Nächstes Spiel Samstag, 25.11.2017 19:00 Uhr NHV Conc. Delitzsch --- SV 04 Plauen-Oberlosa
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Newsarchiv - September 2016 (28.-30.9.)
30.09.2016 NHV Concordia hofft auf den nächsten Streich NHV Concordia hofft auf den nächsten Streich Freitag, 30.09.2016: Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch kämpft am Samstagabend in Hermsdorf um dritten Sieg in Folge. Delitzsch Nach den ebenso überzeugenden wie unerwarteten Erfolgen gegen die Meisterschaftskandidaten Burgenland und Halle darf man beim NHV Concordia Delitzsch vorläufig nicht mehr auf die Karte setzen, als einziger Aufsteiger vom jeweiligen Gegner unterschätzt zu werden. Wirft man einen Blick auf die aktuelle Tabelle der Mitteldeutschen Oberliga, so könnte man sogar versucht sein, den Loberstädtern vor ihrem Auswärtsspiel am Samstagabend die Favoritenrolle zuzuschieben. Denn um 19:30 Uhr werden die Concorden (4:4 Punkte, 100:95 Tore) vom Tabellenvorletzten SV Hermsdorf (1:7 Punkte, 109:123 Tore) empfangen. Der Saisonverlauf der Thüringer darf bislang als eher enttäuschend gelten, allerdings hatte der SV Hermsdorf auch das wahrscheinlich schwerste Auftaktprogramm aller Mannschaften. Einem respektablen Remis gegen den aktuellen Tabellenführer Glauchau zum Saisonauftakt folgten drei Niederlagen gegen die Spitzenmannschaften Burgenland und Halle sowie den amtierenden Oberliga-Meister aus Köthen. In Anbetracht des schweren Auftaktprogramms der Hermsdorfer dürfte man in Delitzsch also gut beraten sein, die Stärke des Gegners keineswegs aus der aktuellen Tabellensituation abzuleiten. Offiziell hat man am Hermsdorfer Kreuz auch in dieser Saison wieder den Klassenerhalt als Saisonziel ausgegeben. Der gelang in der vergangenen Saison nur denkbar knapp. Als Tabellenelfter sicherten sich die Handballer aus dem Thüringer Holzland gerade so den letzten Nichtabstiegsplatz. Doch die Hermsdorfer haben sich verstärkt – und wie: Neben Trainersohn Cedric Schreiber (Jena) und Maximilian Remde (Weimar) sowie Johannes Hüttenrauch, Matthias Krüger, Daniel Soos und Michael Hallbauer (alle 2. Mannschaft) ließ vor allem die Verpflichtung von Sebastian Triller (27) aufhorchen. Der wurfgewaltige Zwei-Meter-Mann kam von Ligakonkurrent ASV Apolda und war in der vergangenen Saison der viertbeste Torschütze der Liga. Nicht nur deshalb ist NHV-Trainer Wladimir Maltsev gewarnt: „Das wird für uns ein ganz schweres Spiel. Hermsdorf hat eine erfahrene Mannschaft, die noch einmal gezielt verstärkt wurde. Ich erwarte wieder ein spannendes Spiel, in dem jede Kleinigkeit zählen wird. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, dass Hermsdorf erst einen Punkt auf dem Konto hat. Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir uns auf unsere eigene Leistung konzentrieren.“ Am vergangenen Wochenende hielten die Hermsdorfer in eigener Halle gegen den amtierenden Oberliga-Meister HG 85 Köthen lange sehr gut mit. Vor allem dank ihres besten Werfers Sebastian Triller entwickelte sich bis zur 38. Spielminute (17:17) eine ausgeglichene Partie. Dann allerdings schlichen sich immer mehr Fehler in das Hermsdorfer Angriffsspiel ein, man agierte zu statisch und schloss Angriffe zu früh, teilweise auch undiszipliniert ab. Dem abgeklärten Offensivspiel der Gäste hatten die Thüringer am Ende nicht mehr viel entgegenzusetzen und verloren noch 25:30. Der Hermsdorfer Trainer Steffen Schreiber fordert von seiner Mannschaft deshalb eine Leistungssteigerung: „Trotz unserer Umstrukturierung ist ein Punkt aus den bisherigen vier Spielen einfach zu wenig. Mit Delitzsch erwartet uns der nächste schwere Brocken. Dass sie am vergangenen Wochenende Halle so klar geschlagen  haben, lässt aufhorchen. Wir sind auf jeden Fall gewarnt. Trotzdem wollen wir nun endlich den ersten Sieg einfahren. Dazu bedarf es aber einer guten Leistung aller meiner Spieler, und zwar über die gesamte Spielzeit. Positiv stimmt mich, dass voraussichtlich alle Mann an Bord sein werden.“ Deutlicher formuliert es sein Spieler Felix Reis: „Gegen Delitzsch gibt es für uns keine Ausreden mehr. Da muss der erste Sieg her.“ Der Delitzscher Kapitän Jan Jungandreas wird wegen eines Innenbandrisses wieder einmal nur von der Bank aus mitfiebern können. Dennoch ist der 28- Jährige voll motiviert: „Wir müssen unbedingt an die kämpferischen Leistungen der letzten beiden Spiele anknüpfen und dürfen uns vom aktuellen Hermsdorfer Tabellenstand auf keinen Fall blenden lassen. Das wird ein ganz schweres Auswärtsspiel, aber wir werden alles reinhauen, hoffentlich zwei Punkte holen und dann können wir 14 Tage Kraft tanken.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung
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