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Nächstes Spiel Samstag, 23.09.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- HC Einheit Plauen
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Newsarchiv - November 2016 (1.-14.11.)
14.11.2016 mJE: Großer Kampf in der Messestadt 13.11.2016 mJB: Mit Leidenschaft und Teamgeist zum Sieg 13.11.2016 mJD II: Favoritenrolle gerecht geworden 11.11.2016 NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 12./13.11.2016 09.11.2016 mJB: Endlich wieder Punktspiel 09.11.2016 mJD Oberliga: Tapfer gekämpft gegen Favorit Aue 07.11.2016 Zu spät erwacht 07.11.2016 Frauen: Hart erkämpfte zwei Punkte 06.11.2016 Mit geschlossener Mannschaftsleistung auf Platz 1 05.11.2016 wJD: Klare Sache gegen MoGoNo 04.11.2016 Wiedersehen im Sachsenderby 04.11.2016 NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 05./06.11.2016 04.11.2016 wJE: Chaos auf dem Spielfeld 03.11.2016 Frauen: Den Sieg aus den Händen gegeben 01.11.2016 Rote Karte bricht dem NHV das Genick mJE: Großer Kampf in der Messestadt Montag, 14.11.2016: SC DHfK Leipzig II - NHV Conc. Delitzsch 15:13 (11:6) In den frühen Morgenstunden des Sonntages machte sich sie E- Jugend auf den Weg in die Messestadt, um gegen die 2. Mannschaft des SC DHfK Leipzig ihr 3. Auswärtsspiel der Saison zu bestreiten. Die Delitzscher begannen stark und führten schnell mit 1:3. Doch zunehmend kamen die Leipziger immer besser ins Spiel. Mit einer sehr aggressiven, jedoch nicht unfairen Abwehr unterbrachen sie den Spielfluss der Concorden. Bis zur Halbzeitpause wurde so das Spiel gedreht. Beim Stande von 11:6 setzte kaum einer der Zuschauer noch einen Pfifferling auf die Delitzscher. Doch wie ausgewechselt und voller Kampfgeist spielten sie auf einmal wie befreit auf. In der Abwehr wurde nun beherzter zugegriffen. Zahlreiche Blessuren waren für den Moment vergessen. Jeder kämpfte nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Nebenleute. Und plötzlich sah auch das Spiel nach vorn wieder gefälliger aus. Tor um Tor verkürzten die Concorden den Vorsprung der Leipziger. In der 2. Halbzeit wurden nur noch 4 Tore zugelassen. Dennoch musste man sich am Ende den Messestädtern mit 15:13 geschlagen geben. Trotz der Niederlage lässt sich aber auch viel Positives aus diesem Spiel mitnehmen. Besonders der mannschaftliche Zusammenhalt und der gemeinsame Kampf beeindruckte das Trainerteam und die zahlreichen mitgereisten Elternfans. Kopf hoch – Jungs. Am nächsten Wochenende ist Zeit zur Wiedergutmachung. Der nächste Gegner heißt am Samstag Motor Gohlis Nord. Stefan Voigt NHV: Niklas Schulz (TW, 7 Paraden), Julian Scheffel (TW, 7 P.), Ben Braunsdorf (3 Tore), Lukas Maja (3), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves- Lucien Gläser (5), Lukas Hupka, Janek Rühl, Luca Beetz (2), Chris Tenelsen, Felix Pietzsch, Anton Teresniak, Hannes Braunschweig mJB: Mit Leidenschaft und Teamgeist zum Sieg Sonntag, 13.11.2016: SG Nordsachsen – BSC Vict. Naunhof 37:22 (20:11) Mit Leidenschaft und Teamgeist trotzten die Nordsachsen der Niederlage aus der Vorwoche. Eine verbesserte Abwehrleistung war der Schlüssel für den 37:22-Erfolg. Von Beginn an übernahmen die Gastgeber das Zepter des Handelns. 1:0 Lukas, 2:0 Florian, das 3:0 und 4:0 von Marc, die SG führte schnell und setzte nach: 6:1 sowie 8:3. Beim 11:3 nahm der Gästetrainer die Auszeit. Die motivierte und gestärkte Abwehr zeigte Wirkung und gewann zahlreiche Zweikämpfe. Zudem parierte Janne schwere Bälle der wurfgewaltigen Rückraumspieler. Doch nicht nur die Defensive verdiente sich Bestnoten, auch im Angriff gingen viele Ideen auf und die Spieler hatten nach einem guten 1 gegen 1 ihren Nachbarn im Blick. Die Nordsachsen waren von allen Positionen gefährlich, erfolgreich und sie bauten die Führung vom 12:3 über 17:8 bis zur Halbzeit auf 20:11 aus. In