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Nächstes Spiel Samstag, 16.09.2017 19:00 Uhr HG 85 Köthen --- NHV Conc. Delitzsch
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Newsarchiv - August 2016
29.08.2016 Erfolgreiche Generalprobe für Delitzscher Handballer 28.08.2016 mJE: Concorden angeln sich Silber im Haifischbecken 25.08.2016 Generalprobe unter erschwerten Bedingungen 22.08.2016 Jetzt Dauerkarten für die neue Saison sichern! 22.08.2016 Frauen: Erfolg im Doppelpack 16.08.2016 mJA: Abschlussfahrt zum Saisonstart 16.08.2016 Lehrstunde im Familienduell 12.08.2016 Jan Jungandreas fliegt zu Familienduell beim Papa ein 09.08.2016 Delitzsch beim Spitzen-Cup auf Rang drei 03.08.2016 „Wir müssen im Angriff als Mannschaft zusammenfinden” 03.08.2016 Handballer sind endlich wieder am Ball Erfolgreiche Generalprobe für Delitzscher Handballer Montag, 29.08.2016: NHV Conc. Delitzsch – SG LVB Leipzig 30:26 (12:14) Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch zeigt starke Leistung gegen Leipziger Drittligisten und gewinnt verdient. Delitzsch. Im letzten Test vor dem Ligaauftakt am Freitag besiegte Oberliga- Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch am vergangenen Donnerstag in eigener Halle den favorisierten Drittligisten SG LVB Leipzig mit 30:26 (12:14). „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen. Wir haben die Niederlage in Dessau ausgewertet und heute haben die Jungs vieles von dem umgesetzt, was wir abgesprochen haben“, zeigte sich NHV-Coach Wladimir Maltsev erfreut. Im Spiel Viert- gegen Drittligist ging es bis zur 25. Spielminute (10:10) ständig hin und her, kein Team konnte sich absetzen. Hätte der ansonsten erfreulich treffsichere Torjäger Jan Jungandreas zu diesem Zeitpunkt nicht bereits zwei Siebenmeter vergeben, wäre der Gastgeber vielleicht sogar mit einer Führung in die Pause gegangen. So aber war es einer kurzen Schwächephase geschuldet, dass die favorisierten Gäste aus der Messestadt sich noch bis auf 14:12 absetzen konnten. In der zweiten Hälfte sah es zunächst lange so aus, als würde die Partie den erwarteten Sieger sehen. Während die Delitzscher ein ums andere Mal im Abschluss scheiterten, setzte sich die SG LVB Tor um Tor ab. Als der ehemalige Delitzscher Sascha Meiner eine knappe Viertelstunde vor Schluss die Leipziger Führung per Siebenmeter auf 24:18 erhöhte, glaubte wohl kaum noch jemand an einen Delitzscher Erfolg. Mit Ausnahme von Wladimir Maltsev versteht sich, denn der Delitzscher Trainerfuchs rief zur Auszeit und fand offensichtlich die richtigen Worte. Zunächst verkürzten Jonas Meiner, Malte Unkell und Patrick Baum auf 21:24, dann hielt Franz Flemming im Delitzscher Tor einen Siebenmeter, ehe Lucas Mittag und wiederum Patrick Baum mit einem Doppelschlag innerhalb von fünf Minuten zum 24:24 ausglichen und die Partie damit sehr zum Gefallen der Delitzscher Zuschauer völlig auf den Kopf stellten. Gästetrainer Nils Kühr versuchte noch, seine Mannschaft mittels einer Auszeit auf den rechten Weg zurückzubringen. Doch der Versuch scheiterte, denn nun hatte auch der zuvor mehrfach erfolglos gebliebene Lucas Mittag seinen linken Wurfarm eingenordet und traf in der 55. Spielminute zur ersten Delitzscher Führung. Schließlich war der Widerstand der Leipziger gebrochen und so erhöhten die Delitzscher Hausherren bis zum Schusspfiff noch auf 30:26. Der noch immer nicht wieder hundertprozentig genesene Kapitän Jan Jungandreas verfolgte die zweite Halbzeit von der Bank aus und beobachtete dabei vorwiegend erfreuliches: „Ich hatte gehofft, dass wir LVB ärgern können. Dass wir nun sogar gewonnen haben, freut mich umso mehr. Vor allem fürs Selbstvertrauen der Truppe war das sehr wichtig! Im Großen und Ganzen haben wir die taktischen Vorgaben gut umgesetzt haben. In der Abwehr hatten wir Ballgewinne und beide Torhüter konnten sich oft auszeichnen. Im Angriff sah es, wenn der Ball lief und alle in Bewegung waren, auch sehr gut aus. Verbessern müssen wir uns noch im Torabschluss. Da hat heute teilweise wieder die nötige Konsequenz gefehlt.