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Nächstes Spiel Samstag, 16.09.2017 19:00 Uhr HG 85 Köthen --- NHV Conc. Delitzsch
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Newsarchiv - April 2016
27.04.2016 „Stamm der Mannschaft bleibt“ 25.04.2016 NHV Concordia steigt als Sachsenmeister auf 25.04.2016 mJE: Mit Freudentränen zum 3. Platz 25.04.2016 Behindertensport: Sieg in Hohenstein-Ernstthal 23.04.2016 Angeschlagene Feierbiester 23.04.2016 wJB: Kreismeister 2015/16! 18.04.2016 Es ist geschafft! NHV steigt in die Oberliga auf 18.04.2016 Frauen: Fast den Meister besiegt 18.04.2016 mJD: Sieg im letzten Saisonspiel 18.04.2016 wJE: Sieg und Niederlage gegen den HCL 17.04.2016 mJE: Niederlage im letzten Spiel der Zwischenrunde „Stamm der Mannschaft bleibt“ Mittwoch, 27.04.2016: Concordias neuer Trainer Wladimir Maltsev über sein neues Amt, neue Spieler und die neue Saison Delitzsch. Lange wurde in der Loberstadt gerätselt, mit wem der NHV Concordia Concordia im Herbst das Abenteuer Mitteldeutsche Oberliga angehen würde. Da sich die Vereinsverantwortlichen der enormen Schwere der Aufgabe in der höheren Liga bewusst sind, ließen sie sich vergleichsweise viel Zeit, um am Ende eine wohlüberlegte Entscheidung zu treffen. Nachdem eine Vielzahl von Namen rauf und runter diskutiert wurde, fiel die Wahl schließlich auf den 45-jährigen Wladimir Maltsev. Der ist in Delitzsch alles andere als ein Unbekannter, stand ab 2001 acht Jahre lang für die selige Concordia in Liga 1 und 2 auf der Platte und machte in dieser Zeit in knapp 250 Spielen mehr als 1000 Tore. Anschließend trainierte der B- Lizenz-Inhaber die A-Jugend-Bundesligamannschaft der Handballakademie Delitzsch/Leipzig sowie Nachwuchsteams des NHV. Als bei den Delitzscher Sachsenliga-Männern vor anderthalb Jahren der personelle Notstand ausbrach, kehrte der Vollbluthandballer im „biblischen“ Alter von 44 Jahren sogar noch einmal selbst aufs Parkett zurück und steuerte drei Tore zum knappen Sieg gegen Döbeln bei. Kurzum: „Wladi“ darf mit Fug und Recht als Delitzscher Handballikone bezeichnet werden. Herzlichen Glückwunsch zum Posten des Cheftrainers beim Oberliga-Aufsteiger. Wie kam es dazu und was hat den Ausschlag für Ihre Zusage gegeben? Vielen Dank für die Glückwünsche. Der Vorstand des Vereins hat mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, als Trainer der Männermannschaft tätig zu werden. Da musste ich nicht lange überlegen. Die Entscheidung, den NHV Concordia Delitzsch in der Mitteldeutschen Oberliga zu trainieren, ist mir sehr leicht gefallen. Entsprechend schnell waren wir uns auch mit dem NHV-Vorstand einig. Für mich geht ein Traum in Erfüllung, auf diesem Niveau im Männerbereich zu arbeiten. Sie kennen den größten Teil der Mannschaft bereits gut. Nun wird es nach Ende dieser Saison aus überwiegend beruflichen Gründen wiederum einen personellen Umbruch geben. Dennoch: Wie ist Ihr Eindruck von Ihrem neuen Team? Der Stamm dieser wirklich gut funktionierenden Mannschaft bleibt auch in der nächsten Saison bestehen. Und das ist das Wichtigste, denn auf diesem Stamm, auf dieser Basis werden wir die Mannschaft weiter aufbauen.“ Gibt es bereits Neuzugänge für die neue Saison? Wir führen derzeit mehrere Gespräche mit interessanten Kandidaten. Aber um etwas Konkretes zu sagen, ist es noch zu früh. Wir haben ein bestimmtes Budget dafür zur Verfügung, und dieses werden wir einhalten. Die Mitteldeutsche Oberliga weist eine enorme Leistungsdichte auf. Können Sie schon etwas zu den sportlichen Zielen sagen? Als Aufsteiger wird es für uns von Anfang an darum gehen, dass wir uns möglichst schnell in der vierten Liga, der Mitteldeutschen Oberliga, etablieren. Daran werden wir in jedem einzelnen Training und natürlich bei den Spielen sehr hart arbeiten. Was ist Ihr Fahrplan bis zum Beginn der neuen Saison im Herbst? Woran werden Sie arbeiten? Wir wollen und werden uns bestmöglich auf die kommende Saison vorbereiten. Dabei möchte ich vor allem auf ein hohes Tempo und ein gutes Zusammenspiel setzen. Das wird für uns in der kommenden Saison in der neuen Liga enorm wichtig sein. Interview: Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung NHV Concordia Delitzsch steigt als Sachsenmeister auf Montag, 25.04.2016: NHV C. Delitzsch - SV Koweg Görlitz 26:22 (14:10) Es war ein Abend des Erfolgs, aber auch des Abschieds. In der Handball- Sachsenliga gewann der NHV Concordia Delitzsch gegen SV Koweg Görlitz 26:22 (14:10) und sicherte sich damit den Sachsenmeistertitel. Die Delitzscher spielen in der nächsten Saison in der Mitteldeutschen Oberliga. Vor der Partie wurden vier Spieler und der Trainer mit viel Beifall verabschiedet. Delitzsch.  