der Halbzeitbesprechnung war sich das Team einig, die Spieler wollten an die gute Leistung der 1. Halbzeit anknüpfen und diese bestätigen. In der Abwehr gelang dies bestens. Die Bälle wurden erobert und wenn Naunhof zu Chancen kam war nun Konrad im SG-Kasten in hervorragender Form. Jedoch belohnten sich die Nordsachsen in dieser Spielphase nicht mit Toren. Die leichten Ballverluste der SG verwandelte Victoria seinerseits in Treffer. Die Gäste ließen nichts unversucht, um das Ergebnis zu verbessern. Zum einen hielt Torwart Brauer bravourös, zum anderen ließ der wurfstarke Bennet Meißner manchen Zuschauer sowie Spieler erstaunen mit welcher Kraft seine Bälle ins Tor gelangten. Beim 20:14 fand die SG Nordsachsen wieder den offensiven Spielfaden. Die Mannschaft spielte trotz Spielerwechsel abwehrfest, treffsicher und schnell. Sie bauten die Führung über die Stationen: 26:14, 30:16, 34:18 aus und gewannen verdient mit 37:22. Die Nordsachsen überzeugten defensiv, mit einer nicht nachlassender Spielfreude sowie Tempo und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der jeder Spieler seinen Platz fand, um als Torschütze, Balleroberer oder mannschaftsdienlicher Helfer zum Erfolg beizutragen. Sven Griehl SGN: Janne (Tor), Konrad (Tor); Florian F. (2), Emil (3), Clemens (2), Philipp (2), Florian H., Konrad (2), Lukas (7/1), Marc (13), Jonas (2), Alexander (3), Tom (1) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJD II: Favoritenrolle gerecht geworden Sonntag, 13.11.2016: SG Nordsachsen II – Turbine Leipzig 23:9 (12:2) Am Samstag trafen unsere Jungs im letzten Heimspiel der Halbserie auf Turbine Leipzig. Trotz etwas unkonzentriert wirkender Abspiele auf unserer Seite gelang es gleich zu Beginn in Führung zu gehen und klar zu zeigen, wer der Favorit ist. Die Abwehr spielte sehr gut und ermöglichte so viele Tore durch schnelle Angriffe. Unsere Jungs fanden immer wieder eine Lücke und konnten den Leipziger Torhüter überwinden. Nach dem Pausenstand von 12:2 drehten die Leipziger dann noch mal auf und machten in den ersten paar Minuten mehrere Tore. Doch schnell stellten sich unsere Jungs darauf ein und hatten die Leipziger wieder im Griff.   Das Spiel plätscherte so vor sich hin. Es schlichen sich Nachlässigkeiten in Angriff und Abwehr ein, die vom Gegner zum Glück nicht allzu oft bestraft wurden. Leon stand sicher im Kasten und konnte fast alle der wenigen Torchancen des Gegners vereiteln. Im Angriff konnte die Leipziger Abwehr John nicht halten und so traf er immer wieder vom Kreis aus. Alle Spieler bekamen ihre Einsatzzeit, in der sie versuchten, die Forderungen und Anweisungen der Trainer umzusetzen. Zusammen lieferten sie eine super Mannschaftsleistung ab, die mit Torerfolgen belohnt wurde. Die Concorden konnten das Spiel schließlich mit 23:9 klar für sich entscheiden. Jan Jungandreas SGN: Leon Constantin Frommer (TW); Jannis Kristalla (5), Espen Raab, Julian Wakke, Lukas Zeidler, Henrik Nehmzow (3), John-Luca Joecks (10), Florian Herrmann, Anton Schwarzer (4), Tuan Le Ahn (1) NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 12./13.11.2016 mJB: Endlich wieder Punktspiel Mittwoch, 09.11.2016: SG Germ. Zwenkau – SG Nordsachsen 33:27 (16:11) Teamfindung aus Delitzscher und Eilenburger Spielern, Trainerwechsel, zwei Spielausfälle und ein abgesetztes Spiel, Ferienzeit sowie Improvisieren bei den Trainingszeiten, weil die Sporthalle wegen Bauarbeiten geschlossen war – Beständigkeit sah für die B-Jugend der SG Nordsachsen anders aus. Das letzte Punktspiel fand am 18.09.2016 statt. Trotz des guten Saisonstarts mit 6:2 Punkten war das Spiel nach langer Zeit eine erneut erste Standortbestimmung, die leider mit einer Niederlage endete. Die Nordsachsen fanden in Zwenkau gar nicht ins Spiel. Vor allem in der in den letzten Wochen erarbeitete Abwehrformation brannte es