Nächstes Spiel Samstag, 25.11.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- SV 04 Plauen-Oberlosa
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Newsarchiv - Oktober 2016 (01. - 27.10.)
27.10.2016 mJD: Durchwachsene Pflichtaufgabe 27.10.2016 wJE: Fahrt zum bisher ungeschlagenen Gegner 25.10.2016 Frauen: „Ein Derbysieg schmeckt immer besonders!" 24.10.2016 Delitzsch überflügelt Zwickau 24.10.2016 mJD: Nach vier Wochen zu den “Haien” 24.10.2016 wJD: Lehrstunde vom Spitzenreiter 24.10.2016 mJE: Weiterhin ungeschlagen 21.10.2016 NHV-Spiele am Wochenende 22./23.10.2016 21.10.2016 Neue Tribünen braucht das Handball-Land 17.10.2016 Patrick Baum und Delitzsch sind fassungslos 14.10.2016 Delitzscher Handballer setzen in der Abwehr auf Pärchenbetrieb 04.10.2016 Paukenschlag beim Panikorchester: Delitzsch demontiert Hermsdorf mJD: Durchwachsene Pflichtaufgabe Donnerstag, 27.10.2016: HSG Rückmarsd. – SG Nordsachsen II 14:19 (8:11) Am frühen Sonntagmorgen musste der Tabellenführer nach Leipzig reisen. Das Trainerduo Jungandreas/Tesche ging mit gemischten Gefühlen in die Partie, denn es mussten 5 Leistungsträger ersetzt werden, die in der 1. Mannschaft „festgespielt“ waren. So kam es, dass einige Spieler zum ersten Mal in der Startformation standen. Nach etwas holprigem Spielbeginn gingen die Delitzscher in Führung und konnten sich mit guten Spielzügen und Einzelaktionen leicht absetzen. Mit einer 11:8 Führung ging es in den Pausentee. Nach der Halbzeit wurde munter durchgewechselt, so dass jeder Spieler zu seinen Einsatzzeiten kam. Dadurch geriet der Spielfluss leicht ins Stocken und es schlichen sich einige technische Fehler ein. Die Gastgeber kamen nun bis auf 13:14 heran und der Ausgleich lag in der Luft. In der Trinkpause hatten wohl die Trainer die richtigen Worte gefunden, denn in den letzten 10 Minuten ging noch mal ein Ruck durch die Mannschaft. Die Spieler besannen sich Ihrer Fähigkeiten. Der Ball lief nun wieder sicherer durch die Reihen und wurde mit Torerfolgen abgeschlossen. Am Ende erkämpften sich die Delitzscher einen verdienten 19:14 Auswärtssieg. Jan Jungandreas SGN II: Leon Frommer (12 Paraden); Jannis Kristalla (3 Tore), Espen Raab, Pascal Frey (1), Anton Schwarzer (7), John-Luca Joecks (6), Henrik Nehmzow, Florian Herrmann (1), Anh Than Len (1), Lukas Zeidler, Theodor Lorenz, Julian Wacke wJE: Fahrt zum bisher ungeschlagenen Gegner Donnerstag, 27.10.2016: SC Markranstädt II - NHV C. Delitzsch 28:3 (15:3) Hoch motiviert ging es am vergangenen Samstag nach Markranstädt. Hier sollte sich zeigen, ob unsere junge Mannschaft das gelernte aus dem Training auch im Spiel umsetzen konnte. Die NHV- Mädchen starteten hektisch ins Spiel. Unser starker Gegner machte sich dies zu Gute und konnte sich gleich in der Anfangsphase mit 6 Toren absetzen. Nach dem ersten Tor der Delitzscher Mädchen, konnten sich diese besser ins Spiel finden. Die Zuspiele wurden besser und die Mannschaft konnte noch mehr aus sich herauskommen. Mit einem Halbzeitstand von 15:3 ging es dann in eine kurze Pause. Die Delitzscher Mädchen holten sich bei Ihrem Trainergespann noch eine Portion Motivation ab und kämpften in der 2. Halbzeit weiter. Auch wenn hier bis zum Endstand von 28:3 kein Tor mehr für Delitzsch fiel, muss man sagen, dass die gesamte Mannschaftsleistung gut war. Das Zusammenspiel klappte besser als in den vorangegangenen Partien, so konnte man gemeinsam auch das ein oder andere Tor der Markranstädter Mädchen verhindern. Nun heißt es Kopf hoch. Das nächste Spiel in der schon heimischen Mehrzweckhalle am 29.10.2016 gegen Markranstädt I wartet schon. Beatrice Fröhnert/Anja Zscheyge Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Frauen: „Ein Derbysieg schmeckt immer besonders!" Dienstag, 25.10.2016: NHV Conc. Delitzsch – VfB Eilenburg 28:13 (12:9) An diesem Samstag ging es für die Frauenmannschaft des NHV Concordia Delitzsch nach einer 3-wöchigen Spielpause in der Mehrzweckhalle wieder auf zum Kreisderby gegen die Damen aus Eilenburg. Wieder einmal konnte Trainerin