“ Wladimir Maltsev freut sich derweil nicht nur über die handballerischen Fortschritte: „Die Jungs waren richtig heiß auf dieses letzte Vorbereitungsspiel. Selbst der noch immer an der Schulter verletzte Daniel Hannuschke wollte zumindest in der Abwehr helfen. Aber wir müssen trotzdem auf dem Boden bleiben und uns weiter konzentriert auf das erste Meisterschaftsspiel vorbereiten.“ Erstmals um Punkte geht es am Freitagabend beim HV Rot-Weiß Staßfurt. Angepfiffen wird die Partie in der Paul-Merkewitz-Sporthalle um 19:30 Uhr. Trotz des ungewöhnlichen Spieltages werden sich mit Sicherheit etliche Delitzscher Fans auf die Reise nach Sachsen-Anhalt begeben, um ihre Mannschaft im Kampf um die ersten Oberliga-Punkte zu unterstützen. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser, Flemming; Unkell (4), Prautzsch, Schlegel (5), Randt (2), Jungandreas (5), Baum (6/2), Meiner (2), Trodler (3), Mittag (3),  Sowada, Hannuschke Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJE: Concorden angeln sich Silber im Haifischbecken Sonntag, 28.08.2016: Bei tropischen Temperaturen schaarten die Trainer der männlichen E-Jugend am vergangenen Wochenende ihre Schützlinge um sich, um gemeinsam beim „XI. Cup der kleinen Haie“ in Leipzig- Mölkau in die Hitzeschlacht zu ziehen. Als erstes absolvierten die Jung-Concorden einen Vielseitigkeitswettbewerb. Medizinball-Weitstoßen, Ball-Jonglieren, Koordinationssprünge sowie Geschwindigkeitsprellen waren die sportlichen Herausforderungen. Mit viel Engagement und Begeisterung absolvierten alle gekonnt die Übungen, auch wenn sich hierbei kein Delitzscher in die Bestenlisten eintragen konnte. Danach konnte man sich voll und ganz auf das Handballspielen konzentrieren. Bei dem Turnier mit 6 Mannschaften spielte jeder gegen jeden. Die Spielzeit betrug jeweils 1x 13 Minuten. In den Delitzscher Spielen wechselten sich Licht und Schatten ab. Auf gelungene Ballstafetten mit sehr gut herausgespielten Torchancen folgten teilweise katastrophale Abspielfehler in die Hände der Gegner. Hier gilt es künftig mehr Konzentration an den Tag zu legen. Auf Grund der guten Abwehrarbeit mit einer lobenswerten Laufarbeit aller Beteiligten konnten 3 Spiele gewonnen werden. Lediglich Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz musste man sich geschlagen geben. Gegen den SC DHfK Leipzig endete das Spiel 3:3 unentschieden. Unter dem Strich belegte der NHV Concordia Delitzsch mit einer Bilanz von 7:3 Punkten und 23:18 Toren den 2. Platz hinter Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken kann die neue Kreisligasaison am 18.09.2016 starten. Übrigens wurde unser Niklas Schulz zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Ein großes Lob geht an dieser Stelle an die Organisatoren des Turniers. Gerade bei den hochsommerlichen Temperaturen erfreuten sich vor allem die Abkühlungsstellen größter Beliebtheit. Ein herzlicher Dank gilt auch Christine Petermann, die diesmal unsere Mannschaft tatkräftig unterstütze. Stefan Voigt Die Spielergebnisse im Einzelnen lauten: SG Spergau – NHV Concordia Delitzsch 4:5 Turbine Leipzig – NHV Concordia Delitzsch 1:4 GW Wittenberg-Piesteritz – NHV Concordia Delitzsch 9:3 NHV Concordia Delitzsch – SC DHfK Leipzig 3:3 NHV Concordia Delitzsch – HSV Mölkau 8:1 NHV: Niklas Schulz (TW - 15 Paraden), Pascal Zschöttche (TW - 8 Paraden), Ben Braunsdorf (7 Tore), Lukas Maja (3), Nico Merkel, Johannes Mundt, Yves-Lucian Gläser (10), Clemens Epperlein, Julian Scheffler, Lukas Hupka, Janek Rühl, Luca Beetz (2), Chris Tenelsen (1) Generalprobe unter erschwerten Bedingungen Donnerstag, 25.08.2016: Handball Mitteldeutsche Oberliga: Ersatzgeschwächter NHV Concordia Delitzsch empfängt heute Abend um 20 Uhr Drittligist SG LVB Leipzig zum letzten Testspiel vor dem Ligastart Delitzsch. Zwei Wochen vor dem ersten Spiel in der Mitteldeutschen Oberliga bestreitet Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch heute Abend sein letztes Testspiel. Eingeladen haben sich die Concorden den starken Drittligisten SG LVB Leipzig. Die Partie wird um 20 Uhr in der Delitzscher Mehrzweckhalle angepfiffen. Hierbei handelt es sich (leider) nicht um eine neue Delitzscher Sporthalle. Vielmehr hat sich das Landratsamt