an allen Ecken und Enden. Der schnellen 0:2-Führung folgte die Ernüchterung. Der kompakte Zwenkauer Rückraum brachte die SG immer wieder in Verlegenheit. Einzig Janne konnte mit seinen Paraden gegenhalten. Nach dem 8:8 erarbeiteten sich die Gastgeber Stück für Stück eine 13:10- Führung und bauten diese bis zur Halbzeit auf 16:11 aus. Im zweiten Abschnitt konnten die Gäste aus Nordsachsen die Spielhälfte ausgeglichen gestalten und sich mit zunehmender Spieldauer kleine Erfolgserlebnisse erarbeiten. Marc und Konrad setzten besonders in der Offensive Akzente. Die Abwehr blieb allerdings im gesamten Spiel die Achillesferse. So war das Spiel beim 29:22 entschieden, jedoch kämpften sich die Nordsachsen wieder auf 30:26 heran. Dieses Aufbäumen konnte die Zwenkauer jedoch nicht gefährden. Die Gastgeber präsentierten sich als eingespielte Einheit und agierten sicher in ihren Handlungen. Sie gewannen verdient mit 33:27. Die Nordsachsen brauchen Geduld, Beständigkeit und Spielerfahrungen, damit sie an die Anfangserfolge der Saison anknüpfen können. Kopf hoch!! Sven Griehl SGN: Janne (Tor), Konrad (Tor); Florian F. (1), Emil (2), Clemens (4), Philipp (3), Florian H., Konrad (4), Lukas (3/1), Marc (9/2), Jonas, Alexander (1), Tom mJD Oberliga: Tapfer gekämpft gegen Favorit Aue Mittwoch, 09.11.2016: SG Nordsachsen - Nickehütte Aue 17:27 (9:11) Die SG Nordsachen kämpfte tapfer, hielt lange Zeit mit und musste sich dennoch mit 17:27 geschlagen geben. Hochmotioviert ging das Team in den Wettkampf und legte mit 3:1 los, wie die Feuerwehr. Stark in der Offensive und im Tor Benet, der zahlreiche Auer Chancen vereitelte, brachten die Führung. Der Favorit aus dem Erzgebirge kam in Schwung und glich zum 3:3 aus. Noch wackelte die Nordsachsenabwehr, aber mit guten Angriffsaktionen konnten die Gastgeber die Partie bis zum 6:6 offen halten. Vor der Pause setzte Nickelhütte ein erstes Zeichen Richtung Favoritensieg und ging mit 6:9 in Führung. Allerdings hatten die Nordsachsen ihren Abwehrfaden gefunden und blieben bis zur Halbzeit mit 9:11 in Reichweite. Der Start in den zweiten Abschnitt war aus nordsächsischer Sicht holpig. Die SG-Abwehr erkämpfte sich gute Bälle und Benet hielt weiterhin großartig, aber im Angriff fehlte den Gastgebern die Durchschlagskraft und die technischen Fehler häuften sich. Zudem fiel mit Nick ein wichtiger Angreifer verletzungsbedingt aus. Aue nutzte die Gelegenheit und erspielte sich einen 9:14-Vorsprung. Die Nordsachsen mussten sich neu orientieren und Ron, Nils sowie Malte übernahmen die Verantwortung. Unter ihrer Führung verkürzte sich der Abstand auf 13:16 und er konnte stabil bis zum 14:19 gehalten werden. Am Ende fehlte den Gastgebern die Kraft. Aue spielte seine Spielstärke aus und wurde als Spitzenteam seiner Favoritenrolle gerecht. Trotz des verdienten Gästeerfolges hatten die Nordsachsen vor allem in der 1. Halbzeit eine beherzte Leistung geboten sowie engangiert bis zur letzten Minute gekämpft. Sven Griehl SGN: Benet (Tor), Patrice (Tor); Nils (3), Malte (3), Nick (2), Ron (5), Tilman, Colin, Justin (1), Pascal, Jonas (3) Zu spät erwacht Montag, 07.11.2016: NHV Conc. Delitzsch – HSG Freiberg 21:23 (6:11) Handball-Oberliga: NHV Concordia Delitzsch verliert nach einem lange Zeit schwachen Auftritt 21:23 gegen Freiberg. Delitzsch. Das erste, geschichtlich überlieferte Handballspiel in Freiberg fand 1922 mit der Begegnung gegen Flöha statt. In Delitzsch wurde dagegen schon seit 1910 vereinsmäßig dem kleinen runden Leder nachgejagt. Beim Aufeinandertreffen in der Mitteldeutschen Oberliga am Sonnabend zwischen alter (NHV Concordia Delitzsch) und jüngerer Tradition (HSG Freiberg) setzten sich die Gäste aus dem einst vom Bergbau, heute vor allem von der Solarindustrie geprägten mittelsächsischen Standort mit 23:21 (11:6) knapp, aber unterm Stich verdient durch. Die