Das war ein Handballfest der Superlative in der Delitzscher Artur-Becker-Halle. Sie war am Sonntagnachmittag komplett ausverkauft. Damit die Görlitzer Fans auch noch ein Plätzchen fanden, rückten alle ziemlich eng zusammen. Die Stimmung war fantastisch, die Leistung auf dem Parkett ebenso. Dort trafen in der Sachsenliga zwei Spitzenmannschaften aufeinander, die sich nichts schenkten und trotzdem jederzeit fair miteinander agierten. Der Tabellenführer NHV Concordia hatte den Dritten, SV Koweg Görlitz, zu Gast. Das Spiel endete 26:22 (14:10). Am Ende gab es zahlreiche Glückwünsche, Bier und Sektduschen für alle Beteiligten, manchmal auch für Unbeteiligte. Der Grund ist berechtigt: Der NHV Concordia Delitzsch ist Sachsenmeister, steigt nach guten vier Jahren Anlauf in die Oberliga auf. „Wir sind endlich dort, wo wir eigentlich schon lange sein wollen. Heute holen wir uns den Lohn für eine erfolgreiche Saison ab“, fasste der Interimstrainer der Delitzscher, Christian Hornig, stolz zusammen. Er hatte die Mannschaft im Januar übernommen, nachdem der NHV- Vorstand der Auffassung war, dass Michael Schneider das Ziel mit der Mannschaft nicht erreichen könne. Offenbar brauchte das Team die neuen Akzente, wie sich in der zweiten Hälfte der Saison zeigte. Worauf der neue Coach besonders Wert legte, zeigte sich faktisch im Verlauf des letzten Spieles. Hornig wird das Traineramt niederlegen und künftig die Geschäftsstelle des NHV Concordia betreuen. Nachfolger wird, wie berichtet, Wladimir Maltsev. Das war aber nur der erste Abschied des Abends. Mit ihm werden auch vier Spieler die Mannschaft verlassen. Stefan Voigt wird definitiv nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Kreuzband-Verletzte griff dem Team jeweils nur bei einem Personalengpass unter die Arme. Auch Marcel Ulrich, Enrico Hennoch und Clemens Liebezeit widmen sich künftig neuen Aufgaben. Vor Spielbeginn wurden sie alle mit viel Beifall bedacht. Ebenso laut, mit voller Begeisterung und Herz waren die Zuschauer auch beim Spiel selbst bei der Sache. Auch dort gab es allen Grund dazu. Von Anfang an waren die Delitzscher mit höllischem Tempo unterwegs. Die Gäste schienen davon zunächst überrascht, fingen sich aber alsbald, liefen dennoch immer einem teils Sieben-Tore-Rückstand hinterher. Vor allem in der Abwehr leisteten die Concorden ganze Arbeit, griffen beherzt und konzentriert zu. Die Abstimmung lief reibungslos. Sie sind mit Recht die beste Abwehr der Sachsenliga. In den beiden Torwarten, Max Neuhäuser und Gabor Pulay, hatte das Team zudem jederzeit den Rückhalt, den es brauchte. Der Mannschaft um den Görlitzer Trainer Petr Masat gelang zeitweise kein geordneter Aufbau, technische Fehler summierten sich, die die Gastgeber unbarmherzig ausnutzten. Das kratzte an den Nerven. „Delitzsch hat verdient gewonnen. Glückwunsch zum Titel. Wir haben alles gegeben, aber es hat diesmal nicht gereicht“, bemerkte Koweg- Coach Masat. Von einer Bierdusche seiner Mannschaft blieb auch er nicht verschont. Die Görlitzer wurden Dritter und feierten den Erfolg überschwänglich. Vor dem Hintergrund, dass sie nicht wissen, wie es mit dem Männerhandball im Dreiländereck weitergeht, ist das nur zu gut zu verstehen. „Ich bin mit den Leistungen meiner Jungs auf allen Positionen diesmal sehr zufrieden. Ich fühle mich jetzt richtig gut“, erzählte Christian Hornig. „Man hat in jeder Phase der Partie gesehen, dass wir den ersten Platz wirklich wollten.