Nordsachsen als Hausherr entschieden, dem bisherigen Kultur- und Sportzentrum nach gut 20 Jahren einen  neuen Namen zu geben. NHV-Trainer Wladimir Maltsev plagt sich derweil unmittelbar vor dem Saisonstart mit argen Verletzungssorgen seiner Schützlinge herum. Spielmacher Patrick Baum, Torjäger Jan Jungandreas und Kreisläufer Clemens Schlegel sind allesamt angeschlagen. Schwerer noch wiegt, dass mit Daniel Hannuschke (Schulter) und Oliver Wendlandt (Knie) nach wie vor der komplette Delitzscher Mittelblock zum Zuschauen verdammt ist. Doch Bange machen gilt nicht und das weiß auch Maltsev: „Ich bin froh, dass wir für unser letztes Testspiel so einen starken Gegner gefunden haben. Das Spiel gegen Zweitligist Dessau haben wir analysiert und ich erwarte, dass wir gegen Leipzig ein verbessertes Zusammenspiel sehen werden. Außerdem werden einige Spieler die Gelegenheit bekommen, im Innenblock zu zeigen, was sie drauf haben.“ Kapitän Jan Jungandreas bezeichnet das Duell gegen die Sportgemeinschaft der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) als echten Gradmesser, macht sich aber auch Hoffnung, den favorisierten Drittligisten ein wenig ärgern zu können. „Wir haben die letzten Trainingseinheiten genutzt, um uns vor allem taktisch in Abwehr und Angriff weiterzuentwickeln. Im Spiel gegen LVB werden wir sehen, inwieweit uns das schon gelungen ist und wo wir noch Nachholbedarf haben.“ Das wichtigste aber sei es, so Jungandreas, dass „wir das Spiel nutzen, um uns schon mal eine gewisse Kampfbereitschaft zu holen, die wir im ersten Spiel gegen Staßfurt unbedingt brauchen.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Jetzt Dauerkarten für die neue Saison sichern! Montag, 22.08.2016: Sichern Sie sich jetzt Ihre Dauerkarte für die neue Saison im praktischen und stabilen Scheckkartenformat und sparen Sie kräftig Geld! Schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an geschaeftsstelle@nhv-concordia-delitzsch.de und schon haben Sie Ihren Platz sicher. Frauen: Erfolg im Doppelpack Montag, 22.08.2016: Am gestrigen Sonntag, den 21.08.2016, starteten unsere Frauen um 8 Uhr ins Land der Frühaufsteher. Mit 14 Spielerinnen an Bord ging es nach Sachsen-Anhalt, denn die Damen des HC Burgenland hatten zum Turnier geladen. Die beste Möglichkeit für Trainerin Yvonne Flach vor Saisonstart nochmal einiges Neues zu probieren und vor allem die nachgerückten Mädels aus der A-Jugend spielen zu sehen. In jeweils 20 Minuten Spielzeit konnten unsere Frauen zeigen was sie können. Das erste Spiel bestritten die Concordinnen gegen die Damen aus Naila (Bayern). Dieses entschieden sie mit einem 9:5 für sich. Nach 40 min Spielpause traf man dann auf Stahl Chemnitz. Aber auch hier gingen die Loberstädterinnen nach leichten Anfangsproblemen mit einem 8:5 Sieg aus der Partie. Auch die Spiele 3 bis 5 konnten die NHV-Frauen für sich entscheiden. (9:6 gegen HC Burgenland II; 11:5 gegen Langenbogen; 8:3 gegen HC Burgenland III) Alles in allem stand die Deckung größtenteils solide und Möglichkeiten zum Konter wurden genutzt. Stellenweise hatte man Probleme, das Runde ins Eckige zu bekommen und warf daneben oder traf den Pfosten. Im eigenen Tor konnte man sich auf die drei mitgereisten Torfrauen verlassen, die eine super Leistung zeigten. Neben dem Turniersieg ging Spielmacherin Anne Marie Brosig als beste Spielerin hervor. Glückwunsch hierfür! Leider hatte der Tag auch einen bitteren Nachgeschmack für unsere Frauen. Im letzten Spiel verletzte sich Julia Schröter, die nach einem Zusammenprall mit einer Gegenspielerin schwer mit dem Kopf auf dem Hallenboden aufschlug und mit dem Krankenwagen in eine Klinik im benachbarten Weißenfels gebracht wurde. Gute Besserung Jule! Werd schnell wieder fit! Nun heißt es "Weiter so!" für die kommende Saison, die am 04.09.16 auswärts gegen die Abgestiegenen des HBL Miltitz 2011 startet. Tina Rohr NHV: Rudolph, Praters, Reichstein; Aschenbach, Brosig, Göppert, Häring, Nahrstedt, F. Pallgen, Rohr, Schröter, Schulz, Teppke, Wölfer mJA: Abschlussfahrt zum Saisonstart Dienstag, 16.08.2016: Am letzten Wochenende ging es für die männliche A-Jugend zur "Saison- Abschlussfahrt" an den Grillensee nach Naunhof. Bei super Wetter wurde gechillt, Volleyball und Fußball gespielt, gebadet, ... Sonntag war unser Ausflugsziel der Kanupark in Markkleeberg. In den Fluten des Stromkanals kam der Spaß nicht zu kurz. Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei. Jetzt gilt es, sich auf die neue Saison vorzubereiten. Wer weiß, vielleicht dieses Jahr wieder so erfolgreich wie die vergangene Saison... Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Lehrstunde im Familienduell Dienstag, 16.08.2016: Dessau-Rosslauer HV – NHV C. Del. 35:19 (18:11) Dessau. Das familieninterne Testspiel Jan (28) gegen Uwe Jungandreas (54) ging wie schon vor einem Jahr zu Gunsten des Seniors aus, seines Zeichens Trainer des Zweitligisten Dessau. Die Neuauflage des Duells der beiden Aufsteiger Dessau (2. Liga) gegen Delitzsch (4. Liga) verlief dabei weniger spannend als im Vorjahr, als die Concorden dem Gastgeber lange Zeit Paroli bieten konnten. Neben der offensichtlichen Überlegenheit des anhaltischen Profikaders hatte das vor allem mit der bedenklich langen Delitzscher Verletztenliste zu tun. Besonders schmerzte NHV-Coach Wladimir Maltsev, dass er auf seinen kompletten Mittelblock verzichten musste. Nachdem sich Daniel Hannuschke seit längerem mit Schulterproblemen herumplagt, erwischte es nun auch Neuzugang Oliver Wendlandt. Der 2,05-Meter-Hüne hat sich unter der Woche am Knie verletzt und wird frühestens beim ersten Heimspiel am 10. September wieder zur Verfügung stehen. Auch der zweite Neuzugang Daniel Sowada stand gegen Dessau nicht zur Verfügung. Der Youngster musste am vergangenen Dienstag im Testspiel gegen Zwenkau mit einer leichten Gehirnerschütterung vom Platz. Zumindest Routinier Danny Trodler kehrte – wenn auch immer noch angeschlagen – in den Kader zurück. Dass es gegen Dessau dennoch nur zu einer Lehrstunde reichen würde, war spätestens klar, als nach wenigen Minuten zu allem Übel auch noch Topscorer Jan Jungandreas die Segel streichen musste. „Leider ging es heute nicht, weil nach zwei Minuten der Oberschenkel hinten fest war.“ Den Delitzscher Fans schwante nach einer Viertelstunde Böses, als der Gastgeber bereits mit 9:2 enteilt war. Jan Jungandreas meinte: „Wir hatten wieder einmal Probleme, ins Spiel zu finden. Im Angriff wurden klare Chancen ausgelassen. Eine Mannschaft wie Dessau bestraft das natürlich sofort mit schnellen Gegentoren.“ Dann aber festigte sich die NHV-Abwehr und auch im Angriff lief der Ball nun flüssiger. Als Neuzugang Jonas Meiner (20) in der 21. Spielminute einen schnellen Gegenstoß zum 12:7 abschloss, entfuhr es dem starken Dessauer Schlussmann Philip Ambrosius sichtlich entnervt: „Die kontern uns aus hier!“ Coach Uwe Jungandreas rief folgerichtig zur Auszeit und griff korrigierend ein. Mit Erfolg, denn bis zum Pausentee erhöhte der Zweitligistligist auf 18:11. Auch in der zweiten Hälfte blieb der Zweiklassenunterschied offensichtlich, wenngleich es zwischendurch immer mal wieder Phasen gab, in denen die NHV-Männer das Spiel einigermaßen offen gestalten konnten. Weitaus ausgedehnter gestalteten sich jedoch die Abschnitte, in denen die Delitzscher Abwehr die nötige Aggressivität vermissen ließ und den Bundesligisten zu einfachen Toren einlud. Die Partie endete schließlich mit einem den Kräfteverhältnissen entsprechenden 35:19. Aus Delitzscher Sicht bleibt festzuhalten, dass in Anbetracht des Ausfalls einiger Schlüsselspieler an diesem Abend einfach nicht mehr drin war. Für NHV-Trainer Wladimir Maltsev war es dennoch kein verlorener Abend: „Ich wollte mit Absicht gegen so einen starken Gegner spielen. Natürlich ist es sehr schade, dass wir ohne Mittelblock agieren mussten und weitere Spieler ebenfalls nicht zur Verfügung standen. Es war deshalb schon vor dem Spiel absehbar, dass wir gegen so eine starke Mannschaft kaum mithalten können. Umso bedauerlicher ist es, dass die Jungs so oft nach wirklich guten Kombinationen freie Bälle verworfen haben, weil sie zu viel Respekt hatten. Trotzdem hat auch so eine Lehrstunde in der Vorbereitung einen Wert.