Yvonne Flach dabei auf eine voll besetzte Bank zurückgreifen. Anfangs verlief die Partie recht ausgeglichen bei einem schnellen Spiel. Auf der Seite der Concordinnen wurde etwas hektisch und manchmal unkonzentriert gespielt und es kam zu einigen technischen Fehler, die jedoch im Laufe des Spiels deutlich verringert wurden. Keine der beiden Mannschaften konnte sich bis zur Halbzeit wirklich absetzen. Mit dem Stand von 12:9 ging es in die Pause, hier plädierte man wieder an den Mut der Delitzscherinnen und, dass im Training vorbereitete Spielzüge und Kombinationen umgesetzt werden sollten. Die Concordinnen kamen sehr gut gestärkt wieder aus der Kabine und setzten sich in den ersten 5 Minuten der 2. Spielhälfte bis zum Stand von 16:9 deutlich ab. Dann gab es keine größeren Probleme mehr, die Abwehr hielt gut zusammen und auch die beiden Delitzscher Torhüterinnen lieferten wieder einmal gute Paraden ab und boten einen sicheren Rückhalt. Das motivierte noch mehr und die NHV-Damen kamen richtig in Fahrt bis zu einem eindeutigen Endergebnis von 28:13. Dieser Heimsieg gibt - nach einem unglücklichen vorherigen Spiel in Leipzig (MoGoNo) - den Loberstädterinnen wieder Selbstvertrauen und Kraft für die weiteren Spiele der Hinrunde der Bezirksligasaison. Wir danken den zahlreich erschienenen Zuschauern und ganz besonders dem Fanclub „Die Loberhaie“ für die ausgezeichnete akustische Unterstützung! Am nächsten Samstag geht es nach Leipzig zum Spiel gegen die 2. Frauenmannschaft des SC DHfK Leipzig, welche zuletzt einen hohen Sieg gegen den Vorjahresabsteiger HBL Miltitz einfahren konnten. In der anstehenden Trainingswoche wird deshalb frisch motiviert auf den ersten Auswärtssieg der Saison hingearbeitet. Julia Schröter NHV: Annett Rudolph, Sandra Praters; Ulrike Schulz (5), Anne-Marie Brosig (3), Franziska Pallgen (2), Christine Petermann (3), Julia Schröter, Marie Mayer (5/1), Laura Säuberlich (1), Kristin Mertzsch (2), Juliane Göppert (1), Maria Nahrstedt (3), Isabell Häring (3), Julia Wölfer Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Delitzsch überflügelt Zwickau Montag, 24.10.2016: NHV C. Delitzsch - ZHC Grubenlampe 31:25 (16:14) Handball-Oberliga: NHV Concordia bringt dem bisherigen Tabellenzweiten per 31:25 die erste Saisonniederlage bei. Delitzsch. Der NHV Concordia Delitzsch hat am Sonnabend dem ZHC Grubenlampe Zwickau, bislang Zweiter der Tabelle, die erste Saison- Niederlage in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga beigebracht. Die Gastgeber gewannen am Ende einer sehr schön anzusehenden und unterhaltsamen Partie 31:25 (16:14). Insbesondere in der zweiten Halbzeit trumpfte die Mannschaft von Trainer Wladimir Maltsev unnachahmlich auf und machte Appetit auf mehr. Selbst der sonst eher zurückhaltende Delitzscher Coach schürte nach dem Sieg weitere große Hoffnungen für den Fortgang der ersten NHV-Saison in der 4. Liga. „Bei uns fehlt leider immer jemand, entweder verletzt, krank oder aus beruflichen Gründen. Die Personalsorgen sind permanent. Aber irgendwann werden mal alle dabei sein können. Dann werden wir noch deutlich mehr zeigen können, als wir es in diesem Spiel schon getan haben.“ Und tatsächlich legten beiden Mannschaften los, als gäbe es kein Morgen. In den ersten 100 Sekunden fielen bereits vier Tore. Es drängte sich der Eindruck auf, als wollte jedes Team schnellstmöglich einen großen Vorsprung erzielen. Zunächst gelang das aber keiner Mannschaft. Das Tempo war mörderisch hoch. Von den beiden neuen Tribünen direkt am Spielfeldrand der Mehrzweckhalle hatten die Zuschauer einen fantastischen Blick auf das faire Geschehen. Auch die Rote Karte gegen Roberto Schramm (ZHC) in der 51. Minute änderte am Gesamteindruck nichts. Die Delitzscher spielten mit Übersicht, waren taktisch glänzend eingestellt. Doch die Gäste hielten gegen, der 6:0-Abwehrriegel war für die Concorden schwer zu knacken. Mit jeweils vier Toren waren Malte Unkell und Oliver Wendlandt die erfolgreichsten NHV-Spieler des ersten Abschnitts. In den Schlussminuten von Halbzeit