“ Das machte es für die Görlitzer natürlich besonders schwierig, ins Spiel zu kommen. Die Concorden hatten zudem den Spaß auf ihrer Seite. Der ließ auch nicht nach, als die Medaillen und die Meisterschaftsschale übergeben wurden. Der Fanclub „Die Loberhaie“ hatte noch eine besondere Überraschung parat: Es gab eine Torte, die von der Mannschaft ohne Messer und Löffel verkostet wurde. Ditmar Wohlgemuth (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Neuhäuser (7 Paraden), Pulay (15/1 P.), Mittag (6), Trodler (2), Strehle (4), Ulrich (1), Doberenz (2), Unkell (7), Prautzsch (1), Hennoch (1), Liebezeit (1), Jungandreas (1/1), Hartmann, Stolzenburg Linktipp: Bildergalerie bei Facebook mJE: Mit Freudentränen zum 3. Platz Montag, 25.04.2016: SG LVB Leipzig - NHV Conc. Delitzsch 16:17 (10:9) Ihr mit Abstand bestes Spiel hoben sich die jungen Concorden für das kleine Finale auf. Die Delitzscher reisten mit voller Kapelle (18 Mann) an, auch wenn nicht jeder spielen konnte. Die Spieler, die an diesem Tag nicht zum Einsatz kommen konnten trugen dennoch Spielertrikots und unterstützen ihre Mannschaftskollegen lautstark. Delitzsch erwischte zunächst den besseren Start und führte nach 5 Minuten 1:3. Dann zogen die Leipziger an und bis zur Halbzeit entwickelte sich ein hochklassiges und ausgeglichenes Spiel (10:9). Das Trainerteam schwor die Concorden zur Pause noch einmal auf die letzten 15 Minuten der Saison ein. Die Delitzscher gingen nun beherzter zur Sache und warfen 5 Minuten vor Schluss einen 2-Tore-Vorsprung heraus. Doch die Leipziger glichen erneut aus (16:16). Jannis Kristalla traf dann 20 Sekunden vor Abpfiff zum 16:17. Diesen Sieg ließen sich die Concorden nicht mehr nehmen. Der Rest war grenzenloser und tränenreicher Jubel. Alle Delitzscher gaben im letzten Saisonspiel noch einmal Alles und belohnten sich mit dem 3. Platz der Bezirksmeisterschaft. Stefan Voigt NHV: Patrice Voigt (TW – 12 Paraden), Theodor Lorenz (2 Tore), Ben Braunsdorf, Anton Teresniak, Pascal Frey, Jannis Kristalla (8), Espen Raab (4), Niklas Schulz, Lukas Zeidler (1), Julian Wakke (2) Henrik Nehmzow, Yves-Lucian Gläser, Luca Beetz, Noah Zeidler, Pascal Zschöttche, Felix Pietzsch, Lukas Hupka, Leo Vorbach Behindertensport: Sieg in Hohenstein-Ernstthal Montag, 25.04.2016: Am 23.04. nahmen zwei Concordia-Teams an einem Handballturnier für Menschen mit einer geistigen oder Mehrfachbehinderung in Hohenstein-Ernstthal teil. Während das erste Delitzscher Team seine Gruppenspiele gegen Radebeul und Hohenstein- Ernstthal sicher gewinnen konnte, verlor das zweite Concordia-Team die beiden Vorrundenspiele gegen Glauchau und Zwickau. Im Spiel um Platz 5 zwischen dem zweiten Concordia-Team und dem Gastgeber Hohenstein-Ernstthal entwickelte sich ein sehr spannendes Spiel. Kurz vor Ende der zwanzigminütigen Spielzeit lagen die Delitzscher mit 2:3 Toren zurück, als es den Torhüter Daniel Schiewitz nicht mehr zwischen den Pfosten hielt. Er schaltete sich in das Angriffsspiel seiner Mannschaft ein und erzielte den Ausgleich zum 3:3 Endstand. Deshalb wurde eine Verlängerung notwendig. In diesen 5 Minuten brachte der Delitzscher Torhüter seine Mannschaft mit einem weiteren Treffer 4:3 in Führung, musste sich aber auch noch einmal geschlagen geben, so dass es am Ende der Spielzeit 4:4 stand und ein Siebenmeterwerfen zur Entscheidungsfindung notwendig wurde. Als erster Werfer trat der Delitzscher Torhüter an den Siebenmeterpunkt und verwandelte sicher. Im Anschluss hielt er noch drei Siebenmeter, während auch alle weiteren Delitzscher Werfer den Ball im Tor des Gegners unterbrachten. Somit hatte das zweite Delitzscher Team den 5. Platz erkämpft. Im Finale des Turnieres gewann das erste Concordia- Team gegen die Mannschaft aus Zwickau sicher mit 9:1 Toren. Die Zwickauer versuchten mit einer offensiven 4:2 bzw. 3:3 Deckungsvariante die Delitzscher zu verunsichern und aus ihrem Spielrhythmus zu bringen. Dies ist ihnen aber nicht gelungen, weil die Delitzscher Spieler schön in die entstandenen großen freien Räume gelaufen sind und auch zum richtigen Zeitpunkt angespielt wurden. Bei der abschließenden Siegerehrung nahm das erste Delitzscher Team den Pokal für den Turniersieg entgegen und Marcel Fischer wurde als bester Torhüter des Turniers geehrt. Dirk Woelki Angeschlagene Feierbiester Samstag, 23.04.2016: Handball-Sachsenliga: Nach dem Aufstieg will der NHV Concordia Delitzsch am Sonntag gegen Görlitz die Meisterschaft perfekt machen Delitzsch. Wenn es nach dem Willen der Delitzscher Handballgemeinde geht, wird am morgigen Sonntag in der Loberstadt zum letzten Mal für alle Zeiten ein Sachsenliga-Spiel über die Bühne gehen. Die Fans des bereits als Aufsteiger in die Mitteldeutsche Oberliga feststehenden NHV Concordia Delitzsch freuen sich schon