“ Der letzte Test vor dem Punktspielstart am 2. September in Staßfurt findet am 25. August gegen Drittligist SG LVB Leipzig statt. Anpfiff im Delitzscher Kultur- und Sportzentrum ist um 20 Uhr. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser, Flemming; Unkell 5/1, Prautzsch, Schlegel 1, Randt 3/1, Jungandreas, Baum 2, Meiner 3, Trodler 4, Mittag 1, Stolzenburg Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Jan Jungandreas fliegt zum Familienduell beim Papa ein Freitag, 12.08.2016: NHV C. Delitzsch – SG Leipzig/Zwenkau 26:17 (12:9) Handball Mitteldeutsche Oberliga: NHV Concordia Delitzsch gastiert heute Abend zum Familienduell bei Zweitligist Dessau Mit einer soliden Leistung setzte sich Oberliga- Aufsteiger NHV Concordia Delitzsch am späten Dienstagabend in einem Testspiel über drei Mal 20 Minuten gegen Sachsenligist SG Leipzig/Zwenkau deutlich mit 26:17 (12:9) durch. Beim NHV fehlten diesmal Neuzugang Clemens Schlegel und Torhüter Gábor Pulay. Danny Trodler nahm mit leichten Knieproblemen auf der Bank Platz, während Rückkehrer Daniel Hannuschke in die Rolle des Co- Trainers schlüpfte. Zumindest quantitativ ungleich besser besetzt präsentierte sich der Kader der Zwenkauer Gäste, die mit fast 20 Spielern angereist waren, darunter auch in dieser Saison wieder etliche Nachwuchsspieler aus der Kaderschmiede des SC DHfK Leipzig. Für NHV-Coach Wladimir Maltsev ging es im heimischem KSZ vor allem darum, verschiedene taktische Varianten zu testen. „Ich wollte meine Spieler auch einmal auf ungewohnten und zum Teil sicherlich auch unbequemen Positionen sehen.“ Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass vor allem die Abwehr einschließlich Torhüter schon bemerkenswert gut funktioniert, was die lediglich 17 Gegentore eindrücklich unter Beweis stellen. Handlungsbedarf offenbarte sich an diesem Abend im Angriffsspiel der Concorden. Wohl auch bedingt durch das Fehlen einiger Stammkräfte geriet der Spielfluss nach vorn immer wieder ins Stocken und auch um die Wurfeffektivität war es an diesem Abend nicht zum Besten bestellt. Trotz allem geriet der Sieg der Delitzscher gegen die insgesamt zu harmlos agierenden Zwenkauer nie in Gefahr. Die Gastgeber lagen über die gesamte Spieldauer in Führung, in der Spitze mit stolzen elf Toren. Das noch ausbaufähige Angriffsspiel macht dem NHV-Trainer keine Sorge: „Wir sind voll im Plan. In dieser Phase der Vorbereitung lege ich vor allem Wert auf die Deckung und da sind 17 Gegentore ein guter Wert. Im Angriff haben wir natürlich noch Luft nach oben, aber auch hier wird es von Spiel zu Spiel besser“, so Maltsev. Ein ganz anderes Kaliber erwartet den Viertligisten am heutigen Freitagabend in der Dessauer Anhalt-Arena. Um 18:30 Uhr steigt dort das Familienduell Uwe Jungandreas (Dessau) gegen Jan Jungandreas (Delitzsch). Der Coach des Zweitliga-Aufsteigers war lange Jahre Trainer der Delitzscher Bundesliga-Handballer und pflegt nach wie vor gute Beziehungen in die ehemalige sportliche Heimat. Im Duell 2. Liga gegen 4. Liga betont der 54-Jährige, dass er die Partie trotz des Zwei-Klassen- Unterschieds mit der gebotenen Ernsthaftigkeit angehen wird: „Dieses Spiel hat definitiv einen sportlichen Wert für uns. Delitzsch spielt einen schnellen Ball und hat eine wirklich gute Mannschaft beisammen. Natürlich wird es für den NHV als Aufsteiger in die Mitteldeutsche Oberliga zu allererst darum gehen, die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Ich bin aber guter Dinge, dass das gelingen wird. In dieser spielstarken und sehr ausgeglichenen Liga ist es natürlich vor allem wichtig, die bekannte Delitzscher Heimstärke auszuspielen und in den Heimspielen zu punkten.“ Sohnemann Jan Jungandreas (28) gibt sich vor dem Familienduell keinen Illusionen hin: „Dessau ist natürlich ein ganz anderes Kaliber. Wir müssen sehen, dass wir auch in diesem Spiel wieder auf uns schauen und die von Wladi [Trainer Wladimir Maltsev] vorgegebenen Dinge umsetzen. Ziel sollte sein, das Ergebnis im Rahmen zu halten und uns gut zu präsentieren.