Nummero eins versuchten beide Teams, mit der Brechstange zum Erfolg zu kommen. Es half keinem, fünf Minuten ging es nur hin und her, ohne dass ein Tor fiel. Patrick Baums vergebener Siebenmeter passte in diese Phase. Malte Unkells Tor zum 15:13, geworfen aus der dritten Etage und mit viel Frust im Arm, löste die Spannung ein wenig. Und weil es so schön war, traf er mit dem Pausenpfiff auch noch zum 16:14. Was auch immer Wladimir Maltsev seinen Jungs in der Kabine gesagt haben mag, es waren die richtigen Worte. Innerhalb von vier Minuten stellten die Concorden einen Fünf-Tore-Abstand her. Überaus selbstsicher, und das im positiven Sinne, konsequent und beeindruckend spielten die Concorden die Zwickauer an die Wand. Die zeigten wiederum Moral und ließen sich nicht kampflos bezwingen. Doch was der ZHC-Coach Juri Tancos auch versuchte – Torwartwechsel, Auszeiten und doppelte Manndeckungen – es half wenig, um die Lage seines Teams zu verbessern. Die Hausherren zeigten teilweise Zauberhandball, auch wenn nicht alles gelang. Musste es auch nicht. Das Endergebnis zählt und das hätte durchaus höher ausfallenkönnen, bei hohem Anspruch vielleicht sogar müssen. Dennoch: Das Team kann mit seinem Auftritt sehr zufrieden sein. Der Lohn ist Tabellenplatz sechs. Im Übrigen: Den Krach in der Halle, wie es Coach Maltsev nannte, braucht das Team ausdrücklich. Die Unter-stützung durch die Fans sei der Mannschaft und auch ihm sehr wichtig. Selbst die Zwickauer bedankten sich für die Atmosphäre. „Es war eine Bomben-Kulisse“, wie es ZHC-Co- Trainer Florian Weißflog ausdrückte. Ditmar Wohlgemuth (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser (1 Parade), Flemming (n.e.), Pulay (15/1 Paraden); Sowada (2), Trodler (5/2), Prautzsch (4), Unkell (6), Meiner (3), Randt, Baum (6/3), Wendlandt (5), Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJD: Nach vier Wochen zu den „Haien“ Montag, 24.10.2016: SG Leipzig/Mölkau II - SG Nordsachsen 20:31 (9:17) Die Herbstferien brachten eine 4-wöchige Unterbrechung der Punktspielsaison mit sich. Diese wurde von einem Großteil sinnvoll genutzt! Das Trainingslager, welches das mittlere Wochenende der Ferien beanspruchte, beinhaltete vor allem viele athletische Einheiten, gemischt mit der Schulung vordergründig in der Abwehr und teilweise im Angriff. Wobei es hierbei auf individuelle Technikschulung ankam. Am Samstag, den 22.10. reiste man zur 2.Garde der SG Leipzig/ Mölkau in die Heimhalle der „Haie“. Erneut leider nicht mit voller Kapelle wollte man sich das erste mal unter Wettkampfbedingungen ausprobieren und man hatte die 2 Punkte fest eingeplant. Der Beginn in diese Partie war sehr fahrig & teilweise unkonzentriert. Während sich die Abwehr nach einigen Minuten stabilisierte und man viele Bälle durch cleveres Zustellen der Passwege abfangen konnte, fehlte es im Angriff sehr oft an der erforderlichen Konzentration beim Torabschluss. Sehr gut eroberte Bälle wurden zu leichtfertig im Angriff vergeben. Nichts desto trotz konnte man sich trotz 11 technischer Fehler und 12 vergebenen Torchancen in Halbzeit eins mit 9:17 in die Pause verabschieden. Auf diese Situation in der Kabine angesprochen wurde die 2.HZ angepfiffen. Schon im 1.Durchgang musste man verletzungsbedingt auf 2 Leistungsträger(Nick & Kimi) verzichten. Die Mannschaft wurde umgebaut und verkaufte sich sehr gut. Viele Spieler bekamen auf ungewohnten Positionen die Gelegenheit sich auszuprobieren. Mit Ron Tesche, der seine jüngeren Spieler „an die Hand“ nahm und als Leader durch's Spiel führte, hatte die Mannschaft die erforderliche Rückendeckung. Nils Zscheyge zeigte auch seine Qualitäten auf der Rückraumpostion. Sein erstes Punktspielcomeback nach einer verletzungsbedingten Pause zu Beginn der Saison nutze Jonas Windisch mit einer starken Leistung am Kreis. In der Abwehr kam er gemeinsam mit Nils zu den mit Abstand meisten Ballgewinnen. Im Angriff krönte er seine Leistung mit den ersten 3 Treffern der noch jungen Saison. Ein Garant an diesem Spieltag waren wieder die Leistungen unserer