Partie begann für die Delitzscher Hausherren denkbar schlecht. Freiberg ging in Führung und baute den Vorsprung auf 4:0 aus. Erst in der achten Minute gelang den Concorden der erste Treffer – nicht aus dem laufenden Spiel heraus, sondern durch einen von Patrick Baum verwandelten Siebenmeter. Das gab der Heimmannschaft aber keinerlei Sicherheit. Unerklärlich nervös und in der Offensive fast wie gelähmt wirkend, lief kaum etwas zusammen. Selbst einfache Pässe fanden häufig nicht den Adressaten. Die Würfe, wenn sie denn kamen, waren meist zu unplatziert. Von den Außen drohte ebenfalls keine Gefahr. Die Gäste warteten mit einer aggressiven, aber nicht überharten Deckung auf, aus der sich immer wieder ein, zwei oder drei Spieler vom Kreis lösten und offensiv attackierend erfolgreiche Nadelstiche setzten. Dagegen fand Delitzsch kein Rezept. „Wir waren zwar darauf eingestellt gewesen, aber trotzdem über-fordert“, bewertete Rückraumschütze Danny Trodler den ersten Durchgang, in dem seinem Team lediglich sechs Tore gelangen – eine unterirdische Quote. Positiv auf Delitzscher Seite war, dass die Abwehr gegen im Angriff höchstens durchschnittliche Freiberger über weite Teile sicher stand. Überragend Torhüter Max Neuhäuser, der mit seinen Paraden das Fünkchen Hoffnung auf Besserung nach dem Pausentee glimmen ließ. Doch auch über weite Teile der zweiten Hälfte änderte sich so gut wie nichts. Trodler hatte zwar in der Kabine seine Wurfgenauigkeit gefunden und erzielte mit sechs Toren im zweiten Durchgang so viele wie das gesamte Team im ersten Abschnitt. Auch Patrick Baum erwies sich als unermüdlicher Antreiber. Das reichte aber nicht, weil die beiden kaum Unterstützung fanden. Trainer Wladimir Maltsev zog alle Register, wechselte auf der Torhüter-Position Gabor Pulay und Franz Flemming ein, doch die Maßnahmen verpufften wirkungslos. Freiberg verteidigte bis zur 57. Minute den Fünf-Tore-Vorsprung. Erst in den letzten Minuten ging ein Ruck durch den Concorden-Angriff, waren plötzlich Tempo und Bewegung zu sehen. Zu mehr als Ergebniskosmetik reichte es allerdings nicht. HSG- Trainer Anel Mahmutefendic lobte den NHV dennoch höflich als „riesig starken Gegner“. Es sei seiner Mannschaft gelungen, Kreisspieler Oliver Wendlandt – „er ist der wichtigste Delitzscher Akteur“ – zu neutralisieren. Freiberg hat nun acht Punkte auf dem Konto: „Wir haben den Weg nach oben gefunden“. Schließlich soll in den nächsten zwei Jahren die Rückkehr in die Regionalliga gelingen. „Wir müssen sehen, dass wir dort Punkte holen, wo es uns keiner zutraut“, sagte Maltsev. Möglichst im nächsten Spiel in Radis. Die Delitzscher haben immerhin auch acht Punkte – für einen Aufsteiger, dessen Ziel Klassenerhalt lautet, ein bislang respektabler Saisonverlauf. Ulrich Milde NHV: Neuhäuser (8/1 Paraden), Flemming (1 P.), Pulay (4/1 P.); Sowada 1, Mittag, Trodler 7/1, Prautzsch 2, Unkell 2, Meiner, Randt, Baum 7/2, Wendlandt 2, Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Frauen: Hart umkämpfte zwei Punkte Montag, 07.11.2016: NHV Conc. Delitzsch – LSV Südwest II 27:23 (12:10) Samstag der 05.11.2016. Mehrzweckhalle Delitzsch. 16:30 Uhr. Klingt wie im Krimi und so war es auch als die Delitzscher Damen die Frauen des LSV Südwest II empfingen. Bereits zu Beginn hatten die Concordinnen deutlich Probleme sich vom Gegner abzusetzen. Torchancen landeten neben dem Tor oder in den Händen der Leipzigerinnen. In der Abwehr fehlte die Absprache, sodass der Ball den Weg ins Tor fand. Eine kurzer Aufschwung und die Gastgeberinnen führten 10:5. Wer jetzt denkt, der Knoten sei geplatzt, irrt sich. Bis zur Halbzeitpause kämpften sich die Damen des LSV bis auf ein 12:10 heran. Der Appell an die Mannschaft: Konzentrieren und sich nicht dem Gegner anpassen. Zeigen wie guter Handball gespielt wird. Und vor Allem: Trefft das Tor. Doch