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser, Flemming; Unkell (3), Prautzsch (3), Randt (5), Jungandreas (6/3), Baum (3), Wendlandt (2), Meiner (3), Mittag (1), Sowada, Stolzenburg Delitzsch beim Spitzen-Cup auf Rang drei Dienstag, 09.08.2016: Heute 20 Uhr Testspiel gegen SG Leipzig/Zwenkau im Delitzscher KSZ Plauen   Spitzenleistung beim Spitzen-Cup in der Spitzenstadt Plauen – eine solche Einschätzung wäre wohl etwas übertrieben, um den vergangenen Samstag der Delitzscher Oberliga- Handballer zusammenzufassen. Aber zufrieden darf man durchaus sein mit der Leistung, die die Schützlinge von Trainer Wladimir Maltsev gegen drei starke Mannschaften vor mehr als 300 Zuschauern in der Plauener Einheit-Arena aufs Parkett brachten. Gleich im ersten Spiel gegen Oberligakonkurrent SV 04 Plauen-Oberlosa zeigten die Delitzscher nicht nur ihre handballerischen Qualitäten, sondern wussten auch mit Kämpferherz zu gefallen. Zwar benötigten die Concorden eine gewisse Zeit, um sich die Busfahrt aus den Knochen zu schütteln und lagen folgerichtig in der ersten Hälfte zeitweise mit fünf Toren zurück. Doch dann stand die Abwehr kompakter und legte eine höhere Intensität an den Tag. So gelang es ein ums andere Mal, das begehrte Spielgerät zu erobern und über schnelle Konter einfache Tore zu erzielen. Am Ende stand gegen die Rand-Plauener ein knapper, keineswegs unverdienter 15:14-Sieg. Nach einer kurzen Pause trafen die Delitzscher auf den Gastgeber HC Einheit Plauen. Das vom ehemaligen Champions-League-Sieger Sven Liesegang trainierte Team spielte in der vergangenen Saison ebenfalls noch in der Mitteldeutschen Oberliga, verpasste den Klassenerhalt jedoch knapp und peilt in der neuen Saison als Meisterschaftsfavorit in der Sachsenliga den direkten Wiederaufstieg an. Wiederum taten sich die Delitzscher zunächst schwer, ins Spiel zu finden und lagen zur Halbzeit 8:9 hinten. Dass die Partie am Ende dennoch mit 17:14 zu Gunsten der Delitzscher ausging, lag vor allem am erfreulich variablen Positionsangriff der Concorden, die von allen Positionen aus zum Torerfolg kamen. Im entscheidenden dritten Spiel gegen die in der 3. Liga spielende Reservemannschaft des Bundesliga-Aufsteigers HSC Coburg stieß die mit dem kleinsten Kader angereiste NHV-Truppe an personelle Grenzen. Gar nicht erst mitgefahren waren die beiden Torhüter Max Neuhäuser und Gábor Pulay, so dass Franz Flemming durchspielen musste. Dies war aber kein großes Problem, denn der Neuzugang zeigte durchweg eine tadellose Leistung. Schwieriger war da schon das Fehlen des für die Defensive eingeplanten Daniel Hannuschke sowie die Abwesenheit des zweiten Linkshänders Lucas Mittag, weswegen Jan Jungandreas auf der rechten Seite vorn wie hinten kaum einmal zum Durchschnaufen kam. Als sich dann vor dem Spiel gegen Coburg auch noch Felix Randt verabschieden musste, war die Favoritenrolle endgültig an die Oberfranken verteilt. Im Angriff lief es bei den Delitzschern noch recht gut, die Abwehr fand jedoch nur wenig Zugriff auf die individuell starken Coburger, so dass die Partie recht deutlich mit 19:25 verloren ging. Am Ende eines langen Turniertages ergab sich die etwas kuriose Situation, dass die drei besten Mannschaften allesamt 4:2 Punkte auf dem Konto hatten, so dass letztlich das Torverhältnis über den Turniersieg entscheiden musste. Hier hatte Lokalmatador Plauen-Oberlosa das beste Ende für sich. Den zweiten Platz belegte Coburg vor dem NHV Concordia. Kapitän Jan Jungandreas war trotz des etwas unglücklichen Ausgangs zufrieden: „Alles in allem war das ein positives Turnier. Wir finden immer besser zueinander und zumindest bei den beiden Siegen haben wir eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt.“ Auch NHV-Trainer Wladimir Maltsev bilanzierte mehr Licht als Schatten: „Mit dem Auftritt der Mannschaft bin ich durchaus zufrieden. Obwohl wir hier sehr ersatzgeschwächt angetreten sind, haben die Jungs in den ersten beiden Spielen viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Im letzten Spiel fehlte dann leider etwas die Kraft, außerdem waren einige Spieler angeschlagen. Da war dann einfach die Luft raus.