beiden Torhüter Benet & Patrice. Vor allem Benet, der mit über 52% seinen Kasten sauber hielt und der Mannschaft immer wieder Rückhalt gab. Am Ende ging man trotz insgesamt 22 TRF verdient mit 20:31 als Sieger vom Platz! Fazit: Mit 22 TRF in 50min produzierte die Mannschaft zu viele Ballverluste. Torausbeute gerade in der 1.HZ war mit 12 vergebenen Torchancen zu gering! Es waren viele 100-%ige dabei! Zur Freude der Trainer haben an diesem Tag andere Spieler (Tilman, Ron, Nils, …) Verantwortung übernommen! Sven Griehl wJD: Lehrstunde vom Spitzenreiter Montag, 24.10.2016: SG Nordsachsen - HSV Mölkau 5:22 Die Gäste vom HSV Mölkau machten ihrem Zusatznamen "Die Haie" alle Ehre. Bissig und aggressiv spielten sie in Eilenburg bei der SG Nordsachsen auf und schnappten sich mit einem klaren 22:5 erwartungsgemäß die beiden Punkte. Von Anpfiff weg war der Spitzenreiter überlegen und ließ nichts anbrennen. Die Gastgeber zeigten von Anfang an (zu) viel Respekt und ließen sich vor allem im Angriff schnell den Schneid abkaufen. Es war kaum ein Durchkommen, so dass die Delitzsch-Eilenburger Kombination auch nur wenige Tore erzielte. Fehler beim Fangen und Prellen kamen oben drauf. Die Abwehr stand recht ordentlich, ohne allerdings den nötigen Biss aufzuweisen. Trainerin Michele Quasdorf sagte, derartige Spiele seien notwendig, um daraus zu lernen, trotz eines starken Gegners zu kämpfen und nicht sofort den Kopf hängen zu lassen. Während die Mölkauer mit 10:0 Punkten überlegener Spitzenreiter sind, stehen die Nordsachsen mit 4:4 Punkten auf Platz vier in der Tabelle. U. Milde mJE: Weiterhin ungeschlagen Montag, 24.10.2016: NHV Concordia Delitzsch – VfB Torgau 13:10 (5:6) Mit dem VfB Torgau gastierte am letzten Wochenende der bislang stärkste Gegner der noch jungen Saison in der Delitzscher Mehrzweckhalle. Beide Mannschaften schenkten sich von Beginn an nichts und legten los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Bedingt durch das hohe Spieltempo schlichen sich aber auf beiden Seiten viele kleine Fehler ein. Vor allem die Delitzscher vergaben zahlreiche Torchancen. Immer wieder wechselte die Führung, ohne dass sich einer entscheidend absetzen konnte. Beim Stand von 5:6 für die Torgauer Sportfreunde wurden die Seiten gewechselt. In der Pause motivierte das Delitzscher Trainergespann seine Schützlinge, in der Abwehr noch einmal alles zu geben und die sich bietenden Chancen besser zu nutzen. Diese Worte fanden Gehör. Mit extrem viel Laufaufwand in der Defensive zwangen sie die Gäste nun häufiger zu Fehlern. Vorn wurden die Chancen nun besser genutzt. So drehten die Concorden das Spiel, und fünf Minuten vor Spielende stand es vorentscheidend 13:7. Am Ende gewannen die Delitzscher aufgrund der besseren zweiten Hälfte verdient mit 13:10 und belegen nach dem 3. Spieltag mit 6:0 Punkten den 2. Tabellenplatz. Stefan Voigt NHV: Niklas Schulz (TW, 11 Paraden), Lukas Maja (2 Tore), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves‑Lucien Gläser (8), Clemens Epperlein, Julian Scheffel, Lukas Hupka, Luca Beetz (2), Chris Tenelsen (1), Felix Pietzsch, Hermann Ast, Hannes Braunschweig NHV-Spiele am Wochenende 22./23.10.2016 Neue Tribünen braucht das Handball-Land Freitag, 21.10.2016: Oberligist NHV Concordia Delitzsch investiert in die Zuschauerfreundlichkeit / Morgen geht’s gegen den Tabellenzweiten Zwickau Delitzsch So ganz vergessen ist er immer noch nicht, der Ärger über das verlorene Spiel am vergangenen Wochenende. Hätten sich die Delitzscher nicht 14 (!) technische Fehler erlaubt und hätten die Schiedsrichter ein klares Tor der Blau-weißen gegeben, dann hätte der Aufsteiger von der Reise zum Meister Köthen tatsächlich mehr mitbringen können als lobende Worte des Gastgebers. So aber setzte es zum dritten Mal in der noch jungen Saison eine Niederlage – zum dritten Mal mit einem winzigen Tor Unterschied. Höchststrafe gewissermaßen. Doch um es mit den Worten eines verhinderten deutschen Kanzlerkandidaten zu sagen: „Hätte, hätte, Fahrradkette.