jetzt auf die ab Herbst anstehenden Duelle mit handballerischen Schwergewichten wie Köthen, Aschersleben, Halle oder Pirna. Doch weder Mannschaft noch Umfeld lassen auch nur den kleinsten Zweifel aufkommen, dass der Gang in die 4. Liga unbedingt als amtierender Sachsenmeister angetreten werden soll. Dafür braucht es morgen ab 16 Uhr in der heimischen Artur-Becker-Halle im Spiel gegen den SV Koweg Görlitz einen allerletzten Sieg, um nicht Gefahr zu laufen, in buchstäblich letzter Sekunde noch von den derzeit zweitplatzierten (jedoch nicht aufstiegswilligen) Sportfreunden aus Hoyerswerda abgefangen zu werden. Für NHV-Trainer Christian Hornig ist das ein Szenario fernab seiner Vorstellungskraft: „Für uns steht weiterhin nur Platz 1 zur Debatte, nichts anderes. Dafür werden wir am Sonntag dort anknüpfen, wo wir letzte Woche in Dresden aufgehört haben, nämlich mit absoluter Leidenschaft und unbedingtem Siegeswille überzeugen.“ Dass die Partie gegen die in dieser Saison sensationell aufspielenden und derzeit drittplatzierten Görlitzer keine leichte wird, ist derweil auch Hornig klar: „Das wird zum Abschluss noch einmal eine richtig harte Nuss. Görlitz ist eines der offensivstärksten Teams und stellt mit Patrick Michel den mit Abstand besten Torschützen der Sachsenliga. Mit Fabrice Türkowsky und Kai Vogt haben sie zudem zwei weitere Spieler in den Top 10.“ Die hohe Qualität des Görlitzer Angriffsspiels war es auch, die den Concorden im Hinspiel Mitte Dezember arge Probleme bereitete. Insbesondere mit dem schnellen Görlitzer Umkehrspiel aus der Abwehr kamen die Loberstädter einfach nicht zurecht. Morgen kommt erschwerend hinzu, dass die Koweg-Spieler enorm motiviert sein werden, denn es geht für sie darum, den Bronzerang zu sichern und so aus einer sehr guten Saison eine exzellente zu machen. Und noch etwas macht NHV-Coach Christian Hornig arg zu schaffen. Immer deutlicher wird nämlich, dass die sehr intensiven letzten Spiele ihren Tribut gefordert haben. Wie sich in dieser Woche herausstellte, hat der von Hornig zum Comeback überredete Oldie Stefan Voigt (41) in Dresden mit einem gerissenem Kreuz- und Innenband gespielt. „Bei Ihm tut es mir wahnsinnig leid, denn er hatte sich bereit erklärt, uns in den letzten drei Spielen zu unterstützen und jetzt diese Diagnose. Schon allein ihm sind wir es schuldig, den Titel zu holen“, so Hornig, der einst selbst jahrelang mit Voigt in der 2. Liga für Concordia Delitzsch auf der Platte stand. Hinzu kommt die Sperre von Thomas Grafe sowie weitere Verletzungs- und Krankheitssorgen. „Bei Patrick Baum müssen wir sehen, was mit seiner Achillessehne ist. Außerdem konnten Niels Stolzenburg, Danny Trodler, Matthias Strehle und Malte Unkell in dieser Woche gar nicht oder nur dosiert trainieren. Sollten wir hier am Sonntag immer noch Einschränkungen haben, wird es natürlich nicht einfacher, gegen Görlitz zu bestehen.“ Sagt er und schiebt doch gleich hinterher: „Aber wir werden nicht im letzten Spiel anfangen mit Jammern. Wir sind der Tabellenführer und diese Position haben wir schließlich nicht geschenkt bekommen.“ Mit gemischten Gefühlen wird der Görlitzer Trainer Trainer Petr Mašát die Reise nach Delitzsch antreten: "Wir kommen natürlich nach Delitzsch, um beim Aufsteiger zu gewinnen oder zumindest einen Punkt zu holen, denn den brauchen wir, um den 3. Platz in der Abschlusstabelle zu sichern. Das wäre für meine Mannschaft ein sensationeller Erfolg in einer für uns alles andere als einfachen Saison. Ich bin sehr stolz auf diese Truppe, die nach dieser Saison leider auseinanderfallen wird, da der Verein den Schwerpunkt auf den höherklassigen Frauenhandball legen wird." Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Organisatorischer Hinweis: Der NHV Concordia Delitzsch hat für das Saisonfinale ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet, das bereits 14:30 Uhr beginnt. Auch für die jüngsten Besucher wird es Überraschungen geben. Nach dem Spiel ist zudem vorgesehen, im Rahmen der Pressekonferenz den Namen des Trainers für die neue Saison zu verkünden. Anschließend wird der Abend in geselliger Runde ausklingen. Linktipp: Programmheft 24.04.2016 (pdf 3,9 MB) wJB: Kreismeister 2015/16! Samstag, 23.04.2016: Leipziger SV Südwest – NHV Conc. Delitzsch 14:6 Bereits vor dem letzten Saisonspiel am vergangenen Wochenende hatte sich die weibliche B- Jugend  des NHV Concordia Delitzsch den Kreismeistertitel der Saison 2015/16 gesichert. Damit endet eine Saison, die durchaus schwierig begonnen hatte. Dennoch gelang es den Mädels, sich einen Platz in der Endrunde der Kreisliga zu sichern. Nun gab es für das Trainerteam und die Spielerinnen nur noch ein Ziel: Der Titel sollte her! Und es lief von Anfang an wie am Schnürchen: Einem knappen Sieg in Taucha (19:20) folgten ein klarer Heimerfolg gegen Borna (28:5) und ein knapper Sieg gegen Leipzig- Südwest (14:13). Und die Erfolgsserie ging weiter, wiederum wurde Taucha mit einem 12:10 bezwungen. Am 9. April ging die Reise zu früher Stunde nach Borna, wo man die Aufgabe etwas zu sehr auf die leichte Schulter nahm, nach einigen Startschwierigkeiten letztlich aber doch einen klaren 10:29-Erfolg einfahren konnte. Kommen wir zum letzten Spiel der Sasion. Für die Delitzscher Tabellenführer ging es zum direkten Verfolger, dem Leipziger SV Südwest. Beide Teams gingen hochmotiviert in das letzte Saisonspiel und wollten unbedingt den Sieg holen. Die erste Halbzeit war an Spannung kaum zu überbieten, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Doch dann häuften sich aus einmal unerklärliche Abspielfehler und die Concordinnen ließen jegliche Konzentration vermissen. Zwar versuchte das Trainerteam, die Spielerinnnen noch einmal anzuspornen, doch es lief nichts mehr zusammen. Einzig Kreisläuferin Nora Hartmann hielt das NHV-Team mit einer starken Leistung noch einigermaßen im Spiel. Doch Handball ist bekanntlich ein Mannschaftssport und so endete das Spiel mit 14:6 für den Gastgeber Südwest. Trotz allem konnte diese Niederlage dem frischgebackenen und letztlich verdienten Kreismeister die Laune nicht verderben und so wurde der Meistertitel ausgiebig gefeiert. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle noch einmal an die beiden Spielerinnen aus der C-Jugend, die das Team tatkräftig unterstützen. Außerdem ein großes Dankeschön an alle Eltern und Fans. Die Vorfreude auf die neue Saison 2016/17 ist bereits groß!    Vanessa & Maik Müller NHV: Samantha Höppner, Maria Schuhmann, Lena Prinzler, Nora Hartmann, Sophie Rosengart, Dorothee Marquar, Kim Sophie Sperling, Juanna Keller, Alina Schröder, Cheyenne Hennicke, Kim-Marie Möbert, Cora Kienitz Es ist geschafft! NHV steigt in die Oberliga auf Montag, 18.04.2016: HC Elbflorenz II - NHV C. Delitzsch 22:23 (12:11) Dresden. Auf Wiedersehen Sachsenliga – Willkommen in der Mitteldeutschen Oberliga: Nach dem hochemotionalen Sieg gegen Hoyerswerda und den Niederlagen der Konkurrenten aus Görlitz und Radeburg, wollte der NHV Concordia Delitzsch den Oberliga-Aufstieg am vergangenen Wochenende vorzeitig perfekt machen. Das gelang – die Mannschaft von Trainer Christian Hornig setzte sich beim HC Elbflorenz II in Dresden mit 23:22 (11:12) Toren durch. Kurz vor Ende des Drittligaspiels von Elbflorenz trafen die rund 70 Fans aus Delitzsch ein. Somit war klar, dass für eine lautstarke Unterstützung gesorgt ist. Die Stimmung war prächtig, vor allem als die Fans von der 22:26-Niederlage der Radeburger gegen die Spielgemeinschaft Leipzig/Zwenkau hörten. Damit war der Sachsenliga-Spitzenreiter bereits sicher in der Oberliga – trotzdem wollten die und Fans einen Auswärtssieg. Delitzsch kam super ins Spiel und führte schnell mit 5:2 und es sah zu diesem Zeitpunkt nach einem lockeren Sieg aus. Doch dann kam irgendwie der Schlendrian ins Spiel, viele vergeben Würfe und in der Abwehr taten sich immer wieder große Lücken auf. Dresden kam dadurch nicht nur zurück ins Spiel, sondern führte auf einmal! So sah sich Christian Hornig gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Und für Gabor Pulay kam nun Max Neuhäuser ins Spiel. Ein Wechsel, der sich sofort bezahlt machte. Mit zahlreichen Paraden sorgte er dafür, dass Delitzsch bis zur Pause dranblieb und nur einem knappen Rückstand hinterherlaufen musste. Wer nun dachte, dass Dresden in der zweiten Halbzeit einbrechen würde, der sah sich getäuscht. Der Gastgeber hatte immer eine Antwort parat und so wogte das Spiel hin und her. Beide Torhüter entschärften reihenweise Bälle, doch zum Glück hatte der angeschlagene Danny Trodler in der zweiten Halbzeit das Zielwasser gefunden und erzielte seine