“ Am heutigen Abend bietet sich den Delitzscher Handballfans erstmals die Gelegenheit, das neue NHV-Team im heimischen KSZ in Aktion zu erleben. Anpfiff des Testspiels gegen die aus der vergangenen Sachsenliga-Saison bekannte – jedoch ebenfalls neu zusammengestellte – SG Leipzig/Zwenkau ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Kapitän Jan Jungandreas erwartet eine echte Wundertüte: „Die neue Zwenkauer Mannschaft kenne ich noch gar nicht. Aber das wird sicherlich wieder eine junge Truppe mit vielen DHfK-Nachwuchsspielern, die sehr schnell spielen und uns alles abverlangen werden.“ Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung „Wir müssen im Angriff als Mannschaft  zusammenfinden“ Mittwoch, 03.08.2016: Trainer Wladimir Maltsev und Kapitän Jan Jungandreas im Doppel- Interview nach dem Trainingslager Delitzsch. Im gemeinsamen Interview äußern sich Trainer Wladimir Maltsev und der neue Kapitän Jan Jungandreas unter anderem über den aktuellen Stand der Vorbereitung und geben einen Ausblick auf die neue Saison in der Mitteldeutschen Oberliga. Herr Maltsev, die Mannschaft kommt gerade aus dem Trainingslager. Wie ist Ihr Eindruck? Haben alle gut mitgezogen? Maltsev: Mein Eindruck von der Mannschaft ist sehr positiv. Alle haben sich ordentlich reingehangen und mit guter Laune, aber auch Leidenschaft trainiert. Gibt es noch Baustellen? Woran wird in den verbleibenden fünf Wochen bis zum Saisonstart schwerpunktmäßig gearbeitet? Maltsev: Baustellen gibt es natürlich immer, erst recht in dieser Phase der Vorbereitung. Wir müssen im Angriff als Mannschaft zusammenfinden und in der Abwehr unsere beste Formation finden und festigen, aber natürlich auch Varianten üben. In den nächsten Trainings- und Testspielen werden wir vor allem daran arbeiten, aus einer gesicherten Abwehr heraus eine schnelle erste und zweite Welle zu perfektionieren. Schritt für Schritt werden wir dann auch den Fokus auf den Angriff richten, um dort das Zusammenspiel zu verbessern. Jungandreas: Das klingt nach weniger Laufbahn und Schinderei im Kraftraum. Prima! (lacht) Herr Jungandreas, Sie haben in Ihrer Karriere schon viele Trainer erlebt. Was ist das Besondere am Trainer Maltsev? Jungandreas: Wladi habe ich als Jugendlicher von der Tribüne im KSZ aus bewundert und dann noch selbst mit ihm zusammen gespielt. Er hat im Handball alles erlebt und eine riesige Erfahrung. Davon kann jeder aus unserem Team nur profitieren. Man muss gut zuhören, dann lernt man auch mit 28 noch viel. Herr Maltsev, Sie haben Jan zum neuen Mannschaftskapitän bestimmt. Warum gerade ihn? Maltsev: Wie Jan schon sagte, wir kennen uns ewig und in dieser Situation brauche ich nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch im Umfeld Unterstützung. Dafür ist Jan meine erste Wahl. Herr Jungandreas, kam die Entscheidung für Sie überraschend? Welche Akzente wollen Sie setzen? Jungandreas: Wladi hatte mir schon im Vorfeld mitgeteilt, dass er mich als Kapitän haben möchte. Deswegen kam das im Trainingslager nicht überraschend. Vor allem möchte ich als Vorbild beim Kampf um den Klassenerhalt vorangehen und gerade unseren jungen Spielern in kritischen Situationen während der Saison helfen. In der vergangenen Saison mussten Sie wegen einer Schulterverletzung ab Dezember zuschauen und konnten erst im letzten Saisonspiel für einen Siebenmeter aufs Spielfeld zurückkehren. Sind Sie nun wieder fit und ganz der Alte? Jungandreas: Ein wenig fehlt natürlich noch. Ich brauche wieder Spielpraxis und Vertrauen, dass meine Schulter meine Spielweise aushält. Aber ich denke, ich bin auf einem guten Weg. Zumindest habe ich den Eindruck, dass es von Trainingseinheit zu Trainingseinheit immer besser wird. Glücklicherweise habe ich im Training die Möglichkeit, im Eins- gegen-Eins gegen Olli Wendlandt den ultimativen Ernstfall zu üben (Anm.: Der NHV-Neuzugang misst 2,05 Meter und bringt 125 Kilo auf die Waage). Die Mannschaft hat auf insgesamt sechs Positionen ein neues Gesicht bekommen. Was ist drin in der ersten Saison in der Mitteldeutschen Oberliga? Maltsev: Ich gehe davon aus, dass wir als Aufsteiger in dieser starken und ausgeglichenen Liga zu allererst darum kämpfen werden, nicht wieder abzusteigen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir auf Gegner treffen, die