“ Und so macht der Delitzscher Trainer Wladimir Maltsev das einzig Richtige: Haken dran und nach vorn schauen. Schon morgen Abend um 19 Uhr kommt es in der Delitzscher Mehrzweckhalle zur Neuauflage des Sachsenderbys gegen den Zwickauer Handballclub Grubenlampe. In der Sachsenliga waren die Duelle West- gegen Nordsachsen stets hart umkämpft, ehe die Zwickauer vor zwei Jahren den Aufstieg in die Oberliga schafften. Rechtzeitig vor diesem Handball-Leckerbissen sind sie endlich in der Delitzscher Mehrzweckhalle angekommen, die neuen mobilen Tribünen. Entstanden sind 222 neue Sitzplätze, die allesamt ohne Einschränkungen oder Kompromisse eine ungehinderte Sicht auf das gesamte Spielfeld ermöglichen. Die Tribünenelemente sind dabei so ausgeführt, dass sie einen flexiblen Einsatz auch bei anderen Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle ermöglichen. Einen weiteren großen Vorteil nennt NHV- Vizepräsident Steffen Menzel: „Der Auf- und Abbau der Stühle und Podeste war jedes Mal ein Riesenaufwand. Das schaffen wir jetzt mit weniger Leuten in einem Viertel der Zeit. Alles in allem ist die Mehrzweckhalle nun zweifellos der zuschauerfreundlichste Sport- und Veranstaltungstempel der Stadt Delitzsch.“ Diese Vision hat auch die Sparkasse Leipzig und die Stadtwerke Delitzsch überzeugt, gemeinsam mit dem Verein in dieses Vorhaben langfristig zu investieren. In enger Abstimmung mit dem Vermieter der Mehrzweckhalle wurde gründlich gemessen, geplant und kalkuliert. Viele Helfer, Unterstützer und Förderer haben Anteil an diesem Projekt. Der NHV Concordia Delitzsch wird mit seinen Einnahmemöglichkeiten und weiteren Spenden auch selbst in die Attraktivität seiner Zuschauerplätze investieren. Spenden sind dabei natürlich hochwillkommen. Aus diesem Grund startet mit der morgigen Einweihung eine langfristige Spendenaktion für die neue „NHV-Tribüne“ – für 98 Plätze à 248 € kann ab sofort gespendet werden. Alle Spender werden offiziell bis zum Ablauf der Saison 2018/19 als Tribünen-Spender in der Halle auf einer Tafel sowie auf der Website des Vereins benannt. Darüber hinaus bedankt sich der NHV bei jedem Spender mit einer eigens dafür hergestellten, streng limitierten NHV-Vereinsarmbanduhr. Zurück zum Sportlichen. Der noch immer ungeschlagene Zwickauer HC Grubenlampe gilt unter Experten als DIE Überraschungsmannschaft der laufenden Saison. Wohl kaum jemand hätte erwartet, dass die Mannschaft, die in der vergangenen Saison nur denkbar knapp den Klassenerhalt schaffte und anschließend einige Routiniers verlor, nun auf Platz 2 stehen würde. Ein Schlüssel zum Erfolg dürften die verbesserte Abwehr sowie die erfahrenen Torhüter Keisuke Inamoto und Josef Pour sein, die bislang durchschnittlich weniger als 23 Gegentore zuließen. Der bereits seit sieben Jahren bei der „Lampe“ spielende Kapitän Torsten Koska (26) zeigt sich geradezu euphorisch: „Wir haben bisher als Mannschaft überzeugt. Ich habe so einen prima Start noch nicht erlebt.“ Mit einer offensichtlich perfekten Mischung aus Routiniers und jungen Talenten wollen die Zwickauer auch in Delitzsch ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Verlassen können sich die Westsachsen dabei vor allem auf ihren Shooter Adam Krejcirik (26), der mit durchschnittlich neun Toren pro Spiel derzeit auf Platz 3 der Torjägerliste rangiert, allerdings mit einem Spiel weniger als die beiden vor ihm platzierten Spieler. Der Delitzscher Trainer Wladimir Maltsev ist jedenfalls gewarnt: "Zwickau hat in den letzten beiden Jahren gegen den Abstieg gekämpft und dabei gelernt, wie man in dieser Liga agieren muss, um erfolgreich zu sein. Es ist kein Zufall, dass sie in der Tabelle auf Platz 2 stehen, denn sie haben eine gut eingespielte Mannschaft, die im Angriff sehr diszipliniert und schnell nach vorn spielt und in der Abwehr kompakt steht. Außerdem profitieren sie von ihren sehr guten Torhütern. Wir wollen die Punkte natürlich in Delitzsch behalten, werden dafür aber über die gesamte Spielzeit sehr konzentriert zu Werke gehen müssen. Außerdem dürfen wir uns nicht so viele Fehler erlauben wie am vergangenen Wochenende in Köthen." Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Linktipp: Programmheft 22.10.2016 Patrick Baum und Delitzsch sind fassungslos Montag, 17.10.2016: HG 85 Köthen - NHV Conc. Delitzsch 26:25 (12:13) Nach roter Karte fehlt die ordnende Hand / NHV Concordia verliert in Köthen 25:26 Köthen. Das war die dritte Niederlage mit nur einem winzigen Tor Abstand für die Handballer des NHV Concordia Delitzsch in der Oberliga: Der Aufsteiger unterlag bei HG 85 Köthen 25:26 (13:12). Nach dem fulminanten Auftritt in Hermsdorf sollten in Köthen die nächsten Punkte eingefahren werden. Voller Selbstbewusstsein und mit lautstarker Unterstützung reisten die Mannen um Trainer Wladimir Maltsev an. Doch trotz dieser Unterstützung reichte es nicht zu einem Punktgewinn und Delitzsch kassierte eine unnötige Niederlage. Delitzsch begann wie gewohnt mit seiner Stammformation, die zuletzt viel Freude bereitete. Da Köthen sich immer wieder einfache technische Fehler erlaubte, setzte sich Delitzsch nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit drei Toren ab. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, da sich auch die NHV-Mannschaft an diesem Tag immer wieder Fehler – zu viele Fehler – erlaubte. So kam der Gastgeber schnell wieder heran und die Concorden konnten nur mit einer knappen Führung in die Pause gehen. Mit etwas mehr Konzentration hätte Delitzsch die erste Halbzeit mit einer beruhigenden Führung abschließen können. Wer nun dachte, beide Mannschaften nutzen die Pause, um die Nervosität abzuschütteln, der sah sich getäuscht. Die Fehler wurden auf beiden Seiten nicht weniger und auch die beiden Schiedsrichter brachten mit einigen mehr als fragwürdigen Entscheidungen noch mehr Hektik ins Spiel. Nach der roten Karte gegen Patrick Baum fehlte im Angriff die ordnende Hand, die auch mal wieder das eigene Spiel beruhigen kann. Trotzdem führte Delitzsch zehn Minuten vor Schluss wieder mit zwei Toren. Der Vorsprung konnte nicht verteidigt werden, Köthen ging nun seinerseits in Führung. Beide Mannschaften holten jetzt das Letzte aus sich heraus und Delitzsch schaffte es nicht mehr, in der Deckung so kompakt zu stehen wie in den vergangenen Spielen. Mehrfach hielt Gabor Pulay mit seinen Glanzparaden Delitzsch im Spiel, doch es sollte am Ende nicht reichen. „Schon zum dritten Mal haben wir mit einem Tor verloren und ich frage mich sofort nach dem Spiel ,Warum wir?’ Aber nach ruhiger Überlegung verstehe ich, warum. Weil wir diesmal mehr Fehler gemacht haben, körperlich nicht stark genug waren und weil wir in der Abwehr zu wenig einander geholfen haben“, sagte NHV-Trainer Wladimir Maltsev: „So konnten wir all das nicht verhindern, was wir über den Gegner wussten. Vielleicht haben uns diese zwei Wochen Spielpause aus dem Rhythmus gebracht ... 14 technische Fehler sprechen für sich. Aber wir müssen weiter, denn wir haben noch viele Spiele vor uns. Diese kalte Dusche soll uns helfen, uns gegen andere Mannschaften noch besser vorzubereiten.“ Sven Sauerbrey (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Pulay, Neuhäuser; Mittag 6, Trodler 7, Unkell 5, Baum 4/1, Wendlandt 3, Prautzsch, Meiner, Randt, Hannuschke Spielverlauf: 3:3, 6:6, 8:11, 12:13 (HZ), 16:16, 19:19, 22:22, 26:25 (EN) Siebenmeter: 8/5 (Pulay pariert dreimal) – NHV: 3/2 (Baum verwirft).  Zeitstrafen: Köthen 3x2 Minuten + 1 rote Karte – 6x2 + 2 rote Karten (Baum, Trodler) Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Delitzscher Handballer setzen in der Abwehr auf Pärchenbetrieb Freitag, 14.10.2016: Oberliga-Aufsteiger tritt morgen beim Vorjahresmeister Köthen an Delitzsch Nach einer zweiwöchigen Spielpause geht es am morgigen Samstagabend um 19 Uhr für die Delitzscher Oberliga- Handballer des NHV Concordia Delitzsch in der Heinz-Fricke-Sporthalle im sachsen-anhaltischen Köthen um die nächsten Punkte für den angestrebten Klassenerhalt in der 4. Liga. Der Gastgeber ist dabei kein Geringerer als der amtierende Meister HG 85 Köthen. Sportlich hatten sich die Bach-Städter