die zweite Hälfte begann sehr schleppend. Eine Zerreißprobe für alle Nerven, denn die Gegnerinnen trafen im Anfangsverlauf zum 13:13 unentschieden. Eine Verfolgungsjagd nach 2 Punkten beschreibt auch Halbzeit zwei, da unsere Gäste ab da immer dicht dran blieben. Etwa 10 Minuten vor Ende schafften die Handballerinnen aus Leipzig nochmals einen 21:21 Ausgleich. Vom Siegeswillen gepackt, kämpften sich unsere Frauen schlussendlich zu einem 27:23 Heimsieg. Bis nächste Woche kann sich die Mannschaft wieder in Hochform bringen, denn am Sonntag gehts nach Döbeln. Anwurf ist 11 Uhr. Tina Rohr NHV: Praters, Rudolph; Aschenbach, Brosig (6), Göppert (1), Häring (6), Mayer, Mertzsch (1), Nahrstedt (1), F. Pallgen (4/3), Säuberlich, Schröter, Schulz (1), Zscheyge (7) mJE: Mit geschlossener Mannschaftsleistung auf Platz 1 Sonntag, 06.11.2016: NHV Conc. Delitzsch – HSG Rückmarsdorf 29:3 (19:1) Am frühen Samstagvormittag eröffnete die E-Jugend mit ihrer Partie gegen die HSG Rückmarsdorf den Heimspieltag des NHV Concordia Delitzsch. Konzentriert gingen die Delitzscher von Beginn an zu Werke und ließen den Gegner kaum zu Entfaltung kommen. Das Abwehrtraining der letzten Wochen zeigte hier deutlich Wirkung. Immer wieder wurden Bälle abgefangen und die Lücken zugelaufen. Im Gegensatz zu vergangen Spielen wurde aber aus den Ballgewinnen besser Kapital geschlagen. Folgerichtig stand es Mitte der ersten Halbzeit komfortabel 10:1 für die Concorden. Nach 10 Minuten wurde, wie bereits im letzten Spiel, eine komplett neue Formation aufs Feld geschickt. Diesen Luxus kann sich das Delitzscher Trainergespann aufgrund des breiten und sehr ausgeglichenen Kaders durchaus leisten. Jeder hatte so etwa gleiche Einsatzzeiten und somit Spielpraxis. Beim Stande von 19:1 wurden dann die Seiten gewechselt. In der 2. Halbzeit ließen die Delitzscher nichts mehr anbrennen. Zwar wurden die Chancen nicht mehr so eiskalt wie in der ersten Hälfte genutzt. Dafür lief der Ball schnell und gefällig durch die Reihen. Fast immer wurde die richtige Entscheidung getroffen und der besser postierte Nebenmann gefunden. Somit konnten sich insgesamt acht Spieler in die Torschützenliste eintragen. Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung und einem völlig verdienten 29:3-Sieg eroberte sich die E-Jugend die Tabellenführung, auch wenn der zweitplatzierte SC DHfK Leipzig ein Spiel weniger auf dem Konto hat. Stefan Voigt NHV: Clemens Epperlein (TW, 10 Paraden); Ben Braunsdorf (7 Tore), Lukas Maja (6), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucien Gläser (6), Lukas Hupka, Janek Rühl (3), Luca Beetz (2), Chris Tenelsen, Felix Pietzsch, Anton Teresniak (3), Hermann Ast (1), Hannes Braunschweig (1) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook wJD: Klare Sache gegen MoGoNo Samstag, 05.11.2016: SG Nordsachsen - MoGoNo Leipzig 21:5 (11:3) Die zu Saisonbeginn neu formierte Spielgemeinschaft der weiblichen D-Jugend aus Delitzsch und Eilenburg hat offenkundig zueinander gefunden. Die Mädchen besiegten Motor Gohlis Nord Leipzig ebenso souverän wie ungefährdet mit 21:5, haben nun vier Partien erfolgreich gestaltet und lediglich zwei verloren. Viel bemerkenswerter als diese positive Bilanz ist aber, dass das Zusammenspiel im Laufe der vergangenen Wochen deutlich an Format gewonnen hat. Da wird versucht, miteinander zu spielen anstatt den Alleingang zu suchen, egal, wer gerade auf dem Parkett steht. "Die Mannschaft hat gut zusammengespielt", lobte denn auch nach der Begegnung gegen Gohlis Trainer Michael Münch. Das habe im Tor angefangen, sich über die Abwehr bis hin in den Angriff fortgesetzt. Von Anpfiff weg dominierten die Nordsachsen die Partie, gingen gleich klar in Führung. Chance um Chance wurde herausgespielt. Das Resultat hätte noch höher ausfallen können, wenn so manche Gelegenheit nicht leichtfetigt