acht Tore allesamt in dieser Halbzeit. Als Delitzsch kurz vor Schluss mit 23:21 in Führung ging, schien alles auf einen Sieg hinauszulaufen. Aber anscheinend liebt die Mannschaft die Dramatik. Wie schon beim Heimsieg gegen Hoyerswerda hatte auch Dresden kurz vor Schluss noch die Chance auf den Ausgleich, doch der überragende Max Neuhäuser entschärfte auch diese Möglichkeit. Der Rest war blau-weißer Jubel auf dem Parkett und auf den Rängen. Der Aufstieg ist dem NHV Concordia nicht mehr zu nehmen. Die Mannschaft will nun natürlich als Sachsenmeister den Aufstieg feiern und hofft zum Abschluss am kommenden Sonntag (16 Uhr) gegen den SV Koweg Görlitz auf eine rappelvolle Beckerhalle. Sven Sauerbrey (c) Leipziger Volkszeitung NHV: Pulay, Neuhäuser; Trodler 8, Baum 6/2, Unkell 4, Mittag 2, Strehle 1, Prautzsch 1, Ulrich 1, Doberenz, Liebezeit, Hartmann, Voigt, Henoch Linktipp: Bildergalerie bei Facebook Christian Hornig (Trainer und Teammanager): “Ich denke, gestern haben uns die Leidenschaft und der Kampfgeist, die wir an den Tag gelegt haben, den Sieg gebracht. Wir hatten anfänglich einige Problem mit dem Kreisläuferspiel von Elbflorenz. Als wir auf 6:0 umgestellt haben, sind wir besser damit klargekommen. Allerdings haben wir dann unsere Torchancen nicht konsequent genutzt. So haben wir die ganze Sache wieder einmal spannend gemacht. Dass wir wieder so knapp gewonnen haben, ist sicherlich auch ein Zeichen von Qualität. Gerade in dieser Phase der Saison ist es schwer, immer noch am Optimum zu spielen – somit geht auch viel über Einsatz und Siegeswille. Und da mache ich allen ein Kompliment. Wir haben uns mit allen verfügbaren Mitteln gegen alles gewehrt, was nicht dazu beiträgt, dass wir gewinnen. Es ist nicht ganz einfach, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, wenn man vor dem Spiel schon erfährt, dass Radeburg verliert und die Fans singen, „Nie mehr 5. Liga ...“. Von daher bin ich mit dem Sieg vollauf zufrieden. Für uns war es immer das Ziel, Erster zu werden – und daran ändert sich bis Sonntag absolut nichts. Jetzt gilt es, die Woche im Training noch einmal konzentriert zu arbeiten und am Sonntag mit den Fans noch einmal Vollgas zu geben. Ich hoffe, ich habe am Dienstag alle 14 Leute zum Training, die Hälfte der Mannschaft ist in Dresden geblieben.” NHV-Vize: „Viele dürfen stolz sein“ Delitzsch. Steffen Menzel leitet die Geschicke des NHV Concordia Delitzsch als Vize-Vereinschef maßgeblich mit. Der Unternehmer spricht über Gefühle, Pläne und die große Party. Nach vielen vergeblichen Versuchen hat es nun geklappt. Wie fühlt sich das an? Mit dem Aufstieg in die vierte Liga erfüllt sich natürlich ein großes Ziel der Mannschaft. Ich denke, es ist aber auch ein sehr schönes Gefühl für diejenigen, die vor knapp sechs Jahren den NHV Concordia Delitzsch neu gründeten und alle Sportler, Freunde und Mitstreiter, die seither mithalfen, den Verein akribisch Stück für Stück sowohl sportlich als auch organisatorisch, atmosphärisch und wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Das sage ich völlig unabhängig davon, wer jetzt in diesen Tagen die Freude genießt, direkt unterm Lorbeerkranz stehen zu dürfen. Bis zum Erfolg war es ein langer Weg und so mancher Impulsgeber ist inzwischen bei uns schon gar nicht mehr direkt im Vereinsleben integriert, freut sich aber hoffentlich aus der Ferne als Beobachter über seinen Anteil mit. Ja, dieses Aufsteigergefühl darf viele Menschen stolz machen, denn das Ergebnis ist ein mit Geduld zusammengefügtes Gesamtwerk aus zahlreichen kleinen und großen Bausteinen. Ist der NHV schon für die Oberliga gerüstet oder fehlt noch was? So wenige Stunden nach der endgültigen Entscheidung kann jetzt hier nicht wirklich jemand ein eindeutiges Ja auf einen Teil der Frage erwarten. Wir haben über die gesamte Saison viele Vorbereitungen getroffen, Gespräche geführt und Kalkulationen vollzogen. Alles selbstverständlich auch unter der hypothetischen Annahme eines Aufstiegs. Ab sofort können wir nun endlich eine weitere Saison in der Sachsenliga ausschließen. Das heißt, seit Sonntag läuft die Umsetzung aller Pläne für die Oberliga. Es mag etwas merkwürdig klingen, aber derzeit bereiten uns weniger sportliche, sondern eher logistische Fragen noch das meiste Kopfzerbrechen. Wir sind Willens, unsere