am Ende der vergangenen Saison mit dem Meistertitel für den Aufstieg in die dritthöchste deutsche Spielklasse qualifiziert, verzichteten aber freiwillig auf dieses sportliche und wirtschaftliche Abenteuer. Da man in Köthen trotz des Aufstiegsverzichtes nach wie vor ehrgeizige sportliche Ziele hegt, wurde der ohnehin hochkarätige Kader nochmals gezielt verstärkt. So kamen aus Helmstedt für den linken Rückraum der Zweimetermann Sascha Timplan (23) und vom benachbarten Zweitliga- Aufsteiger Dessau-Roßlau konnte der nur unwesentlich kleinere Lukas Krug (26) verpflichtet werden. Der hat auch gleich im besten Sinne voll eingeschlagen und präsentiert sich mit bislang 24 Feldtoren aus fünf Spielen als treffsicherster Köthener Spieler. Routinier Christian Schöne (37) bringt es zwar auf 29 Tore, davon allerdings 14 Siebenmeter. Im Auge behalten sollten die Delitzscher außerdem Vereins-Urgestein René Uelsmann (31), der die ewige Köthener Bestenliste mit 1.263 Toren aus 381 Spielen anführt und auch in dieser Saison schon wieder 18 Mal erfolgreich war. Auf Platz 58 dieser Tabelle wird übrigens ein Spieler geführt, der morgen einmal mehr verletzungsbedingt nur zuschauen kann. In der Saison 2005/06 trug der aktuelle Delitzscher Kapitän Jan Jungandreas im zarten Alter von 17 eine Spielzeit lang das Köthener Trikot und erzielte in 33 Spielen respektable 113 Tore für den damaligen Drittligisten. Vor der Rückkehr an die ehemalige Wirkungsstätte appelliert der inzwischen 28- Jährige an die Disziplin seiner Delitzscher Mannschaftskollegen: „Wichtig wird sein, dass wir über die gesamte Spieldauer einen kühlen Kopf bewahren. Das Köthener Publikum kann seine Mannschaft extrem pushen, wird aber auch unruhig, wenn es mal nicht läuft. Da ich selbst ein Jahr im HG-Dress spielen durfte, weiß ich wie sehr die Fricke-Halle zum Hexenkessel werden kann.“ Die Saison 2016/17 startete für den amtierenden Oberliga-Meister zunächst nach Plan. Zwei klaren Heimsiegen gegen Radis und Pirna folgte ein souveräner Auswärtssieg in Hermsdorf. Das Unternehmen Titelverteidigung lief wie am Schnürchen. Dann allerdings folgten zwei knappe Auswärtsniederlagen, jeweils begünstigt durch etliche verletzungsbedingte Ausfälle. Zunächst unterlag man äußerst unglücklich mit einem Tor in Zwickau, ehe am vergangenen Wochenende das Derby in Aschersleben verloren ging. Der Köthener Vizepräsident und Teammanager René Nowak gibt sich vor dem Duell gegen Aufsteiger Delitzsch denn auch betont zurückhaltend: „Nach zwei Auswärtsniederlagen in Folge werden wir vor heimischer Kulisse natürlich alles daran setzen, die Punkte in Köthen zu behalten. Dass wir den NHV nicht unterschätzen, liegt auf der Hand. Wir erwarten eine spielstarke und selbstbewusste Delitzscher Mannschaft. Drei Erfolge in Serie gegen Burgenland, Halle und zuletzt in Hermsdorf sprechen für sich und sind uns Warnung genug. Unsere medizinische Abteilung wird alles daran setzen, die erkrankten oder verletzten Spieler im Laufe der Woche wieder fit zu bekommen.“ Der Delitzscher Trainer Wladimir Maltsev hofft auf eine weitere starke Leistung seiner Mannschaft, weiß aber auch um die Schwere der Aufgabe: „Das wird ein ganz schweres Auswärtsspiel gegen eine absolute Spitzenmannschaft die seit Jahren immer ganz vorn dabei ist. Köthen setzt auf eine eingespielte Deckung mit einem guten Torhüter-Duo. Im Angriff haben sie starke Rückraumspieler mit einem guten Wurf und können ihr Tempospiel über die volle Spielzeit durchhalten. Darauf müssen wir uns gut vorbereiten." NHV-Kapitän Jan Jungandreas warnt derweil davor, in Anbetracht des gelungenen Saisonstarts in unangemessene Euphorie zu verfallen: „Köthen hat eine erfahrene Truppe, die jeden leichten Fehler eiskalt bestrafen wird. Wir müssen unbedingt die Energie und Leidenschaft aus den letzten drei Spielen mitnehmen und dürfen auf keinen Fall denken, dass jetzt alles von selbst geht. Aber das wird Wladi schon zu verhindern wissen.