über große Erfahrung in dieser Liga verfügen, ganz zu schweigen von den beiden starken Drittliga-Absteigern Halle und Bad Blankenburg. Ich bin guter Dinge, dass wir in der Lage sind, auf diesem Niveau mitzuhalten, aber die nötige Erfahrung werden wir uns von Spiel zu Spiel erarbeiten müssen. Jungandreas: Genau, der Klassenerhalt ist das oberste Ziel. Die Liga ist, mit Ausnahme von Halle und Bad Blankenburg, wahnsinnig ausglichen. Aber wir müssen auf uns schauen, ein Team werden, Spaß am Handball haben und so unsere Fans begeistern. Dann bin ich optimistisch, dass wir in der 4. Liga bleiben. Nach dem Weggang von Clemens Liebezeit ist die Rechtsaußen- Position verwaist. Werden sich Jan Jungandreas und Lucas Mittag als die einzigen beiden Linkshänder im Team abwechseln oder ist noch ein weiterer Neuzugang geplant? Maltsev: Bei uns ist die Tür für einen Linkshänder immer offen. Jan will ja auch seine kleinen Pausen haben (lacht). Jungandreas: Ein weiterer Linkshänder wäre schon gut, um Lucas und mich zu entlasten. Leider wachsen die nicht auf den Bäumen. Interview: Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Handballer sind endlich wieder am Ball Mittwoch, 03.08.2016: Handball Mitteldeutsche Oberliga: Erstes Testspiel gegen Aue II läuft schon recht ordentlich. Delitzsch. Im Trainingslager wird geschwitzt. Reichlich sogar. Das ist auch bei den Delitzscher Oberliga-Hand-ballern nicht anders, die das vergangene Wochenende im Vogtland verbrachten, um sich die notwendige Ausdauer und Härte für ihre erste Saison in der Mitteldeutschen Oberliga zu holen. Nach etlichen Stunden auf der Laufbahn und im Kraftraum durften die Schützlinge von Coach Wladimir Maltsev am Samstagnachmittag auch zum ersten Mal richtig Handball spielen. Zwar lief im Spiel gegen die Bundesligareserve des EHV Aue noch längst nicht alles rund, nach Einschätzung aller Beobachter stand am Ende der 60 Minuten dennoch ein Sieg für den NHV zu Buche. Da es für beide Mannschaften hauptsächlich darum ging, nach Wochen ohne Ballkontakt wieder die notwendigen handballspezifischen Grundlagen zu legen, war das Ergebnis Nebensache und so wurde darauf verzichtet, die Tore zu zählen. Maltsev war von den Darbietungen seiner neuen Mannschaft durchaus angetan: „Fürs erste Spiel war das schon ganz ordentlich. Man sieht natürlich, dass die Mannschaft mit dem Ball bisher wenig zu tun hatte. Aber wir konnten Aue über die gesamte Spieldauer mit unseremschnellen Spiel nach vorne unter Druck setzen. In der Abwehr haben wir drei Varianten ausprobiert und alle haben funktioniert. Nun müssen wir daran arbeiten, die Abstimmung in der Abwehr zu verbessern.“ Am Samstagabend fielen beim gemeinsamen Grillen wichtige Personalentscheidungen. Als neuer Kapitän wurde von Maltsev der wiedergenesene Torjäger Jan Jungandreas (28) bestimmt. Weitaus demokratischer ging im Anschluss die Wahl des neuen Mannschaftsrates über die Bühne. Dieser besteht ab sofort aus Lucas Mittag (21) sowie den Routiniers Danny Trodler (30) und Felix Randt (29). Das für Donnerstagabend geplante Testspiel gegen die aus der letzten Sachsenliga-Saison bekannte SG Leipzig/Zwenkau wird verschoben und findet am 9. August um 20 Uhr im KSZ statt. Ein echter Gradmesser dürfte der vom HC Einheit Plauen veranstaltete Spitzen-Cup am Samstag werden. Neben dem Gastgeber treffen die Delitzscher dort auch auf den zukünftigen Ligakonkurrenten SV Plauen-Oberlosa sowie den Drittligisten HSC 2000 Coburg II. Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Der Coach und sein Käpt`n: Wladimir Maltsev und Jan Jungandreas. Neuzugang Franz Flemming zeigte beim Turnier in Plauen eine starke Leistung im NHV-Tor Der Dessauer Trainer Uwe Jungandreas (hinten) beobachtet seinen Sohn Jan Jungandreas im Delitzscher Trikot. NHV-Zugang Jonas Meiner segelt in Dessau in den Kreis. Neuzugang Clemens Schlegel (hier im Testspiel gegen Dessau) ist zur Zeit der einzige einsatzfähige Delitzscher Kreisläufer. Stolz präsentieren die jungen Concorden ihre Medaillen. Im Duell des Dritt- gegen Viertligisten ging es ordentlich zur Sache. Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Spendenkonto