst zog Drittligaabsteiger Halle mit 35:36 den Kürzeren, dann Plauen-Oberlosa mit 26:27. Entscheidenden Anteil an den Siegen hatte der langjährige Bundesliga-Profi und heutige TuS- Spielertrainer Patrick Heddrich, der gegen die Vogtländer achtmal traf und gegen Halle sogar unglaubliche 16 Tore erzielte. Der 34-Jährige ist mit 83 Toren aus zehn Spielen im Moment zweitbester Torjäger der Liga. Für die Partie gegen Delitzsch ist er guter Dinge: „Natürlich kann in dieser ausgeglichenen Liga jeder jeden schlagen, aber wir spielen zu Hause und da sehe ich uns in der Favoritenrolle.“ Mit einer Ausnahme wird TuS-Trainer Heddrich personell aus dem Vollen schöpfen können: „Carlo Wittig muss an der Schulter operiert werden, was für uns menschlich wie sportlich ein Riesenverlust ist. Ansonsten sind bei uns – von den üblichen kleineren Blessuren abgesehen – alle fit.“ Auf das NHV-Team angesprochen, findet Heddrich lobende Worte für eine geschlossene Mannschaftsleistung, die ihm bei der Videoanalyse sofort ins Auge gefallen ist. Sein Delitzscher Gegenüber Wladimir Maltsev ist allgemein als akribischer Videoanalyst bekannt und zollt der Heide-Sieben großen Respekt: „Radis hat eine erfahrene und extrem heimstarke Mannschaft mit etlichen ehemaligen Zweit- und Drittligaspielern beisammen. Wenn es uns gelingt, an die Grenze unserer Leistungsfähigkeit zu gehen, haben wir aber eine Chance, dort zu punkten. Ich erwarte jedenfalls ein spannendes Spiel.“ Der immer noch verletzte NHV-Kapitän Jan Jungandreas hofft, dass wieder möglichst viele lautstarke NHV-Fans ihre Mannschaft begleiten werden: „TuS Radis ist weithin bekannt für sein euphorisches Publikum. Aber das sind unsere Fans auch und deshalb glaube ich fest daran, dass wir eine Chance haben, die zwei Punkte aus Radis mitzunehmen. Natürlich müssen wir dafür von Anfang an konzentriert zu Werke gehen und als Team zusammenarbeiten. Dass wir das können, haben wir bereits bewiesen.“ Am Kreis werden übrigens alle Augen auf das „Duell der Giganten“ gerichtet sein, wenn der 2,05 Meter große Ex-Concorde Cristian Telehuz (37) auf den ebenso riesigen Oliver Wendlandt (30) trifft. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 19./20.11.2016 Frauen: Der Fluch des Auswärtsspiels geht weiter! Dienstag, 15.11.2016: HSG Neudorf/Döbeln II - NHV 24:16 (13:7) Es ist wie verflixt; die Auswärtsmisere der Damen des NHV Concordia Delitzsch geht weiter. Am frühen Sonntagmorgen bestritten die Delitzscherinnen ihr Spiel gegen die tabellenführenden Damen der HSG Neudorf/Döbeln. Der Anfang verlief schleppend. Nur schwer fanden die Delitzscher Damen ins Spiel im Gegensatz zu den Gastgeberinnen. Deren Spiel war von intensiven Körperaktionen, aber auch von vermehrten Würfen aus der zweiten Reihe geprägt, was den Concordinnen große Probleme bereitete. Im Angriff konnten sich die NHV Damen nur mühselig durchsetzen. Spielvarianten und das Zusammenspiel funktionierte nur selten so, wie es sollte. Nach 20 Minuten lagen die Delitzscherinnen 9:3 im Rückstand. „Nur 3 Tore in 20 Minuten sind einfach zu wenig um zu gewinnen“, so Trainerin Yvonne Flach. Bis zur Halbzeitpause zogen beide Mannschaften auf ein 13:7 an, doch der Vorteil der Döbelner Damen blieb bestehen. Die Ansage von Frau Flach verfehlte ihr Ziel. Wieder wurde hektisch gespielt, es passierten zu viele technische Fehler und Torwürfe wurden nicht verwandelt, so dass die Torausbeute mager ausfiel. Bis auf eine 10-Tore Führung zogen die Gegnerinnen davon. Ratlosigkeit herrschte in den langen Gesichtern der Delitzscherinnen. Es wurde schlecht geworfen, bei Fehlern im Angriff wurde nicht zurückgelaufen und die nötigen Absprachen im Team blieben aus. Doch kampflos lassen sich bekanntlich die NHV-Damen nicht abspeisen und so wurde bis zur letzten Sekunde alles gegeben. In den letzten 8 Spielminuten ist der Knoten geplatzt: es wurden Konter gelaufen, zusammen gespielt und in der Abwehr einander ausgeholfen. Doch leider zeigten die Delitzscherinnen zu spät, was sie können und so konnten sie nur noch zum Endstand von 24:16 verkürzen. Zusätzlich reihte sich bei der Pechsträhne der Concordinnen noch Torhüterin Sandra Praters ein, welche sich bei der Erwärmung verletzte und für das Spiel ausfiel. Tina Rohr wechselte das Spielertrikot und unterstützte in alter Position die Mannschaft. Wir wünschen gute Besserung! Das kommende Heimspiel am Samstag um 16.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Delitzsch findet gegen die Frauen des HSG Rückmarsdorf II statt. Bis dahin heißt es einen klaren Kopf fassen, an den Stärken arbeiten und den Sieg holen! Kristin Mertzsch NHV: Sandra Praters, Casandra Reichstein, Tina Rohr; Juliane Göppert (1), Kristin Mertzsch (1), Christine Petermann (1), Laura Säuberlich (3), Anne- Marie Brosig (1), Julia Schröter, Marie-Sophie Mayer (2), Franziska Pallgen (4), Isabell Häring (2), Elisa Aschenbach (1) wJD: Klarer Sieg zu früher Stunde Dienstag, 15.11.2016: Leipziger SV Südwest - SG Nordsachsen 8:21 (3:12) Morgenstund hat bekanntlich Gold im Mund. Da erfolgte der Anpfiff im Auswärtsspiel beim Leipziger SV Südwest bereits um 8.30 Uhr. Anfahrt, umziehen, warmmachen einkalkulierend hieß das, früh aufzustehen. Doch das hat sich für die Handballerinnen aus Delitzsch und Eilenburg zumindest gelohnt. Denn das Team von Trainer Michael Münch siegte klar mit 21:8 und kämpfte sich mit nunmehr 10:4 Punkten in der Tabelle auf den dritten Platz vor. Münch konnte es sich sogar leisten, zunächst die angeschlagenen Spielerinnen Jasmin Milde und Stella Zwicker auf der Bank zu lassen. Es entwickelte sich von Beginn an eine einseitige Partie. Lara Jil Sander brachte die Nordsachsen bereits nach 25 Sekunden in Führung, die letztlich permanent ausgebaut wurde. Die Gastgeber kämpften tapfer, bissen aber immer wieder auf Granit: Die Abwehr der Nordsachsen, obwohl nicht überragend aggressiv agierend, stand letztlich sicher. Im Angriff gab es einige schöne Kombinationen. “Unser Erfolg war hochverdient”, resümierte Münch, bemängelte aber, dass einige der Gegentreffer unnötig gewesen seien. U. Milde Die Tore erzielten Nora Löser (1), Jasmin Milde (2), Lara Jil Sander (6), Maja Schöning (1), Stella Zwicker (5) und Fanni Wanjek (6)
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
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