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Paukenschlag beim Panikorchester: Delitzsch demontiert  Hermsdorf Dienstag, 04.10.2016: SV Hermsdorf - NHV Conc. Delitzsch 17:31 (12:16) Handball-Oberliga: Aufsteiger gewinnt auswärts mit 31:17 (16:12) Hermsdorf. Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch hat in der Handball-Oberliga den dritten Sieg in Serie gefeiert. Gegen den SV Hermsdorf gelang ein überzeugender 31:17 (16:12)-Erfolg. Coach Steffen Schreiber hatte nach einem Fehlstart seiner Hermsdorfer in die Saison (nur ein Zähler bisher) auf eine Wende gegen Delitzsch gehofft – wollte aber noch „nicht in Panik“ verfallen. Die Vorstellung seiner Mannen erinnerte phasenweise dann aber an den Auftritt eines „Panikorchesters“. Das Spiel begann vor einer stimmungsvollen Kulisse. Beide Mannschaften wurden von ihren Anhängern enthusiastisch unterstützt. Die Hermsdorfer wollten gleich zeigen, dass sie unbedingt den ersten Sieg holen wollten. Aber Delitzsch ließ sich zu keinem Zeitpunkt aus der Ruhe bringen. Patrick Baum führte wieder einmal klug Regie und setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene. Delitzsch kam so nicht nur wieder heran, sondern konnte sich seinerseits etwas absetzen. Bereits jetzt spürte man, wie die Verunsicherung der Hermsdorfer Mannschaft ihr eigenes Spiel lähmte. Sie fanden keine Lösungen gegen die starke NHV-Abwehr mit einem überragenden Max Neuhäuser im Tor. Das Angriffsspiel der Gäste konnten sie ebenfalls nicht unterbinden. Auch der Einsatz eines siebten Feldspielers war keine Lösung. Denn zuerst warf Max Neuhäuser, unter dem tosenden Applaus der Fans den Ball ins leere Tor und dann Malte Unkell. Die Vier- Tore-Pausenführung war somit auch mehr als verdient. Was dann aber in der zweiten Halbzeit passierte, war einfach nur unglaublich. Der NHV Concordia spielte sich in einem wahren Rausch. Hinten stand eine schier unüberwindbare Wand und vorn wurde die gegnerische Abwehr förmlich auseinander genommen. Egal, was sich jetzt der Trainer von Hermsdorf auch überlegte, nichts funktionierte gegen eine in allen Belangen überlegene Delitzscher Mannschaft. So verstummten nicht nur die Trommeln der Gastgeber, sondern es verließen bereits Mitte der zweiten Halbzeit die ersten Fans die Halle. Ganze fünf Tore warfen die Gastgeber in der zweiten Halbzeit. Unfassbar! Dass der dritte Sieg in Folge so eindeutig ausfallen würde, konnte wirklich keiner ahnen. Aber das zeigt auch, zu was diese Mannschaft fähig ist. Diese positive Grundstimmung gilt es nun bis zum nächsten Spiel am 15. Oktober in Köthen aufrecht zu halten. „Das war eine tolle Mannschaftsleistung! Wir waren super eingestellt und Hermsdorf fehlten irgendwann die Antworten...“, sagte der wegen Verletzung nicht einsatzfähige Kapitän Jan Jungandreas: „Die starke Abwehr mit super Torhütern dahinter, war wieder der Grundstein für den Erfolg. Dass so ein Kantersieg herausspringt, ist natürlich überragend und gibt wieder ein Stück mehr Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben.“ NHV: Flemming (3 Paraden), Neuhäuser (1 Tor // 13/2 Paraden); Baum (5/5), Hannuschke, Meiner, Mittag (7), Prautzsch (1), Randt, Trodler (6), Unkell (6), Wendlandt (5). Zeitstrafen: SVH 18 Minuten – NHV 8 Minuten (2x2 Baum, 1x2 Randt und Trodler). Siebenmeter: SVH 4/2 – NHV 5/5. Sven Sauerbrey © Leipziger Volkszeitung Linktipp: Bildergalerie bei Facebook
Bilder Saison 2017/18
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Lucas Mittag ist mit sieben Feldtoren der beste NHV-Schütze in Hermsdorf. Die Delitzscher Lucas Mittag (links gegen Cedric Schreiber) und Oliver Wendlandt (gegen Johannes Hüttenrauch) packen gegen Hermsdorf in der Abwehr richtig zu. Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Da versteht er die Welt nicht mehr: Patrick Baum hat die rote Karte gesehen und muss vom Feld. Sein Team unterliegt in der Schlussphase. Schick, aber noch etwas nackig: Eine der neuen mobilen Tribünen in der Mehrzweckhalle, die morgen erstmals prall gefüllt sein sollen. La Ola mit den Elternfans. Daniel Sowada fliegt auf das Tor von Keisuke Inamoto zu. Derbysieger!!! Spendenkonto