Heimspielstätte wieder ins KSZ zu verlagern, wissen aber auch um den gigantischen Aufwand, diesen traditionsgeladenen Spielort für das Publikum attraktiv herzurichten. Für diese finale Entscheidung wollen wir in den nächsten Tagen noch einmal ganz genau in unsere Fans und Sponsoren ’hineinhören’ sowie mit dem Vermieter ins Gespräch kommen. Wann gibt es eine Entscheidung in der Trainerfrage? Die Frage verstehe ich gut. Aber lassen Sie uns doch die Höhepunkte bitte der Reihe nach abarbeiten. Am Sonntag geht es noch um die Sachsen-Krone. Anschließend, in der letzten Pressekonferenz, lohnt es sich möglicherweise tatsächlich, diese Frage erneut öffentlich zu stellen. Am Sonntag steigt in der Artur-Becker-Halle das letzte Saisonspiel. Gibt es eine große Party? Die ganze NHV-Handball-Familie soll diesen denkwürdigen Tag feiern können. Alle, die Freude an unserer Sportart oder Sympathien für den Verein hegen, sind eingeladen, unsere Gäste zu sein. Ob es eine tolle Party wird, liegt an uns. Ich bin da optimistisch. Ab 14.30 Uhr empfängt der Verein seine Besucher, stimmt mit Überraschungen und Ehrungen auf das Endspiel um den Titel ein. Interview: Jens Teresniak (c) Leipziger Volkszeitung Frauen: Fast den Meister besiegt Montag, 18.04.2016: TuS Lpz.-Mockau - NHV C. Delitzsch 31:28 (16:14) Ein erwartetes schweres Spiel sollte es werden, gegen den Ersten der Liga, TuS Leipzig-Mockau. Doch die Damen des NHV hatten ein gemeinsames Ziel, durch Kampfgeist und Begeisterung am Handball, den Gegner zu einem Spiel auf Augenhöhe herauszufordern. Nach kurzem unsicherem Beginn fand die Mannschaft gut ins Spiel. Mit sehenswerten Spielzügen holten die Damen sogar einen 4 Tore Vorsprung heraus. Trotzdem hielt die Welle nicht an und durch mehrere Konter und Rückraumwürfe des Gegners war der Vorsprung schnell wieder geschmolzen. Doch aufgeben war in diesem Spiel keine Option. So kämpften sich die Spielerinnen des NHV immer wieder heran. Leider führten einige Zeitstrafen zum Ende der ersten Halbzeit zu einem 2 Tore Vorsprung für den Gastgeber (16:14). Nach der Pause ging es konzentriert weiter und alle Delitzscher Spielerinnen zeigten kämpferischen Einsatz. Manch sehr gute Paraden der Torfrauen ließen noch immer auf einen Sieg hoffen. Zeitweise führte die Mannschaft sogar (19:20). Trotz aller verwandelten 7m Würfe ermöglichten weitere Zeitstrafen (insgesamt 8x2min.) konsequente Torerfolge des Gegners. Und so stand es am Ende 31:28 für die Damen von TuS Leipzig-Mockau. Wir gratulieren den Frauen aus Leipzig zum Aufstieg und wünschen alles Gute für die neue Saison. Das letzte Spiel ging zwar verloren, doch die 1. Saison als Damenmannschaft beim NHV Concordia Delitzsch 2010 beendeten wir als Vizemeister. Darauf können wir aufbauen und möchten uns vor allem bei unserer Trainerin, Yvonne Flach, Ersatztrainer Frank Schröter und natürlich bei unseren Fans bedanken. Es war eine tolle Saison mit euch. Vielen Dank! Nadin Kirsten NHV: Rudolph, Rauhut, Schulz (4), Kirsten, Schröter, Petermann (1), Säuberlich (1), L. Pallgen (1), Brosig (7), Teppke, Quasdorf (9), Nahrstedt (3), Zscheyge (2), F. Pallgen mJD: Sieg im letzten Saisonspiel Montag, 18.04.2016: SC DHfK II - NHV Concordia Delitzsch 21:26 Im letzten Spiel der Bezirksligaendrunde war die Reserve von der SC DHfK Gegner der schon als Vizemeister feststehenden Concorden. Leider verletzte sich Stammtorwart Benet Bauer im Abschlusstraining, so dass Justin Richter und Patrice Voigt seinen Part übernahmen. Beide bestanden die Prüfung mit Bravour. Wie schon im Hinspiel setzte Franz Schröter die ersten Akzente, konnte immer wieder seine Schnelligkeit ausspielen und dann sicher vollenden. Eine schnelle 5 Tore Führung war der Lohn einer konzentrierten Anfangsphase. Doch auch im Mannschaftsspiel hatten die Delitzscher einiges zu bieten. Den schönsten Spielzug, ein 2. Welle Konter über 4 Stationen, konnte Florian Herrmann sicher verwandeln. Die Vorgabe der Trainer, dass heute alle Spieler Ihre Einsatzzeiten bekamen wurde konsequent umgesetzt und Jonas Kardos und Anton Schwarzer belohnten sich mit Torerfolgen.  Doch auch die Leipziger zeigten, dass sie beim Training aufgepasst haben. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel in dem der Vorsprung aber nie auf mehr als 4 Tore schrumpfte. Am Ende stand ein ungefährdeter 26:21 Sieg. Schade, dass diese eingeschworene Truppe nun wieder auseinandergerissen werden muss, aber in einem Jahr sieht man sich ja wieder.  Raik Bauer NHV: Justin Richter, Franz Schröter,  John-Luca Jöcks, Anton Schwarzer, Jonas Kardos, Jonas Ihme, Ron Tesche, Nils Zscheyge, Malte Hornig, Anh Than Le, Florian Herrmann, Patrice Voigt, Paul Peschke wJE: Sieg und Niederlage gegen den HCL Montag, 18.04.2016: NHV Concordia Delitzsch - HC Leipzig 11:14 NHV Concordia Delitzsch - HC Leipzig II 16:11 Einen mehr als ordentlichen Abschluss lieferte die weibliche E-Jugend in den letzten beiden Partien der Bezirksliga, die in Turnierform ausgetragen wurde. Gegen den HC Leipzig I gab es eine 11:14- Niederlage, gleich anschließend wurde die zweite Vertretung des HCL mit 16:11 bezwungen. In beiden Begegnungen spielten die Delitzscherinnen, vom Trainertrio Anja Zscheyge, Michael Münch und Marcus Kalbe hervorragend eingestellt, in der ersten Halbzeit stark auf, ließen allerdings nach dem Seitenwechsel nach. In überragender Form präsentierte sich Stella Zwicker, die gleich 18 Treffer auf ihrem Konto verbuchte. Die restlichen Tore erzielten Miriam Lüttich (7) und Jasmin Milde (2). In beiden Spielen überzeugten die Nordsachsen im Angriff. „An der Abwehr müssen wir noch arbeiten", sagte Trainer Marcus Kalbe. In der Abschlusstabelle belegen die Concorden damit den vierten Platz mit 11:13 Punkten. Erster wurde wie erwartet der SC Markranstädt mit 24:0 Punkten, gefolgt von der LSG Löbnitz (20:4 Punkte) und dem HC Leipzig I (16:8 Punkte). Am Wochenende findet in Leipzig das Finalturnier statt. Im Spiel um den dritten Rang treffen der HC Leipzig I und der NHV Concordia aufeinander. U. Milde mJE: Niederlage im letzten Spiel der Zwischenrunde Sonntag, 17.04.2016: SG LVB Leipzig - NHV Conc. Delitzsch 15:11 (6:4) Unter erschwerten Bedingungen fand am vergangenen Wochenende das letzte Spiel der Zwischenrunde zur Bezirksmeisterschaft zwischen den Mannschaften der SG LVB Leipzig und dem NHV Concordia Delitzsch statt. Beide Mannschaften und zahlreiche Zuschauer mussten etwa eine Stunde vor der verschlossenen Halle warten. Offenbar hatte der Hallenwart etwas verschlafen. Erst 5 Minuten vor dem offiziellen Spielbeginn konnte die Spielstätte betreten werden. Eine optimale Spielvorbereitung sieht anders aus. Entsprechend fahrig verlief das Spiel in der Anfangsphase. Nach 5 Minuten führten die Delitzscher noch mit 0:1. Doch dann wendete sich das Blatt. Zu viele technische Fehler und Fehlwürfe schlichen sich bei den Concorden ein. Folgerichtig führten die Leipziger zur Halbzeit mit 6:4. Die Trainer versuchten ihre Schützlinge wachzurütteln. In der Halbzeitpause fielen deutliche Worte. Diese fruchteten jedoch wenig. Auch in der 2. Halbzeit häuften sich die Fehlwürfe. Am Ende gewannen die Leipziger verdient mit 15:11, was bei insgesamt 30 Fehlwürfen und 15 technischen Fehlern wenig verwundert. Viel Zeit zum Grübeln verbleibt jedoch nicht. Bereits nächste Woche bietet sich die Gelegenheit zur Revanche. In der Finalrunde spielen die Concorden erneut gegen die Sportfreunde der SG LVB Leipzig um den 3. Platz der Bezirksmeisterschaft. Stefan Voigt NHV: Patrice Voigt (TW 1. HZ), Theodor Lorenz (TW 2. HZ), Ben Braunsdorf, Anton Teresniak, Pascal Frey, Jannis Kristalla (9), Espen Raab (2), Niklas Schulz, Lukas Zeidler, Henrik Nehmzow, Yves-Lucian Gläser, Luca Beetz
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NHV Concordia Delitzsch 2010 e.V.
Zuversicht vor dem Spiel Jubel, Trubel, Heiterkeit: Die Delitzscher feiern in Dresden den Aufstieg. Die treuen Anhänger sind schon vor der Partie aus dem Häuschen und sorgen durchweg für gute Stimmung. Vorige Woche nach dem Aufstiegssieg in Dresden hatte Stefan Voigt noch allen Grund zu jubeln. Dann stellte sich heraus, dass der Routinier mit gerissenem Kreuz- und Innenband gespielt hatte. wJB: Kreismeister 2015/16! Grenzenloser und tränenreicher Jubel. Mannschaft und Fans des NHV Concordia Delitzsch feiern nach dem Spiel den Aufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga. Hand aufs Herz: Wladimir Maltsev (rechts) gibt sein erstes Interview als neuer NHV-Coach. Die Fragen stellt Hartmut Sommerfeldt. Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Aktuelle Ergebnisse SG Nordsachsen Spendenkonto