vergeben worden wäre. Zudem hatte die Gäste-Keeperin einen ausgeprochen guten Tag erwischt. Motor Gohlis biss sich an der bärenstarken Abwehr der Gastgeber wiederholt die Zähne aus und leistete sich zudem zu viele Dribbelfehler. “Das Ergebnis spricht für sich”, freute sich Oliver Wendlandt. Der Hüne aus der Delitzscher Oberliga-Mannschaft ist Pate der Spielgemeinschaft und ließ es sich nicht nehmen, die Fortschritte unter die Lupe zu nehmen. “Die Spielerinnen haben das umgesetzt, was im Training geübt wurde”, stellte er zufrieden fest. U. Milde Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Wiedersehen im Sachsenderby Freitag, 04.11.2016: Handball-Oberliga: Delitzsch empfängt am Samstagabend die HSG Freiberg / Spezielles Spiel für Felix Randt Delitzsch. Wenn am Samstagabend ab 19 Uhr in der Delitzscher Mehrzweckhalle wieder das klebrige runde Leder fliegt, wird das für einen der Akteure das Highlight des Jahres. Denn für die NHV-Allzweckwaffe Felix Randt ist der 5. November 2016 aus zweierlei Gründen etwas Besonderes. Zum einen feiert Söhnchen Anton seinen ersten Geburtstag und zum anderen trifft er mit dem NHV Concordia Delitzsch im Sachsenderby auf die HSG Freiberg – also den Verein, dessen Trikot der gebürtige Freiberger zwölf Jahre trug, davon fünf Jahre in der Mitteldeutschen Oberliga. „Ich freue mich sehr auf das Spiel gegen meinen alten Verein und darauf, viele bekannte Gesichter wiederzusehen. Aber noch mehr würde ich mich natürlich freuen, wenn wir das Spiel gewinnen und ich meinem Sohn ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk machen kann“, gibt sich der 29-Jährige kämpferisch. Dass das alles andere als ein leichtes Unterfangen wird, darüber ist sich nicht nur Felix Randt, sondern auch NHV-Trainer Wladimir Maltsev völlig im Klaren. Beide Mannschaften haben im Moment acht Minuspunkte auf dem Konto, wobei Delitzsch bereits ein Spiel mehr absolviert hat und deshalb auf Platz sieben derzeit vier Plätze vor den Freibergern rangiert. „Die Freiberger Mannschaft hat eine gute Mischung aus eigenen jungen Talenten und erfahrenen Spielern. Das wird wieder ein ganz spannendes Spiel mit hohem Tempo, in dem wir uns im Angriffsspiel keine einfachen Fehler erlauben dürfen und ganz schnell zwischen Angriff und Abwehr umschalten müssen. Gelingt uns das, können wir hoffentlich mit der Unterstützung unseres Publikums die nächsten Punkte einfahren“, so Maltsev. Am vergangenen Wochenende erkämpften sich die Freiberger in eigener Halle gegen Schlusslicht Hermsdorf ihren zweiten Saisonsieg, wobei Trainer Anel Mahmutefendic sich nach dem denkbar knappen 25:24-Erfolg zwar über die zwei Punkte freute, mit dem Spiel seiner Schützlinge aber einmal mehr haderte: „Wie schon in den vergangenen Spielen haben wir in der Offensive viel zu viele einfache Fehler gemacht.“ Drei verworfene Siebenmeter und zahlreiche Ballverluste mussten die Freiberger Fans miterleben und deshalb bis zur Schlusssekunde zittern. Die sportlichen Sorgen in der alten Heimat haben sich nicht zuletzt dank der inzwischen auch in der 4. Liga obligatorischen Videoanalyse derweil bis zu Sportfreund Randt und seinen Delitzscher Teamkollegen herumgesprochen – ohne freilich Anlass zu geben, den Gegner aus der ehemaligen Bergbaustadt zu unterschätzen. „Freiberg steht in der Tabelle zwar knapp hinter uns, hat aber meist nur knapp verloren. Wir sollten auf jeden Fall auf ein schnelles Umkehr- und Konterspiel gefasst sein“, so Randt. „Wenn wir das in den Griff bekommen und die Trainervorgaben umsetzen, sollte in eigener Halle mit unseren Fans im Rücken ein Sieg aber auf jeden Fall drin sein.“ Auch der Freiberger Teammanager Stefan Lange blickt voller Vorfreude auf das Spiel in Delitzsch: „Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Felix, der fest mit dem Freiberger Handball verbunden ist. Für uns geht es in erster Linie um die Stabilisierung der jungen Mannschaft und den Verbleib in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Favoritenrolle sehe ich deshalb bei den Hausherren.“ Übrigens werden sich morgen nicht nur Freiberger Schlachtenbummler auf die Reise ins Nordsächsische begeben, sondern auch ein großer Teil der Familie Randt reist extra aus Freiberg an. Dem Vernehmen nach wird man entgegen sonstiger Gewohnheit diesmal ausnahmsweise nicht den Männern in grün-weiß die Daumen drücken, sondern mit ganzer Kraft die Delitzscher Nummer 28 und dessen Teamkollegen in blau-weiß anfeuern. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 05.11.2016 (pdf 3,4 MB) NHV- & SGN-Spiele am Wochenende 05./06.11.2016 wJE: Chaos auf dem Spielfeld Freitag, 04.11.2016: NHV Conc. Delitzsch – SC Markranstädt I 10:21 (5:12) Noch gebeutelt von der letzten Niederlage empfing die weibliche E-Jugend des NHV Concordia Delitzsch am vergangenen Samstag die Mädchen des SC Markranstädt I in der Mehrzweckhalle. Durch einen schnellen Start konnten die Delitzscherinnen bereits nach wenigen Sekunden ihr erstes Tor verbuchen. Kurz danach folgte auch schon der Ausgleich durch die Mädchen aus Markranstädt. Das Zusammenspiel in dieser Woche klappte auch wieder super, so dass die Delitzscherinnen oft zu Torwürfen kamen, diese aber nicht präzise genug platzieren konnten. Auch die Deckungsarbeit der Mädchen ließ an diesem Spieltag sehr zu wünschen übrig. Zeitweise ist keiner wieder mit zurückgelaufen, wodurch die Markranstädter Mädchen einige schnelle Kontertore einfangen konnten. „Wir haben gesehen, woran es lag und werden uns beim Training in der kommenden Woche mit diesen Schwierigkeiten auseinandersetzen und fleißig weiter trainieren, so dass wir am 5.11.2016 der Mannschaft des HC Leipzig die Stirn bieten können“, sagte Trainerin Anja Zscheyge optimistisch. Beatrice Fröhnert Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Frauen: Den Sieg aus den Händen gegeben Donnerstag, 03.11.2016: SC DHfK II - NHV Conc. Delitzsch 24:21 (7:12) Am Samstagnachmittag standen sich die Damen des NHV Concordia Delitzsch und der SC DHfK II gegenüber. Zu Beginn fanden beide Mannschaften schwer in das Spiel. Die Delitzscher Abwehr stand gut, so dass der Gegner nur mühselig zum Torerfolg kam. Im Angriff wurden Varianten gespielt und das Zusammenspiel funktionierte gut. Mit einer 12:7 Führung ging der NHV verdient in die Halbzeit. Die Pausenansage von Trainerin Ivonne Flach bewirkte das Gegenteil des erwünschten Erfolges. Wie ausgewechselt fand die Delitzscher Spielerinnen im Vergleich zum Gegner nur schwer ins Spiel. Die zweite Halbzeit war von Einzelaktionen geprägt, wodurch die Mannschaftsleistung zu kurz kam. Es schlichen sich vermehrt technische Fehler ein. Zu früh wurde im Angriff abgeschlossen, wo die Lücke fehlte. In der Abwehr fehlten die Absprachen, es wurde weder zugefasst, noch ausgeholfen, so dass die Leipzigerinnen den Rückstand aufholen konnten. Auf beiden Seiten wurden die Siebenmeter selten verwandelt, was für eine gute Torwartleistung spricht. Trotz weiterer Motivationen und dem Kampfgeist aller Concordinnen funktionierte das Spiel der Leipzigerinnen besser. Am Ende liefen die Delitzscherinnen einem 21:24 Rückstand hinterher. „3 Tore in 20 Minuten sind einfach zu wenig um zu gewinnen“, so die Delitzscher Trainerin. „Uns fehlte die Konsequenz bei den Torabschlüssen und in der Abwehrarbeit.“ Am kommenden Samstag bestreiten wir unser nächstes Spiel um 16.30 Uhr in der Mehrzweckhalle vor heimischen Publikum und werden den Frauen des Leipziger SV Südwest II keine Chance lassen, die Punkte zu holen! Kristin Mertzsch NHV: Annett Rudolph, Sandra Praters, Juliane Göppert (4), Kristin Mertzsch, Christine Petermann (2), Laura Säuberlich (1), Anne-Marie Brosig (1), Ulrike Schulz (3), Julia Schröter, Marie-Sophie Mayer (2), Isabell Häring (3), Elisa Aschenbach (2) und Maria Nahrstedt(3) Rote Karte bricht dem NHV das Genick Dienstag, 01.11.2016: HSV Bad Blankenburg - NHV 26:22 (9:13) Mitteldeutsche Oberliga: Delitzsch verliert bei Primus Bad Blankenburg Bad Blankenburg. Am Ende eines wieder einmal aufreibenden Handballabends standen die Männer des NHV Concordia Delitzsch mit leeren Händen da. Dabei hatten sie beim ungeschlagenen Spitzenreiter HSV Bad Blankenburg am Sonnabend 45 Minuten in Führung gelegen. Dann sah Oliver Wendlandt Rot und der Primus setzte sich noch mit 26:22 (9:13) durch. Hernach war die Aufregung bei den ohnehin personell arg gebeutelten Gästen groß. Rotsünder Wendlandt haderte: „Eine absolut unberechtigte ote Karte. Ich stehe mit dem Rücken zu ihm, er dreht sich zur Hand, springt gegen die Hand weg und bleibt hängen.“ Zu diesem Zeitpunkt führte Delitzsch noch mit 16:15, um anschließend völlig den Faden zu verlieren. „Man kann schon sagen, dass uns die rote Karte gegen Oli das Genick bricht. Danach bekommen wir in der Abwehr keinen Zugriff mehr und im Angriff fehlt uns der Druck aufs Tor“, befand der verletzte Kapitän Jan Jungandreas. Bis zu jenem schicksalhaften Moment aber lieferte die Mannschaft von Trainer Wladimir Maltsev erneut eine prächtige Vorstellung ab. Der NHV begann extrem konzentriert, und es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, in dem sich beide Mannschaften schwer taten, Lücken in der Abwehr zu finden. Dabei lief vor allem Fran Flemming im Delitzscher Tor zur Hochform auf und parierte einen Ball nach dem anderen. Mitte des ersten Durchgangs schaltete auch die Offensive einen Gang hoch und plötzlich führten die Concorden 13:9. Mit Beginn der zweiten Halbzeit drehten allerdings die Hausherren auf. Sie wirkten nun wesentlich entschlossener, während sich beim NHV die Fehler häuften. Als dann Wendlandt fragwürdigerweise des Parketts verwiesen wurde, machte Bad Blankenburg aus dem 15:16-Rückstand eine 22:16-Führung. Die vermeintliche Vorentscheidung. Als die Ordnung wieder in die Delitzscher Reihen zurückkehrte, wurde es noch einmal spannend. Kurz vor dem Ende lagen die Gäste nur noch 22:24 zurück. Der clevere HSV aber schaukelte den Sieg über die Zeit, während sie auf der anderen Seite ihre Wunden leckten. „Unsere Bank war wegen der vielen Ausfälle leider wieder zu dünn besetzt, um gegen so eine starke Mannschaft zu bestehen“, sagte Maltsev. Auch er verwies auf den negativen Effekt der roten Karte und lobte gleichzeitig die Einstellung der Seinen. „Großes Kompliment an die Jungs, die wieder bis zur letzten Minute gekämpft haben.“ Am Sonnabend will der NHV gegen Freiberg kämpfen und siegen. Sven Sauerbrey (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Flemming (12/2 Paraden), Neuhäuser (3 P.); Baum (7/6), Randt (1), Hannuschke, Wendlandt (3), Meiner (1), Mittag (3), Prautzsch (2), Sowada, Trodler (3), Unkell (2) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook
Bilder Saison 2017/18
Aktuelle Ergebnisse NHV-Teams Aktuelle Ergebnisse NHV-Teams
NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Die rote Karte gegen Oliver Wendlandt brachte den NHV beim Favoriten Bad Blankenburg auf die Verliererstraße. Auch drei Tore von Ulrike Schulz konnten die Niederlage in Leipzig nicht verhindern. Felix Randt, hier im Spiel gegen Köthen, trifft morgen mit dem NHV Concordia Delitzsch auf seinen alten Verein Freiberg. Für die HSG spielte Randt zwölf Jahre lang. Weibliche D-Jugend 2016/17 - SG Nordsachsen Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf den Tabellenthron. Anne-Marie Brosig steuerte sechs Tore zum Sieg gegen Südwest bei. Am Boden: NHV-Spielmacher Patrick Baum, der hier von Physio Nicole Grundei umsorgt wird, gehört gegen Freiberg zu den besten Spielern seines Teams. Kleine